PBL Einführung


Sarah Holenstein
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Einblick in die Vorbereitung und Durchführung von Präsentationen sowie die Bedeutung von Feedback und Metakognition. Sie decken Themen wie die Rolle der Zuhörenden, das Auftreten der Vortragenden, die Strukturierung von Vorträgen und die Regeln für das Geben und Empfangen von Feedback ab. Zudem wird der Unterschied zwischen Kognition und Metakognition erklärt, wobei Metakognition als das Wissen über das Wissen definiert wird. Diese Lernkarten sind besonders nützlich für Studierende und Berufstätige, die ihre Präsentationstechniken verbessern und ihre Problemlösungskompetenz stärken möchten.
Karten
14
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Naturkunde
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
26.09.2012 / 10.04.2019

Lernkarten

Meta

kommt aus dem Lateinischen und bedeutet: zwischen, inmitten, später, etc. D.h. etwas befindet sich auf einer höheren Stufe.

Kognition(en)

Ist ein Sammelbegriff für alle geistigen Prozesse. Zu den kognitiven Fähigkeiten gehören unter anderem Lernprozesse und Problemlösungskompetenzen.

Metakognition

Metakognition wird vereinfacht gesagt häufig als das Wissen über das Wissen bezeichnet. Unter Metakognition werden die Prozesse der Planung, Steuerung und Kontrolle der Kognition bzw. Denk-und Verstehungsprozesse verstanden.

Reflexion

zusammengesetzt aus Re=zurück und Flexio=beugen.

verschiedene Bedeutungen: Physikalisch: z. B. Zurückwerfen von Lichtstrahlung (Veloreflektor).

Pädagogischen: das bewusste Hinterfragen einer Situation, die Bewertung deren Auswirkungen und die gezielte Änderung des verbesserungswürdigen Verhaltens

Unterschied zwischen Kognition und Metakognition

Der übergang ist Fliessend.Begriff Kognition die Hirnaktivität wie z.B. Denken und Lernen. Die Metakognition geht einen Schritt weiter d.h. sie setzt sich kritisch z.B. mit eigenen Denk- und Lernstrategien auseinander.

Schritte zur Metakognition

Beobachtungen Bewertungen Änderungen

Definition Feetback

Konstruktiv bedeutet dass eine positive Entwicklung gefördert wird und man eine Verbesserung erreicht.

Feedback heisst auf Deutsch Rückkopplung und ermöglicht es uns einer oder mehreren Personen Rückmeldung über ihr Verhalten zu geben

Feedbackregeln beim Geben

konkretes Verhalten

Ich-Botschaften

nicht hinauszögern

Verständlichkeit abklären

Verbesserungsvorschläge

brauchbar/nur zu Dingen die veränderbar sind

kurz, auf den Punkt

nicht nur negativ sein

Feedbackregeln beim Geben

konkretes Verhalten

Ich-Botschaften

nicht hinauszögern

Verständlichkeit abklären

Verbesserungsvorschläge

brauchbar/nur zu Dingen die veränderbar sind

kurz, auf den Punkt

nicht nur negativ sein

Feedbackregeln beim Empfangen

-zuhören

-nachfragen

-akzeptieren

-Empfindungen zeigen

-selbstsicher reagieren

-Verhaltensänderung selbst bestimmen

Was ist bei einem vortrag wichtig zu beachten?

Strukturierte und gute Vorbereitung

Zum Thema passenden, im massgebrauchten Hilfsmitteln

Eine Sinnvolle und gut übersichtbare Gliederung, aussuchen und anwenden

Sich auf die entsprechende Rolle einstellen und mitwirken

Mit der entsprechenden Präsentationsmethode Vortrag durchführen

Wichtig das Feedback entgegennehmen, um sich weiter entwickeln zu können

Was ist wichtig beim Auftreten für eine Präsentation, als Vortragende Person

gut vorbereitet

selbstsicher wirken

roten Faden haben

mit variierender Stimme

klar und verständlich

und gut ersichtlich sein

Wie sollte sich die Zuhörende Person bei einer Präsentation verhalten?

Die Zuhörer sollten aufmerksam sein, aktiv mitwirken und sich eventuell Notizen machen. Zum Schluss sollte er der Präsentationsgruppe ein Feedback geben

Vorbereitung für eine Präsentation

Thema ausgewählen

Vorwissen gesammeln

weitere Informationen suchen

mit dem gefundenen Wissen befassen und dies in eigene Worte fassen.

austauschen und Unklarheiten klären

zu einem Skript zusammengefügen und überarbeitet

Hilfsmittel bestimmen und bearbeitet

die Rollen verteilt

Lernkontrolle vorbereiten

Lernen