Orthopädie
Ortho
Ortho
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Lernkarten
Galeazzi-Fraktur
= Fraktur Radiusschaft, Luxation Ulna, aus dem distalen Radioulnargelnek und Riss Membrana interossea
Unfallhergang: zumeist Gewalteinwirkung (sturz) auf den gestreckten und pronierten Arm
Klinik : komplette iNstabiliätt des distalen Utnerarms
Therapie: id.r operativ mittels osteosynthese
Monteggia Frkatur
Fraktur der proximalen Ulna mit Radiuskopfluxation
Parierfraktur
isolierte Ulnafraktur
Skaphoidfraktur
häufigste Handwurzelfraktur
Ä: sturz auf ausgestreckte hand
Lokalisation
- 60-80% mittleren Drittel
- 20-30% proximalen Drittel
- selten distal
Klinik:
- Drucksz in de rtabatiere
- schwellung und bewegungssz im Handgelenk
- stuachungssz entlang des Daumenstrahls
Diagnostik:
- Klnik DMS
- Rx: handgelenk in zwei ebenen und skaphoidzielaufnahme : skaphoidquartett
- ct/MRT
Therapie:
- konservativ
- Indikation: nicht dislozierte Frakturen
- Unterarmgips mit Daumenschluss für 4-12 Wochen
- Operative Therapie
- Indikation: dislozierte Frakturen, Wunsch nach frühzeitiger Beübbarkeit
- Durchführung Schraubenosteosynhtese = Herbert Schraube
Komplikation:
- Pseudarthrose v.a. bei proximale Fx --> schlechte Blutversorgung
- Kahnbeinnekrose
- Instabilität im Karpalgelenk
Mittelhandfraktur
ä: direkte oder indirkete gewalteinwirkung (sturz, Faustschlag)
Nach lokalisation:
- Basis
- schaft
- köpfchenfraktur
Sonderofrmen os metacarpael I:
- WintersteinFx: basisnahe extraartikuläre Schrägfraktur
- Bennet-Luxationsfx: baisnahe intraartikuläre Schrägfaktur mit Subliuxation im Daumensattlegelenk
- RolandoFx: basisnahe intraartikuläre T- oder Y-Frktur meist mit Dislokation im Daumensattelegelenk
KLinik:
- Schlwelung Drucksz und bewegungsz
- tastbar-sichtbare deformaiton
Diagnostik: DMS, Rx in 2 Ebene
Therapie:
- Konservativ
- Extraartikuläe Basisnahe Fx --> unterarm-Daumengippsschiene
- Nicht dislozierte Schaftfx: palmare Unterarmgipsschien
- Operativ
- SIlokation oder winterstein: kirschner-Draht-osteosyntehse oder miniplattenosteosynthese
- intraarktukläe Köfpchenfraktur oder abgekippte subkapitaleFx: mini-TPlatte
- Bennet und Roland: immer oeprativ: osteosyntehes
Schultergelenkluxation
häufigste Luxation des Menschen, 50% aller luxation
ä:
- traumatisch: sturz auf den ausgestreckten Arm durch aussenrotation/abduktion
- habituell bei angeborerner Dysplasie oder Schwäche der Bandführung ohne adäquates Trauam
- Posttraumatisch rezidiverend Luxation nach adäquatem Ersttrauma
Klassifikation:
- über 80% vordere und /oder untere Luxation: luxatio anterior subcoracoidea
- 5% posterior infraspinata
- 5% Luxatio inferior axillaris
KLinik:
- szhafte federnde Fixierung des ARms in luxierter Stellung
- Humeruskopf disloziert tatbar
- hervorsthendes Akromion
- abgeflachte Kontur des M. deltoidesu = delle
DiagnostiK:
- Fxzeichen, DMS
- Rx in zwei eben
- schultergürtel ap
- trasnskapuläre Aufnahme
- FX auschluss:
- MRI : zum ausschluss einer Knorpel oder Kapselgewebe ausschluss
Therapie:
- schnellstmögliche Reposition anstreben
- vorhere DMS kontorllieren v.a. n. axilaris und radioloigschen Status
- nach stimson:
- Patinet in Bauchlage, schulter hängt über den Rand
- variante 1: nach kurzer Zeit repositon nach diesr Zeitspannung
- Variante 2: stetig leichten axialen Zug am Oberarm des Patienten
- Operativ:
- indikation: efolglose Reposition rezidviiernde Luxation gefäss oder nervenverletzung
- junge sporteliche wird eine frühe opindikation gestlte
- ziel ist offen oder arthroskopische wiederherstllung und stabilsiserung
- indikation: efolglose Reposition rezidviiernde Luxation gefäss oder nervenverletzung
Hohoe Rezidivneiugng, junge erleitden mehrzahl eine Rezidiv
Prophylaxe gezieltes Trainng des M. subscapulatir
Paronychie
= Nagelfalzentzündung = entzündung am Nagelwall evtl mit eitriger EInschmelzung
Ä:
- Eintrittspfort of kleine Hautverletzugn: bagatelltraumata
- Unguis incarnatus= eingewachsener Nagel
Klinik:
- pulsierender Sz rötung, überwämung, schwellung schonhaltung
- lymphangiitd und lymphadenitis möglich
Therapie:
- nur bei sehr kleinen befunden ohne Abszedierung
- antisptisch, urhigstellugn evtl AB, hochlagerung kühlung
- Operativ: fürhe indikation v.a. bei Abszesierung
- inzision --> spülung, darainage ggf entfernugn der NEkrose
- ruhigstellung
- abstrich
- falls tiefe infektion AB
Komplikation: phlegmonen ,ischämiesch sehnenekrose...
Panaritium
= lokaliserte eitrig einschmelzende Entzündung im Breich der Finger oder zehen
Ä: als eintrittspofrte oft keline Hautverletzung, unguis incarnatus, hämatogen
Klassifiaktion;
- oberflächlie Panaritien
- Tiefe Panaritein
- Paronychie: panatriutum parunguale
Klinik:
- Entzündet
- lyphangitis und lyphadenitisi
Therapei:
- konservativ nur bei sehr keline Befundne ohne Abszes
- Antispetische lokalthepraie, ruhigstellung ab hochlagernk ühlung
- operaiv Früh insbesondere bei Abszedierung
- inzision spülung drainage netfernugn ovn Nekrosen, ruhigstellung ,abstirch
Klumpfus
= Pes equinovarus adductus supinatus et excavatu
Ä: Kongential häufig , selten erworben ( neurogen oder trauamtisch)
= aus mehreren fixierten Fussfehlstellungen zusammen
- Rückfuss (equinus spitzfus= fixierung in plantarflexion durch Achilessehennverkürzung)
- Varus= supinationsstlelung des kalkaneus
- Adduvtus: abweichen der Zehen nach meidal (vorfussadduktion)
- supinati0n: supinatino dses vorfuss
- Excavatus: hohlfuss: verstörtke Wölbung esFusses
Patho: dominaz der meidlaen muskelgruppe mit M. tibialis posterior als klumpfussmuskel
schäwche des peroneusgruppe, achillessehnenverkürzung
rx: kalkaneus und Talus paralle
Theraepi:
- Geburt: redressionsbehanldung: manuell, gipsverbände, bewegungschiene
- evtl operative rverlängerugn der Ahcillessehne
Spreizfuss
= Pes planotransversus, Pes transversoplanus
= verlust des querwölbung des Vorfusses
Epid: häufigste szhafte fussdefomrität
Ä: bedingt durch muskulre oder bindegeweebige Schäche (begünstigt duchr schlechtes Schuhwerk)
Klinik:
Absenkung des Quergewölbes des Fusses --> unphysiologische Belastung der Metatarsalköpfechen II-IV--> szhafte Schweielne
fehlstellung des 1. und 5. Strahles Hallux valgus udn Digitus quintus varus
Komplikation: morton neuralgie
Rx:
- nachweiss der auseinandergetreten metatarsalköpfchen
- erosion der mittleren metatarsalköpfchen
- fehlstellung 1. und 5. strahls
Therapie: Enilagen, Förderung der Fusmuskulatur
Angeborener Plattfuss
= Seltene komplexe Fehlbildugn des Fusses mit steilstellung des Talus und LUxation des Talokalkaneonavikulargelenks
Ä: Angeboren: isoliert oder in zusammenhang mit neurologischen Störungen oder systemerkrankugn
Rx: gemeinsame Achse von Tiiba udn Talus in der seitlichen Ansicht
Therapie:
- korrigeirende Gipsbehandlung sofort nach gebur
- rein konservativ oft kein erfolg oerpative Korrektur innerhalb der ersten 3 Lj
- oft langandauernde Nachbehanludng mit utnerschenklegipsen
Erworbener Plattfuss
= Erworbene Fehlstellugn des Fusses mit vollständig verflachter Längswölbung bis hin zu KOnvexität: insuff des M. tibialis posterior
Ä: Endzustand des knickplattfusse,s posttraumatisch
Therpaie: fersnumfassende IEnlagne mit utnerstützung des Längsgewölbes --> Aufrichten der Ferse
Bei erfolglosigkeite: oepration möglich
Fersensportn
= verknöcherung von sehennansätzen am fersenbein
Ä: fehlbelastung, übergewicht, fusdeformitäten
Klinik: lokale Schermerzn
plantare Fersensporn: betrifft ansatz der Plantaraponeurose am Kalkaneus = häufiger
Krnaialer Fersensportn: betrifft ansatz der Achillessehne am Kalkaneus = Haglund-Exostose
Therpaie:
- Konservativ
- Entlastung: sportpause, einlagen, zu enges schuhwerk meiden
- Kälte im reizzustand ansonst wärme
- NSAR
- oeprative Abtragung der Knöchernen Ausziehung
Aseptische Hüftkopfenkrose im Erwachsenenealgter
Epid: häufigkeitsgipfel : 35 Lj, M>F
ä:
- Idiopatisch mit RF
- Glukokoritkoide
- ALkohol
- Radiatio und zytoostatika
- hyperurikämie, hyperlipoprtoeinämie, DM
- Traumatisch: laterale oder mediale Scnkelhalsfx besonders mit dislokation
- Huftkopffraktur
Klinik:
- belatungsabhängige sz in der Leiste
- asustrahlende KNiesz
- rotationeinschärnkung im Hüftgelenk
- über 50% bds
Thearpi:
- keine kausaltherapie möglich
- identifikaiton und mieden von RF
- oeprativ abhängig vom alter ursache und rx
- Markraumdekopmresion : anbohrung der nekrose
- Umstellungsosteotomie
- totalendoprothes
KOmplikation: sekunädre koxarthorse
Beckenfraktur
Epid:
- Polytrauampatienten: 20% haben beckenfx
Ä:
- Verkehrsunfälle
- sturz aus grosser höhe
- Verschüttung
Klassifiaktion:
- Typ A: Beckenringverletzung ohne Stabiltitätsverlust
- im hinteren becknring staiiätät intakt
- Typ B: beckenringverletzung mit rotatorischem Stabilitätsverlust udn erhaltener vertikaler Stabilätit
- vodere und hintere beckenring betroffen
- erhaltene vertikale Stabiliätä Rotationsinstibaliätt
- Typ C: mit rotatorsichen und vertilaerl instabiliätä
- hinterer Beckenring komplett instabil
- rotationsinstabiliätä
- beckenring ist asymmetrisch, vertikaler Kraftfluss
KLinik:
- Stauchungs- und Bewegungssz
- bewegungsminderung im Hüftgelenk
- beckneschiefstand und beinlängendiff
- perinealse oder inguinales Hämatom
- ggf begleitverlezung
- ggf zeichen schock
Diagnostik:
- Prüfung Beckenstabiliät
- DMS der uEX
- Rekatle Utnersuchung: dammriss? innere vereltzung
- monitosierung
- CAVE: massivere lebrensbedrohlicher Blutverlust möglich
- Rx: beckenübersichtsaufnahme + Inlet outle aufnahmen, oburator udn alal afunahmen
- Ct zur dertlaisierten darstellung
Therapie:
- konsevativ: Typ A
- indikation : stabile Beckenfx
- bettrufhe, Analgesie, Thromboseprophylaexe, gegebenfalls frühfunktionelle Behandlung
- operative Typ B/cC
- ind: offene oder instabile Fx, kompilikation, massive Blutung
- notfalloP: blutsillung udn fixatuer extern oder beckenzwinge
- definitive chirurgische Versorgeung
- Osteosynthese: stabiliserung und Rexiation dislozierter Fragmente mittels z.b. Plattenosteosynthes oder Verschraubung
- ind: offene oder instabile Fx, kompilikation, massive Blutung
Oberschenklehalsfraktur
Epid: sehr häufige fx des alten osteoporotischen Menschen über 79LJ , F>M
ä:
- Sturz, stolpern bagatelltraumata, chronische überbelastung ,pathologishce Fx aufgrund Metasteens
- RF:
- Osteoporose (besonders Frauen nach menopause)
- Muskuläre Schwäche
- Geh und Koordinationsstörungen
- Hohes Lebensalter
- Umgebung
Klassifiaktion:
- Medial: adduktionfx 80-90%, abdukationfx
- intermediär
- lateral
PPH: mediale Adduktionfx --> vorausstelung der fragemnte --> instabiliät,
mediale abduktionasfx --> vlagusstellung der Fragmetne --> einstauchung , relative Stabiliätä
KLinik:
- Adduktionsfx: fehlstellung in Aussenrotation, beinverkürzung , sz bie stauchung und bewegungseinschärnkung
- abdukation: einstauchung, geringe klnishce symptomatik, oft keine Beinfehlstellung
Diagnstoik:
- klnische Utnerzusugn: fxzeichen DMS
- Rx: beckenübersicht + Oberschenkle
- ct oder MRt falsl unklar
Therapei:
- konservativ:
- indikation: staible Brüche insbs abduktionsfx
- zeitwiese Bettruhe mit anschliessender physiotherpaie , thromboseprophylaxe
- operativ
- INd: instabile brüche, vs.. adduktion, dislokation
- mögglichst fürh innerhalb 24h
- junge patioenten: versuch Hüftkopferhatlung: frühe zugscharubenosteosyntes, dynamische hüftscharube, plattenosetosyntehse
- alte patienten: endoprothese
- vorteil frühe mobi unter vollbeslatu
Komplikation:
- hüftkopfenkrose
- luxationsneigung
- pseudarthorse
Prongose:
- hohe periperative letalität: hohes alter komorbiditätn
Femurfraktur
Epid: alte menschen, Osteoporose
Ä: direktes Trauma, abrissfx bei stoss oder übeslastung
Klassifkation
- Pertrochantär Femurfx (stabil vs instabil)
- Abriss des trochanter major /minor
- scubtorchantär femurfx
- diaphysäre femurfx
- oberschenklaahlsfx
- distale fx
Klinik:
- verkürzung und aussenrotation der betroffenBeins
- szhafte bewegungsminderung
- drucksz schwellung hämatom, sowei abnorme beweglichkeit, Kreptiation
Rx:
- Fx zeichen, DMS
- Rx: beckenübersicht, hüftgelenk in 2 ebene= luaenstein, fmeur und knie in 2 ebene
Therapie:
- konservativ: nicht mehr üblich
- operativ:
- per/subtorhcantär: gamm-verriegelungsnagel= proximaler Femurnagel, dynamisch hüftschraube plattenostesoynthese
- dislozierte Abrissfx: zugschruaben, zuggurutungsosteosynthese
- femurschaftfx: marknagelung mittels verriegelungsnagel
Vorderer Kreuzbandruptur
ä: sportverletzung. Durch ungewollte Flexion, Valgusstress und Aussenrotaiton im Knie (stecknbleiben des Fusses im Rasen, Snowboard)
Klinik:
- AKut: sz knieschwellung
- chornisch: instabilitätsgefühl (giving away)
- Unappy triad: + mediales seitenband und mediale Meniskus
Diagnostik:
- Positive vorder Schubladen
- positive vordere Lachman-test
- MRT: sichert die Diagnose durch nachweis der Badnruptur
Komplikation: knöcherner tibialer ausriss des hinteren kreuzbandes bspw durch unfallmechanismus eines frontalen anpralltraumas des Kniegelneks
Theerapie:
- koneravitv bei sportilch inaktiven älteren menschen
- operativer durch arthorskopie
- autologer Erstaz des kreuzbandes (semitendinosus u. o. grazilissehne des pes anserinus , selten erstatzu druch teil des ligamnetum patellae)
Hintere Krezubandruptur
= isoliert ruptur sind selten, direktes anprallverletzung bei autoanfälle, bei kniegelenksluxation reist das hintere kruezband mit den überigen kapselbandstrukturen mit
Diangostik:
- umknichereignis?
- akut meis szhaft und nicht idagnostzizeierbar
- chronische instabiliät: hintere schublade + positiver hintererer Lachmann
- Rx: unauffällig
- MRI darstellbar
Therapie:
- konservaitv: gezieltes Training der quadrizepsmuskultaur aktiv kompensier werden, da diese den tibiakopf nach vonre stabilierst
- operativ: erst beim versagen der konservativen
- hintere kruezbandplastik: vergliehcbar der vorderen kreuzbandplastik
Innenbandruptur
seitenband ist mit der Kniegelenkskapsel verwachsen
Unfallmechanismus : valgusstress, evlt mit Rotation
Klniikk:
- instabilität
- sz evtl nur bei belastung
- Häufig in kombi mit medialen meniskusruptur
Diangostik:
- Druckschmerz v.a. beim Skipunkt ursprung des miedialen seitenbads ( mediale femorkondyle)
- Valgusstress
- mediale Aufklappbarkeit des Kniegelenks in streckung und 20-30grad beugestellung
Threpaie: isolierter medialer seitenbandruptur rein kosnervativ
Aussenband Ruptur
laterale band hat keine assoziation zur kniegelenkkapsel und verläuft als eigenständiges Badn von Femur zur FIbula
Unfallmechanismus: varusstress evtl mit Rotation
Klinik:
- instabiliätä
- sz evlt nur bei Belastung
- selten isoliert häufig kombiniert mit vorderern oder hinteren Kreuzbandrupturu
Diagnostik:
- Varusstress
- laterale aufklappbarkeit des niegelenks in Streckung und 20-30 Grad beugestellung
Therpaie: bei frischer ruptur ist refixation des Ligaments möglch
Femurkondylenfraktur
= relativ selten v.a. bei hochgeschwindigketisunfällen mit starker Gewalteinwirkung
suprakondylar extraartikulär vs intraartikulär Fx (schlechtere Prognose)
Diagnostik.
- sofort einsetzender stareker Bewegungssz mit Gehunfähigkiet
- evtl besthende tastbare Krepitation udn Instabiliät
- DMS!!
- Rx in 2 ebenen, selten zusätzlch CT
Therapie:
- meist operativ:
- offene repositoin und Fixierung der fxfragmente mit Metallimplantaten
- meistens mit sscharuben und platten
- evtl dynamische knodylenschraube und marknagelnung
Prognose.
- bei guter therapie kann eine posttraumatische arthrose vermieden werden
Kniegelenksluxation
= seltene schwere Verltzung durch auto oder mottradunfälle
tibia luxiert meist nach dorsal zerreisen hintere und voreder kreuzband + evtl seitenbänder!
oft A. poplitea mitbetroffen! (ahctung endarterie überleben des untesrchenkels ist gefärdert)
Diagnostik:
- offensichltiche Fehlstellung mit starkem bewegeungssz und belastungsunfhäigkeit
- DMS!!
- rx 2 ebenen!
- angiographie der a. poplitea!
- Kompartementdruckmessung
Therapie:
- so bald wie möglich Repostiono! durch Längsextension des beins
- durch fixateur externe in 10 grad beugung fixiert werden
- Baverleztungen werden meist sekundär nach einigen Monaten versorgt
Prognose.
- bei frühzeitger Therapie udn Repositon ist gute wiederherstellung des knieglenksfunktion zu rechnen
- oft restinstabiliät trotz rekonstruktion
- sensible/motorische störungen
Patellafx
= relativ häufge Fx, durch direkte ANprallverletzung
Fx durch Zug der Quadrizepssehen bzw des lig. patellae entsehen sind oft wuerfraktoren
Druch direktes Anprallen: Längsfx, mehrfragemn oder trümmerfx
diagnostik:
- ausgeüpräger Druck und Bewegungssz der Patell häufig hautläsion
- Gelenkerguss tastbar
- Rx 2 ebenen
Therapie:
- genaue Repostion anzustreben da Gelenkfraktur
- in aller Regel eine offene Repostion und Fixierung erforderlich
- Zuggurtungsosteosynthes mit drähten
Prognose: häufig eine posttraumatische Arthorse
Meniskusriss /meniskusruptur
Ä:
- Degenrativ: altersbedingt, reglemässiger Arbeit in der Hocke
- truamatisch junge sportliche, rotation unter axialer belastunt führt zum shcaden
Klassifikation:
- inneres drittel weiss: gefässloses dirttel
- mittlerese: rot-weisses gefäsassrames drittel
- periphers dritele: rotes gefässreiches drittel
- Rissform
- längsriss (krobehenkelriss)
- radiärrsis
- lappenriss
- horitzontalriss
Klinik: bleastungssz, bewegungseinschärnkung, insbesondere streckverlust
Diagnsotik:
- Gelenkerguss
- aktive und passive fedenrde strekchemmung
- sz im medialen bzws laterealn gelnekspalt
- medial häufiger als lateral
- MRT
- Arthroskopie
Therpaie.
- symptomtaisch
- indikation: kleine basisnahe Risse
- degeneraive Veränderung bei älteren patient
- Analgesie, Lokalinfiltraiotn( glukokortikoid + lokalanästhetikum) physio: aufbau quadriceps
- Operativ
- indikation: aktuer traumatischer RIss mit sz
- arthroskpie
- sparsame mensikusteilentfernung
- refixiation: frische risse in der peripheren gefässreichen roten zone
- meniskustransplatnation: möglcih aber selten
- arthroskpie
- indikation: aktuer traumatischer RIss mit sz
Unterschenkelfraktur
Klasiifikation:
- isolierte Fibulafraktur
- isolierte Tibiafraktur
- kombinierte
- tibiakopffraktur
PPH: häufig offene Frakturen da geringer Weichteilmantel, kompartmentsyndromen, postop komplikation
Klinik:
- tastbar und sichtbare Fehlstellung
- Krepitation
- Bewegungsz
- häufig gleichzeitiger Weichteilschaden: offene Fratkr mit durshcpiessung ,hämatom und schwellung
Diagnostik:
- DMS
- Rx 2 erbene
Therapie:
- Funktionele Therpaei
- Indikation isolierte Fibula fx
- Zinkleimverbond oder Unterschenkelgips für ca. 4 WOchen
- Evtl sogar ohne Veban/gips bei entlatsunt unter thrombosephrophylaxe bis zur szfreiheit
- konservativ
- indikation: nicht dislozierte Tibia- oder Utnerschenkelschaftfx
- ruhigstellung mit Gipsschiene nach abshcwellen
- dann mit zirkulärme Gips oder Gehgips unter Thormboosephrophylaxe
- Operative
- indikation: offene oder dislozierte Fx, Trümmerfx, Pseudarthrose
- plattenostesynhose, verschraubung, marknagel
- fixaterut externe bie komplizierten Fx
Komplikation:
- n. peroneuse Verletzung: steppergang
- TVT
- Kompartemnet
Sprunggelenksfraktur
Ä. Supination oder Pronationstrauma
- supination --> Webe A und B eher
- Pronation/abdukation --> eher Weber C
Klassifkikation:
- Weber A: intakte syndesmose, fx des aussenknöchels unterhalb der syndesmose
- Weber B: Teilrupturierte Syndesmose Fx des Aussenknöchels in Höhe des Syndesmose
- Weber C: rupturierete Syndesmose, membrana inetrossea zerrissen, fx des aussenköchels oberhalb der Syndesmose
Klnik: schwellung, hämatom, szhafte bewegungseinschärnkung, seitliche verletzung des Fusses bei sprengung der gelenkskapsel
Diagnostik:
- DMS
- Druck auf caput fibula zum auwsschluss einer hohen Weber-C Fratur
- Rx des sprugnelenks in zwei ebenen
- Rx des gesamenten unterschenkls in 2 ebenen
Therapie:
- Weber A und Fkaturone ohne dislikation können mittels unterschenkelgips in Neutralposition konservativ versorgt werden (6Wochen)
- Operativ
- Weber B und Weber C und dislouzierte QWEber a
- Syndesmosenaht, fixierung der syndesmose mit stlelschruabe, stabiliserung der knöchernen Fragmente,
- trümmerbruch: fixateru externe
- post op utnerschenkelgips fpr 6 wochen, physio, thromboseprophylaxe
- Weber B und Weber C und dislouzierte QWEber a
Sprunggelenksfraktur
Ä. Supination oder Pronationstrauma
- supination --> Webe A und B eher
- Pronation/abdukation --> eher Weber C
Klassifkikation:
- Weber A: intakte syndesmose, fx des aussenknöchels unterhalb der syndesmose
- Weber B: Teilrupturierte Syndesmose Fx des Aussenknöchels in Höhe des Syndesmose
- Weber C: rupturierete Syndesmose, membrana inetrossea zerrissen, fx des aussenköchels oberhalb der Syndesmose
Klnik: schwellung, hämatom, szhafte bewegungseinschärnkung, seitliche verletzung des Fusses bei sprengung der gelenkskapsel
Diagnostik:
- DMS
- Druck auf caput fibula zum auwsschluss einer hohen Weber-C Fratur
- Rx des sprugnelenks in zwei ebenen
- Rx des gesamenten unterschenkls in 2 ebenen
Therapie:
- Weber A und Fkaturone ohne dislikation können mittels unterschenkelgips in Neutralposition konservativ versorgt werden (6Wochen)
- Operativ
- Weber B und Weber C und dislouzierte QWEber a
- Syndesmosenaht, fixierung der syndesmose mit stlelschruabe, stabiliserung der knöchernen Fragmente,
- trümmerbruch: fixateru externe
- post op utnerschenkelgips fpr 6 wochen, physio, thromboseprophylaxe
- Weber B und Weber C und dislouzierte QWEber a
Kalkaneusfx
Ä: häufig sturz von leiter oder suizidal
je nach gewalt ein bis mehrere Fxlinein
häufig mit beteiligung der unteren sprunggelenkfläche
Dg: sz, gehunfähigkiet, ausgeprägte Schwellung,
Rx in 2 ebenen evtl CT für opsplanung
THerapie: : nur grob reponiert und durch immobilisation zur Ausheilung ge bracht,
sonst operative weiderherstellung
Prognose nicht günstig, arthrose im subtalargelenk!!
chronische sz aufgrund weichtelsschaden!!!
Talusfx
Ä: häuig hyperextensionsverlletzungen des OSG
sind aber selten
dg: Rx!! gelegentlich CT
Therapie: anatmosiche Repostion und eine stabile Osteosynthese mit schraubne
Prongose: 25-50% haben avaskuläre nekrose des talus kann teile oder ganzen Talus betrffen
Ermüdungsfraktur
Fx durch dauerhafte mechnaische ¨berbansprung eines Knochen
Klinisch: oft nur durch lokaler Drucksz oder einen Weichteilschwellung bemerkbar
radiologosch schwer nachweisbar
- Früshstadium: diskrete Dichteverminduerng und unschärfe der Kortikalis
- SPätsptadiuM: reakctive Knochenapposition und eine dndostale Verdickung
evtl CT zur besseren frkaturliniendarstllung
Marschfrkatur: ermüdungsfraktur eines Mittelfussknochens durhc lange Fussmärsche
Fx und Luxationen von Fusswurzel, Mittel und Vorfus
fusswurzel kommen luxation im LisfrancGleenk vor, durch starke Gewalteinwirkung (verkehrsunfall) oft kommte es zu Fx der gelenknahen Knochen
MIttelfussfx entstsehn häufig durch Unfälle, s
Diagnostik:
- Rx in 2 Ebenen
- oft CT zur besser burteilung
Therapie:
- Fusswurzel: so schnell wie möglich Repostiion, interne Stabilisierung mit Drähten und Schrauben
- mittelfusknochen fx ohne dislokation könne nruhiggestelltwerden für 6 wochen
- der rest wird meistens offen gemacht
- Zehen Frakturen und luxaiton können an den Zehen II bis V dachziegelverbände verwendet werden
Koxarthrose, Gonarthrose
Epid: zunehmende Prävalenz mit höherere Lebenserwartung, erstidiagnoste 50-60LJ
Ä:
- Rf: Alter, Fam. dispo, übergewicht, gelenkfehlstellung, einseitige Belastung, st.n. Gelenksfx, Rheumatische erkrakung, immobilisatoin
- Primär idiopathisch durch miderwetigen Knorpel asl Altererscheinugn
- aber auch sekundär mgölich
Klniik:
- Frühsymptome: anlaufsz, ermüdungssz, belastungssz, endphasensz, szausschrahlun
- spätsympotme: dauersz, nachtsz, bewegungseinschränkung
Diagnostik:
- Koxarthrose: eingeschränkte udn szhafte innenortation im Hüftgelenk
- drucksz über trochnater major, leiste, positiver THomas-Handgriff
- Gonarthorse: zohlenzeichen positiv= patellaverschiebesz
- Rx
- ungleichmässige verschmällerung des Gelenkspalts
- subchondrale Sklerose
- osteophytsen
- subchondrale geröllzysten
- keine osteoporsose
Therapie:
- konservaitv: viel bewgeugn, wenig belastung (schwimmen, radfahren) übergewichtabbaun, physio. Whoszmedi, Gehstock auf der gesunden Site, Pufferabsätzte
- operativ: indikation: leidensdruck und alter
Osteochondrosis dissecans
= aseptische nekrose dei den Knochen unter einer Knropelgelnekfläche Betrifft, als komplikation kann sich durch knochenzerflal ein Knorpel-knochenfragmen ins Geelnek ablösen
Epid: M>F, knder 9-16 J
ä: mechanische Beansprung
PPH: subchondrale Störung der Durchblutung --> osteolyse --> durch Mirkotraumen (belastung) bedingte Ablösung eines Knorpel-Knochenfragmnets (freie Gleenkkörper, Dissektat)
Klinik:
- Frühsymptoem: sz be iBelastung/sz
- schwellung gelenkerguss
- gelenkblockade durch dissektat möglich
- Prädilektionsort
- knie im wachstum
- OSG
- ellbogen
Diagnostik:
- Rx: Tunenlaufnahme anch Frix
- MRT zur Frühdiagnose
- ist eine radiologische diagnose
Therapie:
- konseravit: bleastung vermeiden, kenie ruhigstlelung
- Opeartiv
- indikation : freie gelnekkörper, abhänggig von alter, lokalistaion udn radiogle
- arthorskopische entfernugn des Dissektast
- anborhung des nkochens für rekative revitalisierung
- knoechn-knorpeltranplantation
KOmplikation: arhtorse
Genu Varum, Genu Gvalgum
- Mikulicz-Linie
- Normalerweise liegen alle Gelenke der unteren Extremitäten (Hüft-, Knie und Sprunggelenk) in einer geraden Linie
- Genu valgum ("X-Beine")
- Kniegelenkzentrum liegt medial der Mikulicz-Linie → Pathologisch bei intermalleolärem Abstand (Sprunggelenk) >5cm
- Genu varum ("O-Beine")
- Kniegelenkzentrum liegt lateral der Mikulicz-Linie → Pathologisch bei interkondylärem Abstand (Kniegelenk) >3cm
Bursitis
= entzüundg der Bursa ysynovialis
ä: lokal mechainsch:
- folge eines aktuen Truamas zb..b sturz afugs gelenke
- dauerreizung des gelenks: dauerhaftes aufstellen der Ellbogen bei Schreibtischarbeit
- assoziation mit Systeerkrankugn : rA, Gicht
wichtige Loikasliation
- Buristits oelcrani
- bursitis praepatellaris
- burstitis trochanterica
Klniik: entz.zeichen: schwellung ,überweärumg, rötung ,sz , bewgeugnseinschränkung
Diagnsotik:
- klniisch!!!
- rx zum auschsluss fx
Komplikation: septische eitrige Brustits durch S. auresu meistens
Therapie:
- Kühlung, schonugn, NSAR
- Septische: errgergerechte AB + ggf operative Massnahme
OSG bandverletzung
Ä: distorison der oberen sg
- aussenbandruptur: supinationstrauam: umknicktrauam in supination und adduktion : lig fibulotalare anterius bettoffen
- innenbandruptur: lig deltoideum betroffen in Pronatin
klnik:
- weichteilschwellung, bewegeugngseinschränkung, hämatom
- druckzs über dem Band
- seitliche Aufklappbarketi udn talusvorshcub im seitenvergliech
Diagnostik:
- DMS, Palpation,
- RX sprunggelenk in 2 ebenen
Thrapei:
- konservaitv -funktionell
- PECH
- unterschenkelgipsf f¨r ewnige Tage
- phyiso
- operativ
- aussenbadnruptur: nur in ausnahmefällen nur wenn alle 3 Bänder rupturirert sind
- innband : meist eine opeative Versorgung
Cronische ankle instabilität
= Zustand bei dem man das weggehen gefhürl der lateralen siete der Ferse hat!
ä:
- Nach distorision die nicht sauber ausgeheilt ist
Diagnostik.
- Anamense
- Status
- Rx evtl ct mrt
Therapie:
- PHysiotherpaie: stärkung der muskulatur
- Stütze
- NSAIDS
- operativ: ab gewissem stadium von Unstaibiliät: ligament wieder zunähen,
Hallux Valgus
= abweigung der Grosszeeh ab dem grundglenek nach lateral , Os metatsarsael des ersten strhalgs zeig nacht medial so dass sich eine konvexke knichbildugn ergibt, --> Hallxu über oder unter die 2. Zehen
EPid. häufig FYM
ä:
- zu Enges schuhwerkes oder zu hohe absätze
- spreissfussstellung
- rheumatische Erknrkaung
Klnik.
- Sz und entz. der meidalen vorwörlbung
- sz im grossszehengrundgelekn
- sekundäre arthorse im grundgelnek mit bursitis
- abweichen der überigen strahlen als hamer und krallenzenen
Thepraie.
- konservativ: spezialshu, inelagen, prorezidnze unaufhaltsam
- operaiv: sheneverlaguergn, umstellungs operaiton, arhtordese