Neuro

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D. R.
Diese Karteikarten bieten einen umfassenden Überblick über neurologische Erkrankungen und deren Behandlung auf Universitätsniveau. Sie decken Themen wie Prognose, Therapieoptionen, Symptome und Diagnostik von Erkrankungen wie Parkinson, Meningitis, Delir und Schädel-Hirn-Trauma ab. Besonders nützlich sind sie für Medizinstudenten und Ärzte, die sich auf neurologische Erkrankungen spezialisieren, da sie detaillierte Informationen zu Diagnose und Behandlung bieten.
Flashcards
128
Utilisateurs
2
Langue
German
Catégorie
Medical
Niveau
University
Créé / Mis à jour
04.03.2015 / 07.03.2015

Flashcards

Narkolepsie

neurologische Erkrankung mit gestörtem Schlaf-Wach rhythmus, meist in Kindheit mit kurzen bis 30 minuten Schlafattaken während dem Tag, oft mit Kataplexie( ungewollte Erschlaffung von Muskelgruppe), Schlaflähmung 

Ä: meist idiopathisch, genetisch

epi: Häufigkeitsgipfel in der 2. Lebensdekade

Diagnostik: Schlaftagebücher, Multipler Schlaf-Latenz-Test + Polysonographie

Therapie: Allgemeine (strukturiereung  des Schlafrhythmus), Tagesschlafphasen einplanen, psychosozial, medikamentös: Modafinil

Prognose: Kataplexie und Schlaflähmung nehmen im Alter ab!,aber nicht heilbar

 

Restless-Legs-Syndorm

in Ruhe, meist nächtliche Missempfindung und unwillkürlichen Bewegungsdrangn

bessert sich bei Bewegung, unauffällige neurostatus, knan durch Eisenmangel und Urämie aber meistens primär genetisch

Epi: mehr Frauen, ab 40Lj, 10% der über 65

Klinik: sens. Störung, Verstärkt in Ruhe, Besserung durch Bewegung, motorische unruhe, Periodische Rhytmik

labor: Ferritin, Vit B21 und Folsäure

Polysomnographie

Therapie:

- Allg: Kaffe- und Alkkarenz, Ursachebehandlung (eisensubstution z.b.)

- L- Dopa komb mit Decarboxylase Hemmer, evtl Dopaminagonisten

Parasomnien

= Schlafstörungen die asu dem Schlaf heruas auftreten, 

Schlafwandel, Pavor Nacturnus (Wiederholte anfallsartige Episoden von Paniksccfei), Albtraum (im 3. nahtdrittel)

Therapie: Schlafhygiene (kein ALk, kein Kaff) Stimuluskontrolel , evtl medikamentös (Benzo, Antipsychotika, Antidepressiva)

Wallenberg-Syndrom

auch dorsolaterales Oblongatasyndrom

ist Hirnstamminfarkt im bereich der dorsolateralen Medulla oblongat (Vershcluss A. cerbelli inferior posterior)

charaskteristischsind

- ipsilateal Hornersyndrom, Gaumensegelparese und Hemitaxie, Hypästhesie

- kontralateral unterhalb des Kopfes eine dissoziierte Empfindungsstörung 

Inkomplette Querschnittsyndrom

halbseitig: Brown-Sequard-Syndrom = inkomplettes halbseitigen Querschnittsyndrom mit Ischämie der linken oder rechten Rückenmarkshäflti

Ä: Kompression durch Trauma¨

KLink:

- ipsilateral: segmental : komplette aufgehobene Sens und schlafe Parese,

unterhalb der Läsion: spastische Parese ipsilateral, ipsilaterl Tiefensens vibrationsempfinden und Berührung

- Kontraletaral: Aufgehobenes Sz und Temp.

+ ipsilateral positiver Babinski

Diagnostik: CT bei Trauma

zentromedullär: Syringomyelie

vnetral: Arteria-spinalis-anterior-Syndrom

 

Cauda Equina Syndrom

Ä: grosse posteromediale Bandscheibenvorfäll, Schädigugn der cauda Equina mit Fasern von L3-S5

KLinik: Schlafe Parese der Beine Verlus ASR, Reithosenanästhesei, Blasen und Mastdarmentleerungsstörung, 

Polyneuropathie

mehrer, meist periphere Nerven unterschiedlicher Qualität durch systemerkrankung betroffen sind

Ä: häufigste DM und Alkoholkonsum

 

Klinik: distal betonte, symmetrische Ausfall, Sensibiltätsausfälle und MIssempfindung, Parästhesien, Sötrung des Vibrationsempfinden, Tempwahrnehmung, herabgesetze Eigenreflexe oft vor Parästhesien

Diagnostik: Neurostatus, wichtig Sens, Motorik, Ataxie und Reflexe; Labor(DM, Vitamine, Fitstoffe...); Nerevenleitgeschwindigkeitsmessung 

Therapie:

- Grunderkrankung therapieren

- Symptomatisch: Antidepressiva, Analgetika, Topische TRherpiae mit lidopflaster (Wirksmakeit erst nach 2-3 wochen beurteilen)

Guillain-Barré-Syndrom

Epi: Erwachsene häuiger als Kinder, häufiger M

ä: postinfektiös meist GIT oder Respirationstrakt (Campylobachter Jejuni...), Autoantikörper gegen Myelin und Gangliosid, 

PPH: Infektion --> Autoimmunantikörper --> Segmentale Demyelinisierung --> Axonale Degeneration

KLinik:

- Beginn: meist Sz im Rücken 

- Im Verlauf: periphere, symmetrische Parästhesie an Füssen und Händen häufig aber auch keine Sensausfälle, von distal nach kranial aufsteigende symmetrische schlaffe Parese, verlust MER, kann Atemmuskulatur erreichn und N.VII aber auch IX, X, Sötrung Herz-Kreislaufregulation Blasen und Darmstörung

Miller-Fisher-Syndrom: GBS insbesondere der Hirnnerven (Ophthalmoplegie, Ataxie und Areflexie) IgG Therapie

Diagnostik:

- Liquor: Zytoalbuminäre Dissoziation: Starke Vermehrung des Gesamteiweiss ohne Zellvermehrung

- evtl Serologien und Antiköreprer

- Elektroneurographie (Nervenleitgeschwindigkeit verlangsamt)

- EMG 

- EKG

 

Therapie:

- Atemfunktionkontrolle evtl INtub, Dekubitus und Thrombosephrophylaxe

- Gabe von hochdosierte Immunglobuline, Plasmapherese

Prognose:

- 70% günstiger Verlauf nach Höhepunkt etwa 2-4 WOchen 

- 5 % versterben an Komplikation (Atemlähmung, LE ...)

Essentieller Tremor

Epi: häufigkeitsgipfel im 40 LJ 1-5/100

Ä: autosomal dominanter Ergang

KLinik: meist symmetrishcer Haltetremor, mit Frequenz von 5-10hz, mit langsamer Progredienz, Intensionstremor, Lokalisation 90% hände, 30 Kopf, besser mit Alkohol

Th: Monotherapie : Propranolo, Primidon

Tremorformen und Ursache

Ruhetremor: M. Parkinson

Haltetremor/Aktionstremor: familiärer resp essentieller Tremor

Intentionstremor: Zerebelläre Erkrankung

Chorea Huntington

= extrapyramidal-motorische Erkrankungen mit hyperkinetsichem Syndrom + psychsiche Auffälligkeit und Dmemnz

Epi: 40LJ, 

Ä: Autosomal dominatne Trinukleotid-Repeat Errankung, instabiltät des CAG-Repeat --> Verändertes Huntintin-protein

Klinik: plötzlich einschiessende Hyperkineseien des Gesicht und distallen Extremitäten, Dysarthropeni, vegetative Symtpome, verlangsamte, dystonie Bewegung mit Mutismus udn Blepharospasmus, Kachexie

Status: distale betonte Hyperkinseion. Camäleonzunge( unfähigkeit zunge ausgestreckt zu halten), Bradydiadochokinesae

 

Therapie: Allgemeinmassnahme (physio, ergo, Psychoterherpaie)

Medi: Riluzol, Tiaprit oder Sulpirid, Atypische Neuroleptiek und SSRI

Prognose: konstant progredient, nach 15J leben noch 1/3 der Patienten, Todesursache: Ateminsuff oder Asp.pneumonie

Synkope Defnition

plötzlicher, kurzer Bewusstseinsverlust

mit posturalem Tonusverlust (Sturz)

Spontanerholung

wegen transienter globaler Hypoperfusion des Gehirns

Hirnabszess

= fokal begrenzte Herenzaphilits, Gewebe schmilzt ein, kommt zur Abkapselung durch Granulationsgewebe

Ä: 

- per continuitatem: Otitis, Sinusitis, Mastiditsis ...

- Direkt Traumatisch : durch offenes SHT

- Hämatogen-metastatisch (endokarditis z.b.)

Klinik: KSZ, Nausea, Fieber, Epilepsie, Zeichen eines Hirnödem

DG: cCT/MRT: hypodense/intense runde Struktur mit ringförmigem KM-Enhancement

Th: Operative Exstirpation, systemische AB (Metronidaziol, Cephalosporine)

Epilepsie generel

Epid: 0.5% haben epileptische Anfääle, 1:25 bei betroffenen Eltern

PPH: Anomalie der Potenzialschwankungen im EEG

ä:

  • Narben
  • Tumor
  • Missbildungen
  • Hypoglykämie 
  • toxisch (alkohol)
  • idiopathische Epilepse

Symptomatikg

  • anfallsweise
  • unterschiedliche Häufigkeit
  • motorische Phänomen ferner sensible, sensorische und vegetative Symptome
  • können mit Bewusstlosigkeit oder STörung des Bewusstseins einher gehen
  • Vorpostensymptome: übelkeit, aufsteigendes Wàrmegefühl, Auraphänomen
  • Auslösemchanismen: Schlaf oder ALkentzug, Medi, Flickerlicht, Hyperventilation, Fieber

 

Einteilung der Epilepsie

  1. Partielle (fokal, lokalisiert) Anfälle
    1. einfach Partielle ohne bewusstseinsstörung
      1. mit motorischen Zeichen
      2. mit somatosensorischen oder Halluzinationen
      3. mit autonoem Symptomen
      4. mit psychischen Symptomen, Störune höheren zerebraler Funktioenn
    2. komplex partielle Anfälle mit Störung des Bewusstsein, begint manchmal mit einfacher Symptomatik
      1. einfacher partieller Beginn gefolg von Bewusstseinsstöurung
      2. Bewusstseinsstörung zu Beginn
    3. partielle Anfälle die zu generaliserten tonische klinischen Anfälle entwickeln
      1. einfach partielle mit sekundärere Generalisiert
      2. komplex partielle mit sekundärer Generalisisreung
      3. einfach partielle --> komplex partielle --> sekundär Generalisierung
  2. gernealisierte Anfäll
    1. Absencen
    2. atypische Absencen
    3. myoklonsiche Anfälle
    4. klonische Anfälle
    5. tonische Anfälle
    6. tonisch-klonische Anfälle
    7. atonische Anfälle
  3. nicht klassifizierbare Anfälle

Generalisierte Anfälle

= epileptische Anfälle di eprimär beide Hinfhälften oder skunädr generlaisiert betreffen

Tonisch-klonische Anfälle = grand-mal

  • kann idiopathisch bedingt sein dann meistens primär
  • kann jedocha usch sekundär aus fokalem entstehend

KLinik:

  • Auraphänomen
  • Initialschrei
  • akuter Bewusstseinsverlust und Sturz
  • tonischen Verkrampfung der Muskulatur
  • nach 10 sekunden : rhythmischen klonischen generalisierten Zuckungen aller Muskeln
  • zyanos, Zungenbiss, Schaum vor dem MUnd
  • einige Minuten andauernd, dann zunächst tiefe Bewusstlossigkeit
  • dann Verwirrtheit und Schlärifgkiet: postiktale Umdämmerung
  • erinnert sich nur an Aura jedoch osnst keine Erinnerung

Diagnostik

  • Anamnese und Fremdanamnese
  • Labor: Bz, Elektorlyte, LP bei v.a. Enzephalitis, Kreatinkinase peak etwa 6h nahc anfall
  • EEG: kann auch im anfallsfreien Intervall : synchron auftetenden gneeraliisierten Spitzen und Wellen= spikes and waves
  • cMRT nachweiss struktureller Veränderung

Therapie:

  • Sofortmassnahmen
    • Beobachten + sichere Lagerung
    • Atemwegfreihaltung + O2 gabe
    • iv Zugang, BLutentnahme, Bz bestimmung
    • Vitalparameter monitoring
    • Thiamin -Gbae bei v.a. auf Mangelernährung oder Alkoholabusus
  • Durchbrechung
    • Initial Benzodiazepine: lorazepam oder Diazepam
    • Aufsättigung mit Phenytoin 
    • evtl auc hThiopnetal, Propofol oder MIdazolam
  • Dazertherapie: 
    • Indikation: 1-2 Anfällle/jahr, epileptische Anfälle im Rahmen iner Hirnerkrankung, epilepsitypische Potentiale im EEG, initialer st. epilepticus
    • 1. Wahl: Valproat
    • 2. Wahl Lamotrigin, Topiramat
  •  

Absencen (petit-Mal)

= sehr kurz dauernde mit Bewusstseistrübung aber ohne tiefer Beusstlosigkeit

Ä: idiopathisch

Epid: v.a. Kindes und jugenalter

Klinik: 

  • nicht obligat motorische Phänomen: blinzeln, atomatismen, tonusverlust, Kloni
  • kurze Zerstreutheit
  • starrer Blick Augen nach oben, blinzelt
  • Zungen und Mundbewegungen
  • nur wenige Sekunden
  • meist gehäuft, mehrfach pro Tag können auch durch hypervnetilation ausgelöst werden

Diagnostik.

  • EEG: schübe synchorner generalisiert ausbrüche von ca 3/s Spikes and Waves v.a. durch hyperventilation auslösbar

Therapie:

  • Valproat und Ethosuximid

Prognose.

  • 1/4 der Kinder werdin in Pubertät anfallsfrei, rest persisitieren die Anäflle
  • 1/2 der persistierenden machen später zusätzlcih generalisierte epileptische Anfälle

Partielle (fokale) Anfälle

= gehen imer auf eine umschrieben Läsion des Gehirns zurück

können bei normalem Bewusstsein erreignen (einfach-partiell)

Einfache partielle Anfälle

  • können rein motorisch, gemischt oder rein sensibel/sensorisch sein
  • nicht von Bewusstseinsstörung begleite
  • generalisierne sekundär
  • z.b. fokale motorische Zuckungen iner Körperseite, können über Studnen permanent vorhanden sein
  • Jackson-Epilepsie: breiten sich die motorische Pänomen von einem Körpertiel rasch auf die gestamte Körperhälfte aus

 

Diagnostik:

  • EEG: typisch fokale Bild Beginn des Anfalls entsprechend der Lokalisation des Herdes

Therapie : Carbamazepin und Oxcarbazepin

Komplex-partielle Anfälle

= beruhen auf einer Läsion im bereich dse limbischen Systems, des Schläfen oder selte nFrontallappen

Ä: perinatale anoxiesche Läsionen (mesiael Sklerose oder Hippocampsuscklerose) oder angeborene Fehlbildung

Klinik: 

  • sensiblen, psychischen, psychomotorischen und vegetativen Phänomene ienher
  • Deja-vu-PHänomen beschrieben
  • mi Bewusstseinsstörungen!!

Diagnostik

  • EEG: temporal langsame Wellen oder Spitzen

Therapie:

Carbamazepin und Oxcarbazepin alternativ Valproat

Status epilepticus

= rasche Aufeinanderfolge epileptischer Anfälle ohne das der Patient zwischenzeitlich erhohlt

Ein status generaliserter Anfälle ist aufgrund der drohenden Hypoxie des gehirns infolge respiratoriscn Komplikationen lbensgefärlich

Akutelle Definition

  • generalisierten tonisch-klonische Anfällen mind 5 min
  • fokale anfälle oder abseccnen 20-30 minuten

Therapie: 

  • Benzodiazepin (Lorazepam 2-4 mg, Clonazepam 2mg, Diazepam 10-20mg=+ epanutin, Phenyhadn ode rValproat
  • nach 40 minten immer noch im status --> intubiert und beatmat sowei mit Thiopental oder Propofol behandelt werden

neurologische Komplikationen HIV

1/3 der Patienten mit HIV entwickeln eine neurologische Komplikation

das HIV dringt in infizierten Blutzellen über Blut-Liquor -Schranke ins ZNS befällt, Mikroglia und Makrophagen

HIV-Assoziierte Demenz

vor HAART oft jugendliches Parkinson-Erkrankug: mit motorischen defizite: hypo akinese, Tremor und propulsivem Gang

seit HAART mehr kognitive einschränkungen: Aufmerksamkeit, nofverabeitung, sprachliche Fähigkeiten, Abstraktionsvermögen 

kann von HIV-assozierte asymptomatische nuerokognive Einschränkung über HIV-Assoziertes mildes neurokognitives Defizit zu HIV Assozierte Demenz gehen

im letezen ist der Patient nicht mehr in der Lage, ALltag zu bewältigen, braucht hilfe

Therapie: HAART

Depressive Erkrankungen

häufigketi von depressiver Erkrankugnen ist bei HIV Patientn unbhängig vom Schweregrad erhöht

müssen konsequent mit SSRI behandelt werden

HIV-assoziierte Polyneuropathien

- distale sensible Polyneuropathie

Tetraplegien

HIV-assozierten Myopathien

- Polymyositis

- mediinduzierte Myopathien

- Msukelabszess im Rahemn opportunisteier Infekition

 

OPPORTUNISTISCHE INFEKTIONEN

  • Toxoplasma gondii = zererbrale Toxoplasmose: häufigste neurologische manifestation von AIDs
    • fokale-neurologische Symptome, KSZ, VIiglanzminderung
    • Kontrastmittel-cCT: Läsionen mit Kontrasmtittelanreichem Radnu nd Wanddicke
    • Serologie kann negativ sein aufgrund IMmmunsuppression
    • INtrazelluläre Pseudozysten mit Toxoplasmos-Bradyzoiten und Tachyzoiten
    • Th: Pyrimethamin + Sulfadiazin + Folinsäure
  • Kryptokokkus-Meningitis
    • Basale meningitis selten Pneumonei
    • LP: leichte eiwesserhöhung, mit vermehrte Lc
    • Th: Ampothericin + Flucytosin

Akute Alkoholintoxikation

abhängig von individuellen TOleranzlage! über 5 Promille meist leital

Einteilung

  • einfacher Rausch
    • Verhaltnesstörung: kontrollverslut, enthemmt
    • neurologisch: Koordinationssöturng, Atrikulationsstörung, Gedächtnislücken, Schutzreflexausfall
    • Bewusstseinsstörung: Somnolenz-Stupro-KOma
    • Atemdepression
    • Unterkühlung
    • Einnässen und Einkoten
  • Pathologischer rausch: sehr selten, benötigt individuelle Disposition, dann reiechen schon geringe Menge zum auslösen von
    • Verhaltensstöurng: Verstärkte Agresivität
    • kaum zu unterbrechenden Erregungszustand
    • Bewusstseinstörung unterschiedlichen Ausmasses
    • Gedächtnislücken
    • Th: Haloperdiol und Benzodiazepin bis Symptomsistierung
    • Langfristig absolute Alkoholkarenz

Th:

  • Überwachung da gefahr der Aspiration bei Schutzreflexverlust
  • Bei erregungszustände: Haloperidol i.m. oder i.v., nur in AUsnahmen Diazepam

 

Amyotrophe Lateralsklerose

= degenerative Erkrankung des 1. und 2. Motoneruon

Epid: M>F, median: 50-60LJ, sporadisch, familiär und endemisch

Ä: Ursach nicht bekannt, 5% familiär evtl mutation des Kupfer-Zink-Superoxidismutase-Gens

Klinik:

  • Charakterisstisch: zeitgleiches Auftrete von 1. MN (spastische Paresen) und 2. MN (schlaffe atrophische Paresen
  • Muskelschwäche, sz Muskelkrämpfe, Schluckstörungen 
  • zunächste keine Beeinträchtiugn ders Sense
  • Faszikulationen, Fibrilationen, Atrophische Paresen
  • IM verlauf : gesmate Muskulatur inkl Atemmuskulatur, Zunahme Sensausfälle Blasen und Mastdarmfunktion bleibt erhalten

Diagnostik

  • 1. MN: spastische Paresen: gesteigerte Eigenreflexe, pathologische Fremdreflexe
  • 2. MN: Arotphische Paresen, Faszikulationen durch Beklopfen oder Kälte
  • Hirnervenkerne= Progressive Bulbärparalyse
    • Zunge und Gaumen: Dysarthrie, Dysphagie und Sialorrhö
    • Mimische Enthemmungsphänomen: Pathologisches Lachen und Weinen inadäquat
  • Bildgeung: zum Ausschluss, 
  • LP normal
  • EMG: Pathologische Spontanatkivitä und grossamplitudiges aber gelichtetss Aktivitätsmuster (riesenpotentiale)
  • Verschmälerzung der graue Substanz durch Atrophie der Vorderwurzeln

Therapie:

  • AllgemeiN: physiotherapeutisch, logopädisch, psychosoziale und psychologisch
  • sondenkost und perkutane endoskopische Gastrotomie, nichtinvasive Heimbeatmung
  • Medi
    • Riluzol: gerienge Lebenszeitverlägnerung und verlängerugn der beatmungsfreien zeit
    • Thyreotropin-Releasing Hormon
    • Baclofen
    • Atropin
    • Amitritpyllin
    • Opiate und BenzO: in endphase zur beruhigung udn Szlinderung
    • keine kausale Therapie

Prognose: Mittleres Überleben: 3-5jahren, tod meistens aufgrund Ateminsuff und Aspirationspneumonie 

 

Zerebelläres Syndrom

Klinisch: Gleichgewichtsstörung v.a. Rumpf und Extrmitätenataxie, koordinationsstörungen sowie Muskelhypotonie

URsache : cerebrovaskulär oder tumoren selten MS

Akute zerebelläre Ataxie im Kindesalter

postviral

v.a. tage bis wochen nach Varizellen-Infektion

seltener nach anderen Viren

Gangunsicherheit, Ataxie, Tremer und DNystagmus

bilden sich im Laufe einiger Woche weider zurück

akute zerebellitis

akutes zereblläres Snydrom beim Erwachsene

kann auhc postviral sein

bei älteren Patinetn kann die Symptomatik auch persisitieren

 

Dysautonomie

= Malfunktion des autonomischen nerven system

Klinik: sehr vielfältig

  • Müdigkeit, Durst
  • Schwindel oft mit hypotension, Synkop
  • tachykardie, bradykardie
  • BDschwankungen
  • Atemschweirigkeiten, Scluckbeschwerden, Dyspnoe
  • Mydriasis
  • Urinäre Inkontinez, Gastroparese, reflux
  • Konstipation
  • starkes Schwitzen
  • Hitzeintolereanz
  • erektile Dysfunktion and vaginal Trockenheit

Ä:

  • primär afugrund degenerative neurologische KRankheit 
  • sekundär von einer erworbenen Neurologischen Erkrnkaung
    • v.a. NW von Medi

 

  • Autoimmuneerkrankung
  • DM
  • MS
  • Parkinson
  • HIV
  • Familiäre Dysautonime
  • Amyloodiosis
  • Botulismus
  • chornischer ALkoholkonsum

Hirntod

= irreversible Zustand mit erloschener Funktion von Grosshirn, Kleinhirn und Hirnsatmm

Dabe Herz un dKreislauf mit künstlichen Mittel aufrecht erhalten

Obligate klinische Kriterien zur Diagnosestellung eines hirntodes

  • Koma
  • Erloschene Hirnstammreflexe
    • Pupillenreaktion: lichtstarre Pupillen
    • Kornealreflex
    • Würgereflex
    • Fehlende Szrekation im Trigeminus Austrittpunkten
    • Ausfall vestibulo-okulären reflexes
  • Verlust der Spontanatmung

Appartive kriteren zur Diagnosestellung

  • Null-linine-EEG für mind 30min
  • Fhelen von akstisch oder somatsensiblen evozierten Potentiale
  • Zerebrale Prfusionsstillstand mittels Dopplersonographie

Hirntod

= irreversible Zustand mit erloschener Funktion von Grosshirn, Kleinhirn und Hirnsatmm

Dabe Herz un dKreislauf mit künstlichen Mittel aufrecht erhalten

Obligate klinische Kriterien zur Diagnosestellung eines hirntodes

  • Koma
  • Erloschene Hirnstammreflexe
    • Pupillenreaktion: lichtstarre Pupillen
    • Kornealreflex
    • Würgereflex
    • Fehlende Szrekation im Trigeminus Austrittpunkten
    • Ausfall vestibulo-okulären reflexes
  • Verlust der Spontanatmung

Appartive kriteren zur Diagnosestellung

  • Null-linine-EEG für mind 30min
  • Fhelen von akstisch oder somatsensiblen evozierten Potentiale
  • Zerebrale Prfusionsstillstand mittels Dopplersonographie

Myelitis

= fasst alle entz. Erkrankungen des RM unabhängig von Ä! 

Akute Myelitis

  • Viral: Masern Mumps, Varizellen Herpes, HIV
  • auch postvakzinal oder postinfektiös
  • Klinik: progrediente Paraspastik bis hin zum partiellen Querschnittsyndrom
  • Diagnostik: MRT darstellbar : spindelförmige Signalanomalie 

Myelitis transversa

  • die entzündlichen Veränderungen erfassen gesamten Rückenmarksquerschnitt --> vollständige Querschnittsyndrom
  • Ä: nicht einheitlich: oft 3 wochen vorhere unspezifische katarrhalische Beschwerden oft mit Fieber, Rückensz und Muskelsz
  • LP: entzündung: lymphozytäre pleozytose und Eiweisserhöhung seltener oligoklonale Proteine
  • Errergerspezifische Therapie
  • falls Erreger nicth evaluierbar: symptomatisch
  • Prognose: 2/3 bildet sich Querschnittssyndrom nicht oder nur unvollständig zurück

Progressive Bulbärparalyse

= sletene Erkrnakung mit unaufhaltsame Degeneration der motorischen Hinnervenkerne im bulbus der Medulla oblongata

ä:v.a. ALS oder Poliomyelitis, seltener isoliert

PPH: degeneration der Hirnnervenkernee v.a. V, VII, X, XII

Klinik:

  • Dysarthrie  und Dysphonie (bulbär Sprache)
  • Dysphagie
  • Pathologisches Lachen und Weinen
  • Animie
  • Atrophische Zungenparese und Fibrillation

Therapeutisch: unheilbar, Phyio und Pneumonieprophylaxe

 

Komplikationen der Atemwege durch Aspiration führen zum Tod innerhalb 1-3 Jahren

Infantile Zerebralparese

= Frühkindliche Schädigung des unreifen Gehirns mit unterschiedlichem Ausprägungsbild motorischer Störung

Epid: 3-4 / 1000 Neugeborenen

Ä: Fehlbildung, pränatale Infektion, perinatale Komplikation (Hirnblutung), Entzüundung (meningitis, Enzephallitis) Trauama (SHT)

RF: Frühgeburt

Klinik:

  • spastische Erhöhung des Muskeltonus (sowohl Agonisten als auch Antagonisten) Begeumuskulatru überwigt --> charakterische Körperhaltung : Spitzfussstellung, Scherengang (Spastische Parapares der hüftadduktoren)
  • Extrapyramidal: Dystnoie, Chorea
  • Gesteigerte Muskeleigenreflex, positive Pyramidnbahnzeichen

Komplikation: Bewegungststörung --> veränderung Gelenke, nKnochen und skelttmuskulatur

Spitzfuss, Skoliose, Coxa valga

Diagnostik: häufig erst nach 1. LJ diagnostiziert, Blut, Urin, LP und MRT!

Therapie: früh beginnen: PHysiotherapie, Orthopäden Gelenkveränderung, Frühförderung 

gegen Spastik: Baclofen oder Botox

Dyskineseien: Neuroleptikum

Pronose. weisen häufig physisch und psychische Beeinträchtigung auf

 

Nervus Oculomotorius Läsion

versorgt:

  • M. levator palpebrae superior
  • M. rectus Superior
  • M. rectus inderior
  • M. rectus medialis
  • M. Oliquus inferior
  • Parasympathisch: M. ciliaris und M. sphincter pupillae

Komplette: DOWN OUT + PTOSIS

  • Deviation nach aussen unten
  • Ptosis und Mydriasis
  • Nahakkomodation gestört

Ä: Vaskulitis und Aneurysma 

Trochlearisparese

Ausfall M. obliquus superior ( innenrotation, abduktion, senkung des augapfels bei adduktion) 

= fehlende Senkung des Augapfels bei Adduktion --> Höherstand des Bulbus bei adduktion

Fehlende Abduktion --> leichte nasasle Schielabweichung

Folge: in Adduktion Hebung des Auges da keine Senkungswirkung

Schwierigkeiten beim LESEN

Folge: schräg stehende vertikale Doppelbilder am mesiten bei blick nach nasal unten

Bielchowsky Phänomen: kompensatorisch neigt der Patient den Kopf zur gesunden seite

Ä: Gefässveränderung (DM, aHT, arteriosklerose) Trauma, vaskulitits

Nervus Trigemnius Läsion

sind selten, häufiger ist einer der drei Hauptäste betroffen (Ophthalmicus, maxillaris und mandibularis)

  • Periphere Tirgeminusläsion
    • N. ophthlmaicus: Kronealrefelxausfall
    • N. mandivularis: Ausfall Kaumuskulatur
  • Nukleäre Tirgeminusläsion
    • mot. und sen. kerne liegen gesondert im Hirnstamm
    • Entweder Kaumuskulatur fällt aus oder Sensibilätäsausflall einer Gesichtshälfte

N. Abducens Läsion

Ausfall M. rectus lateralis

Auge weicht nach innen (einwärtsschielen) --> oft drehung in richtiung des betroffene Muskels um doppelbilder zu vemeiden

Nervus glossopharyngeus Läsion IX

schlaffes gaumensegel

Dieviation der Rachenhinterwand zur Gesunden siete = Kullissenphänomen

Hypästehsie des hinteren Zungendrittels des weichen Gaumens und des oberen Pharnx

Geschmackstörung im hintren Zungendrittel

Geringe Dysphagie

Nervus Vagus Läsion

Klinik bei Ausfall

Schlaffem Gaumensegel --> Nasale SPrache --> Deviation der Rachenhinterwand zur gesundenseite (kulissenphänomen) (Kehlkopfmuskulatur, Atem und obere Speisewegsmukulatur, Gaumensäegel)

Verschlucken bei Epiglottisparese

Glottisparese: Heiserkeit und Paramedianstellung der kranken Stimmlippe durch ausfall des Vagusasts N. laryngeus recurerens

N. Acessorious Läsion

Aufall SCM --> Kopfdrehung nach kontralateral nich möglicht erschwerrt

Aufall Trapezius: Heben der Schultern ispilateral nicth möglich erschwert

Ä. Operation im seitlichen Halsdreick (Hinterrand SM) insbesonders bei Entfernung verbackenere LK

 

N. Hypoglossus Lässion

Inaktivitätsatrophie und Faszikulieren der Zunge auf der kranken Seite

Überweigend der Muskeltonus auf der gesunden Seite weicht di Zune beim Herausstrecken zur kranken Seite ab

Periphere Fazialisparese

Ä:

  • idiopathisch 80%
  • entzündlich
    • Borreleien = häufigste URsach des Kindes
    • Herpes zoster
  • Iatrogen: Resektion der Parotis, Resektion Glandula submanidbularis, Endarteriektomie der Carotis
  • Truaamatisch: Felesenbeinfx, geburtstraumatisch
  • Tumor: Parotistumor, Vestibularisschwannom
  • metabo: SS + DM
  • Otogen Komplikation einer Otitis m.

 

Klinik:

  • Ipsilateraler Ausfalll der kompletten mimischen Muskulatur( Hängender Mundwinkel, Fehlender Lidschluss, Stirnrunzeln nicht möglich)
  • Keratitis e lagophthalmo
  • evtl
    • Geschmackssstörung de vorderen 2/3 de rZunge (chorda tympani)
    • Verminderte Speichelproduktion( Chorda tympani)
    • Hyperakusu (Stapediusasufall)
    • Verminderte Tränensekretion(n. petrosus major)

Diagnostik:

  • S+A
  • Signe de cils = Wimpernzeichen (betroffenes Auge sieht ma nwimpern bei voll zu gekniffenem Auge viel besser)
  • Schirmer Test, Gustometrie, Blutentnahme
  • LP: BorrelieneAnkikörper oder VZV HSV
  • MRT: Tumorausschluss

DD zu zentrale Fazialisparese

Ä: hirntumor, ms Apoplex

KLinik: Ausfall der kontralateralen mimischen Muskulatur, Lidschluss udn Stirnmuskulatur sind nicht betroffen

 

Therapie periphee:

  • Allgemein: Schutz vor Austrocknung des Auges
  • Ursachentherapie

Idiopathische Fazialisparese: Glukokortikodie für 5-10d, ggf. virustatikum (Valaciclovir)

Prognose: 80% sponatane Ausheilung evtl Defektheilung

Study