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Fabian Kotschenreuther
Diese Lernkarten bieten eine grundlegende Einführung in die Multimediale Informatik, mit Fokus auf Themen wie Bildverarbeitung, Netzstrukturen und Mustererkennung. Sie decken Bereiche wie Segmentierung, Clipping, Textur und Sichtbarkeitsberechnung ab, wobei sowohl theoretische Konzepte als auch praktische Anwendungen behandelt werden. Ideal für Studierende und Lehrende, die sich mit den Grundlagen der digitalen Bildverarbeitung und grafischen Datenstrukturen vertraut machen möchten.
Cartes-fiches
130
Utilisateurs
1
Langue
Allemand
Catégorie
Informatique
Créé / Mis à jour
17.03.2013 / 18.03.2013

Cartes-fiches

Abtasttheorem (Sampling)

Das urspüngliche Signal ist aus dem Abtastsignal rekonstuierbar, wenn die Abtastung mit mehr als doppelt so hohen Frequenzen wieder der im gegebenen Signal auftretenden höchsten Frequenz geschieht.

Falls das urspüngliche Signal beliebig hoge Frequenzen enthält, können Aliaseffekte dadruch vermieden werden, dass die Frequenzen durch einen Tiefpassfilter begrenzt werden. Dadurch kann das Bild jedoch unscharf werden.

Abtastung (Diskretisierung)

Umwandlung orts- und intensitätskontinuierlicher Signale in diskrete Größen.

aktive Matrix-Technik

  • Einbau eines Transistors
    • Kristallzustand schneller ändern
  • Grad der Zustandsveränderung steuern

Farb LCD: Farbige Filter

Algorithmus de Casteljau

Laufzeit o(n2)

FOR i := 0 TO n DO

bi0 := bi

FOR j := 1 To n DO

FOR i := j TO n DO

bij := (1-t*)*bi-1j-1+t*xbij-1

b(t*) := bnn

Amplitudensprektrum (FT)

|F(u, v)| = sqrt(ReF(u,v)^2+ImF(u,v)^2)

Ansichtsgraph

spezifiziert Ansichtsparameter wie Ansichtsort und Blickrichtung

Bedeutung graphischer Informationen

Fähigkeit komplexe und aus vielen Einzelteilen zusammengesetzte optische und graphische Gebilde visuell ganzheitlich zu erfasen.

Bernstein-Polynome

  1. Partition der 1
    Summieren sich zu 1
  2. Positiv
  3. Maximal
    Bin(x) nimmt über [0,1] sein Maximum in i/n an

BG

BranchGroup

Wurzel eines UNtersezenengraphen

Bildbasierte Sichtbarkeitsberechnung

Die Sichtbarkeitsberechung geschieht abhängig von der Art der Bilddarstellung.

+ Beschränkt auf de Bedürfnisse der eingesetzen Art der Bilddarstellung

Sichtbarkeisberechnung -> Verrasterung

Bildrestauration

Verbesserung von Bildsignalen im Sinne quantitativer definierte Kriterien.

Bildspeicherstruktueren (Graphikkarte)

Farbtabellensystem (look-up-table, color maps)

beschränkte Auswahl aus allen Farben\n- Speicherung eines Farbindexes

Bildverbesserung

Bildsignale so aufbereiten, dass die für einen gestellte Aufgabe relevanten Inforamtionen besser visuell bzw. maschinell extrahiert werden kann.

  • Punktoperatoren
    Verändert den Intensitätswer eines Punkte nur in Abhängigkeit von dessen Intensität.
  • Lokale Operation im Ortsbereich
    Bildet ein Intensitätswert f(i,j) innerhalb ines lokalen Bildbereiches(Fenster) Wmn gemäß eines definierten Funktionszuammenhang (Filterkern) O[] in die Ausgabebildmenge g(m,n) ab.
  • Diskrete Fouriertransofrmation

Bèzier-Kurvensegment

gegeben druch Folge von Bezier-Kontrollpunkte bi € Rd i=0..n die einen sog. Bezier-Kontrollpolygonenzug definieren

- keine lokale Kontraollierbarkeit

- hoher Polynomgrad

C/D-Ration (Control-Display-Ratio)

bei indirekten Zeigergeräten das Verhältnis zwischen der Bewegung des Zeigergerätes und der Cursor-bewegung

CIE-Modell

X = (x/y)*Y

Y = Y

Z = (z/y)*y

Clipping

Abschneiden von Teilen einer Szene, die außerhalb eines gegebenen bereichs liegt.

d-dimensionaler simplizialer Komplex

eine endliche Menge von d-dimensionalen Simplexen, so dass

  • der Durchscnitt von je zwei Simplexen entwerder leer oder ein Seitensimplex beider Somplexe ist
  • mit jedem Simplex acuh alle seine Seitensimplexe zur gegebenen Simplexmenge gehört

d-dimensionales Simplex

Konvexe Hülle von d+1 Punkten im Rd

de Casteljau Formeldarstellung

b(t) := sum bi*Bin(t), t€[0,1]

Bin Bernsteinpolynom grad n

Bin(x) = Bio(n i)xi(1-x)n-1

Delaunay-Simplex

Ein Simpex mit k von n Punkte als Eckpunkte 1<= k <= min {n, d+1}, der bezüglich der gegebenen Punkte die Umkugelbedingung erfüllt.

Delaunay-Triangulierung

Eine Triangulierung, doe nur aus Delanay-Simplexten bezüglich der gegebenen Punkte besteht.

Dirac Funktion

Bild

Dithering

Methode zur verbesserten Darstellung eines beschränkten Displays druch Annährung mittels geeigneter Farbverteilung in Punktmustern.

Facetten-Konten-Inzidenzliste

  • Folge von Eckpunktindexfolgen der Dreiecke
  • Folge von Eckpunktkoordinaten

Faltungssatz

Bild

Farbmodelle

  • RGB-Modell
  • CIE-Modell
  • HSV-Modell
  • HLS-Modell

Farbquantisierung (Dithering)

Median-Cut:

  • Farbe als Binärbaum
  • iterierte Teilung der Hüllenquader in zwei UNterquader, so dass in jedem Teilquader etwa gleich viele Farben vorhanden sind. Die Unterqauder sind die Hüllenqader der in ihre Enthaltenen Farben.
  • Jedes Blatt enthält eine Farbe

Farbsetzung (Dithering)

Nächste-Nachbar-Farbsetzung\nWähle für jedes Pixel die nächstliegende Farbe in der vorerechneten Farbtabelle

Besser: Farbsetzung mit Fehlerübertrag

Flöchenapproximation

  • Aquidistattes Unterteilen des Parameterrechtecks
  • Adaptives Unterteilen

FT der Faltung

Bild

Graphik-Pipline

Graphikelemente -> Transformation -> Clipping -> Projektion -> Verrasterung -> Sichtbarkeitsberechnungen -> Bild

Graphische Datenverarbeitung

Methoden und Techniken zur Konvertierung von Daten in und aus graphischer Darstellung mit Hilfe elektornischer Rechenanlagen. (ISO-Definition)

Hidden-Markov-Modell

Stochastische Interperation des Sprechprozesses: 

eine Folge von Lauten(Phonem, die bei einem Wort oder einer Wortfolge mit gewisser Wahrsceinlichkeit aufeinander folgen.

HLS-Modell

H = huhe = Farbton

L = lightness = Helligkeit

S = saturation = Sättigung

HSV-Modell

H = huhe = Farbton [0, 360]

S = saturation = Sättigung [0,1] Reinheitsgrad

V = value = Wert [0,1] (Schwarzanteil/Helligkeit)

Inhaltsgraph

spezifiziert Geometrie, Aussehen, Verhalten, Ort... des Universums

Inkrementelle Netzdezimierung

Operationen/inverse Operation, die das Netz gröber/feiner machen.

Intensitätsquantisierung

  • Auge sensitiv für Intensitätsverhältnisse, nicht für Intensitätswerte
    • Quantisierungsstufen eher log als linear
  • Intensität I wird dargestellt durch Ij; j=round(log(I/I0))\n
  • r <1,01 wird als kontinuierlich akzeptiert
  • r=(1/(I0)^(1/n)
  • Ij = I0^(n-j/n) bei n+1 Stufen\n1/I0 dynamischer Bereich

Interaktionsstil

  • direkt-maniplulativ
  • sprachbasiert
  • formularbasiert

Étudier