Pädiatrie

pädietrie

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D. R.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über häufige pädiatrische Erkrankungen und deren Management auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Ikterus, Trisomie 21, Masern, Röteln, Bronchiolitis und Pseudokrupp ab, wobei Prognose, Therapie und Prävention im Vordergrund stehen. Medizinstudenten und Ärzte profitieren von den detaillierten Informationen zu Diagnostik, Klinik und Behandlung, um fundierte Entscheidungen in der Kinderheilkunde zu treffen.
Cartes-fiches
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
13.05.2015 / 14.02.2025

Cartes-fiches

Akutes Abdomen

plötzlich auftretende sz im abdomen mit oder ohne peritonitisiche Zeichen bei Erkrnakung im Bereich des Abdomen

Klnik:

Neugebornenes: aufgetrebens, eventuell gerötetes verfärbtes Abdomen, ileus mit sz

Alteres kind:

  • sz: viszeral diffus vs somatisch lokalisiert
  • bauchdeckenspannung
  • erbrechen reflektorisch mechanisch (ueberlauf) galligem Erbrechen liegt bis zu mBeweis des Gegenteil ein chirugisches leiden zu grund

2 gründe sind vorwiegend sehr gefählich:

  • Strnagulation, volvulierung herniation --> ischämi mit ekrose und Organverlust
  • ileus resp stase --> flüssigkeitsverlsut, elektrolytdefizitie, intraluminale bakt überwucherung, durchwanderungsperitonitis, bakt translokatoin, durhcblutungsstöurng

Abklärung:

  • abdomenleerbild, ultraschall
  • obere magendarmpsassage, colonkontrasteinlauf
  • Hb, elektrolyt, bga, laktat, amylase

Ursache: appenidicits 51%, enteritis 32% andere Ursaceh 17%

 

Verbrennung bei Kinder spezial

  • = schockgefahr besteht im Knidesalter bei Hitzeschläden die über 10% des köprefläche betreffen
  • stationär: ab 5% betroffene Körperfläche, drittgradige Verbrennung, alle Kleinkinder

Verbrennungskrankheit beinhaltet:

  • Wundinfketion, sepsis ,DiC
  • Gehirnödem
  • ARDS, schocklung, respiratorsiche iNsuff
  • Herzversagen, Lungeödem
  • Nierenversagen durch Hypovolämie und Myoglobinurie
  • Schockleber
  • paralytischer ilesu, ulkusbidlung ,stressblutung
  • hypovolämerschoc

Vergifitung

ingestion: orale einnahme eines poteziell gefäh.r. stoffs

Intox: vergiftung durch aufnahme iens figtigen stofes

KLinik:

  • zügig: übelkeit, erbrechen, verwirrung, somnolenz, ataxie, hypotone, krämpfe, koma, herzkresilaufstillstand

Diagnostik:

  • Wer name alter gewicht
  • was? substanz, behälter ,verpackung
  • wann?
  • Wie ivel 
  • wie? p.o. inhalativ kutan

 

Therapien:

  • Antidotstherapie je anch substanz 
  • induziertes Erbrechen: mechanisch, oder mit Ipecacuana Sirup
  • Magenspülung 
  • orthograde darmspülung 
  • aktivkohle
  • forcierte diursee
  • dialyse hämofiltation, austauschtransufsion
  •  

Sudden infanth death

=SIDS = plötzlicher kindstods

= plöztlicher tod eines säuglings oder klienkindes im schlaf ohne erklärung

PEid: 2/1000, häufigste todesurasche im säuglingsalter, max 3.-6. Lebensmonat,, häufig wintermonate

RF: frühgeborene, M, Apnoe in Anamnes, peripartale asphyxie, ALTE, FA, Bauchlage im schlaf, überwärumung, weiche bettunterlage, Niktoin und drogen in ss, psychosozial, junge mutter, kurze SS

Therapie:

  • versuch aufwecken, sonsst kariopulmonale reanimatiuon
  • obudktion 
  • geschwister untersuchen

PrävantioN:

  • Schlaf in rückenlagen
  • eigenes bett
  • im schlafsack
  • keeine zusätzliche tücher, kopfkissen, ksucheltiere im bett, keien deder etten
  • 18-20 grad nicht mehr , keine mütze 
  • rauchfrei umgebung
  •  

Apparent life treathing event ALTE

= neraly missed SIDS, aktuer zsutand fpr den eabachtendne sehr erschenkend mit 

  • blässe, apnoe, zyanose
  • muskuläre Hypotonie
  • Bradykaride
  • Patientn nicht weckbar

Epid:

  • 2% der nicht SDIS  Sàuglingen, 5% der SIDS
  • nach ALTE 10-40 fach erhöhtes SIDS-Risiko

Diagnostik:

  • lAbor : BB, Diff, BGA, Elektrolyt, ahrnsott, kreaitnin, leberwerte, crp, bz, ig, ige, ammoniak, laktak Bk, 
  • LP
  • Urin: status, kultur , ketonkörper, organische säuren und aminsoäuren$
  • rxth
  • schädelsono
  • ekg
  • eeg
  • evtl mrt

Fieberkrampf

= epileptische Gelegentheitsanfälle die jenseits des 1. LM im rahmen vo nFieber über 38 auftrete ohne ZNS infkeiton vorliegt

EPid: gehäuft um 2. LJ, 3-4% aller kinder erleiden einen Fieberkampf

Eintielung

  • unkompliziert
    • pirmär generalisier,t onisch klonisch symetrisch
    • 10-15 min oder kürzer max 1 anfall / 24h
    • 6.Lm bis 6LJ
  • kompliziert falls ein kriterum erfüllt ist
    • fokaler begin
    • seitenbetont
    • postparoxsymal lähmung udn sprachstörung
    • länger als 15min
    • mehr als 1 anfall /24h
    • vor 6.LM, nach 6. LJ

Diagnostik:

  • Fieberursache suchen : körper, urinstix, blutuntesruchung lbutbild, crp elektorzyl BZ, ggf sono , röntgen
  • LP falls: 
    • komplizierter anfall
    • unter 1J
    • v.a. auf meningitis
    • antibiotisch vorbehandlung
  • EEG falls
    • komplzierter anfall
    • einfach 2-3 wochen später um postikale oderfebriel eeg-veränderung zu vemeidne

THerapie:

  • akut
    • Elternaufklärung
    • unkomplizierter sistierein spontan und können abgwetane werden, nach 3 min jedoch jeder anfall druchbrochen werdne
    • komplzierte sollten immer druchborchen werden
    • Diazepam-Rektiole nach 5min widerholen
    • CLonazepam i.v.
  • Prophylaxe: fiebersenkende amssnahme mit paracetamol
  • evtl diazepam prophylace bei weiter fieber und nach anfall

Prognose:

  • 30% haben rezidiv
  • 2-4% erleiden im sptäeren leen eien epilepsei , normal ist 1%

Epiglottitis

= laryngitis supraglottica

= aktue Entz. er EPiglottis meist durch hämophilus influenza typ B

EPID: 2-6LJ

ä: hämophilus influenza typ B, selten strepto, stpahly

PPH: Entz --> supraglottisches ödem --> verengng oder gar komplette verlegung der Atemwege

Klinik:

  • hochakut fuliminant verlaufender Krankheitsbild mit symtommanifestation binnen weniger stundne
  • plözliches hohes fiber
  • hals schlucksz
  • erhöhter speichelflsuss ,klossige szhaft sparch
  • atemnot mit insp. stridtr
  • typische körperpositt,: sitzend nach von gebeugte haltung des kindes mit nach hinten geneigtem kopf zur besserne atmung

Diagnostik:

  • Klnik
    larnygo-bronchoskpie des rachen in intubaitonsbereitshcaft: krischrote geschwollene epiglottis

Terapei:

  • i.d.r. intubation aufgrund schwllung
  • hochdosiert prednisolon i.v. über mind 2 d
  • Ampicillin über 10 tage
  • exutabion frühstens nach 2-3 tagen nach beginn der AB

Prongose: letalität etwa 10-20%

Prävention : impfung gegen hämophilsu influnez vom typ b

Meningitis

= entz. der Hinrhäut aufgrund bakt, viren, parasiten, pilzen oder protzoen

bakt. Meningitis

Peid: inz : 30-40/100000

Ä:

  • Neugeborenen: E.coli, strept B, Listerio monocytogense
  • Kinder und jugendliche: hämophilus influenza, neisserai meningitis, stpretocoocus ,pneumonie
  • INfektionswege
    • hämatogen infkeion
    • fortgeleite infetion bei sinusitis ect
    • direkte infkeiton offens SHT, liqourfistel...

Klniik:

  • Neugeborenen
    • häufig unspezifisch: apnoe, blassgraues hautkolorit, trinkschäwche
  • Säugling: 
    • Fieber, erbrechen, berphrungsempfindlich ,schrilles schreine, gespannte fontanelle, vermehrt schlafebedürfniss
  • kinder über 1.lj
    • fieber ksz, nackenstiefiigkeit
    • erbrechen, photophobie, evtl bewusstseinsstöurn,g krmapfanfälle

Diagnostik:

  • Meningismus, lasqgue, brduzinski zeichen
  • labor : BB, diffBB, crp , BK
  • LP:
    • zellzahl, zellart eiweiss und glukose
    • kultureller erregeneranchwwis
    • direkter erregernachweis PCR
    • trüb bis eitirg, viele zellen, granulozyätr, eiweiss erhöht, glukose erniedrigt

Komplikation: hydrozephalus, hygromee, abszessee, septische SVT, waterhous frierchsen-syndorm

Therapie.

  • Klinikeinweiseung ,isoiation, überwachung
  • nach BK iv. AB für 10-14 d, 
    • neugeborenen: cpehalospoirin ,ampicillin und aminoglykoside kombinier
    • tältere kindere: mono : cefphalospiorine iv..
  • THerpaiekontrole: LP und CRP
  • höhrprung
  • supportiv ggf dexamethosn iv.

Prävention:

  • Hämophilus influenza B impfung
  • meningokokkenimpufn
  • pneumokokken impuufng

Prognose: Letalität bis 20%, 25 % bleibende neurologische schäden v.a. hörminderung, intellgigenzmidnerung und krampfanfälle

virale Meningitis

priämr neurotrope viren: varizella zoster viren, arbo, poli ,herpes simplex

nicht primär neurotorp: ECHO, coxacie aund b, CMV..

Klinik:

  • plötzlicher begin mit fieber erbrechen ksz
  • duetliche milere symptomatik als beibakterieller meninigits 

Diagnosti.

  • BB, : lymphozätres blubild als zeichen viraler infekiton
  • serologisch nachweis von antiköreper
  • LP: klar aussehen, ehröht aber nicht massiv erhöthe zellzahl, mononukläer zellen, leicht erhöthes eiweis, glukose normal

Therpaie: Symptoamtisch: betturhe, flüssgkiet, antipyrese

Prognose: gut i.d.R: folgenloses Ausheilen

Komplikation: meningoenzephalitis

Enzephalitis und Myelitis

Epid: 20/100000

Ä. hämatog oder durch direktes iendringe des erreger 

  • Masern, mumps, varizella zoster ,herpes simplex, ZMV, inflenuza enterovierne
  • mykoplasmen
  • immundefiientE: pilze 
  • FSME

Klnik:

  • akuter begin , fieber ,erbrechen, KSZ, krampfanäflle
  • rasche progredienz: fluktierende Bewusstseinsstürubng bis zum kOma
  • zerebelläre sympotme shclaffe paresen und blasen-mastdarmstöung
  • selten organisch psyosyndrom
  • häuifg auch symptmarm shcliechend

DIagnostik:

  • Seorlogie: nachweis virusantikörpere L bei viraler Meningirt: klar, 20-1000 zellzahl, mononukläer, leicht erhöhts eiweiss, normale glukose
  • EEG generalisert oder ofkale verlangsam ung der grundaktiviät
  • ophta: papillenschwlleung bei Gheirnödem
  • MRT :darstllugn der herde, HIrnödem?

Therapie:

  • symptomatisch: bettruhe, analgetiak, antipyretika
  • koritkodie, antikonvusliva ggf
  • verdacht auf hereps : aciclovir
  •  ZMV: ganciclovir i.v.

Prognose: ungünstig, regeneration erstn nach wohcen, 

  • postenzephalitis: delirantes Bild mit schwer psyhcomotorsiche unruhe
  • über 50% defekthilung mit paresn, krämpfe, teilleistungsschäwche udn verhaltensstöurng

Prophylaxe. FSMEimpfung, polioipmufn,g masern mumps röteln und japanisches enzephalitsi ipmfen

Persistierender Ductus botalli

= verbingung zwischen a. pulmonalis und a. descendesn besteth länger als wochen!

Epid: 7% aller angeborenern ehrzfehlere, W>M, abhängig vom geburtsgewicht dest leichter desto häufiger

Klniik:

  • klinere PDA: häufig zufallsbefund
  • Grosser: herzinsuff, blässe trinkschäwche, lungeödem

DIagnostik:

  • Pulus celer et altus: grosse BD amplitude
  • pulsierden präkoridale hyperaktivität
  • systolisch-diastolische maschinengeräusch 2. icr links
  • ekg: linksherzypertrophe evlt ps inistoratrial
  • echo: darstellung PDA , nachweis einer reduzierten diastolischen perfusion z.b. im turncus coeliacus oder a. renalis

Therapie:

  • kleine: abwarten , spnotanverschluss, sonst anch 1. lebensjarh interventioneller verschulss
  • grosser PDA: internveioneller Verschluss. z.b. mit ablösbaren spiralen doer doppelschirm
  • früh und neugeborenen :indometacin : medikamäntöser verahcluss
    • hämodynamisch releavint: indometacin oder ibuprofen iv.. , operativer verschluss bei erfolglosigkeit
  • Ziel vershcluss inneralb 7-10 tagne

prognose: 40% erfolgsquote bei indometacintherapie

Hypertonie pädiatricsch

Defintion des normbereichs über Perzentilien, 

1-17J: 100 + (alter x 2) = 95 Perzentile des systolischen blutdruck

ä: VIEL HÄUFIG SEKUNÄDRE HYPERTONIE !!

Prävalenz über 90 Perzentile: 10%, hypetonie aber 1-2%
 

kinder mit Blutudrku im oberen Beirech haben 3.6x mehr wahrschenilichkeit eine hypertonie im erwachsenen

RF: BMI!, niedriges geburtgewicht, Rauchen während SS, Passivrauchen, 

Konvgenitaler AV-BLock

Def: berietis intrauterin entwickelt sich kompletter av block meist bei müttrelichem Lupus,

mütterliche antiköper gehen auf das kind über und zerstören die purkinje-Zellen des Avknotens, ersathrhyhtmus mit Ursprung im His bündel

ind zur schrittmacherimplantation ist abhängig von der resultierende Herzfrequenz und Herzinsuffentwicklung

Das kindliche Herzgeräusch

häufig, häufig belanglos

1. viele schwere herzfheler verursachenk kein doer ein unspezifsiches herzgeräusch

das harmlose geräusch:

  • nicht pansystolisch / diastolisch
  • nicht ausstrahlend
  • leiser als 3/6
  • Lagebariabel
  • keine assoziierte abnormen befunde :pulse, thoraxpalpation

trotzdem grosszügei Abklärungsindikation

 

Pulmonalatresie mit intaktem ventrikelseptum

= pulmonalklapp ist atretisch, kein VSD; re Vetikel hat ekinen auslass er belibt hypoplastisch, Lungenperfusio geht ausshclieslich über Ductus botallis, oft schwere koronaranomalien

klnik: falls ductus botalli verschliess 2. 3. lebenstag komtm es zu lebensbedrohlicher Zyanose

Diagnsotik:

  • singulärer 2. herzton evtl triskultalinsuff: holosytolikum
  • echo: darstellung der Anatomie

Therapie:

  • Prostaglandininfussion zur D.b. offenhalten
  • notfall op
  • blalock-tausig anastomose
  • interventionell: hochfreuqente perforation udn bllondilation der pulmonalklappe
  • homograft inmplantation zwischen rechtem vnetikel und pulmonalatresie

Fallot tetralagie

zyanotisches Herzfelher mit 

  • pulmonalstenose meist infundibulär
  • hochsitzendem VSD
  • über dem VSD reitedne Aorta
  •  rechtsherzhypertrophie

8% der angeborenen herzfehgler, häufigstes zyanitsiches virium, m>W, assozierte mit down syndrom

Adenoid hypertrophie

= hyperplasei des drüsengewebs im rachen nennt man Adenoide!

adenoider konstituion= versteht man sehr starke vergrösserung der andoide bei kindern!

Klnik:

  • schnarchende Atmung mit offenem Mudn
  • näselnde Sprache
  • vorspirngende oberkiefschneidezähne
  • spitz zulaufendn hochgewölgten gaumen
  • häuig erkältungskrankhieten

Therapie: adenotomie in Vollnarkose

Bronchopulmonale Dysplasie

= beatmungslunge

Definition: fürhgeberoen utner 32 SSW, >28 Tagen bedarf einer sauerstoffsupplmentation mit chrarkterischtesn radiologischen Zeichen (sterfig-retikuläre Verschattungen, überblähte und atelektatiasche Bereiche)

Ä: unreife Lunge, die unter Beatmung mit O2 stetht --> Barotrauma , toxishce O2wirkung und entzündungsrekation

Histo: interstitielles ödem, atelektasen, fibrose, emphysemartige alveolaveränderung

Schweregrad hängt ovn der nötigen prozentualen saerustoffsupplementation ab schwere bpd = Fio2 über o.3 (30% sauerstoff in der atemlufgt)

therapei: kontrollierte oxygeniuerng, hockalorische ernährung, diuretische therapie, ggf glukokortikodie

Zystische Fibrose

= mukoviszidose

EPid: weisse > schware popultion. häufigste hereditäre stoffwechselerkrnkugn der weisen

ä:

  • autosomal-rezessiver Erbgang: defekt des CFTR -Gens
  • jede r20/25. deutsche ist träger des gens

PPH: CFTR-Gen--> gesötrute funktion des membranständigen Chloridkanals --> chlorid-Ionen können nicht mehr von der intra- zur extrazellulären Siete transportier werdne --> viskositätssteiguerng des sekrtes der exrketorischen zllen --> schleimadhäsion --> chornische entzündung --> organschidung

Klinik:

  • allgm: gedihstörung, verzögerte Pubertätsentwiclung
  • Abdomen: 
    • verzögerter Mekoniumabgang oder ausbleiben des abgangs 
    • auf exokirne pankreasinsuff
      • massive fettstühtle
      • maldigsetion
      • aufgetribenes abdomen
      • rektumprolaps
  • Respirationstrakt
    • crhonishcer prod. husten
    • rez. Infekte mit charakter. ERregern (hämophilis influena, staph aurees), hämoptsen
    • bronchiesktasen, chronische sinusitis
  • gallengang und leber
    • cholezystolithiasis, cholestase, leberverfettung
  • schweissrdrüse: stark salzhaltig da nicht retenieren kann
  • Keimdürsen M: infertiäiltät (obliteratrion des ductus deferens), F: verminderte fertiliät

Diagnositk:

  • Pränatal: chorionzottenuntersuchung
  • exsp. giemen, feuchte  RG, uhrglasnägel, tromselschlägelfinger
  • serum: erhöhung immunrekativen trypsin, hypochlorämische alkalose 
  • stuhl: verminderung des chymotrypsin bzw pankreaselastasegehlates im stuhl
  • Pilocarpin-iontophorese= schweiss-test, werte von Na und Cl über 60mval/l = pathologisch

 

ZF therapie prognose

Therapie:

  • symptomatisch
    • inhalaltin von kochsalz, atemphysio, klopfmassag,
    • ausreichen kochsalz und hochenergetische ernährung
    • gabe von pankreasenzymen, orale zufuhr der vitaminen A D K E (fettlöslich)
    • evtl o2 -langzeittherpaie oder lungentransplantation
  • therapie bei infkeiotn der atemweg
    • erreger insb. pseudomonas aeruginosa und oder burkolderia cepacia
    • kalkulierte AB: Tobramycin inhaltivit, evtl ciporfloxacin p.o. colistin inhalativ
    • therapierefraktär: iv Tobramycin, ceftazdim oder meropenem

Prognose:

  • abh. von med. und psychischer betreung deutliche verbesesrung in den letzen jahren
  • weilichen patientn ist das SSaustragen möglich
  • durchschnittlich lebenserwartung 35jahre
  • pumonale beteiligung ist das limitierende kriterium für die lebensersartun

Labiensynechie

= durch verklebunb der labia minor ist je nach asuprägung der introitus vaginae un der aeatus urethra nicht einsehbar durch eine kleine Öffnung utnerhalb der klitoris fliesst der urin ab

meist symptomlso, jedoch möglich rezidivierende vulvovigintiitden und HWIs

Th: bei eintritt der pubertät wird das aginalph meist sauerer, verklebungen verschwinden von selbst

bei persistenz lokal östrogenhaltige creme

Imperforate Hymen

= kongenitla erkraknung des hymen ohne öffnung komplete verschluss der vagine 

fehler des hymen zu perforiene wärend fetaldevelopment

oft diagnostizierte wenn durch mens die blutungsprodukt in vagine oder utersu bleibt

KLinik:

  • akute Urinretention
  • zyklische pelvic pain 
  • amenorrhoe

Therapie:

  • zuerst konservaiv : pille und NSAID
  • Hymenotomie  : gekruezte inzision des hymen und abtragen des hymen + drainage des Vaginal inhalts

 

Epid: 1:1000 - 1:10000

Nicht organische Enuresis

= unwillkürlicher harnabganag ma tag und oder in der Nacht

Ä: Rf: ungünstige soziale und familiäre Strukturen: emotionale bleastungsfaktoren in kindheit, genetik

assoziert mit ADHS, sozialverhaltnestörung, autismus

eneursesis nocturna: nächtliches einnässen über mindestens 3 Monate und in mindestens 2 nächten pro Monat ab dem vollendeten 5LJ, M>F, 

Primäre enuresis: von geburt an bestehendes nächtliches Einnässen ohne trockenwe phasen (keine uorganische urache nachweisbar, häufigs nächtlichen einnässen teilweise mit grossen uringmenge, keine trockene PHase über 6 monate)

Sekunäder nurese: nach trockenn phase von über 1/2y

Enuresis diurna= am tag F>M

Therapie:

  • HWI und Nierenanomalie ausschliessen
  • apparative operante konditionierung (klnigelhose, klingelmatraze
    • kind wacht auf wenn es einnäst weil sensor in unterhose oder matraze
    • wenn nicht einnässt: lob von elterne und therapeuten 
  • zusätzlich Desmopresion
  • jedoch nicht therapieren vor dem 6LJ

Fanconi Syndrom

= angeborene oder erworbene unspezifische tubulopathie des proximalen tubulsu

ä: angebornene autoosomal rezessiver Erbgang

Erworben nach Nierenschädigung: nephrotoxishce substnazen 

Stoffwechselerkrnakung z.b. zystinose

 

Folge Gestörute tubulusfunktion

  • Wasserverlust
  • gestörte rückresorption von aminosäuren elektrolyten und glukose
  • polydipsie
  • polyurie
  • azidose
  • hypokaliämie
  • vitamind-resistente rachitis

Hämolytisches urämisches syndrom

bei der durch EHEC ausgelsöte nHUS 

durch wirkung des shiga-toxins --> zu den sympotmaen des Hus kommte s nach vorangegenr Diarrhoe

  • infektion mit enterohämorrhagischen E.coli
  • infektion mit shigellen

 

 

Hämolytisches urämisches syndrom

bei der durch EHEC ausgelsöte nHUS 

durch wirkung des shiga-toxins --> zu den sympotmaen des Hus kommte s nach vorangegenr Diarrhoe

  • infektion mit enterohämorrhagischen E.coli
  • infektion mit shigellen

 

 

Hydronephrose

= harnstau

Ä:

  • Tumoren in den ableiten Harnwegen oder kompresion von aussen
  • angeborene ANomalien: uerter abgangsstenose ,uertermündugnsstenose, urethralklappen ,vseikouretraler Reflxu, 
  • urolitihaisis

Klnikk:

  • akut Flankensz
  • mit infekt: fieber und schüttelfrost
  • chronisch: meist keine beschweren zufallsbefudn

Diagnostik:

  • Sono: bestimmung des grads der harnstauung: echoarme verbreiterung des echoreichen nierenbeckens durch Urin
  • Urinkultzur
  • Blutkultur bei iNfektzeichen
  • labor 
  • ct/mrt

Therapie:

  • Ableitung des harnstauung um weitere nierenschädigung zu verhindern
    • doppel-j-katheter
    • peruktane nephrostomie
  • AB therpiae bie HWI ceftiraxion
  •  

Nephrotisches Syndrom definition

 

= proteinurie über 3.5g!!

hypoprotienämie

hypoalbuminämisches édem

hyperlipopreinämie

 

Nephrotisches Syndrom Ätiologie im kindesalter

Primäres Nephrotisches Syndrom:

  • 85% davon ist minimal change glomerulonephritis!!
  • FSGS
  • Diffuse mesengiale sklerose membraproliferativ

Sekundär smypomtatische form des nephrotischen Syndrom

  • Immunologisch systemerkrankungen
  • infektionen 
  • impfungena
  • allergien
  • tumore 
  • kreislauf
  • medi und toxine

Akute Niereninsuffizienz bei kinder

Def: innnerhalb von stundne bis tagen eintretenden abnahme der Nierenfunktion von mindestesn 50%! Anstieg des serumkreatinin und serumharnstoffs

bei neugebornen Kreatinin über 1.5g ist schon ANI!

urinmenge sagt nichts über ANI aus!!

Epid:

  • Inz: 40/1mio kinder

Ä:

  • prärneal: intravasaler Volumenmangel, ernidrigter systemischer Blutdruck
  • renal: akute tubulusnekros,e glomerulär, vaskulär, kongenital, nephritis
  • postrenal: sturkturelle anomalie des harntraktss ,tumoren, funktionelle harnabflussstörung

Klinik:

  • Anurei, oliguri normuri oder polyurie möglich!!
  • Hypertonus mit zerebralen krampanfällen und KSZ
  • übelkeit und erbrechen
  • arrhythmisen durch hyperkäliämie
  • urämisches Koma

Diagnostik:

  • anamnese: medi ,FA, PA etc
  • vlutu: bb, diffbild, retikulozyten. blutasusctirch, kratinin, harnstoff, harnäusre, elektrolyte, ...
  • urinstatus, evtl urinkult
  • rxth: hertgrösse
  • sonso der nieren: vergrösserung , hydronephrose?

Th:

  • überwachung und kausal falls möglich
  • prärenal: volumengabe
  • medi an nierenfunktion anpassen
  • Dialyse
    • indikation: überwässerung mit hypertonie unkontrollierbar
    • therapierefraktäre azidose, oliguerie ,anurei über 24h
    • urämisches koma

Prognose: sekundär eine nierneatrohpie möglich

Chronische Niereninsuffizienz

Def: irreversibler bilaterer verlust von nierengewebe mit GFR unter altersnorm

Epid: 5:1mio kinder

Ä:

  • Fehlbildung der niereund ableitdnene harnwege 40%
  • Glomerulopathien 25%
  • hereditäre nierenerkrankung wie zystische nierenerkrnkaung 20%
  • systemisch erkrnkung inkl HUS: 10%

Klinik GFR abhängig:

  • müdugiketi durch renale anämie
  • inappetenz üelkeit und untergewicht, kleinwuchs
  • knochendeformitäten und osteopenie
  • oliguer oder polyurie
  • ahT!
  • blututngsneigugn durch thromobzytopenie und infektenigung durch antikörperverlust

Therapei:

  • kontrlle des elektrolyt und s-b-haushalt
  • EPO spritzen
  • renale osteopathie behandeln
  • aHT stufenplan
  • rekombiniertes Wachstumshormon
  • antiemetika evlt sondenernährung
  • Nierenersatztherapie:
    • dialyse
      • hämodialyse
      • peritoneladialys
    • transplantation

Vesikoureteraler Reflux

Epid: abnhemende inz mit zunehmenden alter 

ä:

  • pirmär: embryonal fehlentwicklung der muskulatur des trigonum vesicae
  • sekundär :ursache : subvesikale obsturktion, iatrogen

Klassifikation:

  • Grad I: Reflux in dne harnleiter jedoch nicht niernebecken
  • Grad II: in das nierenbecken ohne dilatation
  • Grad III: mit leichter dilaatioan dse hohlsystems und liechgradige verplumpung der kelche
  • Grad IV: reflux mit Dilataiton des hohlsystems mit leichte ureterkinking und verplumpung
  • Grad V: starker dilataiton des hohlsystems mit grösstentiels nicht mehr sichtbaren Papillen

KLnik:

  • Rezidivierende HWI
  • flankensz bei miktion
  • gedeihstörung im kindesalter
  • urämie
  • renale hypeertonie

Diagnsotik:

  • Sono nieren
  • miktionsurethrogramm
  • statsische DMSA-Nierenszintit
  • funktionszinti der niere
  • evtl zytoskopie udner urodynamik

 

Therapie:

  • konservativ
    • hohe sponantheilungsrat
    • indikation:
      • reflux bis IV grades mit stabiler renater funktion
      • medikamentös kontrollierbare infekte
      • mediale harnleitersoteien
    • durhcführugn
      • dauerhafte AB bei bakteriurei und rez .infekte
      • dreieitige Miktion zur entleerung des refluxvien ureteres
      • festes miktionsfrequenz
      • engamscheigsche kontrollen
  • operaiv:
    • indikation: über IV grades, Niereninsuff, rez nicht kontrolierbar e infekte
    • durchführung
      • endoskopishc: mutnersprizung dse harnleiterostiums mit silikon
      • offen operativ: antirefluxven harnleiter neuipmlantation
      • ureter-ureterostomie
      • neprhoureterekotmoei bei zintitgraphischer nierenfuktion utner 20%

Kompolikatin: nierninsuff, urospheis, pyelonephritis

Urethralklappen

= obstruktion des hinteren harnröhre durhc klappen, schwerste form: urethrlaklappen in der proximalen harnröhe des jugne

EPId: 1:5000 - 1:8000 männliche Neugeborene

Klniik:

  • pränatal stark vergrössertek onstant gefüllte blase mit oligohydramion sekundäre VUR,ein oder beidestieg, nerendysplaise möglich
  • blasenwandverdickung, pseudodivertikel
  • postnatale nierenfuktino hängt ab von der schwerde der nierendysplasie und damit von zeitpunkt und ausmass der intrautereine schädigung 
  • rez HWI

Diagnostik.

  • sonographie: grosse blase, verdickte wand, pseudodivertikel, gf megaureter und dilattaion des nierenbeckenkelchsystems
  • massive dilatiaton der proximalen urethera 

Therapie.

  • akut: suprpubische harnableitung evlt transuretherla anlage eines blasenkathere
  • später: transurethrle klappenresektion druch zystourethroskopiie retrograd oder antegrad über suprapubischen kathteter
  • AB langzeitprophylsaxe 

Urolithiasis bei kinder

ä:

  • metabolisch bedingte steine
    • kalziumphosphat: hyperkalzinurei
    • kalziumoxalat: hyperkalziuerix, hypoztriturie, priämer hyperoxaluiere
    • cystinsteine: cystinurie
    • harnsäuresteine: lymphome , leukämien, harnsäurestoffwechselstörungen
    • xanthinsteine: xnathinoxidasedefkt
    • dihydroadeninsteine
  • Infektsetie: magnesium-ammoniumphosphatsteine= struvit stiene

Klniik:

  • rez. HWI
  • abdominalkolik
  • nicht glomeruläre hämaturie
  • sleten dumper bauchsz
  • harnwegsobstukiont dilaatation des harnleituers und des nierenbeckns
  • sympotmlos: zufallsbefund

Diagnsotik:

  • Sono: schallschatten
  • rxagbdomen: röntgendichte kalziumhalteige konkremente 
  • steinanalysen
  • urinanalysen

Therapie:

  • akute: analgesie, viel trinken, abtherapie bei kinder 
    • je nach alge: stosswellenlithotrypise, schlinge, zange oder oeprativ
  • metaphylaxe: thepraie der urasache sofern mölgich, viel trinken, harnalkalisierugn (kalzium, oxalat, uratsteine), oder harnansäuerung (struvitsteine)
  •  

Idiopathisch immunthrombozytopenische Purpura

ausschlussdiagnose bei einer isolierten tc unter 100'000

= Morbus Werlhof

ä: unbekannt assoziert mit ivrusinfektion der oberen atemwege

EPid: häufigste ursache ienr blutungsneigugn bei Kindern!!!

Klinik : 1/* asympotmatsich, klinik ist abhängig von tczahl!

Diangostische hinweise:

  • isolierter thrombozytopeni aufgrund verkürzter lebenszeit der tc mit reaktiv gesteigerter megakaryopoesei mKM pukntion
  • nachweis von IgG AK gegen Tc ohne nachweis einer ursächlichen erkrnakung

chronifizierugn: über 12 mOnate: chronische ITP

THerapie:

  • symptomlos doer noch fast normale Tc zahl : watch and wait : 80% zeigen spontareimssion innerhalb einiger wochen
  • sympotmatsiche patien
    • hochdosierte steroidstosstherapie
    • second line: beinicht ansprehcen , cushigng gefahr oder memhreren rezidiven
      • splenektomie 
      • ivig
      • immunsuppresion: rituximab oder steroide
      • thrombopoetin rezeptroagonisten: romiplostim, eltrombopag
    • bei lebensbedrohlichen blutugnen: gabe von tckonzentraten, immunglobulinen und glukokortikoden

Nephroblastom

= wilms-tumor

  • Epid: tumor des kleinkindesalter, häufigster maligner niernetumor der kinder

ä:

  • nicht geklrät 
  • gehäuftes auftreten im Rahem Syndromal! + verschieden tumorsuppressorgene identifiziert

Klassifikation:

  • klassischer Typ
  • anaplastischer typ
  • kombiniert mit nephrogen atneilne

Klinik:

  • symptomaram
  • bauchumfangszunahme
  • abgeschlagenheit

Diagnsotik:

  • körperliche utnersuchung
  • hämaturie im urinstix
  • sono
  • ct/MRTABdomen
  • CTTHorax zur metaseeasierung
  • tumorbiopsie nur in selnten fällen da gefahr der tumorzellaussat

 

DD zum neuroblastom:  neuroblastom ist I-MIBG szinti positiv udn hat katecholaminmetabolite im urin

Therapie:

  • Stadium I und II: radikale nephroektomei en bloc, andschliessend adjuvante chemo
  • III und IV : rdadikale nephroketeomi und anschliessend radio und chemo
  • V: neoadjuvante chemo an spezielle nzentren, radikale npehrektomie en bloc, anschliessend radio chemo

Prongose: sehr gut 85% heilungschance

 

Prävention: meistes reziive doer metastasen innerhalb ersten beiden jahre nach therapie ende auf !! dseh alb verlaufskontrolle 

Neuroblastom

= maligner Tumor dse sympathischen nervensystems, der von Zellen der Neuralleistes entsattm

Epid:

  • nach znstumoren häugster malinger solider tumor im kindesalter 
  • 2LJ
  • 50% liegt ein stadium 4 vor!

Ä: Unklar, onkogen n-myc trägt zur vergrüsserung bei

Klniik:

  • Allgm: gedeihstöurng, gewichtsabnahme, erbrehen inapetenz, erhöhte katecholaminbilung :hypertonie und diarrhoe, fieber , sz
  • hals: horner syndrom
  • orbitainflilatraion: lidekychymosen
  • thorakal: husten, dypnoe, stridor, quersschnittsymptomtaik bei sanduhrtumoren
  • abdomaen: bauchsz
  • km: knchensz

Diagnostk: 

  • Urin: katecholaminabbauproduktbe im 2hsammelurin erhöht
  • blut: katecholaminabbauprodukte, ldh, ferritin neruonspezfische nolase erhöt
  • rxth
  • ct/(mrt 
  • sonoabdomen
  • MIBG szitnit ( zur dd zu nephroblastom ist postiiv)
  • Km punkition zum ausschluss kminfiltraion

 

Therapie:

  • lokalisierte Tumor und fhelnder n-myc-amplifikaion: awarten einer spontanen regression ohne chemo möglhich
  • ansonst: tumorresekion: kombichemo und oder strahlentherapie nötig
  • postop
    • 131j-MIBG-Therapie
    • KM transplantation in remission

Prognose:

  • je niedriger tumorstadium desto besser
    • 1und 2 über 90% heilugnsrate
    • 3und4S 60-70%
    • 4: 10-20%
  • je älterdesto schlechter
  • hohes LDH = schlechtes outcom!

 

Rhabdomyosarkom

= maligner mesenchymaler Tumor

Epid: häufigstes malignes weichteilsarkom im kindesalter, insgeseamt jedoch selten

Lokaliastion: häufig in Orbita, kopf und halsbereich oder urogenital

Klinik: wenig szhaft, rasch zunehmende derbe schwellung , ggf exophthalmus, einblutung

THerpaie: kombination von operation : bestrahlung und chemotherpaie

Prognose: relativ gut über 65% dauerhafte heilung

Adrenogenitales Syndrom

= Gruppe von autosomal-rezessiven stoffwechselstörungen di zu einer veminderetn kortisolsynthese (evlt auch aldosteronsynthese) führen

durch verminderte kortisolproduktion --> hohes ACTH --> NNR-Hyperplasie mit erhöhter produktion der hormonvorstufen --> viele androgen und testosteron hoch

bekannteste Enzymdefekt: 21-hydroxylase 85%, 11betahydroxylse

Klinik: man unterscheid mit oder ohne salzverlustsyndrom:

  • Ohne salzverlustsyndrom
    • F: pseudohermaprhroditismus femminius: weiblicher Genotyp bei männlichem phänotyp
      • Klitorihsyhypertorphie, regelrechte ANlage der innerne genitalen
      • frühzeitge pubarche mit männlichem behaarungstyp
      • pseudopubertas präecox
      • gestörte mens
    • M: pseudopubertas praecox, vergrösserter penis, kleine hoden, hyperpigemnetieres skorutm
    • M/F: grosse als kind , klein als erwachsen
  • mit salzverslustsyndrom
    • aldosteronproduktion ebenfalls gestört (lebensgefährlicht aufgrudn dehydratation und elektrolytstörung in den ersten Lebenswochen)
      • natrium tief, kalium hoch, metab. azidose
      • exfsikkose, erbrechen, gewichtsverlust, apathie

Diagnostik:

  • Blut/Urin: erhöhtes 17-hydroxyprogesteroin im blut und Urin 
  • Kortisol tief, acth hoch
  • mit salzverslutsyndrom
    • K+ hoch, na tief
    • met azidose
    • glukose normal bis leichterniedrig

Therapie:

  • Lebenslagne Glukokortikodensubstitution 
    • hydrocortison zur kortisolsubstitution
    • fludrocrotison zur alosteronssubstion
    • rtherpaieüberwachung
  • ggf wachsutmshormon
  • F: pränatale behandlugn der mutter mit dexamethason 
  • genitalkorrekturoperation

Étudier