Online-Marketing: Mobile

Begriffe aus dem Thema Mobile des IAB Diplomlehrgang "Digital Marketing für Einsteiger"

Begriffe aus dem Thema Mobile des IAB Diplomlehrgang "Digital Marketing für Einsteiger"


N. V.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über mobile Marketingstrategien und deren Umsetzung. Sie decken Themen wie mobile Websites, Apps, Werbeformate und Budgetplanung ab, wobei der Fokus auf der Optimierung der Nutzererfahrung und der effektiven Nutzung von mobilen Geräten liegt. Ideal für Marketingfachleute, die ihre Kenntnisse in mobilem Marketing erweitern und erfolgreich mobile Kampagnen planen und durchführen möchten.
Cartes-fiches
36
Utilisateurs
2
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
17.08.2015 / 19.06.2018

Cartes-fiches

Es war einmal...

Hardware-bestimmt (Software & Content sekundär)

Heute: 

Connected Mobile Devices: Software & Content bestimmt (Hardware sekundär)

Mobile Devices

  • Notebooks
  • Netbooks
  • Mobiltelefon
  • PDA
  • Smartphone
  • Tablets
  • E-Book Lesegeräte (Kindle)
  • MP3 Player
  • Car Entertainment
  • Spielkonsolen

Bildformate

  • Portrait
  • Landscape

Warum Mobile?

Mobile ist ein digitales Medium mit vielen Synergien zum klassischen Online-Marketing. Dennoch zeichnen Mobile signifikante Eigenheiten aus, die als Erfolgsfaktoren zu betrachten sind:

  • Smartphones sind immer eingeschaltet und ständiger Begleiter
  • Mehrere Orte der Benutzung (Zu Hause, Unterwegs, Bei der Arbeit)
  • Substitut von anderen Tools (Wecker, Computer, Spielkonsole, Uhr, Kamera, ...)

Mobile Advertising Disziplinen

  • Display
  • Performance
  • SEO/SEM
  • App-Push

Display: Mobile Werbeformate

  • Mobile Banner Advertising
  • Mobile Pre-/Interstitial
  • Medium Rectangle

Display: Mobile Banner Advertising

  • Mobile Internetsite Advertising
  • In-App-Advertising

Display: Mobile Pre-/Interstitial

  • Mobile Site
  • In-App

Display: Mobile Video Formen

  • Startup Video Ad
  • Channel Switch Ad
  • Click to play

Display: Standard-Werbeformate iPad

  • inApp-Banner (Leaderboard)
  • inApp-Interstial
  • html5 Interstitial

Performance: Click-Netzwerke (international)

  • adFonic
  • inMobi
  • MSN
  • SponsorMob
  • smaato
  • admob
  • PPN
  • Advertise
  • pprupt
  • Google

 

  • Klickpreise ab 50 Rappen
  • Nötiges Budget ab 5'000 CHF

Performance: Lead-Generierung

  1. Inventar/AdSales
  2. Portal/Display
  3. Raktion/Interaktion
  4. Landingpages/Infos
  5. Formular/Convesion
  6. Lead-DB/Auslieferung
  • Leadpreise ab 20 CHF
  • Nötiges Budget ab 10'000 CHF
  • Vertriebsbudgets statt Werbebudget

SEA/SEM: Werbeformen

  • Click-2-Call
  • Site-Link
  • Click-2-Download
  • Hyper-Local

Nötige Budgetgrösse ab 5'000 CHF

App-Push: Grundlagen zur Erreichen einer Top25 Platzierung 1/2

  • Gezielte Klassierung im App-Store (Lifestyle, Game...)
  • Griffiger Name, einfache Erklärung
  • Auf einen Paid-Download bis zu 3 Native-Downloads!
  • Nötiges Budget für App-Push > 10'000 CHF
  • Nötiges Budget garantierter Top10 Rank > 20'000 CHF

App-Push: Grundlagen zur Erreichen einer Top25 Platzierung 2/2

Paid Media:

  • Mobile Advertising
  • SEM
  • Online/Offline-Werbung

Earned Media:

  • Native
  • Downloads
  • Social Sharing (Like)

Owned Media:

  • Website
  • Mobilesite
  • Social Media Site
  • Mailiing
  • Mitarbeiter

Technische Schranken

Kein Flash

Richmedia - Kommunikationschance mit neuer Formel

(höhere Beachtung 

+ stärkeres Involvement 

+ mehr Klicks 

+ neue Metrics) * x 

= RICHMEDIA / Html 5

Kunden aktivieren - Call to Action!

Der Call to Action oder Aufforderung zur Reaktion bezieht sich auf Elemente einer Werbeanzeige, die den potentiellen Nutzer aktiv zu einer bestimmten Aktion auffordert: Win, Prozent, Rabatt, Gratis, Nur Heute, Top Angebot, Nur solange Vorrat, Limitiert, Ihr Vorteil, Geschenk

Interactive Ads

  • SMS-Gewinnspiel
  • QR-Code - Erkennen eines visuellen Elements
  • Shortcut - Erkennen eines Bildes (Google Goggles)
  • Augmented Reality - Erkennen eines Bildes

Offline-2-Online Verbindung mit...

  • ...Video
  • ...Sound
  • ...Bild-Galerie
  • ...Mobilesite
  • ...Dowload-Page
  • ...Karteneintrag
  • ...Kontaktendaten
  • ...Call-Center
  • ...Agenda

Couponing

  • SMS-Couponing
  • App-Couponing

Landingpages

Eine Landingpage ist eine speziell eingerichtete Site, die nach einem Mausklick auf ein Werbemittel erscheint. Diese Landing Page ist auf den Werbeträger und dessen Zielgruppe optimiert. Bei einer Landing Page steht ein bestimmtes Angebot im Mittelpunkt, welches ohne Ablenkung vorgestellt wird. Ein wesentliches Element ist die Integration eines Response-Elements das die einfache Interaktion mit dem Besucher sicherstellt.

Was sind die wichtigsten Aufgaben einer Landingpage?

  • Muss den Erwartungen des Nutzers entsprechen (Erwartungskonformität)
  • Nur die Informationen, welche notwendig sind, um Werbekontext widerzuspiegeln.
  • Hat das Vertrauen des Benutzers über den dargebotenen Produkte zu schaffen
  • Wird vom Benutzer nur kurze Zeit zur Entscheidungsfindung betrachtet
  • Soll den Nutzer zum Handeln verführen

Was ist eine App?

  • Kleine Anwendung für Smartphone und Tablets
  • Breite Ausrichtungsmöglichkeiten von Utility bis zu Entertainment
  • In der Regel an ein bestimmtes Thema oder eine Funktionalität gebunden
  • Berücksichtigung von internen und externen Zielgruppen
  • Kernnutzen von zentraler Wichtigkeit
  • Layout kann nach Plattform differieren
  • Funktioniert in der Regel auch Offline

Was ist eine Mobile Site?

  • Mobilisierte Site, Teilmenge der Standard-Website 
  • Priorisierung von Content und Features nach Use Cases
  • Verschiedene Layout- und Technologie-Versionen für Features- und Smartphones
  • Linklogik analog einer Website
  • Touch-Optimierung
  • Benötigt Online-Verbindung

Mobile Website Design-Ansätze

  • Dosierter Einsatz von Grafiken/Videos für kurze Ladezeit
  • Design mit stärkerem Kontrast

Vorteile Mobile Website

+ Plattformunabhängig 

+ Reichweite über alle Devices 

+ Änderungen sofort wirksam 

+ Kein Download und Installation 

+ Herkömmliche Programmiersprachen 

+ HTML5 verbessert User Experience 

+ Tendenziell günstiger als Apps 

+ Suchmaschinen-Indexierung

Vorteile Mobile Apps

+ Brand-Effekt auf Homescreen

+ Beste User Experience / Performance 

+ Startup mit einem Tap

+ Offline nutzbar 

+ Monetarisierung

+ Nutzung aller Gerätefunktionen 

+ Push Notification

Nachteile Mobile Website

- Grösstenteils nur online verfügbar 

- Suboptimale User Experience 

- Beschränkter Zugriff auf Funktionen 

- Kostenpflichtige Angebote über Login 

- Mehr Nutzer-Input notwendig

Nachteile Mobile Apps

- Download und Installation notwendig 

- Müssen beworben werden 

- Releases und OS-Updates 

- Approval-Prozess 

- Umsatzbeteiligung AppStores

- Verschiedene Plattformen

Targeting

  • Technisch (Plattform, Device, Wifi, Zeit, Location, Operator, ...)
  • Demografisch (Alter, Geschlecht, ...)
  • Channels (Sport, Finanzen, ...)

Grundlagen Mobile 1/2

Mobile als Neuland betrachten!

  • Make: Fokussierte Massnahmen mit klarer Zielsetzung, einfach realisierbar, Mobile-optimierte und Ziel-gerichtete Umsetzung
  • Measure: Resultate laufend dokumentieren, studieren und Verlauf der Kampagne optimieren
  • Learn: Erfahrungen sammeln und Impact analysieren, Erkenntnis umsetzen

Erfolgsfaktoren

  • Mobilisieren statt Miniaturisieren
  • Relevant
  • Schlank
  • Schnell
  • Optimiert

html5

  • Interaktiv
  • Vertieft
  • Messbar
  • Responsive

Grundlagen Mobile 2/2

  1. Präsenz (Mobile Website)
  2. Reichweite (Mobile Advertising & Search)
  3. Service (Mobile Apps / Messaging)
  4. Innovation (z.B. Augmented Reality)

Étudier