NIN 2010 Rep. 3
Repetion 3
Repetion 3
-
- 1 / 57
-
Flashcards
Teil 5
1. Auf welche Grundlagen basieren die NIN?
Elektrizitätsgesetz, Starkstromverordnung, Niederspannungs-Installationsverordnung(NIV), Niederspannungserzeugnisseverodnung(NEV)
Teil 5
2. Für welche Installationen gelten die NIN in erster Linie?
1000V AC - 1500V DC, 50Hz
Teil 5
4. Kann der Bauherr eines Einfamilienhauses vorschreiben, dass in der Elektroinstallation seines Hauses, nur Steckdosen Typ 13 verwendet werden dürfen?
Ja
Teil 5
5. Die Netzbetreiberin(EW) darf für die Sicherheit der eigenen Anlagen Vorschriften erlassen. Nennen Sie mindesten vier Bsp.
Sperrzeiten, Steuerdrähte, Sperrung Energieverbraucher(Boiler), Tarifsteuereinrichtungen(Zähler)
Teil 5
6. Nennen Sie die Normalspannungen für Wechselstromanlagen von 2V bis 690V
Kleinspannung: 2V, 4V, 6V, 12V, 24V, 36V, 48V
Niederspannung: 230V, 400V, 500V, 690V
Teil 5
7. Wie lautet der Grundsatz, damit der Personenschutz für die Erstellung elektrischer Insallationen erfüllt ist?
Installationen sind so anzuordnen und zu erstellen, dass keine gefährlichen Berührungsströme auftreten können.
Teil 5
10. Nennen Sie die Werte für U und I, damit der Grundsatz für den Personenschutz in elektrischen Installationen erfüllt ist.
Spannung 50V, Fehlerspannung 50V, Strom 0,5mA
Teil 5
11. Wenn die Fehlerspannung 50V wird, muss sie in einer bestimmten Zeit abgeschaltet werden. In welcher Zeit muss die Fehlerspannung abgeschaltet werden?
Bis 32A Nennstrom 0,4 Sekungen.
Über 32A innert 5 Sekunden.
Teil 5
12. Welche Personenschutzmassnahmen könne die Fehlerspannug 50V in der verlangten Zeit abschalten?
Fehlerstromschutzschaltung(RCD(FI))
Teil 5
13. Wofür ist die NIN in vollem Umfang anzuwenden?
Für alle Neuanlagen oder Umbauten nach 2000.
Bestehende Anlagen, sobald keine Sicherheit mehr besteht für z.B. Teilumbauten, Reparaturen und Revisionen.
Teil 5
14. Kann ein Anlagenbesitzer auch eigene Vorschriften erlassen? Nennen Sie zwei Bsp.
Überall Typ 13 Steckdosen, Keine KRF-Rohre, grössere Leiterquerschnitte, Schalterhöhe
Teil 5
15. Wer darf neben der Netzbetreiberin und dem Bauherrn auch noch zusätzliche Vorschriften erlassen?
Kantonale Feuerversicherung(VKF), SUVA, ESti.
Teil 5
16. Welche Vorschriften dürfen die WV nicht machen?
Die WV dürfen die NIN weder verschärfen noch abschwächen.
Teil 5
21. Wonach richtet sich die Bestimmung der Leiterquerschnitte?
- Der zulässigen, maximalen Temparatur
- Dem zulässigen Spannungsfall
- Der Verlegungsart
Teil 5
23. Bei welchen Messgrössen muess die Schutzeinrichtung wirksam werden?
- Strom
- Spannung
- Zeit
Teil 5
29. Wie kann sichergestellt werden, dass die elektrischen Installationen den NIV entsprechen?
- Gut ausgeführte Facharbeit
- Geeignetes und qualifiziertes Personal
- Einsatz von geeignetem Material
Teil 5
32. Eine 40W, 230V Lampe liegt im Betrieb an 225V, wie gross ist die Bemessungspannung (Nennspannung, Nennwert, Bemessungswert)?
230V
Teil 5
35. Beschrieben Sie den Isolationsaufbau bei ,,Doppelte Isolierung"
Basisisolation + zusätzliche Isolierung, auch doppelte Isolation.
Teil 5
36. Was ist ein PE-Leiter? (Wird auch als Schutzerdungsleiter angesehen)
Der Schutzleiter, verbindet Körper mit der Erde(PEN).
Teil 5
37. Was ist ein Schutzpotenzialausgleichs-Leiter und was wird damit bezweckt? SPA
Potenzialausgleichsleiter, alle angeschlossenen Teile auf gleiches Potenzial bringen.
Teil 5
39. Beschreiben Sie, wie sich Trennen und Schalten unterscheiden.
Schalten mit Schalteinrichtung unter Last und betriebsmässig.
Trennen ohne Last ( ausse mit Lasttrennschalter), kann abgetrennt bleiben.
Teil 5
40. Nennen Sie die Definition einer Elektrofachkraft und nennen Sie verschiedene Elektrofachkräfte.
Eine Elektrofachkraft (sachkundige Person) kann auf Grund seiner Ausbildung Risiken erkennen und Gefährdungen durch Elektrizität vermeiden.
Teil 5
41. Wie unterscheiden sich temporäre und provisorische Anlagen?
Temporär: Gleiche Anlage wird immer wieder auf- und abgebaut.
Provisorisch: Analge wird ersetzt oder entgültig abgebrochen.
Teil 5
42. Nennen Sie zwei elektrische Betriebsräume.
Hauptverteiler, Liftmaschinenraum
Teil 5
44. Nenne Sie zwei Stromquellen für Sicherheitszwecke.
Fotovoltaik, Akku
Teil 5
45. Was versteht man unter dem Begriff ,,Berührungsspannung" und welche Berührungsspannung gelten für den Menschen als ungefährlich?
Unter 50V AC ist es ungefährlich für den Menschen.
Teil 5
46. Was heisst indirektes Berühren?
Der Körper eines Betriebsmittels, welcher infolge eines Fehlers unter Spannung steht, wird durch eine Person berührt.
Teil 5
47. Nennen Sie eine Möglichkeit, die die Schutzklasse 0 für den Schutz gegen direktes Berühren vorsieht?
Abdeckung
Teil 5
48. Zählen Sie zwei mögliche Erder auf.
Armierung (Eisenarmierung), Fundamenterder
Teil 5
49. Was ist ein Pen-Leiter?
Leiter mit Neutralleiter- und Schutzleiterfunktion.
Teil 5
50. Welche Verbindung stellt der Erdungsleiter in einer elektrischen Anlage eines Gebäudes her?
Von der Haupterdungsklemme (Im HAK) oder Haupterdungsschiene zum Erder.
Teil 5
53. Wann gilt eine Person als ,,Elektrotechnische unterwiesene Person"? (Instruierte Person).
Er muss fähig sein Risiken zu erkennen und daruch Gefährdungen durch Elektrizität zu vermeiden.
Teil 5
55. Nennen Sie drei Bsp. von Bauten und Räumen mit grosser Personenbelegung.
Theater, Kino, Disco
Teil 5
56. Was ist nach NIN ,,brennbar" definiert?
Nach Entflammung brennt der Stoff ohne zusätzliche Wärmezufuhr selbständig weiter! HOLZ, Fett, Wolle.
Teil 5
57. Für welche Personen sind elektrische Betriebsräume zugänglich?
Nur für fachkundige oder instruierte Personen. Z.B. Liftmaschinenraum.
Teil 5
59. Nennen Sie zwei Bsp. für feuergefährdete Räume mit brennbarem Staub.
Schreinerei, Sägerei
Teil 5
61. Was sind Hochspannungsanlagen?
1000V AC
Teil 5
63. Wie ist ,,leichbrennbar" definiert?
Entzündung durch ein Streichholz, brennt ohne zusätzliche Wärmezufuhr selbstständig weiter. Bsp. KRF, Holzspäne, Baumwolle, Heu, Papier