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Sprache Deutsch
Stufe Andere
Erstellt / Aktualisiert 24.11.2014 / 26.04.2021
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Bedeutung DM 1 für junge Menschen

 

  • Die Reaktion der Eltern auf die Neuerkrankung ist massgebend für das Verhalten des Kindes

  • Es findet eine Veränderung der Selbständigkeit und der Fremdbestimmung statt

  • Altersgerechte Aufklärung der Erkrankung, Lebenslange Erkrankung und Insulinpflicht

  • Veränderung der Tagesstruktur durch Insulininjektion und Nahrungsaufnahme

  • Jede körperliche Aktivität muss berücksichtigt werden (z.B. Weiter Schulweg, eine zusätzliche Sporteinheit essen )

  • Kind muss sich an gewisse Regeln halten dies verlangt Disziplin( z.B.Essen muss vor jeder Mahlzeit abgewogen werden, immer Traubenzucker, Diabetikerausweis und Insulin bei sich tragen)

  • Durch häufiger Krankenhaus Aufenthalt können die Kinder benachteiligt sein in der Schulbildung

  • Die Kinder können von Mitschülern, Sportvereinen und Freunden ausgeschlossen werden durch das Risiko einer Hypoglykämie

  • Berufswahl beachten da er sich selbst oder andere bei einer Unterzuckert gefährden könnte (z.B. Pilot, Lokomotivführer, Dachdecker.)

  • Die Jugendlichen müssen lernen mit ihren Emotionen um zu gehen und einsehen das Wutausbrüche auch positiv sein könnten, dabei kann die Diabetesberatung eine Bezugsperson sein

  • Die Jugendlich könnten Mühe haben sich richtig intrigieren zu können, da sie z.B. keinen Alkohol konsumieren sollten

  • Für den Führerschein ein ein Gutachten vom Arzt notwendig, Voraussetzung ist ein stabiler Stoffwechsel. Der Diabetiker muss eine Hypoglykämie erkennen und behandeln können. Blutzucker messen vor dem Autofahren ist Pflicht.

  • Beim Reisen muss das Insulin unter den Lagerungsbedingungen mittransportiert werden.

    Wenn der Jugendliche über einen Zoll möchte muss er ein Arztzeugnis           

    vorweisen können.

  • Es wird eine hohe Eigenverantwortung an das Kind/ Jugendlicher gestellt

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Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien)

 

Vorbereitung Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien

)

 

  • Ich informiere mich anhand der Anamnese über den aktuellen Zustand des Patienten.

  • Ich vereinbare mit der Ehefrau und dem Patienten einen geeigneten Zeitpunkt.

  • Ich achte darauf, dass ich einen ruhigen und separaten Raum zur Verfügung habe und überprüfe, dass dieser frei ist. (evtl. Reservation)

  • Ich informiere die Teammitglieder über meine Absichten, um das Gespräch in Ruhe durchführen zu können und nicht gestört zu werden.

  • Ich plane mir genügend Zeit ein.

  • Ich erstelle für das Gespräch einen Leitfaden mit möglichen Fragestellungen und Informationen.

  • Ich kläre im Voraus, die Erwartungen des Patienten und der Ehefrau ab.

  • Ich nehme allfällige Hilfsmittel und Informationsblätter mit.

  • Ich informiere mich fachgerecht über das Thema Diabetes, um professionelle Auskunft geben zu können.

 

Bei allen 4 Prinzipien ist es wichtig, dass PAT und Angehörige miteinbezogen werden.

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Autonomie Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien

 

 

  • Was kann Herr K s/s ausführen?

  • Wo braucht er Hilfe?

  • Wo liegen seine Ressourcen, wo seine Probleme?

  • Rechte und Pflichten von Patient aufzeigen

  • Auf Wünsche, Fragen und Bedürfnisse von Hr K eingehen

  • Bezugspersonen von Hr. K. mit einbeziehen ins Gespräch (Ehefrau)

 

Fragen müssen authentisch und wertschätzend gefragt werden ohne Wertend zu sein

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Gutes Tun Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien)

 

 

 

  • Auf wünsche und Fragen und Bedürfnisse eingehen des PAT eingehen

  • Gute Aufklärung und Information bezüglich dem Krankheitsbild Diabetes Mellitus Typ 2 (Verlauf, Spätfolgen und Komplikationen aufzeigen)

  • Bedeutung von Spätfolgen aufzeigen*

  • Keine Freiheitseinschränkende Massnahmen

  • Diabetes Beratung erläutern

  • Ängste Ansprechen

 

In der Praxis bedeutet dies, alle Patienten eine bestmögliche und bei Bedarf eine entsprechende Pflege anzubieten.

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Nicht Schaden Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien)

 

 

  • Schutzmassnahmen aufzeigen

  • Informieren über eine gesundheitspräventive Massnahme

  • Wenn PAT. nicht mitmachen will: EIGENE VERANTWORTUNG, er muss mit Komplikationen rechnen à schriftlich Festhalten

  • Komplikationen aufzeigen

 

Sicherheit von PAT. muss gewährleistet sein à schriftliches Festhalten bei Verweigerung

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Gerechtigkeit Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien)

 

 

  • Wertschätzende Kommunikation

  • Kostenbewusste und Wirksame Umgang mit Ressourcen à ein Gebot für alle

  • Ihn wie jeder anderer Diabetes Patient behandeln

  • Jeder Mensch in seiner Individualität wahrnehmen

 

  • Bedeutung für die Gerechtigkeit heisst das jeder Patient in vergleichbaren Umständen gepflegt wird Unabhängig vor Alter, Hautfarbe, Geschlecht, Religion und Kultur, etc.

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Schluss der Durchführung Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien)

 

 

  • Wo steht man?

  • Was braucht es noch?

  • Wie geht es weiter?

  • Wo braucht die Familie noch Hilfe?

  • Was gibt es für weitere Massnahmen?

  • Was gibt es für externe Hilfen?

  • Durchführung evaluieren

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Nachbereitung Gesprächsvorbereitung mit PAT. DM2 (ethische Prinzipien)

  • Dokumentation

  • Termine mit dem Arzt