Nährstoffe, Verdauung + Pflegemaßnahmen

Sammelklausur Holzkämper AP11

Sammelklausur Holzkämper AP11


S. P.
Diese Karteikarten bieten einen Überblick über Nährstoffe, Verdauung und Pflegemaßnahmen für Berufslehrlinge im medizinischen Bereich. Sie behandeln die Funktionen von Nährstoffen wie Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen, sowie deren Spaltung und Aufnahme im Körper. Themen wie die Rolle der Galle, des Pankreas und der Leber bei der Verdauung werden ebenso beleuchtet wie die Bedeutung von Vitaminen, Mineralien und Wasser für den Stoffwechsel. Die Karteikarten richten sich an Pflegekräfte und medizinisches Personal, die ihr Wissen über Ernährung, Verdauungsprozesse und die Förderung der Wundheilung vertiefen möchten.
Karten
17
Lernende
2
Sprache
Deutsch
Kategorie
Medizin
Stufe
Berufslehre
Erstellt / Aktualisiert
19.02.2016 / 05.10.2022

Lernkarten

Nänne 8 Nährstoffe und ordne sie, nach ernergieliefernd und nichtenergieliefernd, zu.

energieleifernde Nährstoffe:

Kohlenhydrate, Fette, Proteine

nicht-energieliefernde Nährstoffe:

Vitamine, Mineralstoffe, Wasser, Ballaststoffe, secundäre Pflanzenstoffe

Welche Funktion übernimmt Wasser im Körper?

Aufrechterhaltung d. Körpertemperatur

Transport von Nährstoffen und Abbauprodukten

Lösungsmittel

Quellmittel

Was sind Kohlenhydrate und welche gibt es?

Kohlenhydrate bestehen aus Zuckermolekülen und sind der Treibstoff für Muskeln und Gehirn. 

-> Energiegewinnung: 1g = 4 K/cal

Kohlenhydratüberschuss wird in Leber + Muskeln gespeichert. Ist der Speicher voll wird der Überschuss als Fett gespeichert.

Es gibt den:

Einfachzucker (Monosacharid) - Er schießt ins Blut

->Glucose, Fructose, Galactose

Zweifachzucker (Bisacharid) - Er tropft ins blut

->Lactulose = Glucose + Galactose

->Sacharose = Glucose + Fructose

Merfachzucker (Polysacharid) - Er tropft ins Blut

->Amylose = Glucose + Glucose + Glucose + . . . 

Was versteht man unter Ballaststoffen?

Kohlenhydrate durch die wir keine Energie gewinnen können. Sie sind Unverdaulich.

Quelleigenschaft:

 -> Erhöhung d. Stuhlvolumens, regt Perestaltic an.

 -> Schnell und Länger sättigend

 -> Blut- Glucose Spiegel bleibt konstant

 -> Wirkt Darm reinigend

Was sagt der Glykemische Index aus?

sagt aus wie stark ein Lebensmittel den BZ anhebt und wie lange er ihn hält.

 

Was sind Proteine? und dessen Funktion

Proteine sind Eiweiße bestehend aus Aminosäuren.

Empfolen wird: 0,8g pro kg-Görpergewicht

Enthalten in:

Tierische Produkte: (Fleisch, Milch, Ei, Fisch)

Pflanzliche Produkte: (Soja, Nüsse, Hülsenfrüchte)

Funktion: 

->Zellaufbau

->Energiegewinnung 1g = 4 K/cal

->Hormon + Enzymbildung

Was sind Fette? Und ihre Funktionen!!!

Fette bestehen aus Glyzerin + Fettsäuren.

Es gibt: 

-> Einfach + Mehrfachungesättigte Fettsäuren, sogenante weiche Fette oder Pflanzliche Fette

-> Gesättigte Fettsäuren, sogenannte feste Fette oder tierische Fette

Funktion:

-> Depot Fett

Energie: 1g = 9 K/cal

-> Baustein für Zellen + Nervengewebe

-> Dient der Löslichkeit von Vitamin E, D, K, A

Was sind Vitamine? Funktion!

Wirk und Regelstoffe im Organismus. Sie dienem dem Stoffwechsel. (zB Vit D Knochen, Muskel, Nerven)

Werden zerstört durch: O² - Licht - Hitze

Schutz: Nahrung Dunkel + Kühl lagern, Rohkost dünsten.

Mineralien: Welche gibt es und welche Funktion haben sie?

Mineralien sind unterteilt in:

-> Mengenelemente: Natrium, Kalium, Calcium, Magnesium, Phosphat und Schwefel = Elektrolyte

     > Dienen der Aufrechterhaltung des osmotischen Drucks

-> Spurenelemente: Eisen, Zink, Jod, Selen

     > z.B. Blutbildung, Wundheilung

Welche Nährstoffe benötige ich um die Wundheilung zu fördern?

-> Proteine

-> Zink

-> Vitamin C

Obstipationsprofilaxe...

4  Säulen:

->Ballaststoffreiche Ernährung

->Ausreichend Flüssigkeit

->Bewegung, Massage

->Gewohnheiten beachten

Definiere Verdauung!

Aufschluss der Nahrung im Verdauungstrakt mit Hilfe von Enzymen (Biokatalisatoen)

Definiere Stoffwechsel / Metabolismus

Aufnahme von Substanzen aus der Umgebung. Um und Abbau, Aufbau anderer Substanzen und Abgabe der Stoffe an die Umgebung.

Was ist die Galle?

Eine Zähe Körperflüssigkeit, die in der Leber produziert wird (0,5 - 1 L pro Tag) bevohr sie in der gallenblase gespeichert und zu der Mahlzeiten an der Zwölffingerdarm ausgeschüttet wird. 

Enthält: Wasser, Elektrolyte, Billirobin, Gallensäure, Phospholipide und Cholesterin.

Die Galle dient der Fettverdauung indem sie Lipiede emuliert.

Ihre Gelb - Braune Farbe verdankt sie Dem Billirobin.

Pankreas

Der Pankreassaft enthält Bikarbonat um den  PH wert des Seisebreis, der in den Zwölffingerdarm geht, zu steigern. Die Pankreas produziert am Tag ca 1,5 l dieses Secretes.

Endokriner Teil:

-> Hormone:

  > Insulin -> Aufnahme von Glucose in die Zellen

  > Glukagon -> Glykogenolyse = Umwandlung von Glykogen zu Glukose

Exokiner Teil:

-> Enzyme:

  > Alpha-Amylasen - Kolenhydrat Spaltung

  > Proteasen - Protein Spaltung

  > Lipasen - Fettsäure Spaltung

Ernährung im Alter

-> Nährstoffreiche Kost

  > Eiweisreich, Vitamin + Mineralsoff reich

  > Kohlenhydrat + Fettarm

-> 5-6 Kleine Mahlzeiten

-> Trinkgewohnheiten kontrollieren

-> induviduelle Mahlzeiten, Speisegestaltung

was sind Pflegestandards?

wichtiges Element, der Qualitätssicherung, in der Proffesionellen Pflege.

Ziel:

Allen Standards inst gemein dass sie eine Zielvorstellung beinhalten, diese schriftlich erfassen und überprüfbar machen.

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