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Cartes-fiches
Abtasttheorem (Sampling)
Das urspüngliche Signal ist aus dem Abtastsignal rekonstuierbar, wenn die Abtastung mit mehr als doppelt so hohen Frequenzen wieder der im gegebenen Signal auftretenden höchsten Frequenz geschieht.
Falls das urspüngliche Signal beliebig hoge Frequenzen enthält, können Aliaseffekte dadruch vermieden werden, dass die Frequenzen durch einen Tiefpassfilter begrenzt werden. Dadurch kann das Bild jedoch unscharf werden.
Abtastung (Diskretisierung)
Umwandlung orts- und intensitätskontinuierlicher Signale in diskrete Größen.
aktive Matrix-Technik
- Einbau eines Transistors
- Kristallzustand schneller ändern
- Grad der Zustandsveränderung steuern
Farb LCD: Farbige Filter
Algorithmus de Casteljau
Laufzeit o(n2)
FOR i := 0 TO n DO
bi0 := bi
FOR j := 1 To n DO
FOR i := j TO n DO
bij := (1-t*)*bi-1j-1+t*xbij-1
b(t*) := bnn
Amplitudensprektrum (FT)
|F(u, v)| = sqrt(ReF(u,v)^2+ImF(u,v)^2)
Bedeutung graphischer Informationen
Fähigkeit komplexe und aus vielen Einzelteilen zusammengesetzte optische und graphische Gebilde visuell ganzheitlich zu erfasen.
Bernstein-Polynome
- Partition der 1
Summieren sich zu 1 - Positiv
- Maximal
Bin(x) nimmt über [0,1] sein Maximum in i/n an
BG
BranchGroup
Wurzel eines UNtersezenengraphen
Bildbasierte Sichtbarkeitsberechnung
Die Sichtbarkeitsberechung geschieht abhängig von der Art der Bilddarstellung.
+ Beschränkt auf de Bedürfnisse der eingesetzen Art der Bilddarstellung
Sichtbarkeisberechnung -> Verrasterung
Bildrestauration
Verbesserung von Bildsignalen im Sinne quantitativer definierte Kriterien.
Bildspeicherstruktueren (Graphikkarte)
Farbtabellensystem (look-up-table, color maps)
beschränkte Auswahl aus allen Farben\n- Speicherung eines Farbindexes
Bildverbesserung
Bildsignale so aufbereiten, dass die für einen gestellte Aufgabe relevanten Inforamtionen besser visuell bzw. maschinell extrahiert werden kann.
- Punktoperatoren
Verändert den Intensitätswer eines Punkte nur in Abhängigkeit von dessen Intensität. - Lokale Operation im Ortsbereich
Bildet ein Intensitätswert f(i,j) innerhalb ines lokalen Bildbereiches(Fenster) Wmn gemäß eines definierten Funktionszuammenhang (Filterkern) O[] in die Ausgabebildmenge g(m,n) ab. - Diskrete Fouriertransofrmation
Bèzier-Kurvensegment
gegeben druch Folge von Bezier-Kontrollpunkte bi € Rd i=0..n die einen sog. Bezier-Kontrollpolygonenzug definieren
- keine lokale Kontraollierbarkeit
- hoher Polynomgrad
C/D-Ration (Control-Display-Ratio)
bei indirekten Zeigergeräten das Verhältnis zwischen der Bewegung des Zeigergerätes und der Cursor-bewegung
CIE-Modell
X = (x/y)*Y
Y = Y
Z = (z/y)*y
Clipping
Abschneiden von Teilen einer Szene, die außerhalb eines gegebenen bereichs liegt.
d-dimensionaler simplizialer Komplex
eine endliche Menge von d-dimensionalen Simplexen, so dass
- der Durchscnitt von je zwei Simplexen entwerder leer oder ein Seitensimplex beider Somplexe ist
- mit jedem Simplex acuh alle seine Seitensimplexe zur gegebenen Simplexmenge gehört
d-dimensionales Simplex
Konvexe Hülle von d+1 Punkten im Rd
de Casteljau Formeldarstellung
b(t) := sum bi*Bin(t), t€[0,1]
Bin Bernsteinpolynom grad n
Bin(x) = Bio(n i)xi(1-x)n-1
Delaunay-Triangulierung
Eine Triangulierung, doe nur aus Delanay-Simplexten bezüglich der gegebenen Punkte besteht.
Dithering
Methode zur verbesserten Darstellung eines beschränkten Displays druch Annährung mittels geeigneter Farbverteilung in Punktmustern.
Facetten-Konten-Inzidenzliste
- Folge von Eckpunktindexfolgen der Dreiecke
- Folge von Eckpunktkoordinaten
Farbmodelle
- RGB-Modell
- CIE-Modell
- HSV-Modell
- HLS-Modell
Farbquantisierung (Dithering)
Median-Cut:
- Farbe als Binärbaum
- iterierte Teilung der Hüllenquader in zwei UNterquader, so dass in jedem Teilquader etwa gleich viele Farben vorhanden sind. Die Unterqauder sind die Hüllenqader der in ihre Enthaltenen Farben.
- Jedes Blatt enthält eine Farbe
Farbsetzung (Dithering)
Nächste-Nachbar-Farbsetzung\nWähle für jedes Pixel die nächstliegende Farbe in der vorerechneten Farbtabelle
Besser: Farbsetzung mit Fehlerübertrag
Flöchenapproximation
- Aquidistattes Unterteilen des Parameterrechtecks
- Adaptives Unterteilen
Graphische Datenverarbeitung
Methoden und Techniken zur Konvertierung von Daten in und aus graphischer Darstellung mit Hilfe elektornischer Rechenanlagen. (ISO-Definition)
Hidden-Markov-Modell
Stochastische Interperation des Sprechprozesses:
eine Folge von Lauten(Phonem, die bei einem Wort oder einer Wortfolge mit gewisser Wahrsceinlichkeit aufeinander folgen.
HLS-Modell
H = huhe = Farbton
L = lightness = Helligkeit
S = saturation = Sättigung
HSV-Modell
H = huhe = Farbton [0, 360]
S = saturation = Sättigung [0,1] Reinheitsgrad
V = value = Wert [0,1] (Schwarzanteil/Helligkeit)
Inkrementelle Netzdezimierung
Operationen/inverse Operation, die das Netz gröber/feiner machen.
Intensitätsquantisierung
- Auge sensitiv für Intensitätsverhältnisse, nicht für Intensitätswerte
- Quantisierungsstufen eher log als linear
- Intensität I wird dargestellt durch Ij; j=round(log(I/I0))\n
- r <1,01 wird als kontinuierlich akzeptiert
- r=(1/(I0)^(1/n)
- Ij = I0^(n-j/n) bei n+1 Stufen\n1/I0 dynamischer Bereich
Interaktionsstil
- direkt-maniplulativ
- sprachbasiert
- formularbasiert