Pharmakologie Analagetika
HF 05 2a
HF 05 2a
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Flashcards
Was sind SZ?
Physiologisches Warnsignal für mechanische, termische oder chemische Reize
Was kann SZ auslösen?
körperlichen, psychische und soziale Auslösern.
Wie werden SZ empfunden?
- Klopfend
- Stechend
- Bohrend
- Dumpf
- Hell
Was für SZ- Arten gibt es?
- Somatische SZ
- Viszerale SZ
- Neuropatische SZ
Was für SZ- Arten gibt es?
- Somatische SZ
- Viszerale SZ
- Neuropatische SZ
Wo entsteht der somatische SZ?
Ausgehend von Haut, Muskeln, Gelenken, Knochen oder Bindegewebe.
Von wo aus gehen die Viszeralen Schmerzen?
Ausgehend von Eingeweiden aufgrund einer Dehnung der Bauchorgane, Spasmen der glatten Muskulatur, Mangeldurchblutung oder entzündliche.
Von wo aus gehen die Neuropatischen SZ?
Ausgelöst durch Nervenverletzungen und Nevenirritationen.
Zwischen welcher 2 SZ - Arten wird unterschieden:
Akuter SZ:
Begrenzte Dauer, klingt schnell ab, wenn die SZ- Ursache beseitigt worden ist (z.B. Schnitt mit einem Messer)
Chronischer SZ:
Form von Dauer-SZ, z.B. Tumors-SZ oder als zeitweise wiederkehrender (chronisch- rezidivierender) SZ, z.B.MIgränenkopfschmerz
Nenne SZ-Ursache, Beschreibun, Lokalisation und Besonderheit des Nozizeptiv-SZ
SZ-Ursache/Beschreibung/Lokalisation und Besonderheit
- Somatisch :Knochen, Muskeln, Gelenke
- Viszeral: Haut, Schleimhaut, Eingeweide
- Ischämie
Was für Analgetika gibt es?
Opiodeanalgetika:
- Sie unterdrücken die SZ-empfindung im Bereich des ZNS (Mophin-Typ)
Nicht-Opiodianalagetika:
- Sie unterdrücken die SZ-übertragung im Bereich des peripheren Nervensystems
Wie wirken die Opiadanalgetika?
Hemmen durch Erregun der Opiodrezeptoren die SZ-empfindung.
- Opiodrezeptoren kommen im ZNS undn im peripheren NS vor
- Unterschiede bzgl. Wirkstärke und Pharmakokinetik beruhen auf unterschiedlicher Affinität nd Aktivität an den Rezeptoen
Was kann als Gegenmittel bei zu hoher Morphingabe verwendet werden?
Naloxon, Naltrexon
Opioidanalgetika (Wirkungsort/Verabreichungsform/ Nebenwirkung etc)
- Schmerzhemmend im Gehirn und Rückenmark
- Bei Einsatz gegen SZ keine Suchtgefahr
- In Tabl/ Pflaster und Injektionspumpen erhältlich
- Im Einzelfall sehr hohe dosis nötig
- Laktulose gegen Verstopfung
- anfängliche Übelkeit
- starke Opioide: rechtliche Betäubungsmittel.
Zentrale Wirkung des Opioidanalgetika.
- analgetisch
- sedativ
- tranquillierend
- Euphorisierend (gelegentlich auch dysphorische Wirkung
- Antitussiv
- atemdepressiv
- emetisch (anfänglich), später antiemetisch
- Miosis
- antidiuretisch
- Toleranzentwicklung (--> bei längerer Therapie Dosissteigerung erforderlich)
- Abhängigkeitsentwicklung (bei wiederholter missbräuchlicher Anwendung, jedoch kaum bei SZ-zuständen, d.h. korrekter Indikationsstellungen und Anwendung)
Periphere Wirkungen der Opiodanalgetika.
- analgetisch
- verzögerte Magenentleerung
- obstipierend
- Kontrakton der Schliessmuskeln der gallenblase
- Tonussteigerung der Harnblasenmuskulatur und ddes Blasenschliessmuskels
- Tonusverringerung der Blutgefässmuskulatur (GEfahr von orthostatischen Reaktionen wie Blutdruckabfall
- Histaminfreisetung und in der Folge Hautrötung, Juckreiz, Bronchospasmus (Astmatiker
Patienten-kontrollierte Analgesie PCA ( Handhabung/Besonderes)
- Patient kann sich, wenn er SZ verspürt, mittels Knopfdruck eine festgelegte Menge an SZ- mittel über eine liegende Venenverweilkanüle selbst applizieren.
- Überdosierung eher ausgeschlossen, da zuvor vom Arzt Maximalmenge innerhalb bestimmten zeitraum angebeben wird.
Indikation/Unerwünschte Nebenwirkungen und Hinweise zu Opiodanalagetika.
Indikation:
- Mittelstartke bis starke prolongierte SZ bzw. bei ungenügender Wirksamkeit nicht-opidaler Analgetika und/oder schwacher Opiode.
- starke SZ: Tumor-SZ, postoperative und traumatische SZ
Unerwünschte Nebenwirkung:
- alle Wirkungen des Morphins ausser den analgetischen
Hinweis:
- Laxans geben, auf Miktionssörugnen achten.