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Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Uni Wien

Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Uni Wien


Lisa Lubena
Diese Karteikarten bieten einen grundlegenden Überblick über ökonomische Konzepte und Marktstrukturen. Sie behandeln Themen wie Marktcharakteristika, Produktionsfaktoren, Unternehmensziele und externe Effekte, wobei Begriffe wie Medium, Konzept und Unternehmen zentral sind. Besonders nützlich sind sie für Studierende und Fachleute in der Betriebswirtschaftslehre, die sich mit den Grundlagen der Marktökonomie und Medienwirtschaft auseinandersetzen möchten.
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Allemand
Créé / Mis à jour
04.09.2013 / 25.11.2018

Cartes-fiches

Ökonimische Funktionen der MassenMedien

ökonomische Institutionen

 

Erlösquellen für Medien kommen von:

 

 

Averse Auslese?

 

Dimensionen der Nutzenbewertung

 

Kostenstruktur von Medien (KIEFER) underscheidet:

Was sind Medien nach Saxer?

Formen von Konzentration

 

zentrale Bedingung von Güter müssen

 

Über wen/was finanzieren Medien ihre Erlösquellen?

Was zeichnet Medien in einer Hochkostensituation aus?

Unterscheidung ökonomischer Güter

Verhaltensmodell des Homo Oeconomicus

Dimensionen der Nutzenbewertung

Kostenstruktur von Medien, Kiefer unterscheidet folgende:

Produktionsebenen nach Erweiterung von Kiefer

 

Theorien in den Sozialwissenschaften ... 

 

 

Manche Mediengüter werden in der Medienökonomie als öffentliche Güter bezeichnet. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?

 

 

Wie andere Güter auch lassen sich Medien in Inspektions-, Erfahrungs-und Vertrauensgüter einteilen. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:

 

 

Medienökonomie als Wissenschaft beschäftigt sich mit ... 

 

 

Im Geschäftsjahr 2008 hat ProSiebenSat.1 insgesamt 129 Mio. EUR Verlust verbucht. Der Aktienkurs ist von 29 EUR (2006) auf 1 EUR (2009) gefallen. Was ist passiert? 

 

Der Bertelsmann-Konzern zählt zu den größten Medienunter-nehmen der Welt. Zu diesem Konzernverbund zählen folgende Medien oder Medienhäuser:

Die Anzeigen-Auflage-Spirale liefert Erklärungsansätze für ... 

 

Zu den „externen Effekten“ von Medienwerbung zählen 

 

 

Armin Thurnher, Chefredakteur des Falter, vertritt medien-politische Positionen, die auch medienökonomisch begründbar sind. Welche der folgenden Aussagen/Argumente hat Armin Thurnher bei seinem Besuch am 5. Mai vorgetragen?

 

 

„Economies of multiformity“ beziehen sich auf einen ganz bestimmten Sachverhalt in der Medienökonomie. Mit diesem Begriff wird ... 

 

 

Die Principal-Agent-Problematik ist im Medienbereich ausgeprägt zu beobachten. Welcher Zusammenhang ist damit gemeint? 

 

 

Österreichs Medien weisen im internationalen Vergleich einen hohen Konzentrationsgrad auf. Die in Österreich tätigen Medienkonzerne sind miteinander verflochten und haben ins Ausland expandiert. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:

 

 

 

In der Medienökonomik von Marie Luise Kiefer (2005) unterscheidet die Autorin zwischen dem Ansatz des HomoOeconomicusund dem des HomoSociologicus. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:

 

 

 

In ihrer Güterlehre differenziert Marie Luise Kiefer (2005) unter-schiedliche Marktfähigkeitsgrade von Gütern. Dabei weist sie auf verschiedene Merkmale von Massenmedien hin, die bei der öko-nomischen Beurteilung eine Rolle spielen. Kreuzen Sie die zutref-fenden Aussagen an:

 

 

 

Jan van Cuilenburg stellt in seinem Aufsatz (2005) ein Modell für die Messung von Medienvielfalt vor. Dabei unterscheidet er zwischen open und reflective diversity. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?

 

 

 

Das Modell zur Messung von Medienkonzentration und Vielfalt von Jan van Cuilenburg(2005) stellt den Anspruch auf Ganzheitlichkeit. Welche Elemente berücksichtigt das Modell und welche Hypothesen leitet der Autor ab?

 

 

Gillian Doyle (2002) diskutiert unterschiedliche Motive für den Einsatz von Werbung und stellt unterschiedliche Positionen vor. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an.

 

 

 

Über wen/was finanzieren Medien ihre Erlösquellen?    

 

 

Inhaltsbezogene Taktiken von Unterhaltung

Was zeichnet Medien in einer Hochkostensituation aus?

Verhaltensmodell des Homo Oeconomicus    

Unterscheidung ökonomischer Güter 

Averse Auslese? 

 

Dimensionen der Nutzenbewertung  

 

Étudier