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Lernkarten
Mechanisch, ischämisch, Entzündlich
Meist ein klares Muster, On/Off Schmerzen, Die eine Bewegung oder Aktivität tut weh, eine andere nicht, ist kontrollierbar, Patienten können mit dem Schmerz spielen, In Ruhe eher besser, Zum Abend hin eher schlechter, Oft nach Trauma oder eindeutigem Beginn
Symotome nach längeren ungewöhnlichen Postitionen, Schnelle Linderung durch Bewegung und Positionswechsel, Syptome eher am Ende des Tages, Kaum/keine Wirkung entzündungshemmender Medikamente, klein klares Trauma (schon immer), Geringer Leidensdruck
Entzündungszeichen vorhanden, Akut-Schmerz und Gewebeschaden, Meist eindeutige Reiz-Reaktionsbeziehung, Oft verbunden mit Steifigkeitsgefühl, Nimmt bei VIEL Bewegung zu und bei wenig bewegung ab, ständiger Hintergrundschmerz und Nachtschmerz, Reagiert auf MEdis, Mit Heilung lässt der Schmerz nach.
Sind im Dermatom oder Myotom eines peripheren Nervs, Im Verteilungsgebiet, linien oder punktförmig im Verlauf des Nerves, Extrasegmentale Verteilung, An Engstellen wo der Nerv leicht geschädigt werden kann, Zusammengehörige Symptome entlag NS
Ameisen laufen, kribblen
brennend, bohrend, einschiessend, scharf, elektrisierend
Neurologische Symptome, wie Motorik abgeschwächt, Sensibilitätsausfall und die Relfexe sind beeinträchtigt.
Abend und Nachts stärker, vermehrte Symptome durch Spannungstests oder spannungserhöhende Bewegungen, weniger Symptome bei Bewegungen die aus der Spannung herausgehen, ADL, Übergebrauch eines kleines Teil des NS
Symptome halten lante über den normalen Heilungsprozess an; Schmerzausbreitung, multiple Schmerzgebiete, Schmerzspiegel (alles tut weh); Symptome sehr wechselhaft und unangemessen; Symptome entsprechen keinem Lehrbuchmuster und der Schmerz macht was er will; Hohe Irritierbarkeit, 10/10, Allodynie; Schmerz ist gekoppelt an bestimmte Launen, Stimmungen und Stress; Schmerzgedächdnis vorhanden, Alle Bewegungen und Tests verursachen Schmerzen, Unangemessene Reaktionen auf Rx, manchmal tut es gut manchmal nicht; abnorme Bewegungsmuster, aber völlig normale Bewegung bei Ablenkung; Yellow Flags vorhanden
Information, Beruhigng, Angst nehmen, Kontrolle geben, Pacing, graduierte Belastungsstegerung, Strategien zur Selbsthilfe, Eher Hand-off, Soziale Aspekte miteinbeziehen, Reduktion des peripheren Inputs ohne vom big Picture abzulenken.
Aktivierung und Durchblutung
Erhöhter Blutdruck und schneller Herzschlag
erhöhte Kontraktilität, verbesserte Reflexe
Energiebereitstellung (Blutzucker und Fett) Erhöhte Gerinnungsfähigkeit
Reduzierter Speichelfluss, trockener Mund, Hemmung der Verdauung
Schwitzen, kalte Hände und Füsse
Libidohemmung
Erhöhte Immunkompetenz
Erhöhte Schmertoleranz
Konzentrationschwäche
Essentielle Hypertonie, Koronare Herzkrankheit, Herz/Hirninfarkt
Muskelverspannung
Diabetes, erhöhtes Cholesterin, Arteriosklerose, Thrombose
Verdauungsstörung (Obstipation/Diarorroh) Magen Darm Geschwüre
Erweiterung der Bronchien und Atembeschleunigung
Impotenz und Zyklusstörungen
Verminderte Immunkompetenz
Verminderte Schmerztoleranz
ABCDEFW: Attitudes and Beliefs/Behaviours/Compensation/Diagnoss and Treatment/ Emotions/ Family/Work
Schmerz bedeutet Schädigung (Angstvermeidugnsverhalten); Schmerz muss weg sein bevor ich wieder arbeiten kann; Erwartung, dass Aktivität und Arbeit den Schmerz verstärkt; schlechtes Einschätzen der eingen Leistungsfähigkeit; Katatrophiesierende Gedanken; Schmerz ist nicht kontrollierbar; passive Einstellung gegenüber REha
Übertrieben lange Schonung; Signifikatner Rückzug aus den ADL, unproduktiver Life-Style; Keine regelmässige körperliche Aktivität (Boom-Bust); Schmerzangaben 10/10; Exzessiver Gebrauch von Hilfsmittel; Gestörter Schlaf und Rauchen
Kein finanzieller Anreiz zur Arbeitsrückkehr; Verzögerung der Zahlulung , Dispute über Zustänigkeit der Zahlung; Lange Krankheitsausfälle in der Vergangenheit; Ineffektives Fallmanagment
Behandler unsterstützen Schonung und die Behandlung ist nicht auf die Funktion ausgelegt; Widersprüchliche Diagnosen; Diagnosen sind katastrophisierend; Abhänigkeit durch Behandler; Ärzteshopping; Erwartung eines Rechno-fixes; Empfehlung eines Jobwechsels
übermässig beschützender und besorgter Partner; Partner übernimmt viele Aufgaben; Pat ignoriert Beschwerden und äussert Frustration; kann mit niemandem über Beschwerden reden
Angst vor Schmerzverstärkung durch Arbeituund Bewegung; Depression, reizbar und gestresst; übermässige Aufmerksamkeit auf körperliche Symptome; Desinteresse an sozialer Aktivität; Gefühl der Nutzlosigkeit
schwere Arbeit; viele Arbeitsplatzwechsel, Stress am Arbeitsplatz, unzufriedenheit und schlechtes Arbeitsklima; Ansicht das Arbeit schädigt; niedriger Bildungsgrad; Schicht-Nachtarbeit; kann Arbeitsaktivität und Rhythmus nicht selbst bestimmen, Schlechtes Fallmanagment am Arbeitsplatz, Desinteresse des Arbeitgebers.
Neurologische Zeichen, Rückenmarkszeichen, Hochzerivale Instabilität, Vertebrobasileäre Insuffizenz, Intracranielle Blutungen; Frakturen
bilaterale Parästhesien, Gangunsicherheit (Ataxie), Spastik, Hyperreflexie
Nenne die 5 D und 3 N bei einer Vetebrobasilären Insuff.
Dizziness, Diploia, Dysatria, Dysphagie, Drop Attacks und Nausa,Numness sowie Nystagmus