Physik

Optik

Optik


Pia Kümmerle
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Physik für die Mittelschule ab, mit Fokus auf Wellenlänge, Abstand, Ordnung und Beugungsphänomene. Sie behandeln die Berechnung von Maxima und Minima bei Doppelspalten und optischen Gittern, sowie die Kohärenzbedingung und das Reflexionsgesetz. Ideal für Schüler, die sich auf Physikprüfungen vorbereiten und ein besseres Verständnis der Lichtinterferenz und Beugung erlangen möchten.
Karten
33
Lernende
1
Sprache
Deutsch
Kategorie
Physik
Stufe
Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert
11.02.2016 / 27.02.2024

Lernkarten

Reflexionsgesetz

α = ß

α: Einfallswinkel (gemessen zwischen Lot zu Medium und einfallendem Strahl)

ß: Ausfallswinkel (gemessen zwischen Lot zu Medium und ausfallendem Strahl)

Snellscihes Brechungsgesetz

sin (α) / sin(ß) = n2 / n1

n: Brechungsindex

α: Einfallswinkel

ß: gebrochener Winkel

"fällt Lichtstrahl von optisch dünnem ins optisch dichtere Medium, wird der Lichtstrahl zum Lot hin ggebrochen"

Lichtstrahl

theoretisch unendlich dünnes Lichtbündel

Lichtstrahl

theoretisch unendlich dünnes Lichtbündel

Reflexionsgesetz

α = ß

α: Einfallswinkel (gemessen zwischen Lot und einfallendem Lichtstrahl)

ß: Ausfallswinkel (gemessen zwischen Lot und ausfallendem Lichtstrahl)

Snellisches Brechungsgesetz

sin(α) / sin(ß) = n2 / n1

α: Einfallswinkel

ß: Brechungswinkel

n: Brechungsindex

"fällt Licht vom optisch dünneren ins dichtere Medium, wird der Lichtstrahl zum Lot gebrochen"

Korpuskelmodell

Licht besteht aus winzig kleinen Teilchen des unwägbaren Lichtstoffes.

Die Phänomene bei einem Treffen auf Medien kann man mechanisch erklären

= elastischer Stoß der Lichtteilchen

Huygens Modell u. Prinzipien

- Raum ist von Lichtäther erfüllt, der in SChwingung versetzt wird und so als Wellenträger dient

- Jeder Punkt e. Wellenfront ist Ausgangspunkt e. Elementarwelle

- geradlinige Wellenfronten sind Einhüllende v. vielen Elementarwellen

Ellementarwelle

kreisförmige Welle hiner einem unendlich schmalen Spalt

Beugung

Phänomen: Kreiswelle durch unendlich kleinen Spalt dringt auch in Schattenraum ein

Interferenz

Überlagerung zweiwer/mehrerer Wellen nach Superkompensationsprinzip

Kohärenz

Wellen mit fester Phasenbeziehung

-> durch Interferenz solcher Wellen tritt zeitlich unveränderliches Wellenfeld auf = Interferenzfeld

Wellenbestimmung im Interferenzfeld

λ = 2* (\(\sqrt{a^2 + (d+l)^2}\)- \(\sqrt{a^2 + (d-l)^2}\))

λ : Wellenlänge in m

a: Abstand Quelle zu Schirm

d: Abstand Minimum zu Mitte zwischen Quellen

l: 1/2 Abstand der Quellen von einander 

Doppelspalt- Gangunterschied bei Maximum 

δ = k * λ

δ: Gangunterschied

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

λ: Wellenlänge

Doppelspalt- Gangunterschied bei Minima

δ = (2k-1)* λ/2

δ: Gangunterschied

k: 1;2;3;... (Ordnung) KEINE 0!

λ: Wellenlänge

Doppelspalt- Anzahl der Maxima

k< g/λ

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

λ: Wellenlänge

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

Doppelspalt-  bei Maxima gilt

 g* sin (αk) =  k * λ 

λ: Wellenlänge

αk: Winkel zwischen Lot zu Verbindungslinie zwischen Spalten und Strahl zum k-ten Maximum

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

 

Doppelspalt- bei Minima gilt

g* sin (αk) = (2k-1) *  λ/2

λ: Wellenlänge

αk: Winkel zwischen Lot zu Verbindungslinie zwischen Spalten und Strahl zum k-ten Maximum

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

Doppelspalt- Anzahl der Minima

k <  g/λ + 1/2

 

λ: Wellenlänge

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

Doppelspalt- Δd der Maxima untereinander

Δd = (λ*a) / g

λ: Wellenlänge

a:Abstand zwischen Spalt und Schirm

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

Doppelspalt- Δd der Minima untereinander

Δd = (λ*a) / g

λ: Wellenlänge

a:Abstand zwischen Spalt und Schirm

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

Doppelspalt - Wellenlänge der Minima

λ = 2* (dk*g) / (a*(2k-1))

λ: Wellenlänge

a:Abstand zwischen Spalt und Schirm

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

dk: Abstand zwischem Maxima und M

optisches Gitter- für Maxima gilt: 

g * sin αk= k*λ

λ: Wellenlänge

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

optisches Gitter - tan αk

tan(αk) = dk/a

optisches Gitter- Anzahl der Maxima

k< g/ λ

optisches Gitter - Anzahl der Nebenmaxima

z = n - 2

Einzelaplt - sin αk bei Minima

sin  αk = (λ*k) / l = tan αk = dk / a

sin = tan, da α < 5°

l: Spaltbreite

k: k-te Ordnung des MInimums

dk: Abstand Minimum und Schirmmitte

a: Abstnd Spaltmitte zu Schirmmitte

Einzelspalt-Anzahl der Minima

k <  l / λ

da  δ = k *  λ < l

Einzelspalt- sin αk Maxima

sin (αk) = [(2k +1) * λ]  / 2l

k = 0,1,2,...

l: Spaltbreite

 λ: Wellenlänge

Doppelspalt- Wellenlänge der Maxima

λ = (dk*g) / (k * a)

λ: Wellenlänge

a:Abstand zwischen Spalt und Schirm

k: 0;1;2;3;... (Ordnung)

g: Abstand zwischen Spaltmittelpunkten

dk: Abstand zwischem Maxima und M

optisches Gitter- Minimum, das Maximum k-ter Ordnung einschränkt:

δ = k * λ + λ/2

k: k-te Ordnung

λ: Wellenlänge

δ: Gangunterschied

Einzelspalt- Anzahl Teilbereiche

Z =  δ /2 

bei gerader Zahl: Minimum, bei ungerader: Nebenmaximum

Kohärenzbedingung

AB = 2l < (λ * b) / g

l: Halber Abstand der Breite der Lichtquelle

b: Abstand Lichtquelle zu Spalt

g: Abstand Spaltmittelpunkte

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