Muskeln untere Extremität

Muskeln der unteren Extremität anhanden des Zweitjahresskriptes Anatomie der Universität Bern.

Muskeln der unteren Extremität anhanden des Zweitjahresskriptes Anatomie der Universität Bern.


R. K.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über die Anatomie und Funktion der Muskeln der unteren Extremität, insbesondere im Bereich des Beckens und Oberschenkels. Sie konzentrieren sich auf Muskeln wie den M. quadratus femoris, M. obturatorius internus und M. gluteus maximus, sowie deren Ursprünge, Ansätze und Funktionen. Die Karteikarten eignen sich besonders für Medizinstudenten und Fachleute, die ihr Wissen über die Muskulatur der unteren Extremität vertiefen und verstehen möchten, wie diese Muskeln in Bewegung und Stabilität des Beckens und Beines beitragen.
Cartes-fiches
7
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Médecine
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
24.11.2015 / 30.12.2017

Cartes-fiches

M. glutaeus maximus

U: Crista iliaca – Os sacrum – Lig. Sacro-tuberale

A: proximaler Teil: strahlt in Tractus iliotibialis ein, die seitl. Verstärkung der Fascia lata, distaler Teil an Tuberositas glutea

F: Extension, Aussenrotation, laterale aktive Kniegelenkssicherung via Tractus iliotibialis (gemeinsam mit M. tensor fasciae latae) Ab- resp. Adduktion je nach Ausgangsstellung und Muskelanteil

Inn: N. gluteus inferio (L5 – S2)

NB: grobfaserig, mit Bindegewebe Druckkammerbildung (= Matratze)

Mm. glutaeus medius und minimus

U: Fächerförmig an der Aussenfläche des Os ilium; der Medius bedeckt dabei den Minimus

A: Spitze des Trochanter major

F: Abduktion und Beugung und Innenrotation (ventraler Teil) bzw. Strecken und Aussenrot. (dorsaler Teil). Können alles ausser Adduktion. Stabilisieren das Becken des Standbeines. Bei einer Schwäche sinkt das Becken zur Seite des Schwungbeines hin an -> Trendelenburg-Hinken resp. Watschelgang.

Inn: N. gluteus superior (L4-S1)

M. piriformes

U: Facies pelvica des Os sacrum

A: Innenseite des Trochanter major

F: Aussenrotation zusätzlich Abduktion NB: unterteilt das Foramen ischiadicum majus in ein Foramen suprapiriforme und ein Foramen infrapiriforme; Nachbarschaft zum N. ischiadicus -> Beschwerden.

Inn: direkte Äste aus dem Plexus sacralis (L5-S2)

M. tensor fascie latae

U: Spina iliaca anterior superior

A: von ventral an den Tractus iliotibialis

F: Spanner des Tractus iliotibialis (-> laterale active Kniegelenksicherung gemeinsam mit M. gluteus maximus), Innenrotation, Beugung, Abduktion

Inn: N. gluteus superior (L4-S1)

Mm. gemelli (superior & inferior)

U: M. gemellus superior: Spina ischiadica; M. gemellus inferior: Tuber ischiadicum 

A: Fossa trochanterica, absteigend von der Innenseite des Trochanter major bis zur Crista Intertrochanterica 

F: Aussenroller 

NB: liegen ober- bzw. unterhalb der Sehne des M. obturatorius int. 

Inn: direkte Äste aus dem Plexus sacralis (L5-S2)

M. obturatorius internus

U: Innenfläche der Membrana obturatoria und das angrenzenden Knochenrahmens

A: Unter M. piriformis auf Fossa trochanterica

F: Aussenrotation

NB: Seine Sehne zieht durch das Foramen ischiadicum minus an seiner verstärkten Faszie entspringt zum Teil der M. levator ani

Inn: direkte Äste aus dem Plexus sacralis (L5-S2)

M. quadratus femoris

U: Tuber ischiadicum 

A: crista intertrochanterica 

F: aussenrotation und adduktion 

Inn: direkte Äste aus dem Plexus sacralis (L5-S2)

Étudier