Pathologien Sinnesorgane/ Haut/ HNO-Erkrankungen MGL 450
Ausbildung NHP
Ausbildung NHP
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Flashcards
Nagelpilz
-Onychomykose-
Tinea unguium
- Def: Pizinfektin des Nagels, Dermatophyten oder Hefepilz, auch Mischform, selten Schimmel
- begünstigende Faktoren:
- feuchtigkeitsbedigte Mazeration
- arteriell-venöse Durchbltungsstörungen
- Traumen
- Diabetes mellitus
- Sy:
- Verfärbung der Nägel
- Verdickung der Nagelplatte und Abhebung vom darunterlegenden Nagelbett
- allmähliche Deformierung der Nagelplatte
- Tx:
- Behandung langwierig
- lokales Abtragen des Nagels und Antimykotika
- Entfernung des gesamten Nagels (heute selten)
- langfristige orale Medikation bei Befall der nagelbildenden Matrix
Kandidose
- Def: Infektion der Haut und Schleimhaut mit Dermatomykosen durch Candda albicans, seltener durch andere Hefepilze
- Begünstigend: immunsupprimierte Patienten, im Verlauf einer Therapie mit Zytostatika, Antibiotika, etc., Diabetes mellitus, AIDS-Patienten
- Sy. und Verlauf:
- vorzugsweise Lokalisation in feucht-warmem Milieu
- weissliche Pusteln auf erythematösem Grund
- subaxillar, submammär, inguinal (Leiste), im Bereich der Gesässspalte oder Bauchfalte, im Vaginalbereich, Nagel, Mund/ Speiseröhre, Windelbereich
- Tx: Antimykotikum, vermeiden von begünstigenden Faktoren, Trocken halten, kein Synthetikmaterial
Kandidose der Schleimhäute
- = Mundsoor, häufigste Form
- Entwicklung von abtreifbaren weisslichen Belägen
- häufig bei Säuglinen und Kleinkndern und immunsuppremierten Patiente
Kandidose des Windelbereiches
- Sonderform der intertriginösen Kandidose und Sekundärkomplikation einer Windeldermatitis
chronsich atrophische orale Kandidose
-Perlèche-
- chronische Candidainfektion der Munwinkel
- mit Krusten bedeckte Rhagaden, meist auch Bakterien (Straphylokokkus) beteiligt
- meist bei Patienten mit atopischer Diathese
Vaginale Kandidose
- weisllich-bröckeliger Flur mit Pruritis einhergehend im Vagialbereich
- chronisch rezdievierend bei z.B Einnahme von Kontrazeptiva
- mögliche NW einer systemischen Antibiotikatherapie
- begünstigende Faktoren wie Tragen eines Tampons meiden
Candidainfektion des Nagels
- Pilzinfektion des Nagels
- bei Pigmentierung häufig mit Candida famata
- häufig Mischformen mit Bakterien
Molloscum contagiosum
-Dellwarzen-
- Def: durch Pockenvirus verursachte warzenähnliche Koten auf gesunder Haut
- Sy:
- solitär oder multiple halbkugelige Papael, hautfarben, rötlich oder gelb
- keine Schmerzen
- vorkommen vor alle bei Kindern
- Tx: Abtragung
Warzen
- Def: Gutartige, infektiöse, durch Viren verursachte, epitheliale Tumoren an Haut oder Schleimhaut
- Erreger: Human-Papilloma-Virus (HPV), 70 verchiednene Typen, einige haben onkogenes Potential, Erreger dringen über Mikroverletzungen in Haut oder Schleimhaut ein
- begünstigende Faktoren:
- Immunschwäche, psychische Faktoren, Druckstellen am Fuss, feucht warme Orte (Schwin´mmad), Hyperhidrose, Atopiker
- Unterscheidung in verschiedene Warzentypen
- Viruswarzen der Haut
- Veruccae vulgares- gewöhnliche Warzen, Sonderform: Stachelwarze
- Dornwarzen
- Veruccae planae juveniles
- Anogenitale HPV Infektionen (sex. übertragbar)
- subklinische Papillomvirus-Infektionen
- Condylomata acuminata: Feigwarzen
- Viruswarzen der Haut
- Dx: typisches Erscheinungsbild und Lokalisation, Histologie mittels Gewebsprobe, immer an Immundefizienz (z.B. HIV) denken
- Tx:
- je nach Grösse und Ausbreitung
- hohe Spontanheilungsquote
- "alles oder nchts" hilft
- Abwehrsteigerung
- wiederholte Behandlungen
- Kontrolle wegen Rezidivgefahr
- Kryotherapie (Vereisen)
- chrirugische Abtragung
- Lasertherapie, Trichloressigsäure, Zytostatika, Schonung und Pflege der nicht erkrankten Haut
Warzentypen,
Erscheinungsbild und Symptome
- Viruswarzen der Haut
- Veruccae vulgaris- gewöhnliche Warzen, Sonderform: Stachelwarzen
- runde oder unregelmässig begrenzt, scharf abgesetzte Papeln mit Hyperkeratose, raau bis gelbschwarz oder bräunlich
- Oberfläche höckrig und unregelmässig, manchmal gestielt
- bevorzugt an Findern, Nagelrand, Handteller, Fusssohlen, Gesicht
- Stachelwarzen: erbsengross, halbkugeligeharte Knötchenmit stacheliger Oberfläche, hauptsächlich an Händen und zarter Haut des Gescihts oder Hals
- Druckschmerz Füsse
- Dornwarzen:
- Fussohlen, durch Druck in die Tiefe wachsend
- Druckschmerz
- Verrucae planae juveniles
- insbesondere bei Kindern an Händen und Füssen papulöse flache Warzen ohne Pigmentierung
- Veruccae vulgaris- gewöhnliche Warzen, Sonderform: Stachelwarzen
- Anogenitale HPV Infektionen (sex. übertragbar)
- subklinische Papillomvirus-Infektionen
- Condylomata acuminata: Feigwarzen, Condylome, Genitalwarzen
- Schmierinfektion
- zunächst flache, bald einzeln, bald beetartig auftretende Papeln, später bis zu hahnenkamm- oder blumenkohlartig
- an Schamlippen, Scheide, Gebärmutterhals, Penis, Harnröhre, Analkanal und Enddarm
- sehr infektiös, sogar Abklatschinfektion aufeinanderliegender Falten
- können beträchtliche Grösse erreichen und Störungen der sex. Aktivität führen
kleinblasige Impetigo contagiosa
- Def: besonders bei Kindern Bläschenbildung durch Infektion mit hämolysierenden Streptokokken A , selten Mischinfektion mit Staphylokokken
- Sy:
- gerötete Herde mit kleinen Bläschen, sofortiges Zerplatzen mit honiggelber Krustenbildung
- vor allem an Gesicht und Händen,
- durch Kratzen Verschleppung der Keime
- Schwellung der regionalen Lymphknoten
- grossflächige Ausdehnung möglich
- Kompl.: postinfektiöse Glomerulonephritis, rheumatisches Fieber, Myo-, Endocarditis
Grossblasige Impetigo contagiosa
- Def: Blasenbildung durch Infektion der Haut mit Staphylococcus aureus
- Sy und Verlauf:
- blasse Blasen auf entzndetem roten Grung mit anfangs klarem Inhalt, später ahmig eirig, grossflächige Ausdehnung möglich
Erysipel
-Wundrose-
- Def: Akute Infektion der Derisund Subcutis durch Streptokoken, oft Typ A
- Sy:
- Bakterien dringen durch kleinste traumata ein z.B. Mykos der Zehenzwischenräume
- innerhalb von Stundenbildet sich ein flächenhaftes gerötetes, überwärmtes Erythem aus
- begleitet von Fieber, Schüttelfrost, Kopfschmerzen, verminderter AZ
- Kompl.:
- Thrombosen, Zerstörung der Lymphgefässe, Nekrosen, Lymphödeme
- Rezidive
- Posttstreptokokkenkomplikationen: rheuatisches Fieber, Glomerulonephritis, Myo-, Endokarditis
- Tx:
- Kühlung
- Antibiotika
- Sanierung der Eintrittspforte
Follikulitis
Furunkel
- Def: Ausgedehnte bakterielle Entzündung des Haarfollikels meist durch Staphylococcus aureus
- Sy und Verlauf:
- Beginn mit kleiner Pustel, die in eine tiefergreifende Follikulitis und Perifollilkulitis übergeht
- später druckschmerzhafter roter Knoten
- kann spontan perforieren
- Kompl.:
- Abszessausbildung
- septische Streuung
- Vernarbung
- Tx: chirurgische Eröffnung, Zugsalbe
Hautparasiten
- Milben
- Flöhe
- Läuse
- Wanzen
Milben
-Krätze-
- Def: Infektion mit Scabiesmilben mit nachfolgender allergischer Dermatitis
- Sy:
- starker Juckreiz, vor allem Nachts
- bevorzugte Stellen Interdigitalräume, Hand- und Fusskanten, Brustwarzenhof, Penis, Knöchel, Glutealfalten
- derbe braunrote Knötchen
Läuse
Pediculus capitis (Kopflauserkrankung)
- Def: durch die Kopflaus verursachte Erkrankung
- Vorkommen: CAVE Schule!!!
- Sy:
- urtikarielle Papeln nach Läusebiss mit starkemJuckreiz
- bakt. Sekundärinfektion und Entstehung eines Läuseekzems im Nacken
- Dx: Nissen sind mit einem spreziellen Kamm nachweisbar, beste Ort direkt hinter Ohr
- Sonderformen:
- Kleiderläuse: grösser als Kopfläuse, könneden ganzen Körper befallen
- Filzläuse: befallen Achsel und Schamhaare, werden durch Geschechtsverkehr übertragen
- Tx:
- spez. Läuesmittel
- alle Kontaktpersonen mitbehandeln, sowie Kleidung und Stofftiere, Bettwäsche etc.
Symptome für (Bett-) Wanzen
- vielfach gruppierte Quaddeleruptionen
- nicht von Schlafkleidung bedeckte Körperstellen
- leben in dunklen Ritzen an Wänden, Möbeln oder Fussböden
- Stich erfolgt während des Schlafs
Symptome von Flöhen/
Flohstichen
- multiple, disseminierte, aymmetrisch lokalisierte Quaddeln mit zentralem, punktförmigen, hämorrhagischen Einstich
Sommersprossen
-Ephelides-
- rötlich/ bräunliche Fehlbildung des Hautpigmentsystems
- besonders bei Rotblonden
- vermehrt im Sommer gebildet
Altersflecken
Lentigo senilis
- Def: gutartige Hautveränderung durch Pigmentansammlungen in der Oberhaut
- Epi: ab 40. LJ,. ab 60.LJ. 90% betroffen
- Ät: Zellschädigung durch langjährige UV-Bestrahlung
- Sy:
- bevorzugt an der Sonne besonders ausgestzten Stellen wie Handrücken, Unterarme, Gesicht, Dekolleté
- hellbraune, bis einige cm grosse unregelmässige Flecken
- dauerhaft sichtbar
Therapie Psoriasis
- topische (lokale) Therapie:
- Cremes, Salben, Lotionen oder Lösungen, Badezusätze, Shampoos mi Salizylsäur oder Harnstoff, im akuten Schub Vit.D, Kortison, Dthranol, Retinol
- systemische Therapie:
- Retinoide- Vitamin-A, Ahtung bei Behandlung nur mit Einnahme von Kontrazeptiva da schwer keimschädigend
- Immunsuppressiva
- Fototherapie
- Biologika
- supportive Therapie: sorgfältige Hautpflege, Unterstützung der Barrierefunktion der Haut, neutrale Wasch- und Pflegemittel mit Rückfettung mit Inhaltsstoffn wie Hyaloron, Harnstoff, Vit.E oder Kollagen, Ölbäder
Psoriasisformen
- Psoriasis vulgaris- gewöhnliche Schppenflechte
- Psoriasis pustulosa- mit Eiter einhergehend
- Psoriasis-Arthritis (10% der Fälle)- Psoriasis anthropathica: im Verlau kann es zu Entzünungen der Gelenke kommen (häufig Finger und Zehen)
Therapie
Akne vulgaris
- topisch:
- Vit. A Säuren oder austrocknende Substanzen Form von Salben, Cremes Gesichtswaser etc.
- bei schwerer Akne lokale Antibiotika
- systemisch:
- Verhütungspillen mit Anti-Androgenen, orale Antibiotika, Vit. A- Präparate aber nur mit gelcihzeitiger Kontrazeption da sehr Keim chädigend
- Entfernung von Aknenarben:
- Dermabrasion, Laserbehandlung
- Verhaltensregeln:
- milde, hautfreundlicheReinigungsmittel, pH-neutral
- Haare sllten nicht ins Gesicht hängen
- Pickel nicht ausdrücken
- Feuchtigkeitscremes etc, auf Wasserbasis
- Nahrungsmittel?
Rosazea
-Kupferrose-
- Def: chronische, üblicherweise in Schüben verlaufende Erkrankung der Gesichtshaut mit Erythemen, Teleangioektasien, Pusteln und Papeln
- Epi: Beginn 4.-5. Lebensjahrzehnt, besonders hellhäutige Personen mit roten Haaren und Sommersprossen
- Patho:
- unklar, evtl. Störung Gefssnerbvensystem, die eine gestörte Blutversorgung im Gsicht zur Folge hat
- auslösende Faktoren:
- Magen-Darm-Störungen
- Lebererkrankungen
- Sonneneinstrahlung
- Kaffe-, Tee- und Alkoholgenuss
- Gewürze
- phykalische Faktoren
- Erscheinungsbild: Beginn Gesichtsmitte mit Erythemen, Teleangiektasien, später ständig Erytheme mit Papeln und Pusteln, Haut wird höckrig, Männer als Extrem Knollennase, verläuft chronisch, keine Mitesser! (Unterschied zu Akne)
- Kompl: Mitbeteiligung Auge => Erblindung, Wucherung der Talgdrüsen, besonders beim Mann => Rhinophym (Knollennase)
- DD: Akne, Mischformen, Allergische Reaktionen
- Tx:
- Meidung auslösender oder verstärkender Faktoren, Sonneneinstrahlung, Hitze, Alkohol, scharfe Nahrungsmittel...
- gründliche Reinigung und Verzicht auf Make-up
- medikamentös: Vit.A Präparate
- Lasertherapie
Sonnenbrand
-Dermatitis solaris-
- Def: akute Hautentzüdnung, durch übermässige UV-Lichtbestrahlung
- Ät: übermässige UV-LIchtbestrahlung (UV-B-Strahlen)
- Sy:
- Grad 1: schmerzhafte Rötung, Schwellung
- Grad 2: Blasenbildung
- Grad 3: weitgehende Zerstörung und Ablösung der Oberhaut
- Kompl: depigmentierte Narben, erhöhtes Hautkrebsrisiko (Basaliom, Melanom)
Einteilung Verbrennungen in 3 Grade
und Symptome/ Erscheinungsbilder
- 1. Grades:
- Vereltzung der Epidermis mit Rötung
- Schwellung, Schmerz, narbenlose Abheilung
- 2. Grades:
- Grad 2a:
- Abheben der Epidermis vom Corium mit Blasenbildung, narbenlose Abheilung
- Grad 2b:
- Blasen zerrisssen beginnend weisslicher Untergrund, raue Wundränder, Rötung, Wundfläche glänzt weniger, geringere Schmerzintensität, Abheilung mit Narbe
- Grad 2a:
- 3. Grades:
- schmerzlose Totalzerstörung der Haut mit Anhangsgebilden, ggf. Fortschreiten in tiefere Schichten mit schrumpfender Koagulationsnekrose und narbiger Abheilung, häufig mit Kelloidbildung und Kontrakturen
9er Regel bei Verbrühungen und Verbrennungen
- Abschätzung derbetroffenen Körperoberfläche erfolgt nach 9er Regel
- dabei entspricht der Arm eines Erwachsenen 9%
- bei kleinen Kindern verschieben sich die Proportionen aufgrund des grossen Kopfes
- als Faustregel bei Erwachsenen gilt die Grösse der Handinnenfläche entspricht 1%
Symptomatik einer Verbrennung
- brennender Schmerz
- neben lokalen Symptomen mögliches Auftreten einer Verbrennungskrankheit mit Allgemeinsymptomen bei Verbrennungen bei mehr als 15% bis hin zum Schock
- Ausfall der Thermoregulation
- Fieber und Schüttelfrost
Komplikationen von Verbrennungen
- Hypovolämischer Schock, ggf. akutes Nierenversagen
- Sekundärinfektionen
- Vergiftungen durch denaturiertes Hauteiweiss
- Flüssigkeitsverlust durch die Wundsekretion und Ödembildung
Therapie bei Verbennungen im akuten und späteren Verlauf
- akut:
- Kaltwasserbehndlung (15min.)
- Abdeckung offener Flächen durch sterile Folien
- Infusionstherapie
- Schmerzbekämpfung
- bei schwereren Verbrennungen in Klinik
- später:
- Verrennungen 3.Grades Nekroseabtragung und Hauttransplantationn
- Kompressionswäsche
- keine direkte Sonneneinstrahlung der operierten Areale
- tägliche Massage der Narben
- generelle Narbenbehandlung
Unterscheidung Erfrierung und Unterkühlung
- Erfrierung: lokale Kälteeinwirkung
- Unterkühlung: allgemein heruntergesetzte Körperkerntemperatur
Allgemeine Urssachen von Erfrierungen/ Unterkühlungen
- Wind, hohe Luftfeuchtigkeit
- körperlicher AZ
- Kleidung
- Akklimation, Training, Erfahrung
- frühere Frostschäden
Sofortmassnahmen bei Unterkühlung/ Erfrierungen
- Körper wärmen
- Nässe und Feuchtigkeit fernhalten
- trinken von heissen gezuckerten Getränken
- geheizten Raum aufsuchen
- druckfrei lagern
- Unterkühlung:
- Bewegung
- schwere Fälle hospitalisieren
- Erfrierungen:
- lauwarmes Wasserbad bei 10º, langsam erwärmen, max. 38º
- Medikamente: oraleSchmerzmittel, Thrombozytenaggregationshemmer
- Brandblasen: steril abdecken, nicht punktieren
Kontraindizierte Massnahmen bei Unterkühlungen/Erfrierungen
- Schnee einreiben
- warmer Atemhauch
- rauchen
- Feuer/ trockene Hitze
Komplikationen einer Unterkühlung (Hypothermie)
- Herzflimmern
- Tod
Symptome bei Erfrierungen
- Haut anfangs bläulich/rot mit Schmerzentwicklung, später weiss, gefühllos und ödematös
- Blasenbildung (Frostbeulen)
- Frostbrand: blau/schwarz- Nekrosebildung
Komplikationen von Erfrierungen
- Infektion durch Bakterien auf Wundflcähe
- Absterben von Gewebe- Nekrose
- Amputation
Intertrigo und Decubitus
- Intertrigo: Wundsein als Vorstufe eines Druckgeschwürs (Decubitus)
- Decubitus: Druckgeschwür durch längere Zeit einwirkendenDruck (Z.B: bei Bettlägrigkeit)
Ursachen eines Intertrigos
Manifestationsorte
- langanhalender Druck auf Gewebe =>verminderte Blutversorgung => verminderte Saurstoffversorgung = Gewebsnekrose
- Feuchtigkeit begünstigt Piz- oder Bkterienbefall
- tiefliegende Gewebsverschiebungen und Scherkräfte => Decubitus
- schlechter AZ
- begünstigend: Diabetes mellitus, Durchblutungsstörungen
- insbesondere an Fersen, über dem Kreuzbein, Ellenbogen