OC Fakten

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H. M.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über organische Chemie auf Universitätsniveau, mit Fokus auf Reaktionen, Gruppen und Strukturen. Sie decken Themen wie Carbonsäuren, Basen, Alkohole und deren Derivate ab, sowie die Bildung und Eigenschaften von Glykosiden und Nucleinsäuren. Enthalten sind auch Erklärungen zu Stereoisomerie, Chiralität und spezifischen chemischen Reaktionen. Ideal für Studierende der Chemie, die ihr Verständnis vertiefen und sich auf Prüfungen vorbereiten möchten.
Karten
175
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Chemie
Stufe
Universität
Erstellt / Aktualisiert
28.11.2015 / 16.12.2015

Lernkarten

Hybridisierung des C in Alkanen

sp3 -> tetraedrisch

Hybridisierung des C in Alkenen

sp2

makrownikkow regel

Bei der Addition von HX an ein unsymmetrisch substituiertes Alken ist dasjenige Addukt bevorzugt, bei dem H+ an das weniger substituierte und X- an das höher substituierte C-Atom gebunden wird

 

Rubren

polycyclischer aromaischer Kohlenwasserstoff

u.a. in Leuchtstäben als Fluoreszenzfarbstoff eingesetzt (beruhend auf Chemielumineszenz)

siehe Bild

Aminosäuren

Zwitterion

AS stehen mit dem Zwitterion im Gleichgewicht (das Gleichgewicht liegt auf der seite des Zwitterions)

-> siehe pKa und pKb Werte der funktionellen Gruppen

MRI Kontrast

Wasserreiches Gewebe Hell, wasserarmes Dunkel

welcher pH gehört zu den 3 Zuständen?

Saures Milieu: die Carboxlat-Gruppe wird protoniert
Basisches Milieu: die Ammonium-Gruppe wird deprotoniert

Bragg Law

 

\( \lambda = 2d \, \sin(\theta)\)

d = Abstand zwischen parallelen Gitterebenen
\( \lambda \)= Wellenlänge der Röntgenstrahlung
\(\theta\)= Winkel zwischen Röntgenstrahl und Gitterebene (Braggwinkel)

Oxidationszahlen Alkohol-Gruppe

C: +1

O: -2

H: +1

Hybridisierung des C an welches eine OH- Gruppe gebunden ist

sp3

HYdratisierung von Alkenen führt zu...

...Alkoholen

Reduktion von Aldehyden und Ketonen führt zu...

... Alkoholen

Azidität von Alkoholen

Geringer als von Wasser

Löslichkeit von Alkoholen in Wasser

(Methanol, Ethanol, Propanol, Propan-2-ol, Octanol)

Methanol, Ethanol, Propanol, Propan-2-ol: unbegrenzt löslich

Octanol: 0,5g/l (= sehr schlecht löslich)

Herstellung von Alkoholaten:

Was für ein Stoff wird zugegeben?

Was für eine Reaktion findet statt?

Zugabe von metalllischem Natrium

-> Säure/Base reaktion die mit einer Redox Reaktion gekoppelt ist

Produkt der Oxidation von Alkanolen

Aldehyde oder Ketone

Produkt der Oxidation von primären Alkoholen

Aldehyde

(reagieren oft wieiter zu Carbonsäuren)

Produkt der Oxidation von sekundären Alkoholen

Ketone

primäre, sekundäre & tertiäre Alkohole

siehe Bild

Racemat

1:1 Enantiomeres Gemisch

Irreversible Reaktionen: Welches Produkt überwiegt (kinetisches/thermodynamsiches)?

Das kinetische Produkt überwiegt

Reversible Reaktionen: Welches Produkt überwiegt (kinetisches/thermodynamsiches)?

Das thermodynamische Produkt überwiegt

Wertigkeit eines Alkohols

Zahl der OH-Gruppen im Molekül

Ether vs. Alkohole:

Schmelz- und Siedepunkte

Beim Ether deutlich niedriger als beim Alkohol (Ether kann keine H-Brücken ausbilden)

Herstellung von (symmetrischen) Ethern

Alkohol + Schwefelsäure -> Dehydratisierung = Wasseranbspaltung des Alkohols

Bsp.: siehe Bild

Williamson Ethersynthese

Reaktion eines Alkoholats mit einem Alkylhalogenid

-> Nucleophile Substitution

-> Sn2 Mechanismus

Kronenether 

Struktur

Nomenklatur

Verwendung

cyclische Oligoether

Nomenklatur: (Gesamtringgrösse)-Krone-(Anzahl der Ether-Sauerstoff-Atome)

-> Bilden hochselektive, stabile Kationen-Komplexe

Bsp.: siehe Bild

Heterolytische Spaltung

Dem eletktronegativeren Element werden die Bindungselektronen vollsständig zugeschlagen

Nucleophile Substitution: 

Halogenalkane + angreiffende REagenz

Was ist das Nucleophil/Eletktrophil/Abgangsgruppe?

Angreiffende Reagenz: Nucleophil

Halogenalkan: Elektrophil

Halogenid(-Ion): Abgangsgruppe

Nucleophile Substitution:

Reaktionsgeschwindigkeit Abhängigkeit von den Edukten; vergleich SN1 & SN2

SN2: Reaktionsgeschwindigketi hängt von der Konzentration beider Edukte ab

SN1: Reaktionsgeschwindigkeit hängt nur von der Konzentration des Alkylhalogenids ab

SN2 Reaktion:

Konfiguration

Inversion der Konfiguration

SN2-Reaktionen:

Stereospezifisch

Bei vollständigem umsatz entsteht ein reines Enatiomer (und kein Racemat)

SN2-Reaktion:

Anzahl Übergangszustände

Ein einziger

SN1 reaktion:

Anzahl Übergangszustände

2

Linear polarisiertes Licht + Chirale Substanz

+ / -

Das linear polarisierte LIcht wird gedreht

Rechtsdrehendes Enantiomer -> +
Linksdrehendes Enatiomer -> -

Wasserstoffperoxid

H2O2

H-O-O-H

Quaitativer Nachweis von Peroxiden

Kaliumiodid + Peroxid (bzw. Hydroperoxid) -> Oxidtation; I2 als Oxidationsprodukt

Das entsprechende Nachweispapeir färbt sich Tiefblau-violett

Phenol

pKS

pKs = 10

Mesomeristabilisiert

Bromierung des Phenols

Kann ohne Katalysator erfolgen

(höhere Ladungsdichte an ortho- und para-Stellung -> das Elektrophil greifft bevorzugt dort an

Beispiele Ulbichinone und deren Funktion

Coenzyme Q: Elektronenüberträger

Plastochinon: Elektronenüberträger

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