OEKO
Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Uni Wien
Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Uni Wien
-
- 1 / 88
-
Cartes-fiches
Ökonimische Funktionen der MassenMedien
ökonomische Institutionen
Erlösquellen für Medien kommen von:
Averse Auslese?
Dimensionen der Nutzenbewertung
Kostenstruktur von Medien (KIEFER) underscheidet:
Was sind Medien nach Saxer?
Formen von Konzentration
zentrale Bedingung von Güter müssen
Über wen/was finanzieren Medien ihre Erlösquellen?
Was zeichnet Medien in einer Hochkostensituation aus?
Unterscheidung ökonomischer Güter
Verhaltensmodell des Homo Oeconomicus
Dimensionen der Nutzenbewertung
Kostenstruktur von Medien, Kiefer unterscheidet folgende:
Produktionsebenen nach Erweiterung von Kiefer
Theorien in den Sozialwissenschaften ...
Manche Mediengüter werden in der Medienökonomie als öffentliche Güter bezeichnet. Welche der folgenden Aussagen sind richtig?
Wie andere Güter auch lassen sich Medien in Inspektions-, Erfahrungs-und Vertrauensgüter einteilen. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:
Medienökonomie als Wissenschaft beschäftigt sich mit ...
Im Geschäftsjahr 2008 hat ProSiebenSat.1 insgesamt 129 Mio. EUR Verlust verbucht. Der Aktienkurs ist von 29 EUR (2006) auf 1 EUR (2009) gefallen. Was ist passiert?
Der Bertelsmann-Konzern zählt zu den größten Medienunter-nehmen der Welt. Zu diesem Konzernverbund zählen folgende Medien oder Medienhäuser:
Die Anzeigen-Auflage-Spirale liefert Erklärungsansätze für ...
Zu den „externen Effekten“ von Medienwerbung zählen
Armin Thurnher, Chefredakteur des Falter, vertritt medien-politische Positionen, die auch medienökonomisch begründbar sind. Welche der folgenden Aussagen/Argumente hat Armin Thurnher bei seinem Besuch am 5. Mai vorgetragen?
„Economies of multiformity“ beziehen sich auf einen ganz bestimmten Sachverhalt in der Medienökonomie. Mit diesem Begriff wird ...
Die Principal-Agent-Problematik ist im Medienbereich ausgeprägt zu beobachten. Welcher Zusammenhang ist damit gemeint?
Österreichs Medien weisen im internationalen Vergleich einen hohen Konzentrationsgrad auf. Die in Österreich tätigen Medienkonzerne sind miteinander verflochten und haben ins Ausland expandiert. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:
In der Medienökonomik von Marie Luise Kiefer (2005) unterscheidet die Autorin zwischen dem Ansatz des HomoOeconomicusund dem des HomoSociologicus. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an:
In ihrer Güterlehre differenziert Marie Luise Kiefer (2005) unter-schiedliche Marktfähigkeitsgrade von Gütern. Dabei weist sie auf verschiedene Merkmale von Massenmedien hin, die bei der öko-nomischen Beurteilung eine Rolle spielen. Kreuzen Sie die zutref-fenden Aussagen an:
Jan van Cuilenburg stellt in seinem Aufsatz (2005) ein Modell für die Messung von Medienvielfalt vor. Dabei unterscheidet er zwischen open und reflective diversity. Welche der folgenden Aussagen treffen zu?
Das Modell zur Messung von Medienkonzentration und Vielfalt von Jan van Cuilenburg(2005) stellt den Anspruch auf Ganzheitlichkeit. Welche Elemente berücksichtigt das Modell und welche Hypothesen leitet der Autor ab?
Gillian Doyle (2002) diskutiert unterschiedliche Motive für den Einsatz von Werbung und stellt unterschiedliche Positionen vor. Kreuzen Sie die zutreffenden Aussagen an.
Über wen/was finanzieren Medien ihre Erlösquellen?
Inhaltsbezogene Taktiken von Unterhaltung
Was zeichnet Medien in einer Hochkostensituation aus?
Verhaltensmodell des Homo Oeconomicus
Unterscheidung ökonomischer Güter
Averse Auslese?
Dimensionen der Nutzenbewertung