Physik Step 58 (neu)
Lernkarten zu Step 58 des Grundlagenfachs Physik: Wellen beschreiben (Auslenkung, Amplitude, Periode, Frequenz, Wellenlänge, c = λ ⋅ f, Echo).
Lernkarten zu Step 58 des Grundlagenfachs Physik: Wellen beschreiben (Auslenkung, Amplitude, Periode, Frequenz, Wellenlänge, c = λ ⋅ f, Echo).
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Cartes-fiches
Eine Schwingung, die sich im Raum ausbreitet: Schwingungsform und Energie wandern weiter, die einzelnen Teilchen schwingen nur um ihre Ruhelage und wandern nicht mit (ein Korken hüpft nur an Ort und Stelle auf und ab).
Auslenkung (Elongation) y: momentaner, vorzeichenbehafteter Abstand von der Ruhelage – ändert sich ständig. Amplitude A: grösste auftretende Auslenkung – ein fester Wert.
Periode T: Zeit für eine vollständige Schwingung (in s). Frequenz f: Anzahl Schwingungen pro Sekunde (in Hz, 1 Hz = 1/s). Es gilt f = 1/T bzw. T = 1/f.
N = f ⋅ t – z. B. f = 2,5 Hz und t = 20 s: N = 2,5 1/s ⋅ 20 s = 50 Schwingungen
T = 10 s / 5 = 2,0 s; f = 1/T = 1 / 2,0 s = 0,50 Hz
Amplitude A: grösster senkrechter Ausschlag von der Nulllinie bis zum Berg. Periode T: waagrechter Abstand von Berg zu Berg (nicht Berg zu Tal – das wäre nur eine halbe Schwingung). Kästchen abzählen und mit dem Wert pro Kästchen multiplizieren.
Im Nulldurchgang (Ruhelage, y = 0) ist er am schnellsten – die Kurve ist dort am steilsten. In den Umkehrpunkten (grösste Auslenkung ±A) steht er für einen Moment still, v = 0.
Nach oben: Er wird vom ankommenden Berg angehoben, erreicht den oberen Umkehrpunkt und fällt dann ins nachfolgende Tal.
Der Abstand zweier benachbarter Stellen im gleichen Schwingungszustand, z. B. von Wellenberg zu Wellenberg – eine räumliche Länge, gemessen in Metern.
T ist eine Zeit (Sekunden): wie lange ein Teilchen für eine Schwingung braucht. λ ist eine Strecke (Meter): wie lang eine volle Welle im Raum ist.
Amplitude A, Periode T bzw. Frequenz f = 1/T (zeitlich), Wellenlänge λ (räumlich) und Ausbreitungsgeschwindigkeit c.
An der waagrechten Achse: Ort x (in m) → Orts-Diagramm, Momentaufnahme der ganzen Welle, man liest die Wellenlänge λ ab. Zeit t (in s) → Zeit-Diagramm, Schwingung eines einzelnen Teilchens, man liest die Periode T ab.
Ablesbar: Amplitude A (Nulllinie bis Berg), Wellenlänge λ (Berg zu Berg) und die Elongation eines Teilchens (y-Wert an seinem Ort x). Nicht ablesbar: die Periode T – dafür braucht es das Zeit-Diagramm.
A = 4,0 cm; λ = 6,0 m – 2,0 m = 4,0 m; Elongation des Teilchens y = 2,0 cm (seine momentane Auslenkung – kleiner als die Amplitude).
c = f ⋅ λ = λ / T. Umstellungen: λ = c / f, f = c / λ, λ = c ⋅ T, T = λ / c
In einer Periode T vollführt jedes Teilchen genau eine Schwingung; in derselben Zeit ist die Welle um eine Wellenlänge λ weitergelaufen. Geschwindigkeit = Weg / Zeit = λ / T.
c = λ / T = 0,40 m / 0,50 s = 0,80 m/s
λ = c / f = 340 m/s / 440 Hz = 0,773 m
f = c / λ = 6,0 km/s / 4,0 km = 1,5 Hz; T = 1/f = 1 / 1,5 Hz = 0,67 s
Die Frequenz f bleibt gleich (sie wird von der Quelle vorgegeben). Ändert sich die Geschwindigkeit c, passt sich die Wellenlänge an: λ = c / f – im langsameren Medium wird λ kürzer.
v = s / t: Weg der Wellenfront (oder eines Wellenbergs) durch die dafür benötigte Zeit. Ein einzelner Puls hat weder Frequenz noch Wellenlänge, deshalb ist c = f ⋅ λ dort nicht anwendbar.
v = s / t = 6,0 m / 0,50 s = 12 m/s; Laufzeit t = s / v = 18 m / 12 m/s = 1,5 s
Δx = v ⋅ Δt mit v = λ / T = 8,0 m / 0,40 s = 20 m/s → Δx = 20 m/s ⋅ 0,30 s = 6,0 m
d = v ⋅ t / 2 = 1500 m/s ⋅ 0,80 s / 2 = 600 m. Die gemessene Zeit gehört zum Hin- und Rückweg (2d) – gesucht ist nur der halbe Weg.