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Lernkarten
Tonsillennachblutung
- 1-5%!!!, primär (innerhabl 24h) oder sekundär
- Gefahr ist versticken und nicht primämr Blutverlust à sofort venöser Zugang
- Kann bis zu 21 Tagen später noch auftrtette
- Ä: Gefässarrosion, Gfässanomalien, Iatrogen
- Th:
o Akut: Kompression, Intubation, Reanimation
o Th: Stepppnaht, Liagatur Embolisation
Supraglottischese Enge Symptome
- insp. Stridor
- Dysphagie
Glottische Engnis
- Biphassischer Stridor
- Dysphonie
Subglottische Engnis
- Biphasischer bis exspiratorischer Stridor (wie bei Asthma)
- Bellendem Hustan
Epistaxis
- meist selbstlimitierend, meist vordere E (Locus Kiesselbachi)
- Ä
o Lokal: Trauma, Trockene SH, FK, Tumor
o Systemisch: aHT, Arteriosklerose, Bltutungsneigung, Medikametne (Marcoumar, Aaspirin), Infektionskrankheiten (Grippe)
- Th:
o Algemeinmassnahmen: Sitzen, Blut ausspucken, Nasenflügelkompression, Eisrwatte, BDMessung, Blutentnahme und Infusion
o Koagelentfernung
o Naseninspektion
o Verätzen (Silbernitrat, falls sichtbar leicht und diffus)
o Kauterisation (Sichtbare, in LA; man setzt SHschaden à neue Blutung)
o Nasentamponade (falls nicht sichtbar, nicht erreichbar)
§ Meroceleinlage
§ Epistat
o Gefässligatur
o Embolisation
Hörstörungen Einteilung udn Audiogramm
- Schalleitungs-Schwerhörigkeit = Transmissions Schwerhörigkeit, Mittel oder AUssenohrproblematik
o Normale Knochenleitungsschwelle, schlechte Luftleitunsschwelle
- Schallempfindungs-Schwerhörikgiet = Perzeptions-Schwerhörigkeit, Innenohr oder Hörnverproblematik
o Beide sind gleichermassen verschlechtert
Knalltrauma
symptome und audiogrammveränderungen
- c5 Senke bei 4000 Herz dort ist Innenohr am sensibelsten
- keine Sprachproblematik, Druckgefühl auf Ohr
Electric Response Audiometry (ERA)
- Ableitung der elektrischen Rekation des ZNS auf akustische Reize
- Man misst Hirnaktivitä meherer malls und mittelt den rest aus
- Nur bei Erwachsnen und Kleinkinder da man lange liegen muss
- Bei Kinder ohne bestandenem OAEScreening
- Erwachsen vor CI, Diagnose retrocochleäreer TSörugn ...
- Kann man auch Frequenzspezifisch machen man stimuliert dann nur einen Teil der cochlea à lange messzeit
OAE
- Akustische Aussendungen des Innenohrs
- Äussere Haarzellen sind aktive nichtlineare mechanische Verstörker und genereiren auch das OAE
- TEOAE= Klick ins Ohr und Messung der Antwort
- DPOAE= Distorsionsprodukt OAE= 2 Sinustöne ins Ohr und Messung der Verzerrung
- Screening bei Neugebornene
- Objektivierung eines Hörbefunds v.a. bei kinder
Sprachaudiometrie
- Sprachverstehen wird bestimmt
- Freiburger Zahlentest
- Freiburger Wörtertest
- Sprachhörverlust = wieviele dB man läuter muss werden damit 50% gehröt wird im vergleich mit Normkurven
- Diskriminationsverlust= diese Prozentanteil der nie gehörtwerden kann bei schalempfindugsstörung
Häufigkeit von Hörstörugnn (kongenital, gesamtbev, über 65 jährige)
- kongenital: ca 0.1%
- Gesamtbevölkerung ca 10%
- Über 65 jährige ca 30 %
Perichondritis
- entz. Der Knorpelhaut
- Sz, Schwellung, Infektion der Ohrmuschel MIT Korpelbeteilgung
- Th: Hochdosierte antibiotisch, Inzision bei Abszessen, kühlende, antibiotische Umschläge
- Prognose: reserviert, evtl plastische Korrektur
- DD zu Erysipel ist bei Perichondritis Ohrläppchen NICHT betroffen
Otitis Externa
- Klinik: Ohrsz, Tragussz, Otalgie, Otorrhoe, Verschwellung des Gehörgangs à Schallleitungsstörung
- CAVE: sekundäre aus Otitis medai perforata; Diabetiker gefahr der Osteomyelitis deshalb dann systemisch AB geben
- Th: lokal Desinfizierend, AB lokal und Systemisch
- Gibt Otitis externa Circumscripta: Furunel als ursache!
Akutes vestibuläres Syndrom
- Permanenter Schwindel (>24h, d-w)
- Nausea/Erbrechen
- Gangunsicherheit
- Bewegungsintoleranz
- Spontan-Nystagmus
- DD:
o Neuritis vestibularis
o Hirnschlag
o ...
Episodisches Vestibuläres Syndrom
- Transient <24h
- Nausea, Erbrechen, Nystagmus, Gangunsicherheit, Bewegungsintoleranz
- Kein Tirgger
- DD:
o Morbus Meniere
o Vertebrobasiläre TIA
Lagerungsschwindel (PVS)
- hat Auslöser (Kopfbewegung und Lage
- DD:
o Benigner paroxysmaler Lagerungsschwindel
o Orthostatische Hypotension
o Zentraler Lagerungsschwindel
AVS Untersuchung
- Untersuchung: Ziel ist Stroke zu diagnostizieren oder ausschliessen
o H.I.N.T.S: Zeentraler Schwindelursache falls
§ Head Impulse Normal (Patient kann auf Nase auch während Impuls schauen)
§ Nystagmus: Blickrichtungsabhängin
§ Test of Skew Vertikaldivergenz (ein Auge tiefer als andern man macht alternierender abdecktest, falls ein Auge vertikal korrigiert à Stroke)
Benigner Paroxysmaler Lagerungsschwindel
- idiopathisch auftretende Dislokation von Otokonien in dem Bereich von Bogengängen (primäre Form) überwiegend einseitig auftretend
- Drehschwindel für wenige sekund – Minute, oft ausgelöt durch Kopfbewegung
- Diagnostik: Dix-Hallpike Manöver (Provokationsmanöver und schaut auf Augenbewegungen) links Ohr à nach links schauen und nach unten bewegen
- Ä:
o Nach Schädeltaruamta
o Whiplash injuries ohne eigntlichen Schlag
o Nach Vestibulari Neuritis
o Idiopathisch
- Th: Semont Manöver, Epley Manöver (wie Dix Hallpix einfach dann unten noch auf andere Seite schauen und wieder rauf kommen
- Prognose gut, selten chirurgische Intervention nötig
Morbus Meniere
- Trias
o Stundne andauernden Schwindelattacken
o Tinnitus
o Fluktuierende Schwerhörigkeit
- Diagnostik
o Untererregbarketi zur Erkrankten Seite
o Perzeptionsschwerhörigkeit
- Epi: 5-10 % der Schwindelpatietnen, 30-50y, beids in 10-40*
- Ä:
o idiopathische Erkrankung = Morbus Menière idiopathischer endolympathischerHydrops
o bekannte Ätiologie = Menière Syndrom (z. B. narbige Strikturen imEndolymphschlauch des Labyrinths, mittelohrvermittelte Druckerhöhung im Labyrinth)
- Th:
o Anfälle: medikamentös (antimemetika, antivertiginosa)
o Salzrestriktion
o Bei rezidivierende Anfälle: Chirurgische Eingriffe
- Prognose normalerweise gut aber kann auch zu permanenter Schwerhörigkeit führen
Otosklerose
- Verknöcherung des Stapes entzündlich bedingt, Ursache unbekannt, familiär
- 1% der Bev, f>m, im jungen erwachsennalter
- Transmissionsschwerhörigkeit, fortgeschrittenen Stadium à Innenohrbefall
- Th: chirugisch Stapes übergehen
Choanalatresie
- Nasopharynx durch Persistieren der Membrana buccopharyngea bzw. Membrana bucconasalis
- 80% einseitig, 20% bds, 1:5000, bds bei Geburt à lebensgefährlich
- ossär oder membranös, kann Aspirationsgefahr beim Trinken machen
- Th: bds notfallmässige Atemsicherung, Operation
Rhinosinusitis
- Entz. Der Nase und Nasennebenhöheln
- Akut <12 Wochen, >12 Wochen ist chronisch
- 5-15% de rErwachsen und 5-30 % der kinder haben chronisch
- Nasenatmungsbehinderung, Rhinorrhoe, Gesichtssz, Hyposmie (bei Kinder Husten als Definitionskriterium) und Endoskopische Zeichen oder CT-Veränderungen
- TH: NSAID, Nasendusche, Xylometazolin, evlt Monitoriung
o Bei Persistenz (10d) oder Progredienz (5d): Mometason, Amoxicillin p.o.
o Bei weriteren Persistenz evtl Bildgebung
- Multifaktoriell (allergisch bis CF!!!)
- Komplikationen
o Lokal: Wichtelabszess, Empyem, Osteomyelitis
o Endokraniell: Meningitis, Enzephaligtis, Hirnabszess, Sinus Cavernosus Thrombose
o Orbital: Cellulitis, Abszess intraorbital oder subperiostal, VIsusverlust
Tumoren der äusseren Nase
- Rhinophym: Knollennase wegen Hypertrophe der Talgdrüse, häufig Rosazeabedingt, laserabrasion
- Basaliom
- Spinaliom
- Malignes Melanom
Tumoren der NNH
- Gutartig: Papillom, Osteom, Angiofibrom
- Maligne: Plattenepitehl-CA, Melanom, Adenoc-CA
Riechstörungen Einteilung
- Quantitative (häufig, messbar)
o Hyposmie
o Anosmie
o Hyperosmie
o Spezifische Anosmie
- Qualitative (selten, nicht messbar)
o Parosmie (Fehlriechen bei vorhandener Duftwuelle)
o Phanotosmie (Riechhaluzinazion)
o Kakosmie (Schlechter Geruch mit Substrat)
Riechstörungen Ursachen (n=6)
- Crhonische Nasenprobleme (Polypen)
- Post infektiös (z.b. viraler Infekt, reversiebel nach 1-2y)
- Schädel-Hirn Terauma
- Kongenital (ohne bulbus z.b.)
- Neurologisch (Tumoren (Meningiome, Estehsioneruoblastom..), Neurodegenerative (Parkinson, Alzheimer (häufig das erste das kommt))
- Idiopathisch
Schemckstörungen (Dysgeusie)
- Qunatitative SS (messbar, selten oft nicht bemerkt)
o Hypogeusie
o Ageusie
- Qualitätitve SS (nicht messbar, häufig, fast immer bemerkt)
o Parageusie (Schmeckausgelöste Dysgeusie)
o Phantogeusie (Permanente Dysgeusie)
Schmeckstörungen URsachen
- Neurologisch (postop, Fazialisparese, Hirnschlag, SHT, MS, ALS, Tumoren)
- Mangelernährung (Mängel oder Utnerernährung Kachexie
- Systemerkrankungen
o Karzinome à süss Dysgeusie
o Nieren und LEberinsuff
o DM
o Sicca
- NW: Radio, chemo , medi
- Post infektiös (obere Atemwege)
- Idiopathisch/Psychologisch
Banale Pharyingitis
- Angina Catharalis kanll rote tonsillen und hinterwand
- Oft viarl, selten bakteriell (Streptokokken)
- Kl: Hals, Slucksz, +/- Fieber
- Th ohne Fieber: analgetisch, antiinflammatorsich, mundu nd Rachenpflege, mit Fieber zusätzlich Penizillin
Chronische Pharyngitis
- Folge langfristiger Expostion mit Noxen (niktoin alkohol, Chemikalie, Reizgase)
- Bei chronishcer Mundatmung oder als Begleitentz. Bei chronischer Sinusitis
- Kl. Räusperzwang, Riezhusten, FKGefühl
- Granuulose, hyperplastica (höckrige Sh) vs atrophicans (sehr glatte SH)
- TH:
o Ausschlaten der Noxen
o Atemwegsbefeuchtung
o Evtl Operation z.b. be iSeptumdeviation
Akute Tonsilits
- Ä: beta-häm Streptok Gr A (Selten Stapph, Pneumokokken)
- K: Fieber, Hals, Schlucksz, Otalgie, LK-Schwellung (szhaft)
- Geschwollene hochrote Tonsillen mit belägen (stippchen)
- Lc + CRP erhöht, Abstrichpositiv (strepto-schnelltest)
- Th: Penicillin für 10 Tage
Akute Zungengrundtonsillitis
- Entzündung der Tonsilla lingualis
- Schwellung/ Ödem à Verengung der Atem und Speisewege
- hyperplastische, walzenförmige, belegte Zungengrundtonsillen
- Th: stationär mit hochdosiert iv Antibiose
Chronische Tonsillitis
- rezid. Entzündung der Tonsillen mit ausgeprägter Vernarbung
- begünstigt Rheuma, Glomerulonephritis, Irits, Psoriasis...
- Appteitlosigkeit, Abteschlagnehit, Foetor ex ore
- Labor: erhöhte BSG und CRP Werte mit Linksverschiebung
- Th: Tonsillektomie
Scharlach
- Ä: beta-häm Streptokokken Gruppe A, inkub 2-4d
- Peraktue Hals, Schlucksz, Otalgie Husten, hohes Fieber, vergrösserte LK, Enanthem, Himbeerzungen, Exantheme
- Klinik und Abstrich
- Th: Pnicillin für 10 Tage
- kOmpli: Septischer Verlauf, Meningits, Kreislaufversagne, rheumatishsces Fieber, GN
Mundabszess
- Ä: Truam, dentogen, sialogen, IATROGEN
- Mischflora anaerobier
- Schwellung des Mudnboden und Hals, Klopfdolent
- TH: Inzision, AB; Zahnsanierung
Halsabszess
- entz. Gewebeeinschmelzung mit Ausbreitung innerhalb der Faszienlogen
- ä: aus Lymphadenitis, hämatogen, lymphogen, iatrogne...
- Halsschwllung, Rötung ev Emphysem
- Labor Shcichtbildgebung
- TH. Entweder AB bei kleinen, bei grösseren Chirugische Eiterdrainage
- Komplikation: Septischer Schock, Atemwegsobsturktion, Lemierre Syndrom (Thrombose der V. Jugularis interna) , Hirnnervenbefall, Gefässarrosionen, Mediastinitis
Nekrotisierend Faszitis
- rasch progrediente Nekrose der Halsfaszien und subkutanem Fettgewbe begleitet von toxischen systemischen Begleiterkrankung
- oft mischfllora meist STrepto oder Staphylo
- Dentogen, Tonsillitiis, Pharyngitis, Verletzungen las Ursache bei Immunsupprimerten Diabetiker, Malignome aber auch jungen Gesunden
- Schlucksz, Dysphagie, spetische Temp., Halsschwellung, CT
- Th:
o NOtfallmässige Cervikotomie mit Debreidement und Drainage
o Hochdosiert iv Breitband AB
o Intensivmedizinische Massnahmen
Angina plaut-vincenti
- Mischinfektion: Spirochäten und Fusobakterien
- Einsetige Schluckbesch und Foetur, guter Az, kein Fieber, anguläre LK
- Lokale massnahme meist ausreichend bei stärkeren Beschwerdne Penicilin à Abheilung in Tagen bis Wochen
Diphterie
- Ä: Corynabakterium Diphteriae Inkub 3-5d
- Fieber, Schlucksz, HalsLkSchwellung
- Pseudomembranäse schlecht abwischbare Beläge die Tonsillen überschreitend
- Abstrich+ Kultur, MELDEPFLICHT
- Th: Antiserum, Pneicillin,
- Leatlität ohne Th 50% mit Serum 10%
- Kompl: Ersticken, Herz, NIernversagen, Polyneuritis