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Sprache Deutsch
Stufe Mittelschule
Erstellt / Aktualisiert 17.08.2013 / 04.09.2020
Lizenzierung Namensnennung (CC BY)     (Natura 3, Biologie für die gymnasiale Oberstufe; 2005; Klett)
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Füllen Sie die Abbildung der Tiegerarten aus. Erläutern Sie die biologische Klimaregel.

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Bermann-Regel: Bei gleichwarmen Tieren nimmt die Körpergrösse nahe verwandten Arten oder Unterarten von den warmen Zonen zu den Polen zu. Begründung: Volumen Oberflächen-Verhältnis. Gross = weniger Wärmeverlust.

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Welches ist eine der zentralsten Aufgabe der Ökologie?

Definieren Sie Ökologie.

Die Ökologie versucht die Wechselbeziehungen zwischen einem Lebewesen und seiner Umwelt zu verstehen.

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Beschreiben Sie den Begriff Biozönose.

Lebensgemeinschaft aller Lebewesen in einem Biotop.

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Beschreiben Sie den Begriff Biotop.

Lebensraum, Gesamtheit aller abiotischen Umweltfaktoren.

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Beschreiben Sie den Begriff Habitat.

Ein von einer einzelnen Art bevorzugter spezifischer Lebensraum.

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Erläutern Sie die RGT-Regel (Reaktionsgeschwindigkeit-Temperatur Regel).

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Bezüglich Temperatur gibt es zwei grundlegende Typen von Angepasstheit. Nennen Sie die beiden Typen und erläutern Sie Vor-, und Nachteile der beiden Typen.

Poikilotherme (Wechselwarme) und homoiotherme (gleichwarme) Lebewesen.

Vor-, Nachteile: Energieaufwand (Nahrungsaufnahme) versus Aktivitätsgrand (wärmeabhängig).

 

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Vergleichen Sie das Vorkommen und die Laichzeit von Bachforellen und Karpfen mit den Laborergebnissen. (321)

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Bachforellen --> kalte Gebirgsbäche

Karpfen --> warm, stehendes, träg fliessendes Wasser

Fazit: Laborergebnisse stimmen mit Vorkommen in der Natur überein.