Personaladministration

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Sandra Von Arx
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Übersicht über die Personaladministration, mit Fokus auf Themen wie Arbeitsbewilligungen, Kündigungsgründe, Arbeitszeitmodelle und Personalselektion. Sie eignen sich besonders für Einsteiger, die sich mit den Grundlagen der Personalverwaltung vertraut machen möchten, und behandeln sowohl theoretische als auch praktische Aspekte, wie die Nutzung von Personalinformationssystemen und die Erstellung von Arbeitszeitreglementen.
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Allemand
Créé / Mis à jour
29.05.2014 / 17.11.2020

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Aufgabe der Personalplanung?

Die Aufgabe der Personalplanung ist es, dafür zu sorgen, dass

die benötigte Anzahl Mitarbeitende mit den gewünschten Qualifikationen unter Berücksichtigung ihrer beruflichen Neigungen und Interessen zum richtigen Zeitpunkt für die gewünschte Dauer am richtigen Ort zur Verfügung stehen.

Vereinfacht: zur richtigen Zeit am richtigen Ort die richtige Person

Instrumente im Personalmanagement (5-6 Instrumente kennen!)

-Lohnverarbeitungsprogramm
-Checklisten (Eintritte, Austritte)
-Mitarbeitergespräche
-Vorschlagswesen
-Stellenbeschreibungen
-Statistiken
-Zwischenzeugnisse, Arbeitszeugnisse
-Handbücher
-Austrittsgespräche
-Anforderungsprofile
-Interviewleitfäden

Wie lauten die drei Unterbereiche der Personalplanung?

-Ersatzbedarf (aufgrund Kündigungen etc.)
-Neubedarf (aufgrund Erweiterung Produktion etc.)
-Verminderung Personalbestand (Rationalisierungen)

Planungsarten der Personalplanung?

-Personalbedarfsplanung (wieviele Personen bedürfen wir)
-Personalfreisetzungsplanung (wie gehen wir mit Kündigungen um)
- Personalbeschaffungsplanung (wie beschaffen wir Mitarbeiter)
-Personaleinsatzplanung (wie setzen wir die Leute ein)
-Personalentwicklungsplanung (wie entwickeln wir die Leute)

Wer erstellt in einem Unternehmen die Personalpolitik und warum?

Die Personalabteilung in Zusammenarbeit mit der Geschäftsleitung und ev. Vorgesetzten. Die Personalpolitik muss vom Unternehmen getragen werden und leitet sich von der Unternehmenspolitik ab.

Erklären Sie in Stichworten, was man unter Unternehmenskultur versteht

Grundlegende Normen, Wertvorstellungen, Denkhaltungen, die das Verhalten aller MA und damit das Erscheinungsbild einer UN prägen.

Wovon leitet sich die Personalpolitik ab? Formulieren Sie eine Begründung für Ihre Antwort

Unternehmenspolitik, Begründung: mit Personalarbeit Zielerreichung der Unternehmung unterstützen

Welches Ziel verfolgt eine zeitgemässe Personalentwicklungspolitik

Sicherung des MA-Potenzials, Nachwuchsförderung, Erhaltung des Know hows…..

Nennen Sie zwei Instrumente der Personalpolitik (Teilpolitiken)

Personalentwicklungspolitik, Salärpolitik, Kommunikationspolitik, Mitwirkungspolitik, Personalmarketingpolitik, Führungspolitik

Welchen Zweck hat ein Unternehmensleitbild? Formulieren Sie Ihre Antwort in einem Satz

Vermittlung grundlegender Ziele der Geschäftstätigkeit an die Anspruchsgruppen. In der Regel ist das Unternehmensleitbild eine gekürzte und öffentliche Version der unternehmerischen Strategie.

Wie sollten Ziele formuliert sein? (Arbeitstechnik)

S Spezifisch (Konkret)
M Messbar
A Ausführbar
R Resultat-orientiert
T Terminiert

Welche Planungsmethoden gibt es? (Arbeitstechnik)

-Die Alpenmethode (A-Aufgabe aufschreiben, L-Länge schätzen,P-Pufferzeit einplanen,E-Entscheidung fällen,N-Nachkontrolle)
-Die ABC-Analyse (nach Prioritäten)
-Das Eisenhower-Prinzip (nach Dringlichkeit und Wichtigkeit)

Zentrale Tätigkeiten der Personaladministration?

Informieren (Verwalten, Pflegen und Bereitstellen von Daten: Stammdaten und Lohndaten eines MA aktuell halten, Infos an Dritte wie AHV, Pensionskasse etc.)
Abwickeln (personaladministrative Arbeiten wie Ein- und Austritt, Beförderung, Versetzung etc)
Abrechnen (Lohnabrechnung, Quellensteuer)
Überwachen (Krankheiten (>Versicherungsanspruch), Arbeitszeiterfasstung (Überstunden und Überzeit) Feriensaldo)

 

Überwachungsdaten werden an die GL weitergeleitet, damit nötige Grundlagen für personalpolitische und planerisch-strategische Entscheide gefällt werden können. (Absenzen im zu'hang mit Krankheiten)

Hauptziel der Personaladministration? Weitere Ziele?

Hauptziel: Alle Informationen über das Personal einer Unternehmung bereitstellen

 

Weitere Ziele:
-Vereinfachen, Vereinheitlichen, Vermeidung von Mehrfacherfassung

Strukturierung eines Personaldossiers?

-Personalien (Stammblatt, Bewerbungsunterlagen)
-Verträge (Arbeitsvertrag, Internet-Nutzungsvereinbarung)
-Entwicklung (Probezeitentwicklung, Qualifikationen, Verweise, Weiterbildungen)
-Finanzielles (Lohnentwicklung etc)
-Versicherungen (AHV, BVG, UVG etc.)
-Absenzen (Fehl, Gleit, Mehrzeiten)
-Diverses (Gesuch Unbez. Urlaub, Ausbildungszuschüsse etc.)

Aufbewahrungspflichten Personaldaten?

10 Jahre: Ein- und ausgegangene Korrespondenz wie Arbeitsvertrag, Kündigungsschreiben, Lohnausweise)
5 Jahre: Weitere Unterlagen, die aus arbeitsrechtlicher Sicht eine Rolle spielen (Schichtpläne, Ferienbezüge)
Vernichten: unwichtige Gesprächs- und Aktennotizen, graphologische Gutachten)
Zurückgeben: Bewerbungsunterlagen

Es könnte nachträglich ein Arbeitszeugnis verlangt werden, wieder ins Unternehmen eintreten oder Versicherungsfragen (z.b. bei Arbeitslosigkeit) auftauchen.

Datenschutzgesetz:

Mögliche Gefahren

Massnahmen um die Daten zu schützen (papierform)?

Gefahren

  • Einsichtnahme von unbefugten Personen
  • Diebstahl von Personaldaten
  • Veränderung von Personaldaten
  • Zerschörung durch Wasser oder Feuer

Massnahmen (papierform)

-Zentrale Lagerung in der Personalabteilung
-Abschliessbarer Raum oder Schrank
-Personaldossiers nicht offen liegen lassen
-Feuerlöscher
-Archivierung an trockenen Orten

Was bedeutet das Einsichtrecht?

Jeder Arbeitnehmer hat das Recht:
-sämtliche in seinem Personadossier gespeicherten oder abgelegten Daten zu lesen
-falsche Informationen zu berichtigen
-zu Unrecht beschaffte Informationen vernichten zu lassen

Eingeschränktes recht bei persönlichen Notizen des AG und Karriere sowie Personalplanungsunterlagen. (werden oft separat geführt)

Datenschutzgesetz: Massnahmen um die elektronischen Daten zu schützen?

-Zugang mit Benutzername und Passwort speichern
-Überprüfung von Datenträgern auf Viren
-Firewall
-Verschlüsselte Datenübertragung
-Absicherung der Stromversorgung
-Regelmässige Datensicherung

Was ist ein Intranet?

Ein spezieller Bereich des Internets, der nur für eine definierte Gruppe (Arbeitnehmer, Lieferanten, Kunden) des Unternehmens zugänglich ist. Für den Bereich muss man sich meist anmelden

Wie soll in einem Unternehmen informiert werden?

- rechtzeitig (zum richtigen Zeitpunkt)
- vollständig (so, dass alle den gleichen Wissensstand haben)
-objektiv (nicht wertend sondern beschreibend)
-verständlich (klar, einfach und prägnant)

Welche EDV wird in der Personaladministration benützt?

-Textverarbeitung (Word): Protokolle, Formulare, Flyer, Textbausteine, Standardvorlagen (Briefe, Verträge)  etc.)
-Tabellenkalkulation (Excel): Budget, Absentismus, Personllisten, Statistiken, Grafiken
-Präsentationen (PowerPoint): Tag der offenen Tür, Medienveranstaltung, Firmenpräsentation, Leitbild
-Datenbankprogramme (Acess, Sage): Adressdatenbank
-Personalinformationsssystem: SAP, Sage. Zur Personalverwaltung, -planung, -entwicklung und -betreuung > Basis zur unternehmensführung. Daten können beliebig kombiniert und verknüpft werden

Einsatz eines PIS (Daten über länger Zeit erfassen um Rückschlüsse ziehen zu können)

  • Operativ (Stammdaten für Lohnabr überweisung Korrespondenz)
  • Taktisch (Stellenbeschreibung, Arbeitsplatzbewertung, Anforderungsprofil, Fehlzeiten)
  • Strategisch (Personalkosten/MA, Personalzusammensetzung nach Alter, Geschlecht, Nationalität, Dienstalter etc.

-Internet, Intranet: Infos, Onlineschalter

Nenne zwei Arten von Diagrammen

-Balken- und Säulendiagramme (z.b. für Budget, Zahlen, Befragungen), Achtung, Unterschied Säule unten gegen oben, Balken links gegen rechts
-Kuchen- oder Kreisdiagramme (%, Teilnehmerzahlen)
-Punkte-, Linien- und Kurvendiagramme (Entwicklungen)

Mögliche Folgen von mangelnder Information?

Welche Fragen stellt man sich bei einer Personalinformation?

  • Fehlende informationen führen zu unvollständiger, fehlerhaften und langsamer Arbeit
  • Unverständnis und Misstrauen
  • Keine Motivation
  • Absenzen nehmen zu
  • schlechtes Betriebsklima
  • Doppelspurigkeiten
  • Gerüchteküchen
  • Kündigungen (Fluktuation)
  • Verunsicherungen
  • Leistungsverlust
  • schlechter Geschäftsgang
  • schlechtes Image

Fragen

  • Warum will ich informieren? (Gesetz, GL)
  • Was soll die Information bei den AN auslösen? (Aktivität, Stellungnahme)
  • Wen will ich informieren? (Ausländer, MA, Externe)
  • Wann soll ich informieren? (Gruppen die früher informiert werden müssen?)

Definition Personalhandbuch

einheitliches Nachschlagewerk für Führungskräfte und HR Mitarbeitende mit verbindlichen Angaben über personelle Angelegenheiten, betriebliche Aläufe, Zusammenarbeit, Leitbild, Führungsgrundsätze

welche mündlichen Kommunikationswege (Mitarbeiterinformation) gibt es?

-Mitarbeiterversammlungen
-Firmenanlässe
-Schulungen
-Sitzungen
-Tag der offenen Tür

Vorteil: Bei Unklarheiten kann nachgefragt werden, wirkt persönlicher (wohlwollend)

Nachteile: Je grösser der Anlass desto mehr abwesende, keine Aufmerksamheit, Arbeitszeit betroffen - nicht produktiv, werden die Infos weitergeleitet ist die Gefahr einer Veränderung der Info gross

welche schriftlichen Kommunikationswege (Mitarbeiterinformation) gibt es?

-Mitarbeiterbrief
-Hauszeitung
-E-Mail
-Intranet
-Handbuch (ISO Handbuch, Führungshandbuch, Personalhandbuch, MA Handbuch)
-Informationsschreiben

Vorteil: Zeitgleiche Info, alle erhalten die "ursprüngliche" Nachricht

Nachteile: Infromationsflut (wird nicht gelesen), keinen Zugang zu elektronischen Mitteilungen oder sich schwer tun

Inwiefern unterscheidet sich das Mitarbeiterhandbuch vom Personalhandbuch?

Es ist eine abgespeckte Version des Personalhandbuches, ohne Details zu Führung, Entlöhnung etc.

Mitarbeiterhandbuch enthält

  • Vorstellung der Unternehmung (Leitbild)
  • Anstellungsbedigungen (Arbeitszeit, Freizeit)
  • Leistungen und Vers. (PK Reglement)
  • Aus und Weiterbildungen
  • Zusammenarbeit, Kommunikation
  • Organisatorischen (Organigramm)
  • Diverses (SUVA Merkblatt)

Wie lange dauert normalerweise eine Probezeit (OR Art. 335b)?

Ein Monat, kann auf drei Monate verlängert werden

Nenne die drei Phasen des Mitarbeitereintritts und was sie beinhalten:

Arbeitsvertrag

1. Vorbereitung:
Kontakt zu neuem MA halten (z.B Karte schreiben, wichtigsten Unterlagen zustellen, Veranstltung), Programm für 1. Arbeitstag erstellen (und Einführungsprogramm), Götti bestimmen, Betrieb informieren, Arbeitsplatz einrichten, Checkliste eröffnen
2. Eintrittstag:
freundlicher Empfang, erste Infos - kleiner Betriebsrundgang (Toilette, Pausen), Arbeitsplatz besichtigen, Vorstellen der wichtigen Personen, eine erste Aufgabe bereithalten, Feedbackrunde nach dem ersten Tag
3. Probezeit:
Einführung - hat er alle Infos? (Aufgabenbereicht, Teamkollegen, Organisation und Zielsetzung der Abteilung - Einblick in Unternehmensphilosophie und -kultur, Unternehmensgeschichte, Produkt und DL Angebot) Besprechung und Absolvierung von Einführungsprogrammen, evtl. Besuch eines Einführungstages, häufige Feedbackgespräche mit VG oder Götti, Probezeitgespräch, definitiver Anstellungsentscheid

Das Ziel ist dass sich der MA schnell im Team integriert fühlt und motiviert seine Aufgaben selbständig, qualitativ und quantitativ hervorragend erledigen kann.

Schildere stichwortartig das Vorgehen beim Eintrag ins Handeslregister

-Beförderungsantrag
-VR-Protokoll
-notarielle Beglaubigung
-Anmeldung HR, mit allen drei vorgängigen Dokumenten
-Veröffentlichung

Was sind kurzfristige Veränderungen im Arbeitsverhältnis und welchen Personaladministrationsaufwand beinhalten sie?

-Job-rotation (andere Aufgabe - Arbeitsplatz- und Aufgabenwechsel für eine bestimmte Zeitspanne), Beispiel: Nachwärter erhält einen anderen Rundgang
-Job-enlargement (neue Aufgabe auf gleicher Stufe, Aufgabenerweiterung durch zusätzliche Teilaufgaben), Beispiel: Sachbearbeiter Kreditor hilft bei Debitoren aus
-Job-enrichment (Joberweiterung auf höherer Stufe, Aufgabenbereicherung durch grössere Entscheidungs und Kontrollspielraum wie Führungsaufgaben oder Projektarbeit), Beispiel: Vertretung des Vorgesetzten während Ferien

Aufwand: sehr gering, höchstens Info von Mitarbeitern

Grössere Veränderungen im Arbeitsverhältnis und Personaladministrationsaufwand?

-Funktionswechsel
-Abteilungswechsel
-Beförderung

ev. Aufwand:
-Meldung Sozialversicherungen
-Stellenbeschreibung anpassen
-Information im Betrieb
-Anpassung Stammdaten
-neuer Arbeitsvertrag
-ev. Änderung Zeichnungsberechtigung

Welche Zeichnungsberechtigungsarten gibt es?

Vorgehen HR EIntrag

-Vollmacht (einmalige Geschäfte, kein HR-Eintrag nötig)
-Handlungsvollmacht, i.V. oder i.A. (Für regelmässige Handlungen z.b. Einkauf Waren - kein HR-Eintrag nötig)
-Prokura, ppa. (HR-Eintrag zwingend notwendig, ein Arbeitnehmer mit Prokura kann praktisch sämtliche Geschäfte erledigen, häufig als Kollektivprokura, Unterschrift zu zweien)
-Generalvollmacht (HR-Eintrag zwingend notwendig, bei dieser Zeichnungsberechtigung ist praktisch alles möglich, meist Geschäftsführer - auch hier meist mit "Unterschrift zu zweien")

Vorgehen HR Eintrag

  • Beförderungsantrag
  • Beschluss
  • Notarielle Beglaubigung
  • Anmeldung an HR
  • Veröffentlichung

Das VR Protokoll muss vom Verwatlungsratspräsi. und Sekretär unterschrieben sein > notarielle Beglaubigung der Unterschriften und des Protokolls

Was besagt OR Art. 330a zum Arbeitszeugnis?

Abs. 1: Der AN kann jederzeit ein Zeugnis verlangen, das sich über Art und Dauer, sowie über seine Leistung und sein Verhalten ausspricht
Abs. 2: Auf besonderes Verlangen des AN beschränkt sich das Zeugnis nur auf Art und Dauer

Formale Anforderungen an ein Arbeitszeugnis?

-Wahr, objektiv richtig (keine falschen Angaben, Werturteile müssen belgbar sein)
-Wohlwollend + charakteristisch (Fürsorgepflicht - die weitere berufliche Tätigkeit darf nicht erschwert oder verunmöglicht werden - Sind Verfehlungen schwerwiegend muss dies erwähnt werden. (Sind in den Gesamtzusammenhang zu stellen und wohlwollend zu formulieren)
-Vollständig
-Klar (eindeutige Aussagen, keine Floskeln - man beginnt positiv, macht wenn nötig negative Aussagen und endet positiv.

Welche 4 Zeugnisarten gibt es?

-Vollzeugnis (Arbeitszeugnis), es ist immer in der Vergangenheitsform geschrieben, da es auf ein beendetes Arbeitsverhältnis zurückblickt (Gibt Auskunft über Art Dauer Leistung Verhalten und Beendigungsgründe)
-Arbeitsbestätigung (Einfaches Zeugnis), enthält lediglich Angaben über Art und Dauer des Arbeitsverhältnisses, ebenfalls in der Vergangenheitsform geschrieben (oft bei kurzen Arbeitsverhältnissen)
-Zwischenzeugnis
ähnlich wie Vollzeugnis, aber in der Gegenwart geschrieben, es wird kein Ende und Beendigungsgrund erwähnt
-Lehrzeugnis
nach Beendigung der Lehre und enthält Angaben zum erlernten Beruf und zur Dauer der Ausbildung (nicht zwingend zu Fähigkeiten, Leistungen und Verhalten - kann aber verlangt werden)

Wie ist ein Vollzeugnis aufgebaut?

1. Personalien, Stellung im Unternehmen
2. Funktion und Pflichtenheft, Beförderungen
3. Fachwissen (mitgebrachte und während Arbeitsverhältnis angeeinetes Fachwissen)
4. Qualifikation (Leistung, Verhalten und Führung - Leistungsbereitschaft, Belastbarkeit, Kreativität, Verhalten gegenüber Mitarbeitern, Führung, Führungsqualitäten etc.)
5. Austrittsgrund
6. Schlusssatz (Danken und Erfolg wünschen)

Welches sind die Hauptphasen der Personalgewinnung und welche Hilfsmittel und administrative Tätigkeiten gibt es?

Personalplanung Organigramm, Stellenbeschreibung, Anforderungsprofil, Budget für die Personalkosten
Personalsuche Vorlagen für Personalinserate, Bewerberüversicht, Bestätigung für den Erhalt der Bewerbungsunterlagen, Einladung zum Vorstellungsgespräch

Personalselektion Fragebogen für die Vorstellungsgespräche, Zusagebrief, Absagebrief, Checkliste für Schnuppertage

Was sind die wichtigsten gesetzlichen Grundlagen für die Beschäftigung von ausländischen Mitarbeitern?

- für Leute aus Drittstaaten : AuG (Ausländergesetz, seit 1.1.08 in Kraft)
-für Leute aus EU / EFTA-Staaten gibt es das Personanfreizügigkeitsabkommen

Jeder, der sich länger als drei Monate in der Schweiz aufhält, braucht eine Bewilligung (Arbeits- oder Aufenthaltsbewilligung)

Bilateralen Verträge wurden am 2002 in Kraft gesetzt

Étudier