Pflanzen Gundlagen

Pflanzen Gundlagen

Pflanzen Gundlagen


C. G.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Grundlagen der Pflanzenbiologie, geeignet für Fortgeschrittene. Sie behandeln den Bau und die Funktion verschiedener Pflanzenteile wie Epidermis, Pollen und Blüten, sowie Mechanismen der Bestäubung und Selbstbestäubungsverhinderung. Besonders nützlich für Studierende und Biologieinteressierte, die sich mit der Fortpflanzung und Anatomie von Pflanzen vertraut machen möchten.
Flashcards
40
Students
2
Language
German
Category
Biology
Level
Other
Created / Updated
03.06.2016 / 05.09.2016

Cartes-fiches

Spross Bau

Blüte

Blätter 

Sprossachse

Pflanzenorgane

Blätter, Sprossachse, Wurzel

Blüte Funktion

Bestäubung & Befruchtung -> Früchte & Samen

für Fortpflanzung

Blätter Funktion

Auffangen Sonnenlicht für Fotosynthese -> Bildung von Stärke & Sauerstoff

Verdunstung von Wasser

Aufnahme von Kohlendioxid aus Luft

Sprossachse Funktion

Leitung Wasser mit Nährsalzen in Leitbündeln

Wurzel Funktion

Verankerung Pflanze in Boden

Aufnahme Wasser mit darin gelösten Nährsalzen

Wurzel Bau

wachsen nur an Spitze

dicht hinter Wurzelspitze wächst Teil der Epidermiszellen zu Wurzelhaaren aus, diese zwängen sich in Lücken des Bodens

sehr zahlreich = Oberflächenvergrösserung

Sprossachse Bau

Leitbündel aus Holzteil nach innen und Siebteil nach aussen

 

Leitbündel

Holzteil innen: mit vielen Gefässen, tot: Wasser & Nährsalze Transport von unten nach oben, fester sog durch dicke Zellwände wird Zusammenziehen verhindert

Siebteil aussen: mit vielen Siebröhren, lebend: Zucker Transport, von oben nach unten & umgekehrt (Löcher am Ende jeder Zelle

Blatt Querschnitt

oben

Cuticula

obere Epidermis

Palisadenparenchym

Schwammgewebe

Leitbündel

Atemhöhle

untere Epidermis

Cuticula

Schliesszelle, Spaltöffnung

Cuticula

Wachs

azellulär

obere Epidermis

 

durchsichtig

keine Chloroplasten

Pflanzenabschluss

schützt vor Eindringlingen & Sonnenstrahlung

Palisadenparenchym

an Blattoberseiten, Chloroplasten -> Fotosynthese, senkrecht

Schwammgewebe

Durchlüftung, H2O, CO2, O2

Atemhöhle

Raum hinter Schliesszellen -> an Blattunterseite

Schliesszelle

an Blattunterseite, Zuständig für Gasabgabe, Verdunstung von Wasser

Chloroplasten

untere Epidermis

Pflanzenabschluss

Schutz vor Eindringlingen

offene Spaltöffnung

durch Osmose

H2O und K+Ionen wandern in Schliesszelle

osmotischer Druck steigt

geschlossene Spaltöffnung

Osmose

H2O & K+ Ionen wandern aus Schliesszelle 

osmotischer Druck sinkt

Blütenbau

Staubbeutel

Kronblatt

Kelchblatt

Narbe

Griffel

Fruchtknoten

Samenanlage

Blütenboden

Blütenstiel

Kelchblätter Funktion

Schutz Geschlechtsorgane im Knospenstadium

Fotosynthese

Zusammenhalt Blüte

Landeplatz Bestäuber

Verbreitung Frucht

 

Kelchblätter Bau

unscheinbar grün, braun / gelb, bilden Kreis

Kronblätter Funktion

Anlocken Bestäubern durch Form & Farbe & Duft

Schutz Geschlechtsorgane im Knospen- & Blühstadium vor Nässe

Schutz vor Kälte 

Landeplatz für Bestäuber

Kronblätter Bau

häufig gross, auffallend gefärbt, fallen nach Blühen meist ab, in einem / mehreren Kreisen angeordnet

Staubblätter Bau

Staubfaden & Staubbeutel

in 1 bis mehreren Kreisen angeordnet

Staubfaden Funktion

bringt Staubbeutel in günstige Lage, indem er sie Bestäubern in Weg stellt

Steif oder hängend

kann am Grund Nektardrüsen aufweisen

Staubbeutel

männliches Geschlechtsorgan

produziert Blütenstaub = Pollen

reife Pollen enthalten 2 Kerne, nur 1 verschmilzt mit Eizelle

Fruchtblatt Bau

Narbe

Griffel

Fruchtknoten

(Samenanlage)

+Inhalt = Stempel

Narbe Funktion

Oberfläche mit klebrigem Sekret zur Aufnahme Pollen

Ort der Bestäubung

Griffel Funktion

stellt Narbe den Bestäubern in Weg

ernährt Pollen während sie zur Samenanlage wandern

wenn grün -> Fotosynthese

kann bei windbestäubenden Arten fehlen

Fruchtknoten Funktion

enthält 1 bis mehrere Samenanlagen

schützt Samenanlage

wird zur Frucht

dient im Fruchtstadium der Samenverbreitung indem Frucht Nährstoffe enthält & auffallend gefärbt ist, sodass sie von Tieren gefressen wird

wenn grün -> Fotosynthese

Arten von Blüten

Zwitterblüten -> beide Geschlechter in 1 Blüte

eingeschlechtige Blüten (einhäusig oder zweihäusig)

Verhinderung Selbstbestäubung

Lösung: Selbststerilität 

Trennung Geschlechter

zeitliche Trennung

Verhinderung Selbstbestäubung (Trennung Geschlechter)

innerhalb einer Art gibt es Pflanzen mit 2 verschiedenen Blütentypen, die sich durch Griffellänge & Länge bzw. Ansatzhöhe Staubblätter unterscheiden

 

Heterostylie

Vorkommen unterschiedlicher Blütentypen innerhalb 1 Pflanzenart

Ablauf Bestäubung (Trennung der Geschlechter)

Hummel besucht langgrieffelige Blüte, am Rüssel bleiben Pollen hängen

kommt zu kurzgriffeliger Blüte wird Pollan an Narbe abgestreift

Verhinderung Selbstbestäubung ( zeitliche Trennung)

Staubblätter reif

Staubblätter verkümmern

Narbe reif

= Vormännlichkeit

Verhinderung Selbstbestäubung (räumliche Trennung)

zweihäuseige Pflanzen: zwei Bäume, einer nur weibliche anderen nur männliche Blüten

einhäusige Pflanzen: ein Baum mit unterschiedlichen Arten von Blüten

abiotische Bestäubung

Bau Polle

Fremdbestäubung durch Wind

Polle: leicht, sehr viele, muss an Narbe kleben

biotische Bestäubung

Anlockung

was wird geboten?

Bau Pollen

durch Tiere, sehr präzis

Anlockung: Duft, optisch

Geboten wird: Nektar / Pollen

Pollen: eher klein, schwer, klebrig

Étudier