-
- 1 / 8
-
Cartes-fiches
Poikolosmotisch
Meerestiere, deren Zellflüssigkeit der Salzkonzentration des Ozeans entspricht.
Euryhalin
Die Meerestiere im Gezeitenbereich können geringe Schankungen durch Aufnahme oder Abgabe von Ionen tolerieren.
--> isotonisch (gleiche Konzentration)
Stenohalin
Die meisten wirbellosen Meerestiere können nur geringe Schwankungen des Salzgehaltes ertragen.
Hypertonisch
Hypotonisch
Salzwasser
Süßwasser --> Chloridzellen: aktiver Transport nach innen
Homoioosmotisch
Meeresfische, deren osmotischer Wert konstant ist.
Durch Chloridzellen erfolgt eine Ausscheidung von Überschuss --> Osmoregulation
--> Salz wird unter ATP verwendung ausgeschieden
Allen'sche Regel
Tiere, die in kälteren Regionen leben, als artverwandte in wärmeren Regionen, haben kleiner ausgebildetete Gliedmaßen wie Ohren, Beine.. da diese schneller auskühlen können.
Gloger'sche Regel
Tiere, die in warmen, sonnigen Regionen leben haben mehr Farbstoffe in der Haut bzw im Fell, wie artverwandte die in kühleren trockeneren Gebieten leben.
--> in tropischen Gebieten sehr intensiv gefärbte Arten
Bergmann'sche Regel
Artverwandte Tiere haben in kälteren Gebiten eine höhere Durschnittsgröße und Durschnitsstemperatur, da ein größerer Körper langsamer auskühlt.
--> mehr Zellen produzieren mehr Energie. Außerdem steht bei größeren Tiere das Volumen in einem besseren Verhältnis zur Oberfläche