Lübeck


Patrick Le
Diese Lernkarten decken grundlegende und fortgeschrittene Konzepte der Pharmakologie auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf die Wirkungen von Arzneistoffen, deren Applikation, Bioverfügbarkeit und die Interaktion mit Rezeptoren wie Adrenozeptoren und Muskarinrezeptoren. Themen wie die Berechnung der therapeutischen Breite, die Auswirkungen von Antibiotika und die Rolle von Neurotransmittern wie Noradrenalin werden behandelt. Medizinstudierende und Pharmazeuten profitieren von diesen Karteikarten, um ihr Verständnis der Pharmakologie zu vertiefen und sich auf Prüfungen vorzubereiten.
Karten
49
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.07.2014 / 18.07.2015

Lernkarten

Welche der folgenden Bezeichnungen bzw. Charakterisierung wird nicht für ein Arzneimittel
bzw. dessen Wirkstoff verwendet?

Warum müssen Cannabis-Produkte (Blätter, Harz) erst erhitzt werden (z.B. durch Rauchen oder
Backen), um ihre Wirkung als Droge zu entfalten?

Folgende Gruppen von Arzneimitteln finden bei der Therapie des Bluthochdrucks Anwendung:

Welches der folgenden Inhalationsnarkotika hat den niedrigsten Blut/Gas-Verteilungskoeffizienten
und somit den schnellsten Wirkungseintritt?

Welche/r der folgenden Effekte kommt/kommen durch Stimulation von ß2-Adrenozeptoren
zustande?

Welche der folgenden Aussagen über d-Tubocurarin („Curare“) ist falsch?
d-Tubocurarin

Welche der folgenden Parameter müssen bekannt sein, um die absolute Bioverfügbarkeit eines oral
verabreichten Arzneistoffes berechnen zu können?

Ein Arzneistoff hat eine orale Bioverträglichkeit von 20% und wird unverstoffwechselt über die
Niere mit einer Halbwertszeit von 2 Stunden ausgeschieden. Welche wirksame Arzneistoffmenge ist
10 Stunden nach oraler Applikation von 400 mg noch im Organismus vorhanden?

Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
Die Retardierung eines ß1-Adrenozeptorantagonisten (z.B. Metoproiol) hat Einfluss auf dessen

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