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Lernende 31 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 12.12.2013 / 08.05.2021
Lizenzierung Kein Urheberrechtsschutz (CC0)     (Prof. Dr. iur. Ingeborg Schwenzer, LL.M. ISBN/ISSN 978-3-7272-8676-6 )
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Irrtum (Rn. 37.01)
Irrtum ist die unbewusste, falsche Vorstellung über einen Sachverhalt.
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Erklärungsirrtum (Rn. 37.03) (Art. 24 Abs. 1 Ziff. 1-3 OR)
Der Erklärungsirrtum ist ein Irrtum bei der Erklärung des (Geschäfts-)Willens. Dabei entspricht die Erklärung nicht dem fehlerfrei gebildeten Willen des Erklärenden.
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Irrtum im Erklärungsakt (Rn. 37.06)
Beim Irrtum im Erklärungsakt benutzt der Erklärende ein falsches Erklärungszeichen, indem er sich verschreibt, verspricht oder vergreift.
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Inhaltsirrtum (Rn. 37.09)
Beim Erklärungsirrtum in Form des Inhaltsirrtums benutzt der Erklärende bewusst ein bestimmtes Erklärungszeichen, misst ihm jedoch eine andere Bedeutung zu, als ihm nach normativer Auslegung zukommt.
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Abgabe (Rn. 27.19)
Eine Willenserklärung ist abgegeben, wenn der Erklärende die Erklärung in Richtung auf die Empfängerin in Bewegung gesetzt hat.
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empfangsbedürftige Willenserklärung (Rn. 27.14/27.17)
Eine empfangsbedürftige Willenserklärung ist eine Willenserklärung, die, um Wirkung zu erlangen, an eine andere Person gerichtet sein und dieser zugehen muss.
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Der Erklärungswille (Geltungswille) (Rn. 27.02)
Der Erklärungswille (Geltungswille) ist der Wille, den Geschäftswillen einer anderen Person mitzuteilen, damit er die beabsichtige Rechtswirkung erzeugt.
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Der Geschäftswille (Rechtsfolgewille) (Rn. 27.02)
Der Geschäftswille (Rechtsfolgewille) ist der Wille, mit der Erklärung eine bestimmte Rechtsfolge herbeizuführen.