Pflegefachfrau HF Einführungsblock

Ethik, professionelle Pflege, Isolation, Pflegekonzept, Pflegeprozess

Ethik, professionelle Pflege, Isolation, Pflegekonzept, Pflegeprozess


A. V.
Diese Lernkarten vermitteln Grundlagen der professionellen Pflege mit Fokus auf den Pflegeprozess, Immobilität und ethische Aspekte, speziell für Berufseinsteiger in der Pflegeausbildung. Sie erklären systematisch die Schritte von der Einschätzung über Planung und Durchführung bis zur Evaluation von Pflegemassnahmen und beleuchten Ursachen, Klassifikationen sowie Interventionen bei Immobilität. Pflegekräfte profitieren davon, um fundierte Entscheidungen zu treffen, individuelle Pflegeziele zu setzen und die Lebensqualität von Patientinnen und Patienten nachhaltig zu verbessern.
Flashcards
85
Students
29
Language
German
Category
Medical
Created / Updated
16.09.2013 / 14.06.2026

Flashcards

Ethik:

Beschreibe wie Handlungen sein können.

Ästhetische Handlungen         schön/nicht schon
technische  Handlungen         richtig/falsch
logische Handlungen              wahr/falsch
ethische Handlungen              gut/böse

Ethik:

Was ist Moral?

Ist im Bauch. Wir urteilen nach der eigenen Moral.

Ethik:

Was ist ein moralisches Dilemma?

Zwangslage. Entscheidung wird verlangt, doch stehen unterschiedliche Pflichten oder gar Prinzipien gegeneinander. Lösung des Problems: ethische Entscheidungsfindung

Ethik:

Was ist die Deontolgie?

Deontologe schaut nur auf die Handlung! Ziel ist Zukunft als wird nicht beachtet. Deontologe entspricht das der Pflicht? Entspricht das der Selbstbestimmung?

Auf Griechisch „Deon“= Pflicht

Ethik:

Was ist Utilitarismus?

Utilitarist schaut nur auf das Ziel (Zukunft). Der Utilitarist rechnet (Mehrheit).

Ethik:

Was bedeutet Paternalismus?

Freiheit einer Person darf eingeschränkt werden, wenn man ihr dadurch nützt. z.B. Drogenkonsum, Rauchen ect.

Ethik:

Materiale Prinzipien der Pflege:

Folie (R. Lay)

  1. Förderung von Wohlergehen à psychisch, Körperlich-biologisch, Sozial, Ökologisch
  2. Förderung von Autonomie     à Funktionelle Autonomie (autorisiert mich ein Zwang    auszuüben oder etwas zu bestimmen), Selbstbestimmung
  3. Gerechtigkeit à systemmisch (für alle dasselbe), asymmetrisch (gerecht verteilt)
  4. Aufrichtigkeit
  5. Dialogische Verständigung

Ethik:

Ethische Entscheidungsfindung

 

  1. Menschen- und Weltbild à Kultur, Religion …
  2. Natur- und Sachgerechtigkeit à Versicherung, Zwänge, Gesetze
  3. Konsequenzen àUtilitarismus
  4. Formale ethische Prinzipien àDeontologe
  5. Materiale ethische Prinzipien àfördern von Wohlbefinden, Gerechtigkeit, Autonomie
  6. Gelehrtes Ethos à *
  7. Situation àBauchgefühl

*= a) Professionelle Pflege à symmetrische Gerechtigkeit

b) Pflege abgegrenzter Beruf

c) eigenständiger Beruf

d) asymmetrische Gerechtigkeit

e) Kompetenzbereich einhalten. Sie greifen jedoch zum Schutz der Klienten en, wenn sein Wohl gefährdet ist.

 

Mit den Argumentationsfiguren bekommt man eine Multiperspektive. Man Sieht eine Situation von vielen Blickwinkel und man kann gut Argumentieren. 

Ethik:

Ethische Prinzipien

  • Prinzip Autonomie
  • Prinzip Gutes Tun
  • Prinzip Nichtschaden
  • Prinzip Gerechtigkeit

Ethik:

Was ist der ICN-Ethikkodex?

ICN= International Council of Nurses

Die Pflegenden haben vier wesentliche Verantwortungsbereiche

  • Gesundheit zu fördern
  • Krankheit zu verhüten
  • Gesundheit wieder herzustellen
  • Leiden zu lindern

Der ICN-Kodex setzt sich aus den vier Grundelementen zusammen.

Ethik:

Unterschied zwischen Ethik und Moral?

Ethik               Theorie

                        Regeln à Kritische Vernunft

                        Theoretisch-abstrakt

                        Wissenschaftliche Betrachtung moralischer/sittlicher Fragen

 

Moral              Praxis

                        Regeln à Tradition, Erfahrung

                        Nicht kritisch reflektiert

professionelle Pflege:

Was bedeutet professionelle Pflege?

Professionelle Pflege unterscheidet sich von Laienpflege dadurch, dass sie auf einer spezifischen, eigenständigen, bewussten und expliziten Wissensbasis beruht, dass sie systematisch beschrieben und dass ihre Praxis anhand theoretischer Überlegungen nachvollziehbar begründet und auch gerechtfertigt werden kann.

professionelle Pflege:

Auf was beruht die professionelle Pflege? Mache je 1 Beispiel dazu.

WWWS

Wirtschaftlichkeit, Wirksamkeit, Wohlbefinden, Sicherheit

professionelle Pflege:

Was ist das Ziel der professionelle Pflege?

Gesundheitserhaltung, Förderung, und Prävention, in der, Langzeitpflege, Spitex, Psychiatrie, Altersheim, Spital und Rehabilitation zu erreichen.

proefessionelle Pfelege:

Einflussfaktoren

Umgebungsfaktoren:

- Ist je nach Land verschieden (Medizinische Gegebenheiten)

- Hausinterne Strukturen (Abläufe)

- Arbeitsumgebung der Institution

Soziokulturelle Faktoren

- Teamfähigkeit

- Familiäre Unterstützung

- Interdisziplinäre Zusammenarbeit

Biologische Faktoren:

- Körperlich gesund

Psychische Faktoren:

- Arbeitseinstellung

- Belastbarkeit

professionelle Pflege:

Welche Handlungskompetenzen hat eine HF? Erkläre diese.

Fachkompetenz: Situationen selbstädnig erfassen sowie analysieren, PRobleme bestimmen und Zusammenhänge erkennen. Prioritäten setzen, Ziele festlegen, Lösungswege beurteilen, Resultate überprüfen sowie die Konsequenzen ableiten.

Methodische Kompetenz: Fähigkeit haben Arbeitspläne zu erstellen, Zeit einteilen, strukturieren, vorgehen, Entscheidungen treffen, selbstädnig arbeiten und Arbeit kontrollieren.

Personale Kompetenz: Verantwortung übernehmen können, selbst gesteuert lernen, sich aktiv beteiligen, seine Leistungen beurteilen, sich kritic Reflektieren, sein Verhalten zu ändern und flexibel sein.

Sozial-kommunikative Kompetenz: Kapazitäten, in Gruppen arbeiten zu könen, Vereinbarungen einzuhalten, Kollegen wertschätzen, Zuhören können, sich präzise ausdrücken, Sachen begründen können, Rückfragen stellen sowie konstruktives Feedback geben.

professionelle Pflege:

Kommunikationsebene nennen und erklären

Verbal: mit Worten wird Inhalt/ Infos und die sachliche Lage vermittlelt

Non-verbal: Körpersprache (Mimik, Gestik, Blickkontakt, Haltung, Gang, Distanz oder vegetative Zeichen(Errötung...), Frisuren, Kleidung, Schmuck und andere Statussymbole) --> sagt etwas pber Beziehung und emotionale Befindlichkeit aus.

paraverbal: Art und Weise wie etwas mit Worten gesagt wird. Merkmale der Stimme: Lautstärke, Klangfarb, Höhe, Tiefe, Tonfall, Sprechgeschwingikeit

professionelle Pflege:

Berufsprofil

Arbeitsfeld ist die Basis für die das Arbeitsprozess und danach Kompetenzen.

Erkläre Arbeitsfeld, Arbeitsprozess, Kompetenzen

Arbeitsfelder: Gesundheitserhaltung und -förderung, Prävention, Akute Erkrankungen, Genesung und Rehabilitation, Langzeitpflege, Palliativ Betreuung

Arbeitsprozess:
Charaktieristiken de Arbeitsprozesses: Komlexität, Intransparenz, Vernetzheit, Dynamik
Vier Hautprozesse, zehn Arbeitprozesse:
Pflegeprozess: 1. Datensammlung & Pflegeanamnese 2. Pflegediagnose & Pflegeplanung 3. Pflegeinterventionen/-massnahmen 4. Pflegeergebnisse und Pflegedokumentation
Kommunikationsprozess: 5. Kommunikation und Beziehungsgestaltung 6. Intra- und interproefessionelle Kommunikation
Wissensmanagemen: 7. Weiterbildung 8. Lehr und Anleitungsfunktion
Organisationsprozess: 9. Organisation und Führung 10. Logistik und Administration

Kompetenzen: Kognitive Kopetezen (Anwendung von Theorie, Konzepte & Wissen), Funktionale Kompetenz (Fertigkeit und Know-how (Erfahrung, Kenntnis& Wissen)für Ausübung von Tätigkeiten), Personale Kompetenz (Verhalten in Arbeitssituationen und Umgebung), Ethische Kompetenz (Persöndliche und soziale Werte)

Isolation:

Was ist die Epidemiologie?

Die Epidemiologie befasst sich nicht nur mit dem Tod, Krankheit und Behinderung, sondern auch mit positiveren Gesundheitszuständen und den Varianten, die Gesundheit zu verbessern. Anhand epidemiologischen Studien wird die menschliche Population* untersucht. Die Studien befassen sich mit der Ätiologie übertragbarer Krankheiten, sowie auch mit dem Verlauf und den Folgen von Krankheiten bei Individuen und Gruppen. Kurz gesagt, dient sie dazu, den Gesundheitszustand von Bevölkerungsgruppen zu beschreiben. Zudem untersuchen sie auch gesundheitsfördernde Massnahmen.

Kurz gesagt, untersucht die Epidemiologie die Ursachen, Folgen und Ausbreitung gesundheitsbezogener Zustände und Ereignisse in einer Bevölkerung.

Isolation:

Was ist Endemie?

  • andauernd häufiges Auftreten
  • Örtlich beschränkt
  • z.B. Malaria, Gelbfieber in Afrika

Isolation:

Was ist eine Epidemie?

  • zeitlich gehäuftes Auftreten
  • örtlich beschränkt
  • z.B. Grippewelle im Winter in Europa (Anzahl erkrankte
  • Choleraausbruch nach Ereignis in Katastrophengebieten

Isolation:

Was ist eine Pandemie?

  • Länder und kontinentübergreifende Ausbreitung
  • Nicht örtlich beschränkt
  • z.B. AIDS, Spanische Grippe (Grippepandemie)
  • Schweinegrippe (2009)

Isolation:

Was bedeutet Prävalenz?

  • Häufigkeit einer Krankheit in einer Bevölkerung zu einem bestimmten Zeitpunkt
  • Z.B. 800 Frauen von 100`000 sind momentan an Brustkrebs erkrankt.

Isolation:

Was bedeutet Inzidenz?

 

  • Häufigkeit von Neuerkrankungen in einer Bevölkerung in einem bestimmten Zeitraum.
  • Z.B. im Laufe eines Jahres sind 111 Frauen von 100`000 an Brustkrebs erkrankt.

Isolation:

Was bedeutet Mortalität?

  • Zahl der Todesfälle in einer Bevölkerung in einem bestimmten Zeitraum
  • Z.B. in der Schweiz sterben 300 von 100`000 Personen an Krebs pro Jahr.
  • Letalität („Tödlichkeit einer Krankheit“)
  • Zahl der Todesfälle aller Erkrankten an einer bestimmten Krankheit in einer bestimmten Zeit.
  • Z.B. ca. 40% (Letalitätsrate) aller Frauen mit Brustkrebs versterben daran.

Isolation:

Was beudeutet Virulenz (Pathogenität)?

  • Infektionskraft/Ausprägungsart der pathogenen (krankheitserregenden) Potenz eines Erregers
  • Fähigkeit ein Wirt zu schädigen
  • Minimale Infektionsdosis welche notwendig ist für den Krankheitsausbruch

Isolation:

Was beeinflusst die Epidemiologie?

Hygiene

  • Abwasserversorgung
  • Abfallentsorgung
  • Sauberes Trinkwasser und Nahrungsmittel
  • Händedesinfektion und –waschen
  • Gesichtsmasken und Handschuhe

Gesundheitszustand der Bevölkerung

  • Ernährungszustand
  • Risikoverhalten
  • Begleiterkrankungen

Impfungen

  • Zugang zu Medikamenten und medizinischer Versorgung

Isolation:

Was bedeutet Infektionsrate?

Die Infektionsrate ist eine Messgrösse für die Anzahl der neuen Infektionen während eines bestimmten Zeitraumes.

Isolation:

Erkläre diese Begriffe: Invasionsphase, Inkubationszeit, Phase der Krankheit, Überwindungsphase, Immunität, Präventive Massnahmen um eine Infektion vorzubeugen?

Invasionsphase

  • Eigentliche Ansteckung erfolgt über den ersten Kontakt mit dem Erreger

Inkubationszeit

  • Zeit zwischen Ansteckung und Ausbruch der Krankheit. (Nach Stunden-Tagen beginnt sich der Erreger zu vermehren, Symptome sind nicht bemerkbar.)

Phase der Krankheit

  • Krankheit ist ausgebrochen und Symptome treten auf.

 

Überwindungsphase

  • Erreger wird bekämpft und aus dem Körper entfernt. Geschieht dies nicht, kann es zu erneuten Infektionen kommen oder aber es tritt der Tod ein.

Immunität

  • Durch Bildung von Antikörper ist eine länger andauernde oder lebenslange Immunität vorhanden.

Präventive Massnahmen um eine Infektion vorzubeugen

  • Ausgewogene, vitaminreiche Ernährung
  • Ausreichende Flüssigkeitszufuhr
  • Ausreichend Schlaf
  • Regelmässige sportliche Betätigung
  • Regelmässiges Aufhalten an der frischen Luft
  • Genussmittel wie Alkohol und Nikotin auf ein Minimum reduzieren
  • Wechselduschen/Sauna

Isolation:

Nenne Nebenerscheinungen einer Isolation.

- Weniger Aufmerksamkeit und geringere Pflegequalität

- Ärztliche Untersuchung wird abgekürzt

(Da man möglichst wenig das Zimmer betreten soll.)

- Weniger Visiten

(Häufig fehlt den Ärzten die Zeit um sich jeden Tag auf Visite die Schutzmassnahmen

einer Isolation anzuziehen.)

- Weniger Verlaufseinträge im Kardex

(Da man allgemein weniger Infos bezgl. dem Pat. hat, weil man nicht häufig im Zimmer

ist.)

- Weniger Untersuchungen wie Röntgen, EKG

(Pat. sollte das Zimmer möglichst wenig verlassen.)

- Mehr Stürze, Dekubitus und Unzufriedenheit

(Weil man weniger in diesen Zimmern ist.)

Isolation:

Nenne die vier Isolationsformen.

- Schutzisolation

- Kontaktisolation

- Tröpfchenisolation

- Aerosolisolation

Isolation:

Was ist das Ziel der Isolation?

Verhinderung der Ausbreitung von pathogenen Erregern. --> Schutz der Mitpatienten, des Personals und der weiteren Umgebung.

Isolation:

Wichtigste Massnahmen bei einer Kontaktisolation.

- Einzelzimmer/ Kohorting(zwei PE mit dem gleichen Erreger in ein Zimmer)

- Handschuhe bei PE-Kontakt

- Überschürze bei engem PE-Kontakt ("Ganzkörperkontakt")

- chirurgische Maske bei engem PE-Kontakt und falls PE hustet

Isolation:

Wichtige Massnahmen bei Tröpfchenisolation.

- Chirurgische Maske

- Standardmassnahmen

- Transport auf minimum reduzieren

Isolation:

Wichtige Massnahmen bei Aerosol.

- Einzelzimmer (Unterdruck falls möglich)

- TB-Schutzmaske

- Standardmassnahmen

- Transport auf minimum reduzieren

Isolation:

Wichtige Masnahmen bei einer Schutzisolation.

- Einzelzimmer

- Händedesinfektion vor betreten des Zimmers

- Mund- und Nasenschutz

- Schutzkittel bei betreten des Zimmers

- benutzen Materialen sofort aus dem Zimmer entfernen

- Geräte vor der Verwendung im Zimmer desinfizieren

Isolation:

Wie zieht man sich an und ab?

Anziehen:

1. Händedesinfektion

2. Überschürze

3. Mundschutz

4. Handschuhe

 

Ausziehen:

1. Hanschuhe ausziehen und entsorgen

2. Händedesinfektion

3. Überschürze ausziehen

4. Mundschutz ausziehen und entsorgen

5. Händedesinfektion

Isolation:

Schwerpunkte bei isolierten Patienten.


• Patienten unterstützen
– bei der Handhabung der Isolationsmassnahmen
– bei der Auseinandersetzung mit den Massnahmen
• Die Patienten auf der emotionalen Ebene begleiten
– Gefühle ansprechen
• Patienten und deren Angehörige oder Besucher lehren...
– mit den Isolationsmassnahmen umzugehen,
– in den Spitalalltag zu integrieren,
– sie korrekt anzuwenden
• Die Möglichkeiten der Patienten im Umgang mit dem
Isolationserleben fördern und stimulieren.

Isolation:

Assessment bei isolierten Patienten.


• Befindlichkeit des Patienten während der Isolationsphase
• Informationsstand und Verarbeitung des Patienten und
seiner Besucher
• Fragen, welche den Patienten oder seine Besucher
beschäftigen
• Gefühle oder auch Vorstellungen, die belasten
• Möglichkeiten der Unterstützung seines sozialen Netzes
• Sein Essverhalten, Wünsche, Schwierigkeiten

Isolation:

Grundsatzfragen bei einer Isolation.


• Wie ist der Erreger übertragbar?
• Ist ein Mund- und Nasenschutz notwendig?
• Wann müssen Schutzkittel oder Schutzhandschuhe getragen
werden?
• Ist ein Einzelzimmer erforderlich?
• Welche Materialien sind potentiell infektiös?
• Welche Desinfektionsmassnahmen sind durchzuführen (Art,
Konzentration, Einwirkungszeit)?
• Was ist bei der Entsorgung von Essgeschirr zu
berücksichtigen?
• Sind der Abfall und die Wäsche als „infektiös“ zu sammeln und
zu entsorgen?
• Wie lange müssen die Isolierungs- bzw.
Abgrenzungsmassnahmen eingehalten werden?

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