Neuro Beck

Vorbereitung für den Jan 2013

Vorbereitung für den Jan 2013


R. W.
Diese Lernkarten behandeln die Neurobiologie des Gehirns und seine Funktionen auf einem fortgeschrittenen Niveau. Sie decken Themen wie Gedächtnis, Lernen, Neurotransmitter, Demenz, und die Struktur des Gehirns ab, einschließlich des limbischen Systems, des Hirnstamms und des Kleinhirns. Die Karteikarten sind besonders nützlich für Studierende und Fachleute in der Biologie oder Neurowissenschaften, die ihr Verständnis der Gehirnfunktionen und -störungen vertiefen möchten.
Cartes-fiches
28
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Biologie
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
11.12.2012 / 11.12.2012

Cartes-fiches

Hirnfunktionen

Wahrnehmung

Emotionen

Bewegung

Kognition

-denken

- lernen

-Gedächtnis

-Gestaltung

Teile des Gehirns

Kleinhirn

Hirnstamm, Stammhirn

Grosshirn

Limbisches System

Kleinhirn

Korodination

Bewegung

Gleichgewicht

motorisches Gedächtnis

Reflexe

Grosshirn

mit Grosshirnrinde

verarbeitet die Wahrnehmung

willkürliche Bewegungen

abstraktes Denken, Schlüsse ziehen

Handlungen einleiten

Hirnstamm

Autonome Prozesse

Schaf- und Wachryhtmus

Puls, Atmung

Schlucken

Themperatur

limbisches System

Bereich ums Stamhirn mit

Hippocampus zum lernen

Amygdala für die Emotionen

Hypothalamus für die Motivationssteuerung

Nervenzelle Neuron

ca. 200 Typen von verschiedenen Zellen

in der Struktur vergleichbar

Mensch hat 100 Mia bis 1 Billion davon

bieoelektrisch chemische Reizleitung

mittels Transmitern zu den Synapsen

Neuronenstruktur

Nervenzelle

Zellkörper Soma, mit Fortsätzen für in und out

Dendriten für input

Axon, Nervenfasern für Output am Endkopf

Neurotransmitter in den synaptischen Spalt

Neurotransmitter

menr als 60 bekannt

Steuern die Psyche, gefühle, Lernen und Gedächtnis

Schnittstelle für Medikamente und Drogen

Wirken im symaptischen Spalt

Dopamin

Neurotransmitter

Viel Schizophrenie

wenig Parkinson

Noradrenalin

Aufmerksamkeit und Wachheit

Schrekmomente, Flucht, ADHS, Sekundenschlaf

weinig Nodadrenalin macht Depressiv

wirkt als Filter - Schwellwert

Azetylcholin

wirkt erregend und erhöht den allgeminen Aktivierungszustand

Aufmerksamkeit, Lernen

wenig Az. -Demenz

viel Parkinson, Nerven zu Muskeln überreizt

Serotonin

hemmt andere Neuronen

reguliert vegetative Prozesse

Schlaf, nahrungsuafnahme, Sex, Temperament

Drogen unterdrücken die Wirkung

viel Sero. macht Depression

wenig Sero. macht Angst

Endophine

körpereigene Morphine, Glückshormone

gegen Angst, Anspannung

Schmerzlndernd, Lernfördernd

wird bei Äkschenausgeschüttet, Boot-Camp

GABA Aminobuttersäure

Präsynaptisch

hohe Konzentration im gehirn und Rückenmark (ZNS)

Bremser, Filter gegen Überreaktionen im Gehirn

Da setzen Drogen und Medis an und auch Akl, Barbiturate, Valium

Benzodiapezine

Psychopharmaka

beruhigend, Tranquilizer

gegen Angs und Unruhe

Grosses Suchtpotential

Fluide Inteligenz

Wahrnehmungsgeschwindigkeit

Denkfähigkeit

Abstraktionsvermögen

Gedächtnis bis 70 gleich danach Abnahme

kristalline Inteligenz

Wissen

gelernte Erfahrung

Wortflüssigkeit

bis 70 und dann abnehmend

Neuroplastizität

linke Hirnhälfte für Sprache bis 4 Jahre

3D-Wahrnehmung bis 11 Monate

gehör Sprache bis 10 Jahre

Nicht alle Bereiche entwickeln sich gleich

Auch nicht gleichzeitig

warum Neuroplastizität

extrem viel Symapsen im kindlichen Gehirn (2500)

im ersten Jahr doppelt so viele als mit 20 Jahren

ab dem 2.-3. Jahr beginnt der Abbau

ca. 1000 bleiben

Alterung des Gehirns

Wahrnehmung, reaktion und Gedächtnis nehmen ab

Lernen dauert länger

Fluide und Kristalline Inteligenz nehmen auch ab

Verwirrtheit

keine Orientierung in Zeit und Raum, - Demenz

wegen endzündeter Hirnhaut, Schilddrüsenunterfunktion,

Alterdiabetis oder Flüssigkeitsmangel

Demenz

krankahfter Abbau

mehr bei Frauen, die leben auch länger

Trifft Gedächtnis wie auch Kognition

2% der 65-69 jhrg

30% der üner 90 jhrg

durchschnittlich 5-8% der über 65 jhrg

Demenzsyndrom

Kognitionsstörung

Betrifft gedächtnis und Aufmerksamkeit

Merkfähigkeit, Orientierung

Sprach und Planungsstörung

- das macht dann grosse Probleme im Alltag

Demenz

Psychische Störungen

Wahnvorstellungen

Sinnetäuschungen

Depressionen

Angst

Motivationsstörung

Demenz

Verhaltensauffälligkeit

Aggression, Ruhelosigkeit

Jammern und weinen

stereotype Fragen

treten beissen kratzen schreien

Demenz

Risikofaktoren

Erblich

Schädel-Hirn-Traumata

Blutfett, Bluthochdruck

Diabetes, fehlende Zähne

Mangelnde Bildung

und natürlich die Alterung

Demenz

Ursachen

Gehirn-Plaques

Eiwissablagerungen an den Synapsen, die Nz sterben ab

Hirn nimmt ab am Stirn und Schläfenlappen

wie auch am Hippocampus und Amygdala

Étudier