MODUL 5, Woche 3 und 4

Zelluläre Reifung und Embryologie

Zelluläre Reifung und Embryologie


N. L.
Diese Lernkarten decken medizinische und pharmazeutische Themen auf Universitätsniveau ab. Sie konzentrieren sich auf Zellen, Gewebe und Stammzellen, insbesondere deren Phasen, Proteine und DNA, sowie auf Apoptose und den Zellzyklus. Die Karteikarten behandeln auch die Entwicklung von Organen, Fehlbildungen und die Rolle von Retinoiden und Thalidomid. Sie eignen sich für Medizinstudenten und Pharmazeuten, die sich mit der Differenzierung von Zellen, der Bildung von Organen und den Auswirkungen von Noxen auf die Embryonalentwicklung vertraut machen möchten.
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Langue
Allemand
Catégorie
Médecine/Pharmacie
Niveau
Université
Créé / Mis à jour
18.02.2012 / 24.01.2016

Cartes-fiches

Histonmodifizierung als epigenetischen Mechanismus erklären

Acetylierung:

- geringere Wechselwirkungen mit DNA

- höhere Empfindlichkeit gegenüber Abbau

- höherer Aktivitätszustand der DNA

Deacetylierung und Methylierung als epigenetischen Mechanismus erklären

- stärkere Wechselwirkungen mit DNA

- geringere Empfindlichkeit gegenüber Abbau

- geringerer Aktivitätszustand

Ultraschallwellen definieren

Schall mit Frequenzen oberhalb des Hörfrequenzbereichs ab etwa 16kHz

- ab 1GHz --> Hyperschall, unterhalb der Hörgrenze --> Infraschall

- Longitunalwellen, denn Schwingungs- und Ausbreitungsrichtung sind im Gegensatz zu Transversalwellen identisch

- Erzeugung von Zonen verminderten und erhöhten Drucks, die das Gewebe nacheinander durchlaufe (Wechseldruck)

Piezoelektrischer Effekt erklären

- Piezoelektrische Kristalle und Keramiken verformen sich beim Anlegen einer elektrischen Spannung

- bei Anlegen von Wechselspannung verformen sie sich periodisch --> mechan. Schwingungen, Schallwellen

- durch Umkehr des Effektes verformen die Schallwellen die piezoelektrische Substanz --> messbare elektr. Spannung

--> piezoelektrische Substanzen Sender und Empfänger

- eine Ultraschallwelle ist eine mechanische Schwingung, die sich in einem angekoppelten Medium ausbreitet

- die Anpassungsschicht erleichtert den Übertritt des Schalls in das Medium

Absorption der Ultraschallwellen erklären

- beim Durchtritt einer Ultraschallwelle durch ein Medium treten Reibungskräfte auf, die die schwingenden Teilchen abbremsen und so die Amplitude der Welle verringern

- abhängig von Streuung, innerer Reibung und Schwingungen

- Knochen absorbiert Ultraschall stärker als Weichteile

- Wasser absorbiert Ultraschall fast gar nicht --> gute Schallfenster

Reflexion der Ultraschallwellen erklären

- eine Welle tritt nicht komplett durch eine Grenzfläche hindurch, sondern wird teilweise zurückgeworfen

- trifft eine U-Welle auf eine Grenzfläche zwischen zwei Medien mit unterschiedlichen akustischen Eigenschaften, wird ein Teil reflektiert (analog zu Lichtreflexionen)

- der reflektierte Anteil ist um so größer, je unterschiedlicher die Impedanzen der Medien sind

Impedanz (Schalleitfähigkeit) der Ultraschallwellen erklären

- akustische Impedanz Z = rho (Dichte) x c (Schallgeschwindigkeit)

- Impedanzunterschiede verschiedener Gewebe führen zu Reflexen an Grenzflächen, aus denen das Bild erzeugt wird

Streuung der Ultraschallwellen erklären

- Auffächerung einer räumlich gerichteten Welle durch teilweise Ablenkung

- Streuer im Gewebe schwächen den Ultraschall, weil sie einen Teil der Ultraschallintensität zur Seite und zum Schallkopf zurück ablenken (Erythrozyten, Bindegewebs- oder Muskelfasern)

- Streuer sind meistens kleiner als ihr Effekt, also nicht sichtbar

- durch diese komplexen Überlagerungen entstehen gewebespezifische Echostrukturen

- geringe Echogenität = schwarze Bildpunkte

- hohe Echogenität = weisse Bildpunkte

Frequenz einer Ultraschallwelle erklären

- Wellen mit niedrigen Frequenzen (höheren Wellenlängen) haben eine größere Eindringtiefe in das Gewebe, bedeuten aber einen Verlust an Ortsauflösung

Eindringtiefe einer Ultraschallwelle erklären

- sie sollte so eingestellt werden, dass auch noch Gewebe distal den interessierenden Strukturen dargestellt ist, damit man die Schallleitungseigenschaften einer Struktur beurteilen kann

- sie darf aber auch nicht zu groß sein

- je geringer die eingestellte Eindringtiefe, desto höher ist die Bildwiederholrate, desto schneller also der Bildaufbau

örtliche Auflösung einer Ultraschallwelle erklären

- die Auflösung bezeichnet den kleinstmöglichen Abstand zweier Objekte, die noch unterschieden werden können

- axiale Auflösung (in Richtung Schallausbreitung) --> bestimmt durch die Pulslänge

- laterale Auflösung (quer zur Ausbreitungsrichtung) --> bestimmt durch die Breite des Fokus

den Zusammenhang zwischen Frequenz, Eindringtiefe und örtlicher Auflösung erläutern können

- beim Eindringen des Ultraschalls in das Gewebe wird dieser abgeschwächt (Absorption)

- das hängt von der Strecke ab, die der Schall zurücklegt

- und von der Wellenlänge (je länger die Welle (kleiner die Frequenz), desto tiefer dringt sie in das Gewebe ein)

- und von der Gewebeart

den makroskopischen und histologischen Aufbau der Brustdrüse beschreiben können

Brustdrüse (Glandula mammaria):

- aus 10-20 verzweigten tubulären Einzeldrüsen (Lobi) zusammengesetzt

- jeder Ductus lactifer colligens mündet über eine sinusförmige Erweiterung auf der papilla mammae (Brustwarze)

- von dort ausgehend, verzweigt er sich baumartig in kleiner werdende Ductus lactiferi bis zum Terminalductus

- die Endstücke sind in Gruppen (Lobuli) angeordnet

- während der Schwangerschaft wird es zur laktierenden Brustdrüse umgebaut

die Terminalduktus-Lobulus-Einheit (TDLE) als Funktionseinheit der Mamma beschreiben können

- Ende des Ausführungsgangssystems, wenn man das Auswachsen der Drüse betrachtet bzw. Anfang wenn man den Fluss des Sekrets betrachtet

- ein Lobulus umfasst jeweils alle Endstücke, die von einem Terminalductus drainiert werden

- der Lobulus und sein Terminalductus --> Terminalductus-Lobulus-Einheit TDLE

- im intralobulären Abschnitt des Terminalductus liegen Stammzellen, aus denen der riesige Zellzuwachs während des Umbaus zur laktierenden Drüse hervorgeht

- die TDLE ist besonders in der Pathohistologie von Bedeutung, weil sie der Entstehungsort der meisten gut- und bösartigen epithelialen Mamma-Tumoren ist

nicht-laktierende Einzeldrüse erklären

- Hauptausführungsgang eines Lobus mündet trichterförmig auf der Brustwarze

- sinus lactifer: spindelförmige Erweiterung kurz vor der Brustwarze

- Ductus lactiferi (Milchgänge): die Zweige des Gangsystems stärker verzweigt

- Terminalductus: die kleinsten letzten Zweige, die die Endstücke jeweils eines Lobulus drainieren

- Endstücke: enge Tubuli oder kleine Epithelknospen, die von einem Terminalductus ausgehen

laktierende Einzeldrüse erklären

- die Lobuli sind enorm vergrößert

- die weitlumigen tubuloalveolären Endstücke liegen dicht gepackt

- intra- und interlobuläres Bindegewebe sind stark reduziert

- der Umbau zur laktierenden Drüse beginnt bereits im 1. Trimenon hormonell gesteuert

- Östrogene: Proliferation des Gangsystems

- Progesteron und Prolaktin: Proliferation und Differenzierung der Endstücke

- Prolaktin: Laktation

- Oxytocin: Kontraktion der Myoepithelzellen

Was verändert sich bei der Mamma histologisch von ruhend zu laktierend?

- Verzweigung der Ductus lactiferi

- Vergrößerung der Lobuli --> Bildung weitlumiger tubuloalveolärer Endstücke

- Reduktion des inter- und intralobulären Bindegewebes

- die intralobulären Epithelien (Mantelgewebe) besitzen Rezeptoren für Estrogene und Progesteron und machen parallel zum Menstruationszyklus leichte histologische Veränderungen durch

- das Absinken der Hormonspiegel nach der Menopause führt rasch zur Atrophie der Lobuli und des bindegewebigen Stromas (Altersinvolution), der relative Anteil des Fettgewebes steigt

- das Gangsystem und einzelne Lobuli bleiben bestehen

die Sekretionsmechanismen der Milchbestandteile erläutern können

Fette --> Apozytose (apokrine Sekretion)

- die Zelle schnürt einen Teil ihres Zellleibs ab und verpackt den zu sezernierenden Stoff

- hier geht Zytoplasma verloren (im Gegensatz zur ekkrinen/merokrinen Sekretion)

Kohlenhydrate (Laktose) --> Exozytose

Proteine (Kasein) --> Exozytose

- im Zytosol liegende Vesikel fusionieren mit der Zellmembran und geben die zu sezernierenden Stoffe frei

Immunglobuline --> Transzytose

- rezeptorabhängiger Transport von extrazellärem Material durch die Zelle hindurch

- Vesikel wird an Nachbarzelle weitergegeben oder in den extrazellulären Raum transportiert

Hyperplasie definieren

- Vergrößerung eines Gewebes oder Organs durch vermehrte Zellteilung und einer damit verbundenen außerordentlichen Erhöhung der Zellanzahl im Sinne einer allgemeinen Dysplasie

- das Gegenteil ist die Hypoplasie

- Hyperplasie und Neoplasie sind nicht eindeutig voneinander zu trennen, da unter Neoplasien nicht nur bösartige Tumoren, sondern auch gutartige, nicht metastasierende Zellneubildungen verstanden werden

- kann physiologische oder pathologische Ursachen haben

- kann sowohl Funktionsgewebe (Parenchym) als auch Bindegewebe (Stroma) betreffen

- klassische Beispiele sind Warzen und Prostata-Vergrößerung, bei welcher das Funktionsgewebe des Organs an Zellzahl zunimmt und sich dadurch vergrößert

- auch das Wachstum von Bindegewebe bei der Wundheilung ist eine Hyperplasie

Metaplasie definieren

- reversible Umwandlung einer Gewebeart in eine andere

- die Umwandlung erfolgt über Stammzellen

- Auslöser ist meistens der Einfluss eines chronischen Reizes

- diese Art der Gewebsumwandlung kann Vorstufe einer Präkanzerose sein

Dysplasie erklären

- Fehlbildung, Abweichung der Gewebestruktur vom normalen Bild

- verschiedene noch reversible Veränderungen von Zellen, Geweben und Organen durch atypische Wachstumsvorgänge und Verlust der Differenzierung

- Übergänge zur Anaplasie fließend

- gehäufte Dysplasien --> Krebsvorstufen

- mittelgradige und schwere Dysplasien --> Präkanzerosen

HER-2neu definieren

- human epidermal growth factor receptor 2

- Famile der epidermalen Wachstumsfaktorrezeptoren

- stimuliert die Zellproliferation über den RAS-MAP-Kinase-Weg und hemmt die Apoptose

- spielt wichtige Rolle in der Behandlung und Diagnostik des Mammakarzinoms

- in etwa 20% aller invasiven Mammakarzinome ist der Rezeptor stark exprimiert

BRCA1 definieren

- BReast CAncer1, Brustkrebsgen, das zur Klasse der Tumorsduppressorgene gehört

- loss-of-function-Mutation oder Deletion des BRCA-1-Gens erhöht die Wahrscheinlichkeit einer Tumorbildung, insbesondere für Mammakarzinom, Ovarialkarzinom, Kolonkarzinom und Prostatakarzinom

BRCA2 definieren

- BReast CAncer2, Protein, das als Untereinheit mehrerer Proteinkomplexe eine Schlüsselrolle bei der DNA-Reparatur und der homologen Rekombination einnimmt

- Tumorsuppressorgen

- wird hauptsächlich in Brust- und Thymusdrüse, Lunge, Eierstöcken und Milz produziert

- Mutationen für erhöhtes Risiko für Brust- und Eierstockkrebs und Fanconi-Anämie

- bindet an Doppelstrangbrüche und leitet die DNA-Reparatur ein

Die Phasen der Meiose nennen können

1. Leptotän

2. Zytogän

3. Pachytän

4. Diplotän

5. Diakinese

die Stadien von befruchteter Eizelle bis zur Einnistung nennen

1. Konzeption/Fertilisation

2. Präimplantationsphase

3. Implantation/Nidation

Konzeption/Fertilisation beschreiben

Konzeption / Fertilisation (in Ampulla tubae uterinae):

- Eindringen des Spermiums in die Eizelle (Imprägnation)

- Vereinigung des weiblichen und männlichen Vorkerns (Syngamie)

- innerhalb von 24 Stunden nach dem Eisprung

--> Zygote (befruchtete Eizelle)

Präimplantationsphase beschreiben

- Prophase der 1. mitotischen Furchungsteilung

--> 2 Blastomere

- 4 Blastomere

- 8 Blastomere

--> Morula (16 Blastomere)

- immer noch gleiche Größe, weil die Blastomeren kleiner werden

- erste Unterschiede der einzelnen Zellen

- am 4. Tag Uterushöhle erreicht

--> Blastozyste

- äußerer Zellschicht (Trophoblast) --> spätere Plazenta und Eihäute

- innere Zellmasse (Embryoblast)

Implantation/Nidation beschreiben

- Blastozyste haftet sich am 5. oder 6. Tag mit ihrem embryonalen Pol an das Endometrium (Gebärmutterschleimhaut)

Entwicklung von Primitivstreifen und Primitivknoten beschreiben

- zu Beginn der dritten Woche erscheint auf der Epiblastenoberfläche am kaudalen Ende der Keimscheibe eine längliche Verdickung: der Primitivstreifen

- er wächst kranial aus, etwa bis zur Mitte der Keimscheibe

- am kranialen Ende entsteht eine rundliche Verdickung: der Primitivknoten

- durch die Entstehung des Primitivknotens wird erkennbar, wo kranial und kaudal an der Keimscheibe ist

Entwicklung des Mesoderm beschreiben

- Gastrulation / Invagination

- innerhalb des Epiblasten kommt es zu Zellproliferationen

- Epiblastzellen wandern auf den Primitivstreifen zu und in die Primitivrinne hinein

- dann wandern sie zwischen Epi- und Hypoblast aus

- durch Proliferation und Wanderung bilden sie eine neue Zelllage zwischen Epiblast und Hypoblast: das Mesoderm

Entwicklung von Endoderm beschreiben

- vom Primitivknoten wandern Epiblastzellen aus und bilden zwei Strukturen: Endoderm und Chorda dorsalis

- der Endoderm (das innere Keimblatt) entsteht aus Zellen, die vom Primitivknoten in die Hypoblastschicht wandern und den Hypoblasten immer mehr verdrängen

Entwicklung von Chorda dorsalis beschreiben

- vom Primitivknoten wandern Epiblastzellen aus und bilden zwei Strukturen: Endoderm und Chorda dorsalis

- andere am Primitivknoten auswandernde Zellen bilden einen nach kranial wachsenden Strang aus epithelialen Zellen

- dieser Strang liegt in der Medianebene und zunächst im Hypoblasten --> Chordafortsatz

- auf der Ventralseite des Chordafortsatzes entsteht eine Rinne, die zunehmend tiefer wird und deren Ränder schließlich verschmelzen: Chorda dorsalis

- primitiver Achsenstab des Embryos

die Entstehung der Plazenta erläutern können

- KURZ: embryonales Gewebe wächst in die Schleimhaut des Uterus ein

- Einnistung der Blastozyste in das Endometrium (Gebärmutterschleimhaut)

- Differenzierung der Trophoblastzellen zu Synzytio- und Zytotrophoblast

- aus den Stromazellen des Endometriums entstehen große mehrkerniger Zellen: Deziduazellen

- bis zum 12. Tag ernährt sich der Embryo durch Resorption von Stoffen des vom Synzytiotrophoblasten proteolytisch aufgelösten Endometriums

- in der 2. Woche erreicht der Synzytiotrophoblast die Kapillaren des Endometriums und bekommt so Kontakt zum maternalen Blutkreislauf

--> Übergang histiothrophe in die hämatrophe Phase --> uteroplazentarer Kreislauf

Funktionen der Plazenta nennen können

Transport und Hormonproduktion

Transportfunktion der Plazenta erklären

- Transportvorgänge zwischen maternalem und fetalem Blut in beide Richtungen

- kontrolliert über die Plazentaschranke

- Austausch erfolgt über

Diffusion (O2, Wasser, Vitamine, Alkohol, Gifte, Drogen, Medikamente)

erleichterte Diffusion / aktiver Transport (Glukose, Aminosäuren, Elektrolyte)

Diapedese (Viren, Bakterien)

Pinozytose (Proteine, Fette, IgG)

Hormonproduktion der Plazenta erklären

- Hormone der Plazenta werden im Synzytiotrophoblasten der Zotte gebildet

- humanes Chorion-Gonadotropin (HCG)

- Progesteron und Östrogen

in welche Schichten differenziert der Trophoblast?

in der zweiten Woche differenziert sich der Trophoblast in 2 Schichten: Synzytiotrophoblast und Zytotrophoblast

Synzytiotrophoblast erklären

- äußere vielkernige Zellschicht ohne Zellgrenzen an der Oberfläche der Chorionzotten

- Teil der Plazentaschranke

- Lakunen

- synthetisiert das Hormon HCG (humanes Choriongonadotropin)

- stammt vom Trophoblasten ab und entsteht durch Differenzierung und Fusion der Langhans-Zellen des Zytotrophoblasten

- sezerniert lytische Enzyme und andere Faktoren, die die Uterusschleimhaut (Endometrium) abbauen (Apoptose) und danach vom Synzytiotrophoblasten phagozytiert werden

- die Uterusschleimhaut reagiert auf die Implantation des Synzytiotrophoblasten, indem sie sich zur Dezidua umwandelt

Zytotrophoblast erklären

- innere aktiv proliferierende Schicht

- geschlossene Schicht von Stammzellen, die vom Trophoblasten abstammen

- aus ihnen bilden sich die Chorionzotten der Plazenta

- besteht aus schnell proliferierenden, undifferenzierten Stammzellen (Langhans-Zellen), die für Wachstum der Chorionzotten verantwortlich sind

- bilden den Synzytiotrophoblasten an der Außenwand der Zotten

- bei reifen Zotten (nach Tertiärzotten) nicht mehr vorhanden

Étudier