Organisationslehre 4-1

Organisationlehre 4-1

Organisationlehre 4-1


C. F.
Diese Lernkarten behandeln grundlegende Konzepte der Organisationslehre auf Universitätsniveau. Sie konzentrieren sich auf die verschiedenen Sichtweisen der Organisation, wie die institutionale, instrumentale und funktionale Sicht, sowie auf die strategische, strukturelle und kulturelle Gestaltung von Unternehmen. Themen wie Führung, Management und die Einflüsse von Stakeholdern, Gesellschaft, Natur, Technologie und Wirtschaft werden behandelt. Diese Karteikarten sind ideal für Studierende der BWL, die ein tieferes Verständnis der Organisationslehre erlangen möchten.
Karten
26
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
BWL
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
19.09.2016 / 03.12.2019

Lernkarten

Institutionale Sicht: Gesamtführung: 3 Begriffe

Normatives Mgmt

Strategisches Mgmt

Operatives Mgmt

Normatives Management erklären

Entwicklung von Wertvorstellungen und Verhaltensgrundsätze, die für
den Umgang mit den verschiedenen Anspruchsgruppen und für eigene
unternehmerische Tätigkeit gelten sollen (Leitbild)

Strategisches Management erklären

Gestaltung der langfristigen Überlebens-, Entwicklungsfähigkeit des
Unternehmens durch das Schaffen von Wettbewerbsvorteile (Vision,
Unternehmenspolitik, Strategie)

Operatives Mgmt

Lenkung des Unternehmens:

  • Prozesse: im Hinblick auf die Erreichung strategischer Ziele und Einhaltung normativer Vorgaben
  • Mitarbeiterführung
  • Qualitätsmanagement (Verbesserung Leistungserstellung),etc.

Unternehmensführung:

Formale Seite

Inhaltliche Seite

Formale Seite: Führungstechnik Menschen-/Personalführung

Inhaltliche Seite: Unternehmenspolitik

Instrumentale Sicht: Formale/Informale Beziehungen

Eisberg

Funktionale Sicht: Organisationsgestaltung

Organisieren

Differenzieren - Koordinieren - Strukturieren

D: Gesamtaufgabe in sinnvolle, logische Teilaufgaben zerlegen

K: Wie werden die Teilaufgaben effektiv aufeinander abgestimmt und die Arbeitsabläufe zweckmässig gestaltet, dass daraus eine Gesamtleistung des Unternehmens erwächst

S: Welche Struktur im Unternehmen und in den Abläufen garantiert, dass die Gesamtleistung dauerhaft effizient erbracht wird

Structure follows Processes follows Strategy

Zuerst Strategie, dann Prozess, dann Struktur verändern

In Praxis oft genau umgehekrt, weil Menschen zuerst Sicherheit wollen und dann arbeiten sie ambitioniert, Prozesse ineffizient

Zähle primäre Aktivitäten auf

Die primären Aktivitäten einer Wertschöpfungskette befassen sich mit der
physischen Erstellung von Produkten und Dienstleistungen. Sie sind direkt
an der Wertbildung für den Kunden beteiligt

Eingangslogistik, Produktion, Ausgangslogistik, Marketing&Vertrieb, Kundendienst

Zähle sekundäre Aktivitäten auf:

Die sekundären Aktivitäten beeinflussen den Leistungsprozess nur
indirekt.

Unternehmensinfrastruktur, Personalwirtschaft, Technologieentwicklung, Beschaffung

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