Pharmakologie

Pharmakologie - MGL 164

Pharmakologie - MGL 164


S. I.
Diese Lernkarten decken grundlegende Konzepte der Pharmakologie für die Berufslehre ab. Sie behandeln Begriffe wie Wirkstoffe, Medikamente und ihre Wirkungen, sowie die Aufnahme und Ausscheidung von Substanzen im Körper. Die Karteikarten erklären auch die Definitionen von Begriffen wie Synergismus, Agonist und Antagonist, und gehen auf die Wechselwirkungen zwischen Arzneimitteln und Rezeptoren ein. Sie sind besonders nützlich für angehende Fachleute in der Medizin und Pharmazie, die ein solides Verständnis der Grundlagen der Pharmakologie benötigen.
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Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Apprentissage
Créé / Mis à jour
09.11.2013 / 17.09.2023

Cartes-fiches

Die Begriffe

  • Pharmakologie
  • Wirkstoff
  • biologische Wirkung
  • Heilmittel
  • Toxikologie

definieren

  • Pharmakologie
    • Lehre von den Wechselwirkungen zwischen Wirkstoffen und dem Organismus
  • Wirkstoff
    • Chemischer Stoff, der in einem lebenden Organismus eine biologische Wirkung hervorruft
  • biologische Wirkung
    • Menge aller Gleichgewichtsveränderungen in einem lebenden Organismus nach Gabe eines Wirkstoffes
  • Heilmittel
    • Wirkstoff oder Wirkstoffgemisch mit heilender, lindernder, therapeutischer oder diagnostischer Bedeutung bei Mensch und/oder Tier
  • Toxikologie
    • Lehre von den giftigen Wirkungen eines Wirkstoffes in einem Körper.

Die Begriffe definieren:

  • Pharmakodynamik
  • Pharmakokinetik

Was macht der Arzneistoff mit dem Organismus
→ Pharmakodynamik
Was macht der Organismus mit dem Arzneistoff
→ Pharmakokinetik

Den Begriff galenische Form definieren

Form des Arzneimittels

grundsätzliche Zusammensetzung eines Medikaments erörtern, Angabe nach welchen Kriterien die Hilfsstoffe ausgewählt werden

  • Wirkstoff / Hilfsstoff
  • Kriterien: Geschwindigkeit Aufnahme, aufnehmbare Menge, Verträglichkeit etc. (gelöste Substanzen gelangen schneller ins Blut)

 

Vor- und Nachteile:

  • Pulver
  • Tabletten
  • Dragées
  • Brausetabletten
  • Retardtablette
  • CR-Form
  • Kapseln
  • Lösungen

  • Pulver
    • fein zermahlene Wirkstoffe, je kleiner, desto besser vom Körper aufgenommen
  • Tabletten
    • zusammengepresste Pulver
  • Dragées
    • überzogene Tabletten um schlechten Geschmack zu überdecken, vor Licht und O2 zu schützen oder Verabreichung zu erleichtern. Müssen unzerkaut eingenommen werden, damit sie nicht im Magen verdaut werden sondern erst im Dünndarm
  • Brausetabletten
    • werden in Wasser aufgelöst, Wirkstoff als frisch zubereitete Lösung
  • Retardtablette
    • bestehen aus mehreren Schichten Wirkstoff, die immer wieder von einem Film überzogen sind. Lösen sich erst im Dünndarm auf, so kann über einen längeren Zeitraum immer wieder Wirkstoff abgegeben werden (können auch Kapseln mit kl. Kügelchen sein)
  • CR-Form
    • enthalten Wirkstoff in zwei galenischen Formen. C-Anteil schnell, R- Anteil Retard
  • Kapseln
    • Eine mit einem pulverförmigen Wirkstoff gefüllte Umhüllung. Vorteile sind mit Dragées vergleichbar.
  • Lösungen
    • flüssige, klare Zubereitungen, die aus min. 2 Stoffen bestehen (z.B. Wasser, Öl, Alkohol) + Wirkstoff. Können geschluckt oder gespritzt werden oder Inhalationslösung -> setzen keinen Bodensatz ab!

  • Suspension
  • Emulsionen
  • Zäpfchen (Suppositorien)
  • Paste
  • Transdermale Therapeutische Systeme (TTS)
  • Gel
  • Sirup

  • Suspension
    • min. 1 unlöslicher Wirkstoff in einer Flüssigkeit, nicht gelöst sondern aufgeschwemmt. Wird wie eine Lösung angewendet, -> Bodensatz, deshalb schütteln!
  • Emulsionen
    • eine feine Verteilung zweier nicht miteinander löslichen Flüssigkeiten. Werden meist als Crème oder Salbe zur äusserlichen Anwendung angeboten. Durch Emulgatoren verbinden sich Wasser und Öl.
  • Zäpfchen (Suppositorien)
    • Wirkstoff und Fett
  • Paste
    • Mischung aus fettlöslicher Grundlage und pulverförmiger Wirkstoff
  • Transdermale Therapeutische Systeme (TTS)
    • Nikotinpflaster (Wirkstoffe gelangen über eine längere Zeit in den Körper
  • Gel
    • Wässrige Lösung eines Wirkstoffes, wird äusserlich angewendet
  • Sirup
    • Wässrige Lösung mit hohem Zuckeranteil (Geschmachsverbesserung und Haltbarkeit)
       

Erörtern Applikationsarten und Vor-Nachteile nennen

  • per os
  • parenteral: i.V.
  • i.m.
  • s.c.
  • cutan
  • epicutan
  • rektal
  • inhalativ

  • per os
    • Oral (Langsame Wirkung, Wirkung von Mageninhalt abhängig, starker First-Pass-Effekt, bei Übelkeit ungeeignet
  • parenteral
    • führen an Verdauung und Pfortader vorbei
  • i.V. - intravenös
    • in Vene (Unnatürliche Pforte, kurze Wirkungsdauer (ausser Dauerinfusion) -> Hygiene
  • i.m. - Intramuskulär
    • in Muskel (vergleichbar mit s.c.)
  • s.c. - Subcutan
    • in Unterhautbindegewebe (Unnatürliche Pforte, kann schmerzhaft sein! -> Hygiene!
  • cutan / epicutan
    • auf Haut (meist ziemlich schwache Wirksamkeit)
  • rektal
    • in Enddarm (kann unangenehm sein)
  • inhalativ - Inhalation
    • mittels Zerstäuber in Atemtrakt (unangenehmer Geruch/Geschmack möglich)

Den Weg eines Arzneimittels im Organismus aufzeigen:

  • Aufnahme
  • Verteilung und Ausscheidung

  • Aufnahme
    • Resorption (passive Diffusion, erleichterte Diffustion, aktiver Transport, Pinozytose/Phagozytose)
  • Verteilung und Ausscheidung
    • Verteilung in verschiedene Verteilräume (Plasmawasser, interstitieller Raum, transzelluläre Flüssigkeit)
    • Speicherung (Wirkstoff bindet sich an körpereigene Stoffe)
    • Biotransformation (schnelle Ausscheidung Wirkstoff durch Enzyme - Phase I Reaktion: Körper baut Wirkstoff um um ihn für Phase II vor zu bereiten. Wirkstoffe können aktiviert, deaktiviert oder toxisch werden. Phase II: Körper bringt Wirkstoff in wasserlöslichen Zustand
    • Ausscheidung
      • Konzentrationsabnahme im Blut
        • Renale Ausscheidung über Niere mit Harn (wasserlösliche St.)
        • Biliäre Ausscheidung über Leber mit Galle (fettlösliche Stoffe)
        • Pulmonale Ausscheidung über Lunge (gasförmige St.)

Den Begriff Resorption definieren

Mit dem Begriff Resorption bezeichnet man einen Prozess, bei dem körpereigene oder -fremde Stoffe durch lebende Zellen oder Gewebe aufgenommen werden.

Die erneute Aufnahme eines Stoffes nach bereits erfolgter Ausscheidung (z.B. in der Niere) nennt man Reabsorption.

Die verschiedenen möglichen Verteilungsräume (Kompartimente) im Körper benennen

Intrazellulär

Extrazellulär: Plasmawasser (Wasser in Blut-  und Lympfgefässen) interstitieller Raum (Bindegewebe), transzellulär (Liquor etc.)

 

 

Erörtern, was unter Speicherung eines Medikaments verstanden wird und was die Folge davon ist

Die chemischen und physikalischen Eigenschaften des Wirkstoffes lassen ihn an körpereigene Stoffe binden = Speicherung.

Wirkstoffe können sich an Proteine und Fett anlagern. Wirkstoffe sind so aus dem Verkehr gezogen. Je nach Konzentration werden die Stoffe wieder freigesetzt (Beispiel dicker Mann und THC)

Definieren des Begriffs Biotransformation inklusiv den zwei Schritten der Biotransformation sowie Erörterung des Begriffs Metabolit

Biotransformation:

= schnelle Ausscheidung Wirkstoff durch Enzyme

Phase I Reaktion: Körper baut Wirkstoff um um ihn für Phase II vor zu bereiten. Wirkstoffe können aktiviert, deaktiviert oder toxisch werden.

Phase II: Körper bringt Wirkstoff in wasserlöslichen Zustand

Metaboliten sind Substanzen, die als Zwischenstufen oder als Abbauprodukte von Stoffwechselvorgängen des Organismus entstehen.

Definition des Begriffs First-Pass-Effekt

Mit dem Begriff First-Pass-Effekt bezeichnet man die Metabolisierung eines Pharmakons in der Leber nach der Resorption im Magen-Darm-Trakt.

Definition der Begriffe

  • Enzyminduktion
  • Enzyminhibition

und daraus ableiten was es bedeuten kann, wenn einem Patienten zwei Arzneimittel in Kombination appliziert werden

Enzyminduktion:

Bei der Enzyminduktion regt ein Wirkstoff die Bildung von Enzymen an, die zur Biotransformation nötig sind, er fungiert als Enzyminduktor. Hieraus kann eine Gewöhnung (Toleranz) entstehen, woraufhin die Dosis erhöht werden muss, um die gleiche Wirkung zu erzielen. Ein gegensätzlicher Effekt entsteht durch einen Repressor.

Enzyminhibition:

Enzymhemmung ist die Hemmung einer enzymatischen Reaktion durch einen Hemmstoff, der Inhibitor genannt wird. (z.B. Antibiotika, wo Alkohol viel langsamer abtransportiert wird)

 

Die verschiedenen Ausscheidungswege von Medikamenten bzw. Metaboliten benennen, erörtern welche Stoffgruppen prinzipiell über welchen Ausscheidungsweg aus dem Körper gelangen

  • Biliäre Ausscheidung über den Stuhl
    • In der Leber werden Arzneistoffe in die Galle aufgenommen und gelangen so in den Darm.
  • Pulmonale Ausscheidung über die Atemluft
    • Manche Substanzen werden abgeatmet. Ein "riechbares" Beispiel dafür ist Knoblauch
  • Intestinale Ausscheidung über den Stuhl
    • Diese Ausscheidungsart ist eher selten. Bei Durchfall kann aber ein Medikament ausgeschieden werden, ohne dass ausreichende Wirkstoffmenge in den Körper aufgenommen werden.
  • Renale Ausscheidung über den Urin
    • Die Nieren sind das wichtigste Ausscheidungsorgan für Medikamente. Verschiedene Ausscheidungs-mechanismen werden aktiv.   

Definition der Begriffe

  • Invasion
  • Elimination (Evasion)

Bei der Aufnahme und Ausscheidung von Wirksubstanzen in unterschiedliche Kompartimente unterscheidet man die Phasen der Invasion von der Evasion:

Erörtern der verschiedenen Applikationsarten auf den verlauf der Plasmaspiegelkurve

oral = langsamere Aufnahme wie z.B. intravenös

Definition und Erörterung der Begriffe

  • Blut-Hirn-Schranke
  • Blut-Liquor-Schranke
  • Plazentarschranke

  • Blut-Hirn-Schranke
    • Die Blut-Hirn-Schranke ist eine selektiv durchlässige Schranke zwischen Hirnsubstanz und Blutstrom, die den Stoffaustausch im ZNS kontrolliert
  • Blut-Liquor-Schranke
  • Plazentarschranke
    • natürliche Barriere zwischen mütterlichem u. kindlichem Blut für zelluläre u. humorale Blutbestandteile; an die morphologische Struktur der mütterlichen Plazenta gebunden

zeichnen einer Plasmahalbwertkurve und anhand dieser folgende Begriffe erörtern:

  • therapeutische Breite
  • minimal therapeutische Konzentration
  • minimal toxische Konzentration
  • Halbwertszeit

  • therapeutische Breite
    • Die therapeutische Breite gibt Auskunft über die Anwendungssicherheit eines Medikaments. Sie gibt das Verhältnis von wirksamer Dosierung (ED50) zu tödlicher Dosierung (LD50) an.
  • minimal therapeutische Konzentration
    • Es wird eine bestimmte Menge des Pharmakons benötigt, um eine Wirkung zu erzielen
  • minimal toxische Konzentration
    • Punkt, ab welchem die ersten giftigen Nebenwirkungen beginnen (Erbrechen etc.)
  • Halbwertszeit
    • Als Halbwertszeit wird diejenige Zeitspanne bezeichnet, in der die Konzentrateion eines in einem System vorkommenden Atoms oder Moleküls auf die Hälfte abgesunken ist.

Bedeutung erörtern, falls ein Medikament eine geringe therapeutische Breite aufweist und die Konsequenzen in der medizinischen Verwendung ableiten

Bei höherer Dosierung besteht schneller die Gefahr für eine Vergiftung oder Nebenwirkungen. Mehr Kontrolle benötigt.

Die Wechselwirkung zwischen Arzneimiitteln und Rezeptoren grob erklären

Unter einer Wechselwirkung versteht man die gegenseitige Beeinflussung von Arzneimitteln bei gleichzeitiger Einnahme.

Hierbei können die Wirkungen der entsprechenden Medikamente verstärkt, abgeschwächt (bzw. sogar ganz aufgehoben), verlängert oder verkürzt werden. Derartige Wechselwirkungen können unter Umständen auch noch einige Zeit nach Absetzen einer Medikation auftreten.

Die meisten Medikamente binden an einen spez. Rezeptor und lösen eine biologische Wirkung aus

Definieren der folgenden Begriffe im Bezug auf den Rezeptor:

  • Affinität
  • Intrinsic activity

  • Affinität
    • Affinität ist die Neigung von Molekülen oder Materialien, mit anderen Molekülen oder Materialien eine Verbindung einzugehen
  • Intrinsic activity
    • Die Art einer Wirkung und ihre Stärke

Definition der Begriffe:

  • Agonist
  • Antagonist

Aufzählung von möglichen verschiedenen Antagonistenformen (kompetitiv, nicht kompetitiv, chemisch, funktionell)

  • Agonisten - ein Molekül das an einen zellulären Rezeptor bindet und dort eine Reaktion hervorruft. Agonisten nehmen dabei i. d. R. die Rolle einer endogenen Substanz ein
    • kompetitiv: Ein kompetitiver Antagonist ist eine natürliche oder künstlich zugesetzte Substanz, die an dieselbe Zielstruktur wie der Agonist binden kann und damit dessen Bindung verhindert. Auf diese Weise kann der Agonist seine Wirkung an den bereits belegten Strukturen (beispielsweise Enzyme oder Rezeptoren) nicht entfalten.
    • nicht kompetitiv: Substanz, die in der Lage ist, die Bindung eines Agonisten an einen Rezeptor zu hemmen, ohne dass diese Substanz durch den Agonisten verdrängt werden kann.
    • chemisch: Agonist wird inaktiviert
    • funktionell: Antagonist neutralisiert Agonist durch gegensätzliche            Wirkung
  • Antagonisten - Als Antagonisten bezeichnet man eine Substanz oder Struktur, die die Wirkung einer Referenzsubstanz oder -struktur (Agonist) aufhebt oder eine entgegengesetzte Wirkung entfaltet.

Definition des Begriffs Synergismus und Unterscheidung in additiver und überadditiver Synergismus (Potenzierung)

  • Der Synergismus bezeichnet das Zusammenwirken von Lebewesen, Stoffen oder Kräften im Sinne von „sich gegenseitig fördern“ bzw. einen daraus resultierenden gemeinsamen Nutzen.
  • Additiver Synergismus - Die Wirkung zweier Stoffe addiert sich.
  • Überadditiver Synergismus - Die Wirkung zweier Stoffe ist zusammen höher als die Summe der Einzelwirkungen.

Begriffe definieren:

  • Toleranz
  • Tachyphylaxie

  • Toleranz
    • Unter Toleranz versteht man in der Medizin die Erhöhung der Empfindlichkeitsschwelle gegenüber medikamentösen Wirkstoffen oder Antigenen.
  • Tachyphylaxie
    • Wirksamkeitsverlust eines Arzneimittels bei wiederholter Einnahme, ohne dass die Wirksamkeit durch Dosissteigerung wiedererlangt werden könnte.

Erörtern, was unter Interaktion von zwei Medikamenten verstanden wird und wie im Praxisalltag vorgegangen wird

Medikamentenwirkungen, bei denen die dritte Wirkungsdeterminante eine besonders grosse Rolle spielt. Diese Wirkungen sind aber dennoch stark von den beiden anderen Determinanten mitbestimmt. Gewisse Interaktionen sind nur dann von Bedeutung, wenn z.B. eine gewisse Dosis überschritten wird (Determinante I), oder nur, wenn die Nierenfunktion der betroffenen Person eingeschränkt ist (Determinante II). Aus diesen Überlegungen ergibt sich, weshalb die klinische Relevanz von Interaktionen kaum je definitiv festgelegt werden kann. Umso wichtiger ist es, die wichtigsten Interaktions-Prinzipien zu kennen (und daran zu denken).

(meist durch Nachschlag in Fachliteratur)

Die pauschal möglichen Nebenwirkungen von Medikamenten aufzählen

  • unerwünschte Arzneiwirkungen
  • allergische Wirkungen
  • teratogene Wirkungen (Schädigung ungeborenes Kind)
  • kanzerogene Wirkungen (Tumorwachstum auslösen oder fördern)
  • mutagene Wirkungen (verändern das Erbgut)

Telefonnummer toxikologisches Zentrum

145 für Notfälle oder

044 251 66 66 für Infos

Definieren der Begriffe:

  • Abhängigkeit
  • Gewöhnung
  • Sucht

  • Abhängigkeit
    • Verlangen, ein Mittel immer wieder einzunehmen um dessen angenehme Wirkungen wiederholt zu erleben. Körperliche Entzugssymptome fehlen.
  • Gewöhnung
    • Abhängigkeit, bei der im Verlauf der Zeit die Dosierung erhöht werden muss.
  • Sucht
    • Ein durch psychoaktive Wirkstoffe hervorgerufener Zustand, nach denen ein überwältigendes Verlangen herrscht. Neben der Gewöhnung geht Sucht einher mit schweren körperlichen Entzugserscheinungen beim Fehlen des Wirkstoffes und führt in der Regel zum Verfall der Persönlichkeit.

grobe Erörterung, worum es sich bei der Institution Swiss Medic handelt

Kontrollinstrument des Bundes

die Bezeichnung und Bedeutung der Medikamente mit Buchstaben durch die IKS und ihre Folgen auf den Handel bzw. Zugänglichkeit (Betäubungsmittelgesetz, ärztliche Verordnung, Apotheke oder Drogerien) kennen

A: Nur in Apotheken mit einmal gültigem Rezept (Betäubungsmittel, Zytostatika)
B: Nur in Apotheken mit mehrfach gültigem Rezept (Antibiotika, Diuretika, Herzkreislaufmittel, gewisse Analgetika)
C: Nur in Apotheken ohne Rezept (gewisse Schmerzmittel)
D: In Apotheken und Drogerien (ASS Analgetika, Naturheilmittel)
E: Alle Verkaufsstellen (Hustenbonbons, Zahnputzkaugummi, Vitamine)

wissen, dass es versch. Schwangerschaftskategorien von Medikamenten gibt (die einzelnen Kategorien nicht auswendig wissen, können beim Bedarfsfall nachgeschlagen werden)

Die Schwangerschaftskategorie beschreibt Arzneistoffe hinsichtlich ihres Risikos, bei Anwendung während der Schwangerschaft Schäden und Missbildungen am Fötus zu verursachen.

erklären, worum es sich beim Arzneimittelkompendium handelt

Enthält die offiziellen Informationen für Medikamente des Schweizer Marktes.

den Begriff Generika definieren

Als Generikum bezeichnet man ein Arzneimittel, das eine wirkstoffgleiche Kopie eines bereits unter einem Markennamen auf dem Markt befindlichen Medikaments ist.

Étudier