Pharmakologie
Zweiter Test
Zweiter Test
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Cartes-fiches
Nennen sie vier Ausscheidungswege für Arzneimittel aus dem Körper
- Renal = über Niere
- Biliär = über Galle
- Pulmona = über Atemluft
- Kutan = über Haut
Bringen sie die Fogenden begriffe gemäss den Prozessen im Körper bei der Medikamenteneinnahme in die Richtige Rheienfolg
Metabolisierung, Resoprion, Applikation, WIrkung, Elimination, Verteilung
- Aplikation
- Resopriton
- Verteilung
- Wirkung, Metabolisierung, Elimination (hier ist keine genaue Reihenfolge möglich da sie parallel laufen)
Welche Massnahmen müssen bei einer niereninsuffizienz getroffen werden im hinblick auf die Medikation?
Dosis anpassen, da die Ausscheidung beeinflusst werden kann.
Welcher grosse Vorteil besthet bei spezifischen wirkenden Stoffen im Vergleich zu dem unspezifisch wirkenden Stoffe?
Spezifische wirkende Wirksotffe können gezielt wirken im Gegensatz zu unspezifischen wirkenden Wirkstoffen, die ungezielt wirken.
Welche Medi.gruppe liegt der folgende Wirkmechanischmus zugrunde?
"Beeinflussung von chemischen Vorgängen im Mikroorganismen"
Antibiotika
Dosis/Einzeldosis
Wirkstoffmenge, die ein Patient erhält, meist mit Zeitangabe (am morgen, am abend etc.)
Tagesdosis
Wirkstoffmenge pro 24 h
Maximaldosis
maximale Menge an Wirkstoffmenge, die eingenommen werden darf, z.b. Paracetamol 4g maximal pro Tag (erwachsene Pat.)
Letale Dosis
Wirkstoffmenge , die tödlich ist. Früher wurde oft die LD50 2,1 x D10-6 mg (pro Mensch 70kg)
Erhaltungsdosis
Wirkstoffmenge, die wiederhotl abgegeben wird, um die Zielkonzetration aufrecht zuerhalten
Dosierungintervall
Zeitintervall bis zur nächsten Dosierung (z.b alle 4 Std.)