Physik1
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Kartei Details
Karten | 43 |
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Sprache | Deutsch |
Kategorie | Physik |
Stufe | Universität |
Erstellt / Aktualisiert | 30.12.2014 / 31.12.2014 |
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29. Erklären sie den Begriff Kapillarität.
Wenn eine Flüssigkeit in Kontakt mit einem Festkörper kommt dann benetzt die Flüssigkeit den Festkörper, falls dei Adhäsion stärker ist als die Kohäsion. In dem Fall kriecht sozusagen die Flüssigkeit entgegen der Schwerkraft nach Oben. Umso dünner die Kapialre desto größer deíe Steighöhe der Flüssigkeit. Ist die Kohäsion stärker als die Adhäsion so ziegt die Flüssigtkeit einen lecihten Buckel resp. Kapillardepression wie es in dem Fall von Quecksilber ist.
30. Erklären sie den Begriff ,,Kontinuitätsgesetz''.
Wenn Inkompressible Liquide oder Gase Ströme muss bei einer verängung des Rohrdurchmessern gleichzeitig die Geschwindigkeit zunhemen. Nur so bleibt der Volumenstrom zeitlich und örtlich glecih erhalten (Düse, Kerze ausblaßen).
31. Was sagt das Bernoulligesetz aus?
Der Gesamtdruck einer stationär ideal fließenden Flüssigkeit ist konstant.
Dieser setzt sich zusammen aus,
-Schweredruck
-Stempeldruck
-Staudruck
Eine Vergrößerung der Geschwindigkeit bedeutet somit eine Erhöhung des dynamischen Druckanteils. Durch das Bernoulligesetz das sagt das in der Summe alles Konstant ist geht dies zulasten des Statischen Druckes. Wenn dieser so klein wird kann ein Unterdruck(gegenüber von Luftdruck) ensteht verwendet man diesen beispielsweise für Zerstäuber oder Düsen, Flügel)
32. Erklären sie den Begriff der Laminaren Strömung in zusammenhang mit der Viskosität.
Real Flüssigkeiten sind zäh, die zwischenmolekularen Kräfte erzeugen innere Reibung (Reibungswärme).
Das Maß für die innere Reibung ist die Viskosität (Wie schnell lässt sich ein flüssigkeit ausziehen).
33. Erklären sie den Begriff der Turbulenten Strömung.
Diese tretten auf wenn die Scherkräfte zwischen den Flüssigkeitsschichten so groß sind das sich dann Teile der Flüssigkiet in Rollbewegungen setzten. Der cW Wert gilt für die angeströmte Querschnittsfläche.
Z.b.s Geringe Viskosität von Luft zeigt das bei höheren geschwindigkeit schnell in die turbulente Phase übergeht.
34. Erklären sie den Begriff des Brechungsindex.
Wenn Licht auf Materie trifft, dann treten die Elektronenhüllen der Materiebausteine in Kontakt mit der elektromagnetischen Lichtwelle.
Es kann zur
-Absorbtion kommen folglich wird Lichtenergie in Wärme oder Fluoreszenz/Phosphorezenz umgewandelt
somit ist die Materie undurchsichtig.
-Spiegelung resp. Reflexion ist möglich
-Elektronenhülle der Materei kann Energie weiterleiten aber dann it einer gewissen Verzögerung der Lichausbreitung daher weniger Geschwindigkeit (asl im Vakuum).
35. Was besagt das Brechungsgesetz?
Licht, das auf eine durchsichtige Oberfläche fällt, wird im an dieser Oberfläche seitich abgelenkt, da der Lichtstrahl ''einseitig abgebremst'' wird. Der Ablenkwinkel hängt mit dem Brechungsindex zusammen.
WICHTIG: Die richtung des Lichtstrahls hat keinen Einfluss auf die Ablenkwinkel.
36. Was besagt dei Totalreflexion aus?
Wenn Licht von einem optisch dichten in ein optisch Dünnes Medium gelangen möchte (z.B Glas zu Luft) , dann würde der WInkel größer sein als 90° Grad somit kommt es zur vollständigen Spiegelung des Lichts an der innenseite des durchsichtigen Materials (Glasfaserkabel).
37. Erklären sie wie ein Spiegel funktioniert.
Ein Leuchtpunkt sendet Lichtstrahlen in alle Richtungen aus. Wenn das Licht auf das Auge fällt dann sieht dieses den ,,Schnittpunkt'' der Strahlen den Gegenstandspunkt.
Beim Spiegel erhalten die Strahlen eine neue Richutng. Falls sie sich nur in der geomatrischen Verlängerung scheinbar schneiden, erlebt das Auge einen virtuellen Bildpunkt (z.B Planspiegel).
38. Erklären Sie wie die Abbildungslinse funktioniert.
Konvexlinsen sind im Zentrum dicker als Rand sie wirken als Sammellinsen daher sie verschieben den Schnittpunkt weiter nach ,,links''.
39. Erklären sie wie die Konkavlinse funktioniert.
Die Konkavlinsen zerstreuen das Licht und werden zB. bei Kurzsichtigkeit als Brillen eingesetzt daher sie veschieben den Schnittpunkt weiter nach ,,rechts''.
40. Erklären sie wie die Lupe funktioniert.
Wenn die Gegenstandsweite (g) zur Konvexlinse kleiner als Brennweite (f) ist, dann ensteht keine Abbildung mehr sonder ein virtuell vergößertes Bild ,,Lupeneffekt''
41. Erklären sie den Aufabu eines Mikroskopen.
Für starke Vergrößerungen verwendet man zweistufige Abbildungssysteme. Das Objektiv das nahe beim Brennpunkt liegt wird durch ein Objektiv in ein reelles ,,Zwischenbild'' vergrössert. Danach kommt das Okular zum Einsatz, welche zusammen mit dem Auge als Lupe wirkt und nun ein virtuelles, auf dem Kopf stehendes stark vegrössertes Bild entsteht.
42. Was ist Licht?
Licht ist eine Energieform. Materie sendet Licht in Form von elktromagnetsciehn Strahlen ab, welche von den schwingenden Elektronen erzeugt werden. Diese Energie erhalten die Elektronen u.a druch chemische Reaktion, mechanische Benaspruchung oder elektrischen Strom.
Bei Flüssigkeiten und Festköpern (Riesenmoleküle) ist ein kont. Farbspektrum vorhanden(Metall/Glühdraht).
43. Erklären sie das Planck'sches Starhlungsgesetz.
Ein erhitzter schwarzer Festkörper strahlt Wärme ab. Je heisser der Körper ist, desto intensiver ist die Strahlung. Wenn man die Wellenlängenverteilung der emittierten Strahlung misst, sieht man, dass die Gesamtabstrahlung proportional zur 4. Potenz der Glühtemperatur T ist (Stefan Boltzmann Gesetz) Erklären
1. Definition von Kraft
Kräfte sorgen für Stabilität und Festigkeit, können aber auch beschleunigen und deformieren.
2.Definieren sie die Coulombkraft.
Wirkt auf elektrische Ladungen die Struktur, Festigkeit und Gestalt verleit. Ohne sie würde alle Atomasse nur umherfliegen. Auf der Coulumbkraft beruhen auch Reibkräfte, Festigkeit, Vikosität.
3. Definition von der Lorentzkraft.
Die Lorentzkraft wirkt nur auf bewegte Landungen. Sie ist verantwortlich für Anwendungen der Elektrizität (Dynamos, Elktromotoren, Fernsehrähren, Massenspektrometer).
Das Kraftgesetz:
Wenn sich Ladungen in einem Mangetfeld bewegen so erfahren diese einseitliche Ablenkungskraft( Im 90° Winkel). Sie trägt nicht zur Kinetischenenergie bei sondern tut diese nur Ablenken.
Drei Fingerregel:
Daumen( elektrische Richtung)
Zeigefinger( Magnetfeldrichtung)
Stinkefinger (resultierende Lorentzkraft)
4.Ein Neutron und ein Proton befinden sich in einem Abstand von 1 mm. Nun wird der Abstand verdoppelt. Was wird nun mit der Coloumbkraft?
Diese wird nicht verändert da keine Colombkraft herrscht zwischen einen Proton und Neutron.
5. Zwei Kugeln mit unterschiedlichen Massen werden zum selben Zeitpunkt in einem Luftleerenraum fallen gelassen. Welche Kugel hat die höhere Geschwindigkeit?
Hat ein Objekt eine schwerere Maße hat es folglich mehr Erdanziehungskraft. Aber daruch erreicht es auch eine grössere Trägheit somit insgesammt die Beschleunigung (Geschwindigkeitsänderung pro Zeit) unabhängig von der Masse ist. Somit sind die Beschleunigungen gleich.
6. Definieren sie den Begriff Gravitation.
Die Gravitationskraft ist eine der vier Fundamentalkräfte der Natur. Sie wirkt zwischen zwei Massen und ist anziehend. Bei Massen und Abständen, wie sie auf der Erde üblich sind, wird die Gravitationskraft verschwindend klein. Wichtig ist die Gravitationskraft im Universum, wo sie das Sonnensystem, die Sternhaufen und Galaxien zusammenhält. Die Gravitationskraft zieht aber auch auf der Erdoberfläche alle Körper zum Zentrum der Erde hin. Wir nennen diese Kraft dann Schwer- oder Gewichtskraft und können die Formel etwas vereinfachen, da der Abstand r gerade der Erdradius ist und die eine Masse im Gravitationsgesetz die gesamte Erdmasse ist.
7. Definierne sie den Begriff Kraftüberlagerung.
Durch das Superpositionsprinzip kommt es dazu das Kräfte ihre Wirkung verstärken oder diese schwächer werden. Wenn auf alle Körper wirkende Kraft zu null Addiert werden resp. Null Vektor dann gilt das Trägheitssatz von Newton, dass ein Körper seine Geschwindigskeitsvektoren nicht ändert. Somit liegt dieser in Ruhe oder in gleichförmiger Bewegung.
8. Was passiert wenn die Vektorsumme nicht Null ist?
Somit wird der Körper vektoriell beschleunigt mit seiner Masse nach dem Aktionsprinzip von Newton:
-Kraft = Masse * Beschleunigung.
Z.b Beim Fallen eines Körpers wirken dann Beschleunigung sowie Gravitatonskraft von der Erde sowie Luftreibung je nach Oberfläche/Form Stäker oder schwächer.
9. Definierne sie den Begriff Trägheit.
Trägheit, auch Beharrungsvermögen, ist das Bestreben von physikalischen Körpern, in ihrem Bewegungszustand zu verharren, solange keine Kräfte oder Drehmomente auf sie einwirken. Eine Bewegung, die nur unter dem Einfluss der Trägheit erfolgt, wird Trägheitsbewegung genannt. Ein Beispiel hierfür ist die Rotation der Erde. Die Alltagserfahrung, der zufolge es dennoch einer Kraft bedarf, einen Bewegungszustand aufrechtzuerhalten, hat ihre Ursache in den Reibungskräften.
Das Maß für die Trägheit eines Körpers gegenüber geradlinigen Beschleunigungen ist seine Masse. In Bezug auf die Beschleunigung von Drehbewegungen ist es sein Trägheitsmoment.
10. Definieren sie den Begriff Drehmoment.
Wenn ein starrer Körper mit einer festen Drehachse versehen ist und dieser ein Kraft ausgeübt wird so spricht man Drehmoment, welches die Rotation des Körpers nun einleiten oder abbremsen kann. Die Kraft wirkt senkrehct zur Achse und ist größer je weiter die Kraftwirkungslinie von der Drehachse ist.(Hebelarm).
11. Definieren sie den Bergriff Trägheitsmoment.
Obwohl Körper mit derselben Masse und Drehachse verbunden sind ziegen diese verschiedene Amplitudenmuster. Dies legt dem zum Grunde das sie beim selben Gewicht unetrschiedliche Geometrische Formen und d.h verschiede Verteilung der Maße haben und somit andere Trägheitsmomente.
Die Rotation besitzt ein drehender Körper auch Rotationsenergie.
12. Von was hängt die Größe eines Drehmoments ab?
-Der Richtung der angreifenden Kraft
-Dem Betrag der eingreifenden Kraft
-Dem Abstand des Drehpunktes vom Angriffspunkt der Kraft
13. Definieren sie den Begriff der Statik.
Ein starrer Körper ist im Gleichgewicht, wenn er weder Translations-, noch Rotationsbeschleunigungen erfährt. Falls er zu Beginn in Ruhe ist, bleibt er es auch (Statik).
Falls Kräfte auf den Körper wirken, müssen sie sich zu Null addieren, andernfalls würde der Körperschwerpunkt beschleunigt. Ausserdem müssen ihre Wirkungslinien so verteilt sein, dass auch das Drehmoment verschwindet (sonst erfährt er eine Rotationsbeschleunigung).
14. Erklären sie die Statikbegriffe!
indifferenten Gleichgewicht, jede Lage ist Gleichgewichtslage. Im zweiten Fall handelt es sich um ein stabiles Gleichgewicht, Störungen bewirken rücktreibende Drehmomente. Im dritten Fall ist das Gleichgewicht labil, eine kleine Auslenkung löst ein Drehmoment aus, das ihn noch weiter vom Gleichgewicht wegführt
15, Welche Aussage trifft auf das Thema des Stabilen Gleichgewicht zu?
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