Ausbildung NHP


A. J.
Diese Lernkarten behandeln Hauterkrankungen und HNO-Erkrankungen auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie umfassen Themen wie Ekzeme, Akne, Lupus, Infektionen und Prophylaxe, mit Fokus auf Symptome, Ursachen und Therapien. Besonders relevant für Medizinstudenten und Ärzte, die ihr Wissen über Haut- und HNO-Erkrankungen vertiefen möchten.
Karten
132
Lernende
5
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
25.10.2016 / 26.05.2023

Lernkarten

Allergie

Atopie

  • Def:
    • ist eine erworbene falsche übertriebene Reaktion des Immunsystems gegenüber einer fremden Substanz
    • eine Pseudoallergie ist eine nicht immunologisch vermittelte Unverträglichkeitsreaktion
    • übermässige Freisetzung von körpereigenen Botenstoffen- Histamin

Ekzem

  • Def:
    • "Juckflechten"
    • nicht kontagiöse (ansteckende) Entzündungsreaktion der Haut mit Juckreiz

Ekzemformen und ihre Ursachen

  • toxisches Ekzem: nichtallergische Reaktion auf Kontaktsubstanz
  • allergisches Ekzem:
    • Kontaktekzem: allerg. Unverträglichkeitsreaktion auf Kontaktsubstanzen
    • Neurodermitis- atopisches Ekzem
  • seborrhoisches Ekzem: gesteigerte Absonderung der Talgdrüsen
  • dyshidriformes Ekzem: verminderte oder vermehrte Schweissproduktion
  • Austrocknungsekzem
  • Stauungsekzem
  • variköses Ekzem: bei chron. venöser Insuffizienz bes. US und After

Erscheinungsbilder beim akuten und chronischen Ekzem

  • akut:
    • Knötchen-, Bläschen-, Krusten- und Schuppenbildung auf gerötetem Grund
    • evtl. nässend
  • chronisch:
    • Risse (Rhagaden), Vergröberung der Haut (Lichenifikation), vermehrte Vorhornung (Hyperkeratosen), Schuppung

Auslösende Faktoren für ein Kontaktekzem

  • am häufigsten: Nickel z.B. in Kunstschmuck
  • "Hausfrauenekzem" (Wasch- und Putzmittel)
  • Bauarbeiter: Zement und Kalk
  • Coiffeure: Haarfärbemittel, Präparate für Dauerwelle
  • Bäcker: best. Mehlsorten oder Backhilfsstoffe
  • Heilberufe: Desinfektionsmittel

Definition Neurodermitis-

atopische Dermatitis

atopisches Ekzem

  • Def:
    • häufige (8-12%), chron. rez . Hauterkrankung aus dem allerg. Formenkreis
    • Bereitschaft, gegen Substanzen aus der natürlichen Umwelt eine Überempfindlichkeit mit Hautreaktion zu entwickeln

Symptome und Komplikationen Neurodermitis

  • Sy:
    • altersabhängig
    • Milchschorf (atopisches Ekzem) bei Säuglingen
    • Neurodermitis in der Kindheit:  grosse Ekzeme in grossen Gelenkbeugen
    • Neurodermitis bei Jugendlichen und Erwachsenen: Ekzeme in Beugen, Nacken, um die Augen, am Hals, am Stamm, 2. Augenfalte
    • quälender Juckreiz
  • Kompl:
    • bakterielle Infektionen gehäuft mit Straphylococcus aureus
    • virale Infektionen: Herpes-Infekion, Warzen
    • Mykotische Infektionen

Ursachen und auslösende Faktoren der Neurodermitis

  • Ät:
    • Genetik
  • auslösende Faktoren:
    • verschiedene Allergene
    • mechanische Reizugn der Haut (z.B: Kontakt mit Wolle)
    • bestimmte Nahrunsgmittel
    • Infektionen
    • klimatische Bedingungen
    • psychischer Stress
    • mehrere Umweltfaktoren zusammen, daher schwierig Ursache zu finden
    • erbliche Faktoren

Infektionsquellen und begünstigende Faktoren für Fuss-/ Nagelpilz

  • feuchtes Milieu und
  • verminderte Immunität
    • vermehrtes Schwitzen, Durchblutungsstörungen
    • mangelndes Abtrocknen
    • durch Benutzung von Gemeinschaftseinrichtungen (Schwimmbad...)

Symptome für Fuss-/ Nagelpilz

  • Rötung, Schuppung, Nässen und Juckreiz beginnend meist in den Zwischenzehenräumen (3. o. 4.)
  • planatr: Schuppung und Übergreifen auf Fusskanten und -rücken
  • spez. bei Nagelpilz: Verfärbung der Nägel, Verdickung der Nagelplatte, Anhebung Ngaelbett, deformierung der Nagelplatte

Therapie und Prophylaxe Fuss-/ Nagelpilz

  • Tx:
    • Trocken halten: gründliches Abtrocknen, Vermeiden von Synthetikmaterial und zu engem Schuhwerk, Einlage eines Verbands- oder Stoiffstreifens zwaischen den Zehen
    • Abheilung meist von selbst bei Erstinfektion
    • Antimykotikum
    • spez. bei Nagelpilz: langwierig, loakles Abtragen des Nagels, Antimykotikum, langfristige orale Medikation, Entfernung des gesamten Nagels
  • Prophylaxe:
    • trockenhalten der Zehenzwischenräume: gut abtrocknen, desinfizierendes Puder, atmungsaktives Schuhwerk, Baumwollsocken
    • in Schwimmbädern etc. Badelatschen und Desinfektion

Ursachen für Warzen

  • Def:
    • gutartige, infektiöse, virusbedingte, epitheliale Tumoren an Haut oder Schleimhaut
  • Ät:
    • verschiedene Viren (Human-Papilloma Virus HPV, können Krebs auslösen)
      -Abwehrschwäche
      -psychische Faktoren
      -Druckstellen am Fuss
      -feucht-warme Orte (Schwimmbad)
      -Mangelhafte Durchblutung der Extremitäten
      -vermehrtes Schwitzen
      -Neurodermitis

Benigne Tumoren der Haut

  • Sommersprossen - Ephedelis
  • Altersflecken - Lentigo senilis/ Lentigo solaris
  • Alterswarzen - seborrhoische Warze
  • Atherom
  • Muttermal - Naevus
  • Hämangiom, Butschwamm, Adergeschwulst
  • Feuermal, Weinfleck, Gefässmal, Naevus flammeus

Definition Muttermale

-Naevus-

  • primär gutartige Wucherungen der Melanozyten
  • Unterformen:
    • Leberfleck- einfachste, oberflächliche Form, mit Haaren = Tierfellnaevus
    • Nävuszellnävus- mit bestimmter Nävuszelle
    • blauer Nävus- in den Tiefen der Lederhaut gelegen (schimmert blau), Sonderform Mongolenfleck (am Kreuzbein, Schulterbereich, Gesicht)
    • dysplastisches Naevus- atypische Zellen- Achtung Melanomgefahr!

Komplikationen von Muttermalen

  • geringes Entartungsrisiko
  • gesteigertes Entartungsrisiko bei familiär gehäuften Nävuszellnävi , besonders nach häufiger intensiven Sonnenbestrahlung
  • ebenso gesteigertes Entartungsrisiko bei behaarten Tierfellnaevi

Definition Melanom (Häufigkeit)

  • bösartiger Tumor der Melanozyten
  • vorwiegend hellhäutige Menschen
  • in mittleren Lebensjahren
  • bevorzugt auf Hautbereichen die der Sonne ausgesetzt sind
  • in Europa erkranken derziet 12-14/ 100.000 Einwohner, Tendenz steigend

Abklärung von Muttermalen (ABCDE-Regel)

  • Inspektion nach ABCDE-Regel
    • A = Assymmetrie des Herdes
    • B = Begrenzung (unregelmässig)
    • C = Color (verschiedene Farben)
    • D = Durchmesser >6mm
    • E = Erhabenheit, Entzündung
  • mehr als 4 Kriterien erfüllt- Melanomverdacht
  • Absicherung mit Histologie

Ursachen/ Risikofaktoren und Komplikationen von Melanomen

  • 60% entwickeln sich aus Naevi (Leberflecken)
  • Risikofaktoren:
    • Sonnenbrandreaktionen (verstärkte UV-Strahlung)
    • erworbene Immunsupression (AIDS)
    • familiäre Häufung
  • Kompl:
    • frühzeitige Metastasierung

Abklärung und Symptome von Melanomen

  • ABCDE-Regel bei Hautveränderungen/ Naevi
    • A = Assymmetrie des Herde
    • B = Begrenzung (unregelmässig)
    • C = Color (verschiedene Farben)
    • D = Durchmesser >6mm
    • E = Erhabenheit, Entzündung
  • mehr als 4 Kriterien erfüllt- Melanomverdacht
  • Absicherung mit Histologie
  • weitere Warnsymptome:
    • Juckreiz, leichte Verletzbarkeit mit Blutungsneigung

Definition Psoriasis (Schuppenflechte)

und Manifestation

  • gutartige, erbliche Krankheit der Haut, Schleimhaut, Nägel und Gelenke bei der sich unregelmässig scharf begrenzte entzündliche Hautbereiche mit silbrig glänzender Schuppung bilden
  • nicht ansteckend
  • meist ab dem zweiten Lebensjahrzehnt, 2-3% der Bevölkeung

Ursachen und mögliche Auslöser für Psoriasis

  • Hauterneuerungsprozess extrem beschleunigt (statt 30 nur 7 Tage)
  • Auslöser:
    • psychogene Auslöser
    • Schädigung der Epidermis, Kontaktallergene, äussere Traumata
    • Rauchen, Übergewicht, Alkoholkonsum, bestimmte Medikamente
    • äussere mechanische Faktoren (Druck, Verletzungen), durch Kratzen Schuppenbildung gefördert
    • Klima
    • vorgehende Infekte
    • Ernährungsfaktoren

Erscheinungsbild der Psoriasis (Haut und Nägel)

  • bevorzugt an Streckseiten der Gliedmassen und am Kopf.
  • scharf begrenzte Erytheme mit silbrig glänzender Schuppung, klein bis handtellergross
  • bei 50% auch Nägel betroffen:
    -Tüpfelnägel: kleine Grübchen im Nagel
    -Ölflecken: stellenweise gelblich verfärbt

Prognose einer Psoriasis

  • gutartige, meist chronisch verlaufende Erkrankung
  • bei schwerem Verlauf kann sie zur Isolation und Resignation des Patienten führen und die Lebensqualität stark einschränken

Diagnose Psoriasis

  • "Kerzenfleckphänomen"- beim abkratzen der Schuppen erinnern diese an Wachstropfen
  • "letztes Häutchen"- letzte Hautschicht nach Abkratzen, glänzend feuchte Epithelschicht
  • "rote Tautropfen" = "Ausspitzphänomen"- punktförmige Blutung nach weiterem Kratzen
  • Diff: rheumatoide Arthritis- Unterschied Gelenkbefall bei Psoriasis Arthritis asymmetrisch und oft Gelenke eines ganzen Fingers entzündet mit Endgelenk, Rheumafaktoren sind negativ

Definiton und Manifestationsalter Akne vulgaris

  • Erkrankung des Talgdrüsenfollikels mit Fettstau und entzündlcihen Vorgängen
  • in der Pubertät

Ursachen und auslösende Faktoren für Akne vulgaris

  • Ursachen:
    • Talgdrüsenüberfunktion
    • Verhornungsstörungen (Hyperkeratose)
    • Bakterien
    • immunologisch
  • auslösende Faktoren:
    • Stress, Arbeit in feuchtem Milieu
    • Fett oder Öl
    • Menstruation
    • Ausdrücken der Pickel (Verteilung der Bakterien)
    • Ernährung
    • Arzneimittel, Chemikalien, Chlor

Erscheinungsbild Akne

  • entzündliche Knoten in talgdrüsigen Arealen ( Gesicht , Rumpf ), die sich zu Zysten, Abzessen, Fisteln und Narben weiterentwickeln können

Hühneraugen

  • Def:
    • örtliche linsen- bis 10 Rappen grosse Verhornung der Haut
  • Ät:
    • verursacht meist durch zu enge auf knochennahem Haut drückende Schuhe
    • innerer Teil unvollstängig verhornt und drückt in die Tiefe
    • verdrängt Gewebe und bildet Entzündungen
  • Sy:
    • Druckschmerz, kann durch eine Entzündung verstärkt sein
  • Tx:
    • Entfernung
    • Spezialpflaster zur Aufweichung der Hornhaut
    • mech. Reize vermeiden

Allgemeine Symptome bei Erkältungskrankheiten

  • erhöhte Temperatur, bei Kindern kann Fieber auftreten
  • Abgeschlagenheit, Kopfschmerzen, Gliederschmerzen, allgemeines Krankheitsgefühl

Möglichen Lokalisationen und typischen Symptome bei Erkältungskrankheiten

  • akute Rhinitis (Schnupfen)
    • beginnend mit Niesreiz
    • eingeschränkte Nasenfunktion (atmen, riechen, schmecken)
    • wässriges, eitriges Sekret
  • akute Pharyngitis (Rachenentzündung)
    • Kratzen im Hals
    • Schluckbeschwerden
    • Trockenheitsgefühl im Hals
  • akute Laryngitis (Kehlkopfentzündung)
    • Heiserkeit, Stimmversagen
    • Hustenreiz
    • evtl. starke Halsschmerzen
  • Pseudokrupp
    • häufig bei Kleinkindern
  • akute Bronchitis/ Tracheatitis (Entzündung Bronchien/ Luftröhre)
    • Husten mit schleimigen/ eitrigem Ausfluss
    • Schmerzen in der Brust

Semimaligne Tumore der Haut

  • Basaliom

Maligne Tumore der Haut

  • Spinaliom, Stachelzellkarzinom, Plattenepithelkarzinom
  • Melanom

Alterswarze

Seborrhoische Warze

  • harmloser Hauttumor, geht von den Keratinozyten aus
  • Epi: häufigster Hauttumor, gehäuft ab 50.Lj
  • Grösse und Lage: rund-oval, linsengross, Gesicht, Oberkörper, Handrücken, hellgrau bis dunkelbraun
  • Sy: Keine, evtl. Juckreiz
  • DD: bei starker Pigmentierung Ausschluss von Melanom bzw. Basaliom
  • Tx: keine, kosmetisches Problem
    • Entfernung mit flüssigem Stickstoff, scharfen Löffel, vereisen, herausschneiden

Atherom

Grützbeutel

  • Def: geschwulstartige Talgansammlung in einer Talgdrüse
  • bestehen aus Fettropfen, Fettkristallen, Epidermiszellen
  • Grösse und Lage: haselnuss- bis hühnereigross, vorwiegend am behaarten Kopf, Gesicht, Nacken, zwischen Bauch und Hals, Intimbereich
  • Ät: Verstopfung eines Ausführungsganges einer Talgdrüse
  • Sy: nur Beschwerden bei Entzüdnung
  • Kompl: Grössenzunahme, Infizierung
  • Tx: OP
  • Prog: bei Entleerung Rezidivgefahr

Hämangiom

  • Blutschwamm
  • Def: gutartiger Tumor der Blutgefässe
  • bläulich, rötliche Verfärbung an Haut oder Scheumhaut
  • machn keine Bschwerden
  • eher kosmetisches Problem

Feuermal

Naevus flammeus

  • Def: gutartige angeborene Gafässfehlbildung
  • Sy: hell- bis dunkelblau/ violett/ roter, unregelmässig geformter, meist zackig flächig-planer Fleck, kann Rückschluss auf weitere Fehlbildungen von Gefässen geben, nicht schmerzhaft und nicht behandlungsbdürftig ausser kosmetisches Problem
  • Sonderformen: Storchenbiss: blass-rotes Feuermal im Bereich Nacken/ Haargrenze
  • Tx: Lasertherapie

Basaliom

Basalzellenkrebs - Basalzellkarzinom

  • Def: örtlich infiltrierender destruierender NICHT metastasierender Tumor (semimaligner Hauttumor), Ausgang in der basalen Zellschicht
  • Epi: bevorzugt ab dem 60.Lj., familiär genetisch bedingt schon ab 30, eher hellhäutige Menschen,
  • Lokalisation: stark belichtete Zellen des Gesichts, bevorzugt Unterlid, zunehmend in den letzten Jahren
  • Ät:
    • genetisch, Patienten mit sonnenempfindlicher Haut, UV-Strahlung, ionisierende Strahlen, Karzinogene z.B. Arsen, chronische Hautschädigung, Radiodermatitis, atrophische Narben bei Lupus
  • Erscheinung/Sy:
    • vorwiegend an der Sonne ausgesetzten Hautpartien, zunächst häufig unbemerkt, Teleangioektasien (Gefässserweiterungen) am Tumorrand, aufgeworfener, perlschnurartiger Rand, Grösse erstreckt sich über sichtbare Hautveränderungen hinaus
  • Kompl: lokales Wachstum in die Tiefe, zerstört Knochen und Knorpel, führt zu Entstellung, in Augennähe evtl. Verlust Augenlicht, KEINE Metastasierung
  • Abklärung: Gewebeprobe (Histologie)
  • Prog/Tx: grosszügige operative Entfernung, Strahlentherapie, abhängig vom Tumor, Alter etc., Kryotherapie (Kältetherapie), 90% Heilung
  • Proph: Sonnenschutz, frühzeitige Abklärung bei schlecht heilenden Wunden

Spinaliom

Stachelzellkarzinom

Plattenepithelkarzinom

  • Def: bösartiger (maligner) Hauttumor des Stratus spinosum (Stachelzellschicht)
  • Epi und Häufigkeit: ab dem 60.Lj., hellhäutge Menchen gehäuft
  • Ät:
    • langfrstige Sonnenbestrahlung, Kanzerogene, Virusnfektionen, chronische Entzündungen, ionisierende Strahlen
  • Sy: derber Knoten, schmerzfrei, kann leicht bluten, mit zunehmenden Wachstum Zerstörung des Gewebes und Geschwürbildung
  • Kompl: Lymphknoten- sowie Fernmetastasenbildung
  • Abklärung: inspektorisch, Gewebeprobe
  • Tx: OP, Strahlentherapie, evtl. in Kombination mit Chemo
  • Prognose: je frühzeitige Diagnose desto besser
  • Prophy: Ursachenmeidung, frühe Abklärung bei Hautveränderungen

Therapie Melanom

  • chirurgische Entfernung
  • OP
  • Radiotherapie bei Metastasen
  • (Chemo)
  • Prognose abhängig von Tumortife und Dicke
  • rechtzeitige Erkennung wichtig, das es eine schlechte Prognose hat

Effloreszenzen Definition

  • Hautveränderungen, früher als Hautblüten bezeichnet = Effloreszenzen

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