Physik II

Physik II für Mediziner, München LMU Vorklinik

Physik II für Mediziner, München LMU Vorklinik


A. S.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Physik auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Druckmessung, thermodynamische Prozesse, elektrische Felder und Strahlung ab, wobei Formeln, Versuche und praktische Anwendungen im Vordergrund stehen. Ideal für Studierende und Lehrende, die ihr Verständnis vertiefen oder Prüfungen vorbereiten möchten.
Karten
42
Lernende
3
Sprache
Deutsch
Kategorie
Physik
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
10.05.2013 / 08.01.2022

Lernkarten

Formel Coulomb-Kraft

Fc = Q1 x Q2 / 4 x pi x epsilon0 x r2

Gesetz von Hagen-Poiseuille

siehe Bild

Stokes Gesetz

Reibungskraft, wenn man eine Kugel in einer Flüssigkeit sinken läßt

Gewichtskraft einer Kugel

Fg = m x g = 4/3 r3 pi rho g

Fick Gesetz

q : Membranfläche, x: Diffusionsstrecke, c: Konzentrationsgradient, D: Diffusionskoeffizient

bremsende Kraft in einer Flüssigkeit

 F = n x A x dv/dx

n: eta: Viskosität

x: Abstand

Oberflächenspannung

o = F/l (N/m)

o: Sigma

Zusammensetzung der allgemeinen Gaskonstante R

Avogadro-Konstante x Boltzmann-Konstante

normaler Atmosphärendruck

1013 hPa = 760mmHg

Berechnung Druck in einer bestimmten Wassertiefe

p = p0 + p = 1013hPa + rhoxgxh

p/V-Diagramm isotherm

Kurve!

Beschrifte...

blau: Schmelzkurve, grün: Sublimationskurve, rot: Dampfdruckkurve, jeweils Koexistenzkurven

TP: Tripelpunkt: alle Phasen miteinander im Gleichgewicht

KP: flüssig und gasförmig nicht unterscheidbar (kritischer Punkt)

 

Was ist die Anomalie des Wassers?

je größer der Druck, desto niedriger die Temperatur, bei der Eis schmilzt.

Normal: je größer der Druck, desto höher die Temperatur, bei der fest füssig wird

Dichteanomalie des Wassers

normal: T hoch --> V hoch --> Dichte sinkt

Wasser: 0-4 Grad: Dichte steigt auch!

--> Eis schwimmt oben, weil das dichtere und damit schwerere wärmere Wasser am Grund des Sees ist

Allgemeine Gasgleichung

pV = nRT

Einthoven Ableitungen?

1: R-L

2: F-R

3: F-L

immer von plus nach minus

Stromfluss im Kondensator

Formel Dipolmoment

P = Q x d

= Vektor negative-->positive Ladung

d: Abstand

Was ist ein Dipol?

eine positive und eine negative Ladung; Feldlinien von der positiven zur negativen Ladung

Arbeit im elektrischen Feld?

W = F x cos alpha x s

wenn F und S parallel sind: alpha = 0, cos 0 = 1 -->

W = Fxs

Was zeigen Feldlinien?

Wohin bewegen sich die positiven Ladungen

Formel elektrische Feldstärke

E = F / q

Einheit: N/C oder N/As

Formel Leistung

P = W x t

Einheit: Watt

Schmelzenergie

E = lambda x m

lambda: J/g, d.h. wie viel Energie brauche ich, um ein Gramm eines Stoffes zu schmelzen

Verdampfungswärme

A in J/g : die Energie, die über den Schweiß abgegeben wird

m = E/A --> Wassermenge, die abgegeben wird, um E abzugeben

Wärmekapazität C

C = deltaE / deltaT

spezifisch: noch durch die Masse teilen

spezifische Wärmekapazität von Wasser?

4,2 J / gK

Formel mittlere Ekin eines Gasteilchens

Ekin = 3/2 x kB x T

(kB: Boltzmann-Konstante, 3/2: 3 Freiheitsgrade)

Formel mittlere Ekin in einem Festkörper

Ekin = 6/2 x kB x T

Regel von Dulong-Petit

molare Wärmekapazität von Festkörpern (also konstantes Volumen) :

cmol,V = 3R = 24,9 J/molK

spezifische Schmelzwärme von Eis

A = 334J/g

Sievert?

Gy x Wichtungsfaktor:

1 bei Photonen und Elektronen, 20 bei Alpha

mittlere Eindringtiefe von Photonen

d = 1/û

hier ist die Intensität auf 1/e abgefallen

E Strahl mit Planckschem Wirkungsquantum

E = hc/lambda

lambda min bei Röntgenstrahlen

lambda min = hc/eU

Entstehung charakteristische Röntgenstrahlung

Photon haut Elektron raus, Elektronenlücke wird aufgefüllt, dabei wird Energie frei = char. Röntgen

Beschreibung Geiger-Müller-Zähler

Druck ist niedriger als Luftdruck; Draht in der Mitte ist positiv --> zieht Elektronen an, "zählt"

Beschreibe den Versuch Abreißmethode mit Formeln!

Federwaage - Ring - Wasser

F = F0 + Fg

sigma = F0/2L = F-Fg / 2L

L = 2 pi r, 2r wird mit Messschieber bestimmt

Beschreibe den Kapillarviskosimeter-Versuch mit Formeln und Messgrößen

gemessen: h und h0, Masse des Wassers das man draufgegeben hat, Temperatur. Gegeben: Durchmesser der Kapillare.

Berechnung: v = Iv/A (A=Fläche der Kapillare)

Beschreibe den Versuch zur Messung des absoluten Drucks in einem Glaskolben!

Geräte: Manometer, Thermometer, Barometer

Barometer misst Umgebungsluftdruck

Manometer: rechter Schenkel entspricht Umgebungsluftdruck. Links höher als rechts --> Unterdruck. Links niedriger als rechts --> Überdruck

delta p (also aktueller Druck) = rho x g x delta h (Höhendifferenz zwischen den beiden Flüssigkeitsständen)

Lernen