Motörär

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D. B.
Diese Lernkarten bieten einen grundlegenden Einblick in die Funktionsweise und den Aufbau von Asynchronmotoren, insbesondere für Anfänger. Sie decken Themen wie Drehzahlregulierung, Anlaufverfahren, und verschiedene Schaltungen sowie die Prinzipien von Drehfeld und Schlupf ab. Elektrotechnik-Interessierte und Studierende profitieren davon, um die Grundlagen dieser Motoren zu verstehen und ihre Anwendungen zu erkennen.
Flashcards
32
Students
2
Language
German
Created / Updated
08.09.2016 / 10.03.2024

Flashcards

Erklären Sie den mechanischen Aufbau eines Asynchronmoros.

 

Stator- feststehen mit isoliertem Elektroblech mit Wicklungen

Rotor - mit kurzgeschlossenen Käfigwicklungen

Erklären Sie das Prinzip und den Anlassvorgang beim Asynchronmotor.

In Statorwicklungen werden zeitlich verschobene Spannungen angelegt.

Im Rotor wird in die kurzgeschlossene Käfigwiklung Spannung induziert, dadurch fliesst ein Rotorstrom, 

Der Rotor dreht in Drehrichtung des Drehfeldes mit asynchroner Drehzahl

Zeichnen Sie den Statorstrom und die Rotorspannung als Funktion der Drehzahl auf.

Was versteht man unter dem Schlupf und wie wird er berechnet?

Drehzahldifferenz von synchroner Statordrehzahl zu Rotordrehzahl

Zeichnen Sie den Drehmomentverlauf als Funktion der Drehzahl auf und bezeichnen Sie die wichtigsten Punkte.

Zeichnen Sie den grundsätzlichen Verlauf des Leistungsfaktors, des Wirkungsgrades, des Stromes und der Drehzahl als Funktion der Belastung auf und erklären Sie den Verlauf der Kurven.

Welche Verluste treten beim Asynchronmotor auf?

Statorverluste (Eisen- Kupferverluste)

Rotorverluste (Mechanische Verluste)

Von welchen Grössen und Einflüssen ist das Anlaufdrehmoment und der Anlaufstrom beim Asynchronmotor abhänging?

Ohmsche Widerstand der Rotorwicklung

Flussdichte

Rotorstom

Leistungsfaktor

Bauform Rotor

Was versteht man unter einem Stromverdrängungsanker?

 

Tiefnutanker

 

Was versteht man unter einem Doppelkäfiganker

Kombination von Tiefnut und Käfiganker

Zeichnen Sie den Statorstrom und des Drehmoment als Funktion der Drehzahl für die folgenden Läuferarten 

Normaler Käfiganker (Rundstab)

Stromverdrängungsanker 

Doppelkäfiganker

Welche grundsätzlichen Methoden muss man anwenden, um den Anlaufstrom bei einem normalen Käfigankermotor zu verkleinern?

Stern Dreieck

Anlaufwiderstände auf der Statorseite

Anlaufdrossel im Stator

Anlasstransformator

Sanftanlasser

Frequenzumformer

Beschreiben sie die Methode des Direkanlaufes beim Asynchronmotor.

 

5-10 mal In

wird nur bei kleinen Motoren angewendet  

Beschreiben Sie den Stern Dreieckanlauf beim Asynchronmotor?

Wicklung beim start an 230V im Betrieb an 400V

Drehmoment und Anlaufmoment werden um Faktor 3 gesenkt

Nicht geeignet unter Last

Beschreiben Sie das Verfahren des Anlaufs mit einem Anlasswiederstand auf der Statorseite beim Asynchronmotor.

Spannung wird beim Anlauf begrenzt durch Widerstände.

Kleinere Wicklungsspannung- kleinerer Anlaufstrom

nach hochfahren werden Widerstände überbrückt

Erklären Sie das Anlaufverfahren mit einer Drosselspule in der Zuleitung zu einem Asynchronmotor.

gleiches Prinzip wie mit Widerständen.

Statrospannung wird mit vorgeschalteter Induktivität verringert.

Erklären Sie den Anlaufvorgang mit eienm Anlasstransformator.

Nur für sehr Motoren

Mit Trafo werden beliebige Spannungen erzeugt - belibiger Anlaufstrom

Was versteht man unter einem Verstärktem Stern - Dreieck Anlauf?

 

auch als Teilwicklungsanlauf bekannt.

Motorenwicklung in 2 teile Aufgeteilt (9 Klemmen)

verschiedene Stufen bis voll Dreieck

Was versteht man unter einer KUSA Schaltung?

 

Kurzschluss-Sanftanlauf

Bewustes abschwächen des Anlaufdrehmomentes durch zuschalten von Widerstand in EINEN Aussenleiter

 

Erklären Sie den Aufbau und den Anlassvorgang bei einem Schleifingläufermotor.

gewickelter Rotor die auf 3 Schleifringe geführt sind

Widerstände lassen sich von aussen dazuschalten.

Start - alle Widerstände eingeschaltet

Betrieb - Widerstände kurzgeschlossen

Welche grundsätzlichen Methoden kennt man um die Drehzahl bei Asynchronmotoren zu steuern?

Schlupfsteuerung

- Statorspannung variabel

-Läufergrössen variabel

Drehfeldsteuerung

- veränderung Polpaarzahl

- Veränderung Frequenz

Was versteht man unter der Schlupfsteuerung?

Läuferwiderstände beim Schleifringläufermotor

Spannungsveränderung auf der Statorseit

Veränderung des Schlupfs

 

Erklären Sie den Vorgang der Drehzahlregulierung mit der Frequenzsteuerung.

Frequenz und Spannung werden im gleichen Sinne verändert um die Drehzahl zu regulieren

aufwändig 

flexibel praktisch Verlustfrei

Erklären Sie das Prinzip der Dalanderschaltung.

Einwicklungsschaltung, beim umschalten der Wicklungshälften werden die Polpaare verdoppelt/halbiert

Verhältnis 1:2

Dadurch ergeben sich 2 Drehzahlen auch im Verhältnis 1:2

 

Was ist der Unterschied zwischen der Dahlanderschaltung und der PAM Schaltung?

PAM Pulsamplitudenmodulation ist eine spez. Dahlanderschaltung mit dem Verhältnis 1.5 : 1

(Normale Dalanderschaltung 1:2)

Was versteht man unter dem Gegenstrombremsen?

 

Elektromotor durch Umpolung der Energiezufuhr bis zum Stillstand abzubremsen

 

Was versteht man unter der Gleichstrombremsung

Zum Abbremsen schliesst man eine DC Leitung auf die Statorwicklungen.

 

Welche beiden Bedingungen sind notwendig, damit ein magnetisches Drehfeld entsteht?

zwei geometrisch versetzt angeordnete Spulen die von Phasenverschobenen Strömen durchflossen sind.

Erklären sie das Entstehen eines einphasigen Drehfeldes mit einer Haupt- und einer Hilfswicklung.

Hilfs Hauptwicklung um 90° versetzt

Gegeneinander 90° Phasenverschoben durch Induktion oder Kapazität,

 

Erklären Sie die Funktionsweise eines einphasigen Asynchronmotors mit Anlass und Betriebskondensator.

Beim Anlauf =  Anlaufkondensator und Betriebskondensator

Betrieb= nur Betriebskondensator

 

Erklären Sie die Betriebsweise des Drehstrommotors am Einphasennetz

Schaltung durch Steinmetzschaltung

durch Kondensator Phasenverschiebung von 90° erzeugt

30% von Nenndrehmoment

 

Erklären Sie den Aufbau und die Funktionsweise eines Spaltpolmotors.

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