Ortho


D. R.
Diese Lernkarten decken zentrale orthopädische Krankheitsbilder, Diagnostik- und Therapieverfahren ab, darunter Frakturen, Luxationen, Tumore und degenerative Gelenkveränderungen. Sie vermitteln evidenzbasierte Grundlagen zu bildgebenden Verfahren wie Röntgen und CT, Behandlungsoptionen wie konservative und operative Therapien sowie prä- und postoperative Maßnahmen. Ideal für Medizinstudierende und Ärzte in der orthopädischen Ausbildung, die ihr Wissen zu häufigen Verletzungen und Erkrankungen des Bewegungsapparats strukturiert festigen möchten.
Karten
85
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
07.05.2015 / 25.05.2026

Lernkarten

Kieferluxation

= Verrenkung des Unterkieferss  --> Kiefersperre

habituelle Kieferlux= Gelenk vorgschädigt ist und öfters verrenkt wird!!

ä: extreme Mundöffnung, starkem Gähnen, Biss in grosse Frucht, Unfall!! 

Threapie: Hippokrates Handgriff : Hierbei greift der Arzt von hinten mit beiden Daumen auf die Kaufläche des Unterkiefers und zieht diesen leicht nach vorne. Anschließend wird der Unterkiefer gerade ausgerichtet und in die normale Position gebracht. Dadurch rutschen die Gelenkköpfchen wieder zurück in die Gelenkpfanne. Bei Bedarf kann das Gelenk durch eine Schiene oder Verdrahtung ruhiggestellt werden.

Unterkieferfraktur

= manidublafraktur

Ä : stumpfe Gewalteinwirkung, die mit hoher Energie auf Mandibula einwirken. = Verkehrsunfälle, Tätliche Auseinandersetzung, Stürze, iatrogen bei Zahnextrakion

Epid: 70% aller Gesichtsfrakutren

Klassifikation:

  • Gelenkfortsatz-Fraktur 25-30 %
  • Kieferwinkelfraktur 20-25%
  • Im Bereich der Symphyse 15-20%
  • Fraktur des Alvolarkames

Klinik:

  • abnorme Beweglichkeit
  • Krepitation be iBewegung
  • Häamtom
  • Schwellung
  • Sensstöurng N. mentalis
  • Stauchungssz
  • Blutung
  • Okklusionsstörung

Diagnostik:

  • S+A
  • Rx: Orthopantomographie + Unterkieferübersichtsaufnahme , 
  • CT wichtig für OP-Planung

Therapi:

  • Erstbehanludng: vitalfunktion, Atemwegesichern!!!, 
  • operativ: mittels Miniplattenosteosynthese fixiert
  • Repostion: es kommt aufgrund Muskelzug zu Fragmentverschiebugn kommen!
  • Intermaxilläre Fixation: ruhigstellen des fraktuireren Kiefers erolgt sowohl postoperativ auls auch intraoperativ
    • ist für 4-8 Wochen = normale Ernährung eingeschränkt , transnaseale ERnährugnssonde

Komplikation: deformierungen, Pseudoarthrosen, Snesstöurng, Infektionen, Hämatom

Nasenbeinfraktur

ä: meist stumpf

Klinik: häufig nasenblutun, Nasenatmungbehinderung, Nasenschwellung

Diagnositk: Klinische Untersuchung + Rx

Kompolikkation Septumhämatom muss immer chirugische inzisiert werden anschliesend Terhaperit da das Nasenseputmnekrose fürhen kann mit Sattelnase!

therapei. respostion innerhalb der ersten Tage

Mittelgesichtsfraktur

= nach Le Fort eingeteilt

LeitsymptoM: okklusionsstörung

Therapie : operative Versöorugn: Repostion der Fragmente unter EInstellung der Okklusion + Fixation mittels plattenostesynthee

Frontobasale Frakturen

= Rhinobasisfratkurnen

= Frakturen der vordenen Schädelbasis durch Gewalteinwirkung von voren, nach Escher

Klinik:

  • Monokel, oder Brillenhämatom mit subkonjunktivaler Einblutung
  • Rhinoliquorroe bei Durazeresisung

Diangsotik

  • Beta2Transferlrin mittels immunelektrophorese um Liquorrhö zu quantifizeiren
  • betatrace rpotein findet sich im Liquer vielfach höheren konz als im Serum

Klassifikation:

  • Escher Typ i: hohoe frontobasale Fx, 65%, Stirnbeingewalt, trümmerfraktur mit betetiligugn des Osfornatle und sinsus frontalis
  • Escher Typ II: Mitttlere frontobasale Fx= auf die Stirnnasenwurzel = lamina cribrosa siebbei und keilbeindach
  • Escher TypIII: Tiefe forntobasale Fx 10%, auf das Mittelgeschit und immpreions von nasenwurzel und siebbein
  • Esher Typ IV: laterale frontobasela fx, von der siete, fx ovono rbitadach und hitersand snius frontalis

 

Therpai. muss sowohl konservativ als auch operati vversorg weteden

  • konserativ: bei verdacht auf rhinoliquorrhöe: AB Ceftrixon!!
  • Prophylaxe eins hirndödems mittels korikosteroide
  • ggw abschwellende Nasentropfen
  • operativ:
    • Entrümmerung der Fx
    • Abdicthugn des liquorlecks im Falle einer Durazerreisung
    • Dranage der NNH
    • Ostesynthese

Lateale Mittelgescihtsfraktiur

jochbein und jochbogen fx

Ä: sporttruam ode rautounfälle

Klinik: 

  • Kieferklemm
  • sensausfall im bereich ds n. infraorbitali
  • monokelhämatom
  • diplopie

THerpaie.

  • kosnervaitv: kann erwoge n werden falls keine dislokation sowie keine funktionsbeeinträchitung, 
    • kontrollierte Verlaufsbeobachtung, Kühlung, abschwellende nasentorphen + weiche kost
  • operativ: bei dislozierte nud nnicht reponierbaren Fx, motorischen fukntionseinschränkung der Augenmuskultaur doer senstörung

Felsenbeinfraktur

ä. MEIST BERSTUNGSFX IM RAHEMN POLYTHRAUMA ODER SHT

EINTEILUNG:  

  • Längsfraktur = 90% seitliche Gewalteinwirkung, Mittelohrschaden
    • Gehörknochelchenluxation --> schlaleitungsschwerhörigkeit
    • blutung aus dem gehört bei durazerreisugn otoliquore, peripher Fazialisparese, trommelfellriss
  • Schärgfraktur= 10% frontal oder ozipitale Gewatleinwirkung
    • innenohrscahden + ausfall des Labyrinths = schlaempfungsschaden, schwindel, übelkeit spontannystagmus
    • hämatotypmanum, rhinoliquore, perihper Fazialisähmung
    • intaktes Trommfell, dunkelblau erscheindes Trommfell aufgurnd hämatotmypanum

Diagnostik: CT

Therapie:

  • Bettruhe und setreiles abdekcen des Ohres
  • sofotrtike ABprophylaxe aufgurnd Meningitsi
  • bei anhaltenedem Liqurofluss sofortoge operative intervention nowtwenidg
  • typmanoplastik zu einenm sptätere Zeitpunkt

Wirbelkörperfraktur

Häufigkiet nach Lokalistaion

  • Thorkalumbaler Übergang : 45%
  • Brustws: 35%
  • HWS 20%
  • Sakrum 1%

ä: pathlogische fx (osteoporose9, indirketes Truama, direktes Trauma, kompressionsfx der WS

Klassifikation: man unterscheidet zwischen ventralen mittlere und hinteren säule

  • Typ A: nur ventral: stabil da keine Hinterkantenbeteiligung = konservativ
  • TypB: mittlere säule mitbetroffen: wirbelkörperhitnereand , wurze lu n Langsband betroffen: instabil --> OP
  • typ C: Dorsale Säule mmitetroffen. wirbelbögen, wirbelgelenke, wirbelfortsätze: instabil --> Operativ

Klinik:

  • Lokaler druck, klop und stauchungssz
  • tasbare stufe und utnerbrechung
  • Gibbus bei starkere verntraler Kompression
  • paravertebrales Hämatom
  • Je nach kompolikation udn begleitverletzugn weitere sympotmtaik bis hin zu kompletten Querschnitt

DiagnostiK:

  • Röntgen in a.p. und seitlich : korikalisunterbrehcung, knochenfragmentie, höhenminderung
    • instabilitätszeichen: kyphosierung, klaffenede sublux. facettengelekn, Unterbrechung der dorsalen Kortikalis, vergrösserung des Abstands zwichen Dornfortsätze, Verbreiterung der prävertrebalen weichteilschatten
    • segmentela Verschiebung
    • dorsale verbreituerung der Bandscheiben
  • CT! 

therapie:

  • allgmein: rettung bei verdacht
    • Schaufeltrage, vakuummatraze oder spineboard + Stifneck
    • Konservative Therapie mit analgesie und ruhigstellun
  • indikation Operativ: instabile Fraktur oder grobe Fragmentdisklokatino, Verlegung des Pinalkanals, offene Rmverletzung, Starke Wirbelkörperkompression odre Kyphosierung
  • Ziel operativ: stellungskoreretktur, stabilisuerng RM entalstung
    • Spondylodese = wirbelkörperverblockung 
    • Kyphoplastie: aufblasen des Wirbelkörper und auffüllen mit Konchenzement

Komplikation:

  • RMSchädigung: gefahr tetraplegie, atemdepresion 
  • retropharyngeals Hämatom mit schluckbeschwärden
  • Gefässläsion (dissektion a. vertebralis z. . sehrstöurng9
  • Posttraumatische WS deformation

Atlasfx

HWK1!!!

Unfallerhagnagh. Axiale Krafteinwirkung :kopsrpung in zu flachses Wasser

kombiniert fx des vordere und hinteren BOgens = Jefferson-Fx

KLinik: szhafte bewegungseinschärnkung, auch sympotmarm, nackesnsz, schluckstörung durch Hämatom

Densfx

HWK 2 fx!

EPid: häufiste Fx der oberen HWS

Ä: sturz afu den kopf oder hals, häuifg osteoporotisch vorgeschädigt

Sympotomatik: von silierten sens Ausfllen oder Prsesn des phrenicus bis komplette Querschnittsyndrom

Diagnostik: rxhws , ct ,mrt, 

Therapie: ruhigstellung bei stabilen fx, bei dislkation operative behanldung

Canadien c-spine rule

siehe bild

Enchondrom

= aus hyalinem Knorperl bestehdner Tumor gutartig

Epid: zweithäufigster gutartiger Konchenalter v.a .20-40 LJ

lokalisation : kleine röhrenknoche novn Fingern udn MIttelhand

Klinik: oft keine, auftreibung des knochen, spontanfx

Th: ausräumung und spongiosaauffällung um spontanfx zu verhindern

Chondroblastom

= gutaritger Knorpeltumor, üblicherwiese in Epiphyse befindet

Epid: sehr selten 10-20 LJ, epiphyse langer Rörhrenknochen

Klinik: bewegungssz

Therapie: ausräumung und spongiosaauffüllung

Synoviale Chondromatose

Def: enchondrale Knorpelneubildung als Metaplase der Synovialis

Epid: 30-50LJ

lokalisation : kniegelenk 70%

Klinik: sz, erguss ,einklemmungserscheinung

rx: Röntgendichte Gelnkkprer

Th: entfernugn der glenekkörper und synovialis

selten Entartung zum condrosarkom

Osteochondrom

=knorplekappe bedeckter Tumor im metaphysenbereich

= häuigster pirmär benigner Tumor, 10-20LJ

Lokalisation : metaphyse langer röhrenknochen

Meistesne asmypotmoatishc

Rx: pilzförmige Vorwörlbung

Th: nur bei sympotme abtragung

Osteoidosteom

= vorweigend koritkaler klinere Tumor mit radiologisch zenrtraler Aufhellungszon (nidus
EPid: 10-20 LJ

häufigste Lokalisation: diaphyse langer Rörhenknochen ,wirbelköprer

Klink: starke nächtliche sz, ASS-sensibel

rx: perifokale skleroiserung rund um einen als nidus bezeichnete Aufhelluhngsherd

Therpaie: operative entfernugn v.a. zur sztherapie

Osteoblastom

= tumor der dem osteoidosteom sehr ähnlich aber über 1cm ist

EPid :10-20Lj

Lokalistion: v.a. wirbeläsule

Klinik: starke lokale sz

konventionelles rx: kortikal lokaliseirt zentrale aufhellungszone, bei meist schwacher oder fehlender perifokaler skleroseriung 

th: operative Entfernung

 

Osteoklastom

= riesenzelltumor, vom km ausgehender Tumor mit resenzellen

20-30LJ, epiphyse langer Rérhenknochen v.a. kniegelenksnah

Klinik: lokase belastungssz, spontanfx

Diagnositk: multizystische osteliytische lädion, mehrkerneige Riesenzell

Th: en-bloc-resektion

mit steigendem Alter besteht die Gefahr der malignen entartung

Osteom

= gutartiger rundlicher knochentumor

jedes lebesnalter

v.a. schädel und röhrenknochen

keine symptome keine therapie

Malignitätszeichen für Knochentumor im Rx

  • Allgemein: zeichen des schnellen wachstums, unschafre begrenzung, mottenfrass
  • Periostrekation
    • kontinuierliche Periostrekation: solide Periostreaktion, periostlamerilluern, spicule
    • unterbroehcen periostreaktion (codman dreieck, periostpoirn)
  •  

Osteosarkom

= bösartiger Tumor 

ä:

  • Primär: jugendliche unklare genese
  • sekundär: m. paget ,ymositis ossifacns

Epid: 16-25LJ, häuifgser primäre maligner Tumor , M>F, erhöhte inzidnez bei Retinoblastomsvorliegen

KLink: keine frühsymptome, später schwellung und sz, 60& kniegelnksnahe, theoretisch überall, metastasierung: hämatogen ,erst lunge dann sekelett

rx: osteolyse und osteosklerose nah beeinander, maligniätstszeichen

Therapie:  Strahlenresistent

  • neoadjuvante chemo und OP (radikale resektion)
  • hisotoligsche aufarbietung evaluetion der Chemo 

Prongose: 5-jarhes überlebensrate 50-70%!

Ewing-Sarkom

=hochmaligner knochentum, undifferezier mesenchymzellen des KM ausgeht

Epid: 5-15LJ M>F

Klinik: sz, überwärmung, schwellung, Fieber

Lokalisaiton: diaphysen langer röhrernkochen

meta: lunge und konchen

Rx: klassischwerise zwiebelschalenartige Abhebung des Periosts

BSG, CRP erhöht leukozytos im labor

Therapie:

  • Neoadjuvante Chemo und OP
  • Radioatio be inoparbiliät oder mangelndem ansprechen auf chemo
  • Prognose 5-j-üBERlebens: 50%

Chondrosarkom

= knorplbildnender ncith knochenbildneter maligner Tumor

Ä: kann aus enchondriom entstehn

Epid: Erwachsenalter

Klinik: langsam infiltrierendes Wachstum = späte Diagnose)

Lokal: Beckve, proximale Femur, selten Rippen und Humerus

Rx: verklalkung, mottenfrass, druchberchung kompakta

Thepraie: radikale Resektion, chemo und radiot nicht wirksam nachweisbar

Prongose: 5-J-ül 50%, rezidivneigung 

Epiphysenfugenverletzung

Epid: vor dem Abshluss des Knochenwachstums

Klassifkaiotn:

  • Aitken 0 / Salter I = Epiphysiolyse ohne Begleitfraktur
  • Aitken I / Salter II = (Partielle) Epiphysiolyse mit begleitender Aussprengung eines metaphysären Fragments
  • Aitken II / Salter III = Epiphysenfugenfraktur (partielle Epiphysiolyse mit Begleitfraktur)
  • Aitken III / Salter IV = Fraktur durch Epi- und Metaphyse (mit epi-metaphysärem Fragment)
  • Aitken IV / Salter V = Axiale Stauchung der Epiphysenfuge → Crush-Verletzung (schlechte Prognose)

Klinik:

  • Ruhe und Bewegungssz, schwellung, Hämatom grosse gefahr einer Fehldiagnose

Diagnosik:

  • Rx: unvollständige Ossfiikatoin, seitenverlgich!!
  • MRT: unklar

therapie:

  • Aitken 0 udn I: konservativ: ruhisgsellung im Gps
  • Aitken II und II. operativ: spicktrahkosteosynthesoe doer zugschraubne mit GIPS
  • Aitken IV: Konservativ Therapie = shclechte Prongose mit häuifger Wachstumshemmung

Pseudoarthrose

= 6 Monaten nach Fx oder Osteotomie zu einer vollstnändigen knöchernen Konsolidierung von Knochensegment gekommen ist  = Pathologische beweglihce Verbindung zweier odermehrerern Knochenfragmente

= ausbleibende Heilung eines Knochenburhcs oder Osteotomie

Hypertrophe vs Atrophe vs Infekt Pseudoarthrose

Ä: begünstigende Faktoren;

intrinsich: leberpathologie, PAVK, INfekt, Malignom, Immundefket, DM, Adi, Alter, Verzögeret Kallusbiludng

extrinsich: Interpostion von Weichteilen, Mangelhafte Ruhigstellung, zu geringe Kompression, Infektion, Gewebschäden, nekrose, sauerstoffmangel

 

Klinik: langanhaltenden kaum geringer werdendne Sz , Funktionseinschränkungen + abnome Beweglichkeit

Diagnostik: rx, CT, MRt, ANiograühie

Therapie: Grunderkrnakung, Spongiosaplastik, Kallusdistraktion, Resektoin von nicht intaktem infiziertem Knochengewebe, Ostesyndthes

Pseudoarthrose

= 6 Monaten nach Fx oder Osteotomie zu einer vollstnändigen knöchernen Konsolidierung von Knochensegment gekommen ist  = Pathologische beweglihce Verbindung zweier odermehrerern Knochenfragmente

= ausbleibende Heilung eines Knochenburhcs oder Osteotomie

Hypertrophe vs Atrophe vs Infekt Pseudoarthrose

Ä: begünstigende Faktoren;

intrinsich: leberpathologie, PAVK, INfekt, Malignom, Immundefket, DM, Adi, Alter, Verzögeret Kallusbiludng

extrinsich: Interpostion von Weichteilen, Mangelhafte Ruhigstellung, zu geringe Kompression, Infektion, Gewebschäden, nekrose, sauerstoffmangel

 

Klinik: langanhaltenden kaum geringer werdendne Sz , Funktionseinschränkungen + abnome Beweglichkeit

Diagnostik: rx, CT, MRt, ANiograühie

Therapie: Grunderkrnakung, Spongiosaplastik, Kallusdistraktion, Resektoin von nicht intaktem infiziertem Knochengewebe, Ostesyndthes

Pseudoarthrose

= 6 Monaten nach Fx oder Osteotomie zu einer vollstnändigen knöchernen Konsolidierung von Knochensegment gekommen ist  = Pathologische beweglihce Verbindung zweier odermehrerern Knochenfragmente

= ausbleibende Heilung eines Knochenburhcs oder Osteotomie

Hypertrophe vs Atrophe vs Infekt Pseudoarthrose

Ä: begünstigende Faktoren;

intrinsich: leberpathologie, PAVK, INfekt, Malignom, Immundefket, DM, Adi, Alter, Verzögeret Kallusbiludng

extrinsich: Interpostion von Weichteilen, Mangelhafte Ruhigstellung, zu geringe Kompression, Infektion, Gewebschäden, nekrose, sauerstoffmangel

 

Klinik: langanhaltenden kaum geringer werdendne Sz , Funktionseinschränkungen + abnome Beweglichkeit

Diagnostik: rx, CT, MRt, ANiograühie

Therapie: Grunderkrnakung, Spongiosaplastik, Kallusdistraktion, Resektoin von nicht intaktem infiziertem Knochengewebe, Ostesyndthes

Torticollis

= schiefhals! angeboren vs erobrben

Formen:

  • drehend: rotatorisch
  • zur schulter gneigt: laterocollis
  • nach vorn auf die brust: anterocollis
  • nach hinten überstreckt: Retrocollis

Ä:

  • neurologisch: Stroke, Tumor, Hinrverletzung entzündung, Gefässmissbildung, Ufnallfolgen
  • Stoffwechselerkrnakung
  • ennahem von medi die auf BG wirken
  • geburstraaumatische Einblutung in SCM
  • TUmor der hinteren Schädelgrupbe
  • Kalzifikatoin der Zwischenwirbelscheibe
  • verletzugnsbedingt: torticollis traumaticus
  • peritonsillarabszess, akuter halslkentzündung, bezold-abszess
  • idiopatisch
  • kongenitaler muskulärer Torticollis= verkürzter SCM= braucht kinderphysio! kinderortho
  • toritocllis ocularis häufigste im ramhen einr Augenmuskellähmun

Therapie:

  • kausal
  • rehab
  • injetkion von Botox
  • Physio vor vollendung 1.lj bei angeborenen
  • medieinnahme : ibperiden
  • oeprativ: denervierung, myotomie
  • okulär: augenmuskeloperation

Progonse:

  • spontanheilung möglich 
  • meist starke tagesschwankung

Mallet Finger

= baseballfinger!, Extensor Tenon injury

Verletzung Extensor digitorum sehne fom FInger im DIP

--> Hyperflexion vom Extenosr

Ä: ball sportart wenn man ball vorne auf den finger bekmmt --> Rutput oder überdehnte Extensor digitoru mshene

Klinik: unfähigketi Extension des finger, sz, sensstörung

Therapie: 

  • PECH: PAUse, Eis, Compression ,Hochlagern (über herzhöhe)
  • Extension block k-wire für 4 Wochen, muss vorher Fx ausgeschlossen werden
  • operativ

Beugesehnenverletzung der Hand

Ä:

  • Trauma
    • direkt: schinttverletzung
    • indirket: sportverletzug 
      • trauamtische Überstrekcung --> zerreisugn der Beugeshenen
  • Degenrativ : rheumatisch ,ischämisch

Kliinik:

  • Vereltzung de roberflächlichen Beugeshen: nur durch gezielte Untersuchung erkennbar (
  • tiefe Beugesehne: fehlende Beugung im Fingerendgelenk
  • Verletzugn beider eugesehen: PIP udn DIP beugugn geht nicht mehr
  • falls mm. lumbircas auch noch mitbetroffen geehen MCP PIP und DIp nicht mehr

Diagnostik:

  • Funktionsprüfung aktive / passive Fingerbeweglichkeit , Duchrblutung Motorik sens
  • Untersuchung oberflächlichen Beugesehnen
    • Fixierung der nebenfinger in Streckhaltung 
    • Beugestellung im Engelenk bei spitzgruff unter belastung
  • Rx in zwei ebneen um knöchere Läsion auszuschliessen

 

Therpaie:

  • immer operativ!!: krichmay-kessler naht zb..b = end zu end durchflechtungsnaht, sehenenveälängerugn oder sehentransplantation
  • Nachbehandlung mittels dorsaler Schien mit gummizügel nach kleinert so das beugung von allein geht und auf operationsanht kein zug kommt!!!

Strecksehenverletzung

ä: Trauma oder degenration

Klinik:

  • häufig milde Klinik da oft mögliche kompenstaion durch egenseitig eVerbindung
  • verlezung am Endglid_ fhleende endlgiestreckung = hammerfinger
  • im mittelgelenk--> knoplochdeformität überstrkung im Dip und beugung im PIP
  • am Grundgelenk: aufgehobene streckfähigkeit

Diagnostik: 

  • funktionsprüfung der aktive nud npassive nFingerbeweglichekit; DMS!!
  • Jeweils jedes gelenk utnersuchen rest am tisch fixier
  • Rx um Fraktur asuzuschlissen

Therapie:

  • konservativ Endglied : stackschiene (Bei einem subkutanen Strecksehnenausriss sowie einem kleineren knöchernen Strecksehnenausriss über dem Endgelenk (DIP) ist in der Regel die Versorgung mittels einer Stack-Schiene ("längerer Fingerhut") für 6 Wochen ausreichend)
  • oeprativ :sehendnath und behandlugn mit dynamischer Schiene evtl transossäre ausziehnat 

Klavikulafraktur

ä:

  • Indirektes trauam: fx des mittleren Klavikuladrittels
  • direktes Trauma fx des latrealn klavikuladrittels selten

Klinik

  • allg. Fxzeichen: sz v.a. bewegungssuz udn Brustkorpsz
  • mögliche spez. Zieichen:
    • klaviertastenphnäomen bei lateralker Fx und zerreischung dse korakoklavikulären bandaparts

Diagnostik:

  • DMS
  • fxzeichen beglietiverletzung
  • Rx in zwei ebene
  • CT/MRT bei verdacht auf Begleitverletzung

Therapie:

  • konservativ: undislozierte, geschlossen Fx im medialen oder mittleren Drittel in manchen Fäleln auch lateralfx
    • Gilchrist oder Rucksackverband bei medialene / mittleren fx
    • Gilchristo der desault verband bei lat
  • operativ
    • absolute indikation :offene oder stark disloziert Fx, Durchspiessungsgefahr, gefäss und nervenverletzung , HEeilungsstöurn
    • Plattenosteosynthes, intramedulläre Stabilsierugn mit Nagel, evlt drähte oder Zuggurtung
  • in vielen Fällen ist eine konservative Therpiae für etwa 3-4 Wochen

Humerusfraktur

Ä:

  • Distales oder indirketies Truama 
    • kinder häufig sturz aus den ausgestrecken Arm --> suprakondylare Humerusfx
  • selten pathologisch Fx

Einteilung Nach Lokalisation:

  • Proximales Drittel
  • Mittleres Drittel (häufigste Lokalisation)
  • Distales Dritte

Klinik: 

  • Frakturzeichen
  • sz bei druck und bewegung
  • N. axillarisläsion: senesmidnerung am seitlichen proximalen oberam
  • N. radialis : fallhand, streckseitige sensibiätsmindeurn an unteramr handrücekn und DI-III (mittleres Drittel --> gefährdet für radialisläsion)

 

Diagnostik:

  • Utnersuchung
  • Rx der schulter in 2 ebenen
  • MRT bei verdacht auf pahtlogische fx

Therapie:

  • Konservativ
    • Indikation: unkomplizierte, geschlossene (insbesonder eingestauchte subkapitla) humerusfx
    • Durchführung: desaulg Verband oder Gilchristverband üfr 1 Woche dann Rx!
    • bie fheldnen dislokationszeichen erofgt dir fürhfunktionelle Behandlung in form von pendelbewewugng
  • Operativ
    • indikation .offene oder disloziert fx, begleitverletzung v.a. nerven und gefässe, pseudarthrose
    • Humeruskopf: plattneostosyndthese, intramedullärere marknagel, prothes oder bündelnagelung
    • Humersuschaftfx: marknagel unaufgbohrter humerusnagle, Plattneosteosyndthes, Fixater externe
    • Distal: schraubenosteosynthes, plattenosteosynthes ,spickdrathosteosynthese
    •  

Schultereckgelensksverletzung

ACG-luxation

ä:

  • meist als Folge eines Sturzes auf die Schulter bei Adduzierte Arm (direkte Krafteinwirkung auf Akromion) seltener bei abduziertem ARm 

Klassifkaition

  • Tossy
    • Tossy I: überdehnung/zerrung Ligg. acromioclaviculare und corcoclaviculare
    • Tossy II Ruptur acromioclaviculare und èberdehnung Coracoclaviculare
    • Tossy III: ruptur beider mit resultieredner Luxation im Schultereckgelenk 
  • Rockwood: 
    • I-III = Tossy I-III
    • IV: Tossy III klavikula nach dorsal disloziert
    • V: zusätzlich abrissverletzugn M. deltoideus, M. trapezius am lateralen Klavikuaende
    • VI: klavikula ist udner Processus Coracoidse oder de mAkromion dislizert 

Klinik:

  • Lokaler Drucksz
  • szhaft eingeschärnkte beweglichkeit im schultergelenk
  • hämatom, schwellung
  • klaviertastenphnomen bei Tossy III und Rockwood V (sichtvar tufenbildung der laterlan Klvaikla, federneder Widersatand der nach kranial dsilozierte laterale Klavikula

Diagnostik:

  • Rx AP zum fx auschluss
  • panoramaafunahem dse gesamten schultergürtels 

Therpaie:

  • konservativ
    • indiaktion :Tossy I + II, evtl III
    • Desault bzw gilchrist verband oder Tapeverband für 1 Woche
    • physio und analgesi
  • Operativ:
    • Tossy III bei jungen Patinetn unter 35jahren und Rockwood IV-VI
    • Op nach brunell mit PDS bandingu sowei bandnaht

Prognose: gleichwertiges funktioneles ergebnis weswegen operative therpaei imemer seltenre ist

Ellenbogenluxation

Epid: 2. häufigste Luxation

ä: meist indirektes Trauma: sturz auf ausgestrecktem Arm

Klassifikation:

  • Humero-ulnare Luxation häufigste
  • radioulnar
  • chassaingac = radiuskopf-subluxation

Klinik:

  • Federndes Feststehen
  • Tastbare Luxation
  • szhafte Bewegungseinschränkung

Diagnostik:

  • DMS
  • Rx in 2 ebenen :hinteres fettpolsterzeichn v.a. bei fx dse ellbogengelnkes

Therapie:

  • konservativ
    • GeschlosseneRepositon
    • rxkontorlle 
    • ruhigstellung im oberarmgips 90° beugung) für 2 wochen
  • operativ
    • indikation: luxationsfx, offeneluxation, instabiltät, frustrane konservative therpaie
    • Bandnaht 
    • evlt osteosynthese falls begleitfx
    • postop im Gps oder fixateru externe

Radiuskopf-subluxation

= sublux ds caput rdaii unter das ligamentum anulare radii beim klinekikd

Epid 1-6 LJ

ä: unfallhergnag :rascher zung nach oben am asugesstrekcten arm, typisch eltern zieth an der Hand geführtes kind beim fallen hoch

Klinik: 

  • Kind hält den arm unter starken sz in schlafer flexions und pronationsstellung
  • sterk und flexionshemmung

Diagnostik:

  • Klinsiche Diagnoe kein RX

Threap:

  • Repostion
    • streckugn rasche supinatin im Ellbogengelenk
    • gleichzeigter Druck auf Radiuskopf
  • keine shconugn oder ruhigstellung nötig

Radiuskopf-Fx

Ä: sturz auf die uasgestrekce hand oder als belastugnsfx bei wurfsportat

Epid: häufigkeitsgipfel im kindes und jugendalter ,aber auch bei erw. möglich

Klinik:

  • Drucksz unterhalb epicondslys lateralsis
  • sz bei rotatoin des unterarms

Diagnostik: Rx in 2 ebnene

Therpaie:

  • konservativ mit oberarm-gipsschiene für ca 2 wochen bein nicht dislozierten fx
  • Operativ bei komplizierten fx 
    • Zugschraubenosteosynthesen, Spickdrahtosteosynthesen bis hin zur Resektion des Radiuskopfes mit Implantation einer Radiuskopfprothese

Fingerfraktur

ä. oft trauma: stuzr, sport

Einteilung: quer vs schärg vs längs vs trümmerfraktr

Diagnose : Rx in 2 ebene, sz , schewellung , ggf fehlsteullng, DMS!

Therapie:

  • PECH: pause, eis, compression, hochlagern
  • konservativ
    • NSAR, gipsschiene bis utneram
    • endgliedfx: stackschiene
    • ruhigstellung für max 4 owchen
    • danach Physio
  • operativ
    • inidkation: offene Fx, gelenksfr,x irreponible fx, dislozierte abrissfx
    • perkuton oder offener spickung = kirschner Draht 
    • osteosynthes
    • falls nötig arthordese =versteiugne

Fingerfratkur

Ä: truama ,sport, sturz

Einteilung.

  • Querfx
  • schärgfx
  • Längsfx
  • Trümmerfx mit oder ohne gelenkbetieligung

Diangnositk:

  • Rx 2 ebenen
  • sz schwellung fehlstellung 
  • DMS

therapie:

  • PECH: Pause, Eis, Compression, Hochlagern
  • Konservativ
    • NSAR
    • Repostion und fixation auf Gipsschien bis zum unterarm mit fixierung der danebenliegender finger
    • Endgliedfx: stackschiene
    • rühigstellung 4wochen, flexion des MCP um 80° sonst kontrakturen und verkürzungen
    • intenisve Physio nach 4 wochen
  • Operaitiv
    • Indikation
      • offene Fx
      • Gelenksfx
      • Irreponible Fx
      • dislozierteAbrissfx
    • Technik
      • Kirschner Draht offen oder perkunan
      • Osteosynthese
      • Arthordes ggf (versteifung)

Distale Radiusfraktur

häufigte Fx

ä:

  • Sturz auf dorsalflektierte = normal = Colles-Fraktur = Extensionfraktur
  • sturz auf palmarflektier= Smith Fraktur = FLexionsfrkatur

Klinik:

  • schwellung der Weichteile mit Drucksz
  • Szhafte Bewegungseinschränkung im Handgelenk
  • Colles : bajonett stellung = radiale abknickung doer fourchett stellung : dorsale abknickung
  • Smith: aknickung nach plmaar

Diagnostik:

  • Frakturzeichen, DMS
  • Rx: unteramr mit ellenbogengelenk i 2 Ebenen sowie handgelenk mit handwurzelknochen
  • Böhler Winkel veränder des distale nRadius 

 

Therapie:

  • Konservativ: 
    • ggf geschlossen Repostion mit Hilfe von Zug und Gewichten an Fingern unter Bildwandler
    • DOrsale Unterarmgipsschien unter Rxkontrolle
  • Operativ
    • INdikation: offene oder deutlich dislozierte Fx, Instabiltät, Begleitverletzunge
    • Verfahren
      • Spickdraht-osteosynhtes 
      • Plattenosteosynthese
      • Fixateur e xterne bei Trümmerfraktur
    • Post op FRuhigstellung in dorsaler Unterarmgipsschiene mit Daumeneinshcluss

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