BKO-D13


K. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Organisationslehre und das Human Resource Management (HRM) auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Mitarbeiterbedürfnisse, Personalbeurteilung, Honorierung und Entwicklung ab, wobei auch Theorien wie die von Herzberg und Maslow behandelt werden. Die Karteikarten sind ideal für Studierende und Fachkräfte, die ihr Verständnis für die Strukturen und Prozesse im HRM vertiefen möchten, um effektiver in Unternehmen arbeiten zu können.
Cartes-fiches
41
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
28.04.2015 / 27.06.2015

Cartes-fiches

Charakteristische Vor- und Nachteile von Matrixorganisationen

Vorteile

  • Klare Aufteilung nach Dimensionen / Gleichberechtigung der verschiedenen Dimensionen (keine Hierarchie)
  • Direkte Kommunikationswege
  • Führungsorganisation ist übersichtlich strukturiert
  • Keine Belastung von Zwischeninstanzen
  • Teamarbeit
  • Spezialisierung des Führungspersonals
  • Keine Willkürgefahr (da AUsgleich zwischen den verschiedenen Führungskräften)

Nachteile

  • Hoher Bedarf an Führungspersonal
  • Hoher Kommunikationsbedarf (Chaotischer Kommunikationsaustausch => endlose Diskussionen zwischen Chefs der Dimensionen)
  • Transparenz der Entscheidungsprozesse geht verloren
  • Gefahr zu vieler Kompromisse
  • Durch Teamarbeit entsteht automatisch ein erhöhtes Konfliktpotenzial

 

Berufliches Erfolgskriterium (self-relevent/objektiv)

 

Persönliche Zufriedenheit betreffend

  • Lohn (nicht unbedingt mehr Lohn eher faire Bezahlung)
  • "Satisfaction and happiness in general"
  • Geschäftsauto
  • Flexible Arbeitszeiten
  • 6 Wochen Ferien (bzw. mehr Ferien als gesetzlich vorgeschrieben)

 

Anwendung SMART-Regel

z.B. => Herr Meier macht in den Briefen zu viele Rechtschreibefehler (immer mehr als 5).

Herr Meier soll bis in 3 Wochen seine Fehlerquote reduzieren und darf bis dahin max. 1 Fehler pro Brief haben, ansonsten ist das Ziel nicht erreicht.

  • spezifisch = ja
  • messbar = ja
  • angemessen = ja
  • realistisch = ja
  • terminiert = ja

Was spricht für oder gegen die Berücksichtigung interner KandidatInnen bei einer Stellenbesetzung?

Vorteile

  • Der interne Kandidat kenn die Firmen-Kultur bereits und kann sich mit dieser identifizieren.
  • Die Einarbeitungszeit ist wesentlich kürzer als bei externen Kandidaten (reduzierter Aufwand).
  • Interner Kandidat kann sein Potenzial entfalten.
  • Kosten- und Zeitersparnis, da das Recruiting kürzer ausfällt.

Nachteile

  • Weitere Stellenbesetzungen können sich nachziehen, da die Vakanz (oft) nur verschoben wird.
  • Aufgrund der geringen Auswahl besteht das Risiko, die Stelle unterqualifiziert zu besetzen
  • Wird regelmässig intern besetzt, ist das Risiko hoch, dass das Leistungsniveau sinkt.
  • Ehemalige Kollegen, die zur Führungskraft aufsteigen, werden oftmals weniger akzeptiert.
  • Mitarbeiter, die auf ihre Bewerbung eine Absage erhielten, fühlen sich oft gedemütigt.
  • Der Mitarbeiter mag einer Betriebsblindheit unterliegen (Arbeitsweise bezeichnet, an der keine Selbstkritik geübt und keine Veränderungsmöglichkeit gesehen wird)

Was spricht für oder gegen einer externen Personalbeschaffung?

Vorteile

  • Der Mitarbeiter bringt neue Impulse und Erfahrungen ins Unternehmen
  • Neues Know-How fliesst ein.
  • Unternehmensabläufe werden neu betrachtet und beurteilt.
  • Grosse Auswahl an Bewerbern.

Nachteile

  • Der Mitarbeiter kennt das Unternehmen noch nicht.
  • Hohe Kosten und Zeitaufwand beim Recruting.
  • Das Risiko besteht, dass der Bewerber doch nicht ins Unternehmen passt (kein Right-Potential).
  • Die Neubesetzung bringt Unruhe ins Team.

Was sind typische Beobachtungsfehler, welche in Personalbeurteilungen vorkommen?

  • Gleich wie ich: MA, die einem ähnlich sind besser bewerten oder umgekehrt.
  • Positive Verzerrung: Bessere Beurteilung des MA als gerechtfertigt.
  • Negative Verzerrung: Schlechtere Beurteilung des MA als gerechtfertigt.
  • Heiligenschein-Effekt: Beurteilung des MA aufgrund einer einzelnen positiven Eigenschaft, Vernachlässigung anderer Einflussfaktoren
  • Kürzlich-Effekt: Aktuelles Ereignis wird überbewertet (nicht über eine längere definierte Periode hinweg)
  • Ursachenzuschreibung: Tendenz, eine nicht genügende Leistung dem Unvermögen des MA zuzuschreiben und gute Leistungen den günstigen Umwelt-/Marktbedingungen.
  • Stereotypisierung: Schubladisieren aufgrund Nationalität, Geschlecht, Kultur, Sprache etc. ohne den MA als Individuum zu betrachten und zu beurteilen.
  • Kontrast-Effekt: Durch Vergleiche von Leistungsbeiträgen und Verhalten nach zu wenig ausgewogenen Kriterien zwischen MA, übermässig nach oben oder unten verschobene Beurteilung.
  • Erster Eindruck: Erster positiver/negativer Eindruck prägt die Beurteilung

Dokumentationsmanager: Beurteilung mus man rechtfertigen können

Kernaussagen aus dem  Artikel von Rhynes über den Motivationscharakter von Geld

  • Die meisten Leute kommunizieren, dass für sie der Lohn kein wichtiger Motivationsfaktor ist, andere aber schon.
  • Mitarbeiter, die weniger verdienen als ihnen nahestehende Vergleichspersonen sind unzufrieden.
  • Der Lohn spielt eine wesentliche Rolle. Ist nicht nur Motivationsfaktor sondern auch Hygienefaktor.

  1. Nach welchen Kriterien wurde die untenstehende Organisation gebildet (Strukturtyp und Art der Aufgabengliederung)
  2. Nenne zwei offensichtliche Schwächen in diesem Organigramm und begründen Sie diese.
  3. Wie würde man die bennaten Schwächen in einem neuen Organigramm beheben?

  1. Art: funktionale Gliederung / Struktur: Stab-Linien-Organisation
  2. Da die Personalabteilung eine Stabsstelle ist, hat sie keine Entscheidungskompetenz. Heute sollte das HR mehr in die Geschäftsleitung integriert sein.
  3. Personalabteilung sollte eine Linienfunktion erhalten (direkt nach Geschäftsleitung) und die Marktforschung sollte eine eigene Abteilung sein.

Hawthorne-Experiment / Motivationstheorien

Selbstbestimmungstheorie (Deci/Ryan):

  • Motivation setzt sich aus den Bedürfnissen nach Autonomie, Kompetenz und sozialer Eingebundenheit zusammen.
  • Entscheident dabei ist die Wahrnehmung der einzelnen Person.
  • Wird eines dieser Bedürfnisse nicht befriedigt oder vernachlässigt, kann das zu Unzufriedenheit bei den Mitarbeitern führen.

Gerechtigkeitstheorie (Adams):

  • Menschen vergleichen sich ständig mit anderen.
  • Solange der eigene Ertrag+Beitrag gering ist sowie von der Vergleichsperson, empfindet man das als gerecht (Equity).
  • Ist jedoch der eigene Beitrag+Ertrag gering und ebenfalls der Beitrag bei der Vergleichsperson aber der Ertrag grösser, empfindet man das als ungerecht (Inequity).
  • Ungerechtigkeit ergibt sich immer aus dem Vergleich mit anderen Personen

 

Was ist ein psychologischer Vertrag?

  • Ist eine Ergänzung zum juristischen Arbeitsvertrag.
  • Er bezieht sich auf die Erwartungen, welche Arbeitgeber und Arbeitnehmer aneinander stellen.
  • Er kann mündlich vereinbart werden oder sich aus dem Verhalten der Vertragsparteien ableiten.

Wie kann ein psychologischer Vertrag im Firmenalltag ganz konkret genutzt und eingesetzt werden?

  • Bei Mitarbeitergesprächen sollten die psychologischen Verträge angesprochen werden und die gegenseitigen Erwartungen offen kommunizieren.
  • Das Unternehmen sollte mit allen MItarbeitern die gleiche Sprache sprechen (Transparenz) und Unsicherheiten sollten offen kommuniziert werden.

Diese Beispiele tragen dazu bei, dass Mitarbeiter zufriedener sind, motivierter und eine bessere Arbeitsleistung erbringen. Zudem haben sie weniger Grund um zu kündigen. Das Vertrauen und die Sicherheit ist Mitarbeitern sehr wichtig.

Taylorismus

wissenschaftliche Herangehensweise

Wie können Arbeitnehmer zu mehr Arbeit angespornt werden?

4 Grundprinzipien:

  1. Hand- und Kopfarbeit (Planung, Kontrolle, Ausführung)
  2. One-best-way-Prinzip
  3. Hohe Arbeitsteilung
  4. Geld als Motivator (von Leistung abhängig)

Aufbauorganisation

Formale Zuordnung von Aufgaben, Personen und Sachmitteln

  • 1. Aufgabenanalyse (Gesamtaufgabe)
  • 2. Aufgabensynthese (Teilaufgabe)
  • 3. Stellenzusammenfassung
  • 4. Abteilungszusammenfassung
  • => Gesamtstruktur des Unternehmens

oder:

  • Definition von Aufgabenbereichen und Bildung von Stellen
  • Zusammenfassung der Stellen zu grösseren Einheiten (Sparten etc.)
  • Darstellung der Organisationsstruktur in einem Organigramm

Ablauforganisation

Regelung zeitlicher und räumlicher Beziehungen zwischen Arbeitsgängen.

  • Bildung von Stellen und Abteilungen
  • Schaffung von Leistungssystemen
  • Berücksichtigung von Stabsstellen
  • Aufbau von Kommunikationssystemen

Grundsätze: Termineinhaltung, Zeitminimierung und Kapazitätsauslastung

oder:

  • Festlegung von Abläufen
  • Festlegung des zeitlichen Aspekts einer Tätigkeit (wann)
  • Festlegung Reihenfolge verschiedener Tätigkeiten
  • Abstimmung und Koordination von Teilaufgaben

 

Pro und Contra Taylorismus

Pro:

  •  Produktivitätssteigerung (Fliessband)
  •  Technisierung und Spezialisierung
  •  Grosse Auslese und Anpassung der Arbeitnehmer durch Unternehmen

Contra:

  •  Unzufriedene Mitarbeiter (höhere Krankheitsausfallrate)
  •  Qualitätsproblem
  •  Ab Mitte 60er massive Gegenbewegung
  •  Widerlegung der "Wissenschaftlichkeit der Experimente"

Dokumentation der Ablauforganisation

"dynamisch"

  • Ablaufpläne (Prozessfluss)
  • Flow-Charts
  • Balkendiagramm
  • Netzpläne ("kritischer Pfad")
  • Flussdiagramme

Dokumentation der Aufbauorganisation

"Statisch"

  • Organigramm (ideale Kontrollspanne?)
  • Stellenbeschreibung (AKV)
  • Funktionendiagramm
  • "Limits of Authority"

Arten der Aufgabengliederung

  • Funktional: nach Zweckbereich / Verrichtung
  • Divisional: nach Objekten / Produkten
  • Regional: nach raumspezifischen Funktionskriterien
  • Phasen-Gliederung: Planung, Durchführung, Kontrolle

=>häufig auch Mischformen

  • Arten von Organisationen (Strukturtypen)

  • Linien-Organisation (Hierarchie)
  • Stab-Linien-Organisation
  • Echte funktionale Organisation
  • Unechte funktionale ORganisation
  • Matrixorganisation (Dimensionen)
  • Projekt-Organisation (Task-Force)
  • Kollegien
  • Netzwerk-Organisation (Organisationsübergreiffend)

Arbeitszerlegung

  • Handgriff
  • Springer
  • Job Rotation
  • Job Enlargement
  • Job Enrichement (spannend)
  • Produkt-Erstellung von A-Z

Vorteile und Nachteile der Arbeitszerlegung

Vorteile:

  • höherer Arbeitsrhythmus => Routine
  • Verkürzung Anlernzeit
  • Produktion nicht vom Bildungsniveau abhängig
  • Anpassung des Arbeitsplatzes an Teilaufgabe

Nachteile:

  • Monotonie, Ermüdungserscheinung
  • Entfremdung, Verkümmerung
  • Totale Fremdbestimmung (Maschine)
  • Nur kurzfristige Effizienzvorteile

Vorteile Zentralisierung

  • Vereinfachung der Koordination
  • Wenige Abstimmungsverluste
  • Kurze Informationswege
  • Konzentration von Verantwortung und Befugnissen an einer Stelle
  • Zentrale Anliegen sind rascher durchzusetzen

Vorteile Dezentralisierung

  • Keine Dominanz von Einzelentscheidungen
  • Geringere Ausfallwirkung
  • Geringere Belastungen der Stelle
  • Berücksichtigung lokaler/regionaler Besonderheiten
  • Mehr lokale Autonomie

McGregor => x/y Theorie

Theorie x

  • statisch, autoritär
  • hohe Fremdkontrolle des Mitarbeiters
  • Handlungsräume eng und streng

Theorie y

  • dynamisch, partizipativ
  • reduzierte Fremdkontrolle
  • Handlungsspielräume erweitern

MASLOW => Bedürfnis-Hierarchie-Theorie

Grundbedürfnisse => Sicherheitsbedürfnisse => Soziale Bedürfnisse => Soziale Anerkennung => Selbstverwirklichung

Kritik:

statisch => oft bei x-Führern angewandt

aber

Gestaltung von Arbeitspläten mit echter Sinnerfüllung, persönlicher Entwicklung, persönliches Wachstum und Weiterentwicklung

Herzberg => 2-Faktoren-Theorie

1. Hygiene Faktoren

  • z.B. Lohn, Arbeitsbedingungen, Zwischenmenschliche Beziehungen, Firmenpolitik
  • => wenn nicht vorhanden sind Mitarbeiter unzufrieden / wenn vorhanden weder noch

2. Motivation

  • z.B. Erfolg, Annerkennung, Verantwortung, Aufstiegsmöglichkeiten
  • => wenn nicht vorhanden = weder noch / wenn vorhanden sind Mitarbeiter zufrieden

Deci / Ryan - Selbstbestimmungs-Theorie

Zusammensetzung Motivation:

  • Befriedigtes Bedürfnis nach Autonomie (Verhandlungs- und Entscheidungsspielräume)
  • Befriedigtes Bedürfnis nach Kompetenz (sich als Kompetent, selbstwirksam erleben wollen)
  • Befriedigtes Bedürfnis nach sozialer Eingebundenheit (sich wertgeschätzt, angenommen fühlen)

=> es geht immer um die Wahrnehmung einer Person

Adams - Gerechtigkeits-Theorie

  • Eigener Beitrag und Verdienst wird mit anderen verglichen
  • Wahrgenommene distributive Gerechtigkeit
  • => mein Beitrag und Ergebnis gering
  • => mein Beitrag und Ergebnis gross
  • Wahrgenommene distributive Ungerechtigkeit
  • => mein Beitrag und Ergebnis gering
  • => anderer Beitrag gering und Ergebnis gross

Arten von Gruppenstrukturen

  • Leader
  • Ja-Sager
  • Anti-Leader
  • Experte
  • Outsider
  • Vermittler

Phasen der Gruppenbildung

  • Forming: Gemeinsame Ziele identifizieren
  • Storming: Begriffs- und Rollenklärung
  • Norming: Strukturierung und Regelung
  • Performing: Arbeiten ("Sollzustand")
  • Adjourning: gemeinsame Zeit geht zu Ende

Symptome des Groupthinks

  • Illusion der Unverwundbarkeit => übersteigerter Optimismus
  • Glaube an eigenes moralisches Handeln
  • Eigenes Weltbild wird stark gepflegt
  • "Gegenseite" wird mit Stereotypen und Klisches beschrieben
  • Selbst-Zensurierung
  • Illusion der Einstimmigkeit
  • Kritische Mitglieder = nicht loyal
  • Aktiver Schutz vor anderslautenden Informationen

Arten von Arbeitsflexibilität

  • zeitlich: Teilzeit, Gleit- / Jahresarbeitszeit
  • räumlich: Telearbeit, mobile Arbeit, desk sharing
  • numerisch: Zeitverträge, Saisonarbeit, Outsourcing
  • funktional: Aufgabenerweiterung, Weiterbildung
  • finanziell: Leistungslohn, Profit Center, Cost Center

Wandel von "traditionellen" zu "neuen" psychologischen Verträgen

Traditionell:

  • Arbeitsplatzsicherheit
  • lebenslange Beschäftigung
  • Interner Aufstieg
  • Spezialisierung
  • Gegebene Loyalität und Identifikation
  • Langfristige Perspektive

Neu:

  • Arbeitsmarktfähigkeit
  • Eigenverantwortlichkeit für Beschäftigung
  • Eigenverantwortung für persönliche Entwicklung
  • Ziel- / Leistungsoptimierung
  • Gegebene Flexibilität
  • Kur- und mittelfristige Perspektive

Folgen bei Nichterfüllung eines psychologischen Vertrags

  • reduzierte Zufriedenheit
  • weniger Vertrauen
  • höhere Kündigungsabsicht
  • höhere Fluktuationsrate
  • evtl. destruktives, schädigendes Verhalten gegenüber dem Unternehmen
  • "Survivor Syndrome"

Arten von Zufriedenheit

  • Progressiv Zufriedene (19%)
  • Stabilisiert Zufriedene (36%)
  • Resignativ Zufriedene (32%)
  • Konstruktiv Unzufriedene (8%)
  • Fixiert Unzufriedene (5%)

Rolle des HR

  • Strategischer Partner der Geschäftsleitung
  • Change Agent
  • Helfer, Berater für Mitarbeiter und Management
  • Administrativer Experte

4 Kernprozesse des HR

  1. Personalgewinnung
  2. Personalbeurteilung
  3. Personalhonorierung
  4. Personalentwicklung

1. Personalgewinnung/ -freistellung

  • Personalplanung
  • Bedarfsermittlung (Giulio => Glaubwürdig, Informationsgehalt, Unverwechselbarkeit, Lesbarkeit, Interesse und Optik)
  • Personalwerbung (Star)
  • Personalauswahl
  • Personaleinstellung
  • Personaleinführung

2. Personalbeurteilung

persönliche Zielvereinbarung (SMART)

Wahrnehmungsfehler

  • Gleich wie ich
  • Positive Verzerrung
  • Negative Verzerrung
  • Heiligenschein-Effekt
  • Kürzlich-Effekt
  • Ursachenzuschreibung
  • Stereotypisierung
  • Kontrast-Effekt
  • Erster Eindruck
  • Dokumentationsmangel

3. Personalhonorierung

  • Magisches Dreieck (UEG, IVG, PMG => Gleichgewicht anstreben)
  • Monetäre Anreize
  • Nichtmonetäre Anreize
  • "Total compensation" (Grundgehalt, variable Vergütung, Sozialleistungen, Fringe Benefits)
  • Teambasierte Entlöhnung
  • Cafeteria Modell (individuelle Motivatoren)
  • Pay for Performance

Étudier