Geografie


R. N.
Diese Lernkarten decken grundlegende geographische Phänomene und Konzepte ab, die für die Mittelschule relevant sind. Sie behandeln Themen wie Zyklone, Passatwinde, Jetstreams, Taifune und andere meteorologische sowie geologische Phänomene, darunter Geysire, Erosion und erratische Blöcke. Die Karteikarten erklären auch Begriffe wie Meridiane, Inversion und die innertropische Konvergenzzone. Sie richtet sich an Schüler, die ihr Verständnis der Geographie vertiefen möchten, indem sie die Zusammenhänge zwischen Windrichtungen, Ozeanen und geologischen Formationen verstehen.
Flashcards
11
Students
5
Language
German
Category
Geography
Created / Updated
14.06.2015 / 21.04.2020

Flashcards

Erosion

die natürliche Abtragung von Gestein und Boden durch Wasser, Gletscher und Wind

Quelle: Wikipedia

 

Erratische Blöcke

Findlinge

 

Findlinge sind die häufigste Form der erratischen Blöcke (Erratika).

Findlinge sind weltweit ein typisches geologisches und geomorphologischesErkennungsmerkmal für Landschaften, die von Gletschern geformt worden sind bzw. werden. In Europa sind dies insbesondere die Skandinavische Halbinsel (einschließlich nördliches Mittel- und Westeuropa) und das Vereisungsgebiet rund um die Alpen.

 

quelle: wikipedia

 

Geysir

Heisse Quelle

Ein Geysir [ˈgaɪ̯ziːɐ̯] (isländisch geysa –in heftige Bewegung bringen), auch Geiser, ist eine heiße Quelle, die ihr Wasser in regelmäßigen oder unregelmäßigen Abständen als Fontäne ausstößt. Einen solchen Ausbruch bezeichnet man als Eruption. Namensgebend für Geysire war der Große Geysir auf Island.

Quelle: Wikipedia

ITC

Die innertropische oder intertropische Konvergenzzone (ITC für Inter Tropic Convergence oder ITCZ für Inter-Tropical Convergence Zone), auch Kalmengürtel und im Atlantik Doldrums genannt, ist

eine wenige hundert Kilometer breite Tiefdruckrinne in Äquatornähe im Bereich der von Norden und Süden aufeinandertreffenden Passatwinde.

Sie ist durch Konvektionserscheinungen und eine in der Regel starke Quellbewölkunggekennzeichnet. Das bedeutet, dass die generelle Windstille in diesem Teil der Ozeane mehrfach am Tag durch Platzregen und Gewitter mit stürmischen und stark drehenden Böen unterbrochen wird. Über Land hängt die Heftigkeit der Unwetter von der örtlichen Luftfeuchtigkeit ab.

Quelle: Wikipedia

Inversion

in der Meteorologie eine Wetterlage, die durch eine obere warme, und eine untere kalte Luftschicht charakterisiert ist, siehe Inversionswetterlage

Quelle: Wikipedia

Meridian

Meridian (Geographie), einen senkrecht auf dem Äquator stehenden und vom Nord- zum Südpol verlaufenden Halbkreis

Quelle: Wikipedia

Segregation

von lateinisch segregare, ‚absondern‘, ‚trennen‘

Quelle: Wikipedia

Taifun

Taifun bezeichnet einen tropischen Wirbelsturm in Ost- und Südostasien sowie im nordwestlichen Teil des Pazifiks, westlich der internationalen Datumsgrenze und nördlich des Äquators. Er wird durch ein mächtiges Tiefdruckgebiet gebildet.

Quelle: Wikipedia

Jetstream

Die warmen Luftmassen werden auf ihrem Weg zum Nordpol durch die Erdrotation abgelenkt, wobei sie ihre hohe Bahngeschwindigkeit beibehalten.

Jetstreams bilden sich infolge globaler Ausgleichsbewegungen zwischen verschiedenen Temperaturregionen bzw. Hoch- und Tiefdruckgebieten und stellen die stärksten natürlich auftretenden Winde dar, wobei sie im Vergleich zu anderen Wetterphänomenen sehr verlässlich und über mehrere Tage stabil in ihrem Auftreten sin

Quelle: Wikipedia

Passat

Ein Passat (portugiesisch passar, „passieren, vorbeilaufen, -ziehen, -gehen“ oder italienisch passata, „Überfahrt“) ist ein mäßig starker und sehr beständiger Wind, der in den Tropen bis zu etwa 30° geographischer Breite rund um den Erdball auftritt.

Man unterscheidet zwei Passate mit unterschiedlichen Hauptwindrichtungen:

Die Richtung, aus der ein Wind weht, verleiht ihm den Namen. Der Nordost-Passat weht also aus nordöstlicher, der Südost-Passat aus südöstlicher Richtung.

 

Innertropische Konvergenzzone

Zwischen den Passatzonen liegt die innertropische Konvergenzzone, in der der Wind meist schwach und aus unterschiedlichen Richtungen weht (siehe Walker-Zirkulation).

Der Passat kann je nach Beschaffenheit der überstrichenen Erdoberfläche unterschiedliche Eigenschaften haben. Weht er über Wasserflächen, kann er viel Feuchtigkeit aufnehmen und bringt als auflandiger Wind den Küstengebieten hohe Niederschläge. Überstreicht er jedoch große Landmassen, bleibt sein Feuchtigkeitsgehalt sehr gering und er verursacht trockenes Klima.

Quelle: Wikipedia

 

Zyklon

Als Zyklon ([t͡syˈkloːn]; von griechisch κυκλῶν kyklōn „rotierend“) werden in der Meteorologie die tropischen Wirbelstürme im Indischen Ozean (Golf von Bengalen und Arabisches Meer) und im südlichen Pazifischen Ozean bezeichnet. Auch die im Indischen Ozean südlich des Äquators vorkommenden heftigen Wirbelstürme im Bereich von MauritiusLa RéunionMadagaskar und der afrikanischen Ostküste sowie in der australischen Region werden als Zyklone bezeichnet. In Australien und Indonesien werden die Zyklone traditionell auch „Willy-Willy“ genannt. Ebenfalls als Zyklon bezeichnet wurden die bislang äußerst selten entstandenen tropischen Wirbelstürme im südlichen Atlantischen Ozean, sofern sie Windgeschwindigkeiten in Orkanstärke erreichten.

Quelle: Wikipedia

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