Mikrosysteme in Biologie und Medizin
Auge, Gehör, smart pills, etc..
Auge, Gehör, smart pills, etc..
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Lernkarten
Interneuronen
Erste Verarbeitung der erzeugten Impulse
Ganglienzellen
leiten verarbeitete Info an die nächste Schaltstelle außerhalb der Netzhaut weiter.
Netzhaut
mehrschichtiges, spezialisiertes Gewebe
Umwandlung einfallendes Licht in Nervenimpulse
--> Projektionsfläche für Abbildung unserer Umgebung und leitet die von Lichtreize hervorgerufenen Erregungen weiter an Hirnregion
Epiretinales Implantat
- Implantation auf Netzhaut
- keine Lichtsensitive Flächen
- elktr. Signale über eine Kamera mit integr. Rechner
- drahhtlose übertragung an implantiertes Elektroden Array
- Stimulation der Ganglienzellen über Elektroden
- relativ schlechtes Bild
Subretinales Implantat
- zwischen Netz - und Aderhaut
- ersetzt nur Zapfen und Stäbchen durch speziell entw. Mikrophotodioden
- Licht fällt auf Chip der in Spannungsimpulse umgewandelt wird und an Ganglienzellen weitereleitet wird
- theor. effektiv aber schwer zu handhaben
Cortisches Organ
Schnittstelle zw den akust. mech Schwingungen und den Nervensignalen in der Cochlea
--> Träger der Sensorzellen im Innenohr
Sensorzellen
äußere Haarzellen: verbunden mit Tektorialmembran und modellieren die Empfindlichkeit
innere HZ: erzeugen gehörte Signale
Tonotropie Prinzip
Tonfrequenz einem Ortsfilter zugeordnet
Cochlea Implantat
externe Komponenten:
Sprachprozessor, Headset und Sendespule
interne Komponenten:
Elektronik, Elektroden und Empfangsspule
Elektrode mit Stilett
Halbband Elektrodenträger mit abgestuftem Durchmesser
- bessere Verständlichkeit
- gezielte Reizung von Nervenfasern
- Sinnvolle und geeignete Signal-Codierungsstrateien
- Bestmögl. Anpassung an Signalparameter (Lautheit, Tonhöhe, Klangfarbe)
3 Kodierungsstrategien
- SPEAK: -Viele Kanäle
- geringe Rate pro Kanal
- betont spektrale Signalform - CIS: - wenig Kanäle
- hohe Rate pro Kanal
- betont zeitl. Signalform - ACE : -viele Kanäle
- hohe Rate pro Kanal
generelles zu Mikrofluidik
- Kanalgröße 1-1000 mikrom
- immer laminale Strömung
- extrem hohes Oberflächen Vol. Verhältnis
- geringe Durchflussrate
- schneller Stoffaustausch bzw transport
- Gravitation spielt keine Rolle
- Empfindlichkeit bzgl. Fremdkörper
Herstellung PDMS
- Auf Silikonwafer kommt eine Maske die mit UV licht bestrahlt wird
- Auf positiv relief -- > Silanisierung mit PDMS
- getrocknetes PDMS auf Glascoverslip
Tropfenform
- kanalstrom
- Flußrate
- Oberfläche
- Medien
Durchflusszytometrie
- Zellvermessung
- Suspendierte Einzelzellen in mikroF Kanal
- passieren Laserstrahl
- Eigenschaftsabhängige optische Signale (native Eigenschaften, Markierungen)
Zelleigenschaften
- Größe
- Granularität
- Oberflächenproteine
- DNA/RNA-Gehalt
- Aktivierung
- Viabilität
SPR Detektion Eigenschaften und VT
Eigenschaften:
- SPR misst Brechungsindex nahe der Oberfläche
- Alle Biomoleküle haben einen vom Wasser abweichenden Brechungsindex
- Brechungsindex stark temp. Abhängig
- limitierender Faktor bzgl Empfindlichkeit
Vorteil:
- Keine Trennung von gebundenen oder ungebundene Moleküle notwendig
- Erlaubt Echtzeitmessung zur ermittlung kinetischer Daten
- Keine Markierung z.B Fluoreszenz, notwendig
Assay Ablauf SPR
- Konditionierung
- Aktivierung
- Immobilisierung
- Blocken
- Spülen
--> Analyse: Messen -> Regenerieren
ELISA Probleme und VT
Probleme:
- langsam
- schwach gebundene AK werden während der Durchführung weggespült und werden nicht detektiert
- keine Bestimmung von Bindungskinetik
VT:
- einfache Technik
- Hohe empfindlichkeit
Falsch positives Ergebnis
- Durch nichtspez. Bindung von Proteinen an den Wirkstoff auf Chip
Maßnahme:
- Kurve im Sensorgramm wie AK?
- Wirkstoff nach Plasma zgeben --> Signal geht hoch --> wahr positiv
- ADAs mittels ANti Ig-X markieren --> Signal geht hoch --> wahr positiv
- Wirkstoff zu Plasma zugeben --> Signal erschwindet--> wahr positiv
Falsch negatives Ergebnis
Entsteht, indem Wirkstoff im Plasma ADAs bindet, die dann nicht mehr auf Wirkstoff auf dem Chip binden können!
Maßnahmen:
- Dissotiation des Komplexes
- Überschuss an Wirkstoff kann die Bindung von ADA an die Oberfläche verhindern
- Ansäuerung und Neutralisation machen den Test tolerant
Nanopartikel
- monodispers
- Funktional
Optik
Magnetismus
Elektronik
Chemie, Bio --> Toxizität - synthetisch
def. Zsmsetzung
def. Struktur
superparamagnetische partikel
- Aggregierendurch ein externes Magnetfeld
- keine aggregation nach entfernen des magn. Feldes
- sind leicht resuspendierbar
Anwendung magn. Partikel
- Proteinaufreinigung
spez. Bindung der Probe an Partikel - Zellseparation
mittels AK an Zellen anhaftende Partikel - Biosensorik
Elektronische Detektion der magn. Eigenschaft bei Aggregation/immobilisierung durch Biomoleküle