Ohlfs


Felix Klare
Diese Lernkarten behandeln die Pflanzenernährung auf Universitätsniveau und konzentrieren sich auf die Vor- und Nachteile von Düngemitteln, deren Einsatz und die Verbesserung der N-Effizienz. Sie erläutern Methoden zur Prognose des Düngebedarfs, wie die Boden- und Pflanzenanalyse, sowie die Bestimmung der Nährstoffgehalte in Wirtschaftsdüngern. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende der Biologie, die sich mit der praktischen Anwendung von Düngemitteln und deren Auswirkungen auf die Pflanzenernährung auseinandersetzen.
Karten
27
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Biologie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
13.01.2013 / 19.11.2015

Lernkarten

Wie ist die Bodenprobenahme für die Untersuchung auf Grundnährstoffe zu gestalten ? Erstellen Sie eine kleine Tabelle und unterscheiden Sie für Grünland/ Acker bzgl. Anzahl Einstiche, Probenahmetiefe und - zeitpunkt

Grünland: 30-40 Einstiche; 8-10cm Probenahmetiefe; während der Vegetationsruhe

Acker: 15-25 Einstiche; 20-30cm abhängig von Bodenbearbeitungstiefe Probenahmetiefe; nach der Ernte bei Getreide und Raps / Zeitiges Frühjahr: Sommerung / Hackfrüchte

Wie ist die Probenahme für die Untersuchung auf Nmin/Smin zu gestalten ?

15-20 Einstiche, aus 3 Schichten (0-30, 30-60 und 60-90), Mitte Februar bis Mitte März bei Getreide, ZR und Kartoffeln; Mais: 10d vor Düngung

Nennen Sie jeweils 2 Vor- und Nachteile für die Nutzung der Pflanzenanalyse bei der Düngebedarfsprognose.

Vorteile: Exakte Bestimmung kritischer Gehalte in wichtigen Organen; bisherige Wachstumsbedingungen werden mit berücksichtigt.

Nachteile: Großer Aufwand , wenige lokale Eichdaten aus Feldversuchen vorhanden, Sorteneffekte werden zum Teil nicht berücksichtigt, Einfluss der weiteren Wachstumsbedingungen unsicher