Molekulare Zellbiologie KF Graz
Fragenkatalog Stand: 1.Juli 2016
Fragenkatalog Stand: 1.Juli 2016
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Cartes-fiches
DasRibosom
Zellen sind dynamische Systeme weil
Makromoleküle weise neine polymere Struktur auf- Zuordnen de rBausteine!
a) Polysaccharide→Zucker (lineare ode verzweigte Kohlenhydrate)
b) RNA→Ribonucleinsäuren (4 Bausteine, linear)
c) Proteine→Aminosäuren (20 Bausteine, linear)
d) DNA→Desoxyribonucleinsäure (4 Bausteine, linear)
Transkriptionell aktive Bereiche des Genoms sind gekennzeichnetd urch:
Für kleine regulatorische RNA's(miRNA) trifft zu
Zuordnung der Anzahl Protein-codierender Gene der jeweiligen Organismen
a) Homo sapiens → 25.000 bis 30.000etwa 30.000 Gene(3,3 Mill Basen, 24
Chromosome)
b) Saccharomyces cerevisiae(Pilz) → 6.300
c) Arabidopsis thalliana (Pflanze) → 25.600
d) Caenorhabditis elegans (Wurm) → 19.100
e) Escherichia coli (Bakterium) → 4.300
Zuordnung, der Membranen zu den entsprechenden Organellen
a) Nucleus → 2 Schichten mit Ribosomen, geht direkt ins ER über; der Nucleus ist doppelmembranbegrenztes Organell, Membran besteht aus äußerer und innerer Doppelschichtmembran,mit Kernporen durchbrochen und mit Ribosomen besetzt.
b) Chloroplasten → 2 Einheitsmembranen; Doppelmembran
c) Autophagosom → 2 Einheitsmembranen; Doppelmembran
d) ER → 1 Einheitsmembran
folgende Organellen der Zelle haben Doppelmembran: Zellkern, Mitochondrien, Plastiden, Autophagosome und Chloroplasten
Phosphatidylinositol
Phospholipide können folgende Bestandteile enthalten
Viele Membranproteine durchspannen die Membran mit Hilfe einer oder mehrerer alpha Helices. Welche Aussagen treffen zu?
Zuordnen der Eigenschaften zu den jeweiligen Proben (VDAC, MalB(lamB)
a) ist ein Porin der äußeren mitochondrialen Membran → VDAC
b) ist ein bakterielles Porin und Phagenrezeptor → MalB(lamB) ist E.coli Porin und fungiert als Rezeptor für den Bakteriophagen Lambda; Aussage trifft auch auf OmpA- Protein zu
c) ermöglicht ADP/ATP Austausch zwischen Mitochondrien und Cytoplasma → VDAC d) ermöglicht den Durchtritt von Maltose und Maltodextrin → MalB(lamB)
Integrale Membranprotein haben folgende Eigenschaften
ABC Transporter- Zuordnung der Transporter zu den richitgen Substraten:
a) A-Peptid → STE6 (S. Cerevisiae)
b) Hämolysin → HlyB (E. coli)
c) Chemotherapeutika → MDR1 (H. sapiens)
d) Cl Anionen → CFTR (H. sapiens)
ABC Transporter transportieren Substrate unter Verbrauch von Energie und ATP Hydrolyse. Bringen sie die Schritte in die richtige Reihenfolge:
a) Bindung des zu transportierenden Substrates 1
b) Bindung von 2 ATP Molekülen 2
c) Transport des Substrates 3
d) ATPHydrolyse 4
e) Freigabe des Substrates 5
Wie sind Actinfilamente in den angegebenen Zellfortsätzen hauptsächlich
angeordnet)
a) Filopodien → eindimensional, parallel
b) Mikrovilli → unverzweigt, parallel
c) Lamellipodien von Keratozyten →zweidimenstionales, quervernetzstes, verzweigtes Maschenwerk aus Actinfilamenten, die parallel in einer Ebene zu einer Oberfläche angeordnet sind
Zuordnung der bakteriellen Cytoskelettproteine zu den entsprechenden eukaryonten Proteinen
a) Crescentuin → Intermediärfilamentprotein
b) FtsZ → Tubulin
c) Mreß (Mb1) → Actin
Was trifft für das beta Actin Protein aus Nichtmuskelzellen zu?
Welche Komponenten werden für die in vitro Polymerisation von Actin benötigt?
Welche Aussagen zu ARP 2/3 Komplex sind richtig?
Die Steuerung der Actinpolymerisation in Zellen erfordert verschiedene Actin- Bindeproteine. Ordnen Sie die angegebenen Proteine den richtigen Aufgaben zu
a) Formine → katalysiert die Keimbildung (Nukleation) von unverzweigtem F-Actin (Folie 109-112)
b) WASP+ARP2/3 Komplex→ Bildung von verzweigten Actin Netzwerken in Lamellipodien (Folie 113-114)
c) ADF/Cofilin → Fragmentierung (Dephosphoylierung, Actin wird brüchig und es kommt zu Abbau) (Folie 107)
d) Profilin → Austausch von ADP gegen ATP in Actin, verhindert Keimbildung (Nnukleation); unterstützt aber Polymerisation (Folie 108)
Zeitlicher Ablauf der Polymerisation von F-Aktin beginnend bei der Stimulation des RTK:
a) Phosphorylierung der RTK 1
b) Bindung eines Adapterproteins an die RTK 2
c) Aktivierung eines kleinen G-Proteins (CDC42) 3
d) Aktivierung von N-WASP 4
e) Bindung von N-WASP und ARP 2/3 Komplex an ein bestehendes Aktinfilament direkt unter der Cytoplasmamembran 5
f) Rekrutierung von Aktin-Profilin und Einbau von Aktin(ATP) an das Pulsende eines F- Aktin Keims 6
g) Stopp des Filamentwachstums durch den Einbau eines Cappingproteins am Plusende 7
Welche Eigenschaften hat das gram+ Bakterium Listeria Monocytogenes?
Proteine besitzen für die Verteilung in Zellen Signalsequenzen. Ordnen Sie die angegebenen Kennzeichen der Signalsequenzen den Zielorten zu:
a) Import in Mitochondrien → N-terminal, basische AS (Arg, Lys) in b) Import in Peroxisomen → C-terminal, kurze Sequenz (Ser,Lys,Leu)
c) Import in das ER → N-terminal, hydrophober Abschnitt (Leu, Val, Gly, Ile, Phe, Trp,Ala)
d) Import in Nukleus → Cluster von 4-5 basischen AS (Arg, Lys)
Welche Aussagen zum Kernprotentransport sind richtig?
Transport von Proteinen in Mitochondrien: Zuordnung der Lokalisatioin im Mitochondrium zum richtigen Transportkomplex:.
a) Porin der äußeren Membran → TOM und SAM (beta-barrel)
b) lösliches Protein des Intermembranraumes →
c) lösliches Matrixprotein →TOM, TIM23 und PAM
Ein Cargo-Protein wird mit Hilfe von Importinen (alpha und beta) in den Zellkern
geschleust,
TOM, MIA,
smallTim
d) Protein der Innenmembran → TOM und TIM22
TOM erkennt ankommende Eiweiße für das Organell, lots sie durch Kanal in die
Membran
SAM arbeitet eng mit TOM zusammen, Proteine für äußere Mito Membran kommen zum SAM Komplex, dieser baut sie ein und achtet auf korrekte Ausrichtung
MIA für Intermembranraum, für korrekte Faltung und räumliche Struktur PAM für Matrix
TIM entw von Intermembranraum zu Innenmembranraum (TIM22) oder weiter zu PAM (TIM23)
Das Signal Recongnition Particle (SRP)
Für den Vesikeltransport sind folgende Aussagen richtig:
Welche Aussagen zum Transport durch die Cytoplasmamembran von Bakterien richtig?
Zu den Bestandteilen eines TypIII Sekretionsapparates gehören:
Es gibt vier Formen des interzellulären Signalisierens. Ordnen Sie die Art des Signalmoleküls der jeweiligen Form zu!
a) Synaptisch →Neurotransmitter
b) Parakin → lokale Mediatoren
c) Endokrin→Hormone
d) Kontaktabhängig → membrangebundenes Signalmolekül
Signaltransduktionswege bestehen aus:
Streoidhormonrezeptoren
Welche Vorgänge werden durch die aktivierte NO-Synthase (NOS) in Endothelzellen ausgelöst?
Welche Vorgänge in einer Zelle sind für den Akt Signalweg charakteristisch?
Zweikomponentensysteme bei Bakterien, welche Aussagen sind richtig?
Ordnen Sie die korrekten G-Proteine zu:
a) Können Enzyme für die second messenger Produktion stimulieren oder
inhibieren Heterotrimere G- Proteine
b) Benötigte Nukleotidaustausch- und GTPase aktivierende Faktoren – Klein G-
Protein
c) Werden indirekt durch die Rezeptortyrosinkinase (RTK) stiumliert- Klein G- Protein
d) Werden direkt durch 7 Helix Rezeptoren (GCPRs)stiumliert- Heterotrimere G- Proteine
Welche Wirkung haben die angeführten bakteriellen Toxine?
a) Chlostridium botulinum Toxin (BoTox) → proteolytischer Verdau von SNare
und Snap
b) Cholera Toxin→
c) Pertussis Toxin →
Zu den GPCRs oder 7 Helix Rezeptoren gehören:
Ein typischer GPCR-Signalweg mir heterotrimeren G-Proteinen- Zuordnen des unmittelbaren Effektes:
a) Gs apha Untereinheit → stimuliert die Adenylatcyclase
b) Aktivierter GPCR→ stimuliert GDP zu GTP Austausch in G alpha
c) CREB mit CREB binding Protein- führt zur Transkription von Zielgenen
d) cAMP→ inaktiviert den Inhibitor der Proteinkinase A
Ordnen Sie die Phasen im Zellzyklus beginnend mit der Mitosephase:
a) M-Phase1
b) G1-Phase2
c) S-Phase3
d) G2-Phase4