MR 1 BSK
1 Einführung Grundlagen
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Lernkarten
Vor ca. 3 Milliarden Jahren.
3'000'000'000, Beispiel für Alter 20 Jahre = 0.000 000 7 %.
Die Abkühlung der Temperatur bewirkte die Verfestigung der Erdoberfläche.
Erdkern: Nickel-Eisen-Legierungen, schwere Gesteine Gesteinsmantel: eisen- und magnesiumhaltigen Gesteine Kernschale: Schwefel-Sauerstoff-Verbindungen, Schwermetalle Erdrinde: leichte Gesteine welche Verbindungen von Silicium und Aluminium mit Sauerstoff enthalten Lufthülle: keine Gesteinsformen.
Früher wurde mit natürlichen Baustoffen gearbeitet. Heute vergrössert sich das Angebot von künstlichen Baustoffen immer mehr.
Ältere Baustoffe haben gegenüber neueren Baustoffen den Vorteil, dass sie schon seit langem erprobt sind.
Sich mit den Baustoffen und deren Eigenschaften vertraut machen. Speziell bzgl. den physikalischen und chemischen Vorgängen vor, während und nach der Verarbeitung.
Nein, es gibt keine universell verwendbaren Baustoffe.
Natürliche Baustoffe, künstliche Baustoffe und Metalle.
Natürliche Baustoffe: die Baustoffeigenschaften sind nicht beeinflussbar. Metalle: die Eigenschaften sind teilweise beeinflussbar. Künstliche Baustoffe: die Baustoffeigenschaften sind beeinflussbar.
Natürliche Baustoffe = anorganische Stoffe und organische Baustoffe Künstliche Baustoffe = gebrannte, bindemittelgebundene und chemisch-technische Baustoffe Metalle = Edelmetalle, unedle Metalle und Legierungen
anorganische Stoffe: Kies, Sand, Lehm chemisch-technische Baustoffe: Dämmstoffe, Kunststoffe, Betonzusatzmittel organische Stoffe: Holz, Schilf, Kork gebrannte Stoffe: Backsteine, Schamottsteine, Glas bindemittelgebundene Stoffe: Beton, Mörtel, Zementsteine chemisch-technische Baustoffe: Dämmstoffe, Kunststoffe, Betonzusatzmittel Edelmetalle: Gold, Silber, Platin Unedle Metalle: Eisen, Chrom, Blei Legierungen: Stahl, Messing, Bronze
Das mechanische Zerkleinern ist ein physikalischer Prozess. Die Struktur (innerer Aufbau)bleibt gleich, die Eigenschaften des Natursteins bleiben gleich.
Einwirkung von Säuren bewirkt einen chemischen Prozess. Die Struktur (innerer Aufbau) wird verändert, die Eigenschaften des Natursteins werden verändert.
Materie sind alle vorkommenden Stoffe welche Masse und Raum einnehmen. Im All gibt es möglicherweise Ausnahmen
Man unterscheidet fest, flüssig und gasförmig
Der Maurer arbeitet vorwiegend mit festen Stoffen (Steine Mörtel, Beton, Holz usw.) Sicher ist Wasser in flüssiger Form auch ein wichtiger Baustoff
Als Metalle und Nichtmetalle
Moleküle sind Verbindungen von Elementen, zB. H2O (Wasser) CO (Kohlenmonoxid) usw.
Aus sogenannten gesteinsbildenden Molekülen zB. Kalkstein = CaCO3 oder Quarz = SiO2
Brennen / Löschen / Anmachen / Erhärten
Es entstehen neue Stoffe mit anderen Eigenschaften als die Grundstoffe
Meistens entstehen Verbindungen, zB. Brennen von Backsteinen, Erhärten von Bindemitteln
Die Gesteinskörnung ist eine Gemenge
Die Abtrennung eines Teilraumes aus dem grossen Erdenraum, der uns bestmöglichen Schutz und Geborgenheit vor allen Umwelteinwirkungen gibt.
Baulast, Erddruck, Wind, Wärme, Frost, Niederschläge, Feuchtigkeit, Wasser, Dampf, Lärm, Feuer, Hitze, Abgase, etc.
Dass uns die Baustoffkunde mit den notwendigen Eigenschaften der Baustoffe vertraut ist.
Weil jedes Bauvorhaben andere Bedingungen an die Materialien stellt.
Widerstand gegen äussere Kräfte.
Druck, Zug, Biegung, Schub, Abscheren, Knicken.
Die Härte eines Körpers, wenn dieser dem Eindringen von anderen Körpern einen grossen Widerstand entgegen setzen kann.
Eine wichtige Massnahme, damit ein möglichst geringer Wärmeaustausch durch die Gebäudehülle von innen nach aussen stattfindet.
Ein Wärmeaustausch.
Die Wärmeübertragung.
Eine besonders wichtige Massnahme die dafür sorgt, dass möglichst kein störender Schall von ausserhalb in einen zu schützenden Raum gelangen kann.
Luftschall: die Ausbreitung erfolgt in der Luft Körperschall: die Schallquelle hat direkten Kontakt mit dem festen Körper Trittschall: der abgestrahlte Körperschall der als Luftschall wahrgenommen wird.
Damit man die am Bau am häufigsten auftretenden Bauschäden, welche durch Feuchtigkeitseinwirkungen entstehen, vermeiden kann.
Niederschlagwasser, nicht drückendes Wasser, drückendes Wasser, Wasserdampf.
Bauteilflächen: Beschichtungen oder Dichtungsbahnen. Bauteilfugen: Fugenbänder oder Fugenkitte
Die Beständigkeit der Baustoffe.