Medizin Neurologie
Neurologie für Sandra, Saskia und Caro
Neurologie für Sandra, Saskia und Caro
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Cartes-fiches
Afferente Bahnen: Sensibilität/Sensorik - Efferente Bahnen: Motorik
Telencephalon/Cerebrum Cerebellum Diencephalon Mesencephalon Pons Medulla oblongata
vorwiegend Körperfunktionen, die der Regeneration des Organismus dienen - Aufbau von Energiereserven (trophotrop) - Das innere Gleichgewicht (Homöostase) wird auch unter seinem Einfluss wieder hergestellt
Zelltypen des Nervensystems
•Neurone=Nervenzellen (ca.10^12)
•Gliazellen
–Mikroglia
–Astrozyten
–Oligodendrozyten
–Ependymzellen
Zentrale Gliazellen: im ZNS
Astrozyten Sternförmig Multiple Funktionen- Mikrogliazellen: Zentrale Makrophagen (Fresszellen)- Oligodendrozyten: Myelinsynthese- Ependymzellen: Barriere Funktion- Periphere Gliazellen im PNS- Schwannzellen: Myelinsynthese- Satellitenzellen(teilen sich d
gewisse Körperregionen sind auf der Hirnrinde Über/Unterexprimiert In der Neuroanatomie wird veranschaulichend von einem sensorischen Homunkulus und einem motorischen Homunkulus gesprochen. Diese Homunculi entstehen als epistemische Hilfskonstruktionen wenn man die Gehirnregionen den Körperteilen zuordnet für die sie jeweils zuständig sind
Foramen interventriculare (Foramen Monroi) Aquädukt (Sylvii, Mesencephalon) Aperturae laterales (Foramina Luschkae) Aperturae mediales (Foramina Magendii)
Ausbreitung von Signalen
konvergent und divergent
Jeweils 2 Seitenventrikel (Telencephalon) 3. Ventrikel (Diencephalon) 4. Ventrikel (Rhombencephalon) Der Liquor wird in allen Liquorräumen gleich viel gebildet.
Als Assoziationsfaser bezeichnet man den Nervenzellfortsatz (Neurit) einer Nervenzelle der Großhirn- oder Kleinhirnrinde der verschiedene Hirnrindenareale innerhalb einer Hemisphäre miteinander verknüpft
Als Hirnnerven bezeichnet man Nerven, die nicht aus den Spinalnerven hervorgehen, sondern direkt aus spezialisierten Nervenzellansammlungen (Hirnnervenkernen) entspringen. Hirnnerven besitzen immer mindestens eine Durchtrittstelle innerhalb der knöchernen Struktur des Schädels
Unipolare
in der Retina
basal/ventral
Kommunikation via Synapse: erstes Neuron -> zweites Neuron
Forel und Menert
Gyrus precentralis (Sitz des Somas des 1. motorischen Neurons) - Capsula interna (Axon des 1. motorischen Neurons) - Mittelhirn (Axon des 1. motorischen Neurons) - Pyramide (Axon des 1. motorischen Neurons) - Vorderhorn des Rückenmarks (Synapse zum 2. motorischen Neurons) - Alpha-Motoneuron (Sitz des Somas des 2. motorischen Neurons) - Peripherer Nerv (Axon des 2. motorischen Neurons) - Motorische Endplatte (Synapse zum Effektororgan)
Afferente Bahnen: PO2, PCO2, RR (Luftdruck, CO2 Partialdruck, Blutdruck) - Efferente Bahnen: Pupillomotorik, RR(Blutdruck), GIT(Magendarmtrakt), Harnblase
verbindet Teile des Temporallappens mit dem Präfrontalkortex - wichtig für auditive Sprachverarbeitung Der Fasciculus uncinatus ist es Assoziationsbahn des Telencephalon (Großhirn). Er verbindet den Frontallappen mit dem Temporallappen
ElektrischeSynapsen
Gap Junctions/Nexus• Weitergabe von Ionen• Herz/Muskulatur
Glia limitans perivascularis - Umgibt die Blutgefäße - beteiligt an der Bildung der Blut-Hirnschranke - Glia limitans superficialis - begrenzt die Oberfläche - verhindert das Eindringen von Erregern
Konvergenz
mehrere Neuronen auf ein Ziel gerichtet
- Spines befinden sich in den Dendriten
- Dornen
Divergenz
ein Neuron beeinflusst verschiedene Neuronale Ketten- Telodendron- Synaptische Endköpfchen
Aufbau eines Neurons
Zellkörper
- Perikaryon/Soma
- Zellkern/Nucleus
- Nucleolus
- Reichlich rER
- Nissl-Schollen/Tigroid
Epithalamus (Um den Thalamus herum) - Habenulae - Epiphyse Thalamus Subthalamus (Unter dem Thalamus) - Globus pallidus - Nucelussubthalamicus Hypothalamus (Unter dem Subthalamus)
Axone
Neuriten- Erregungsweitergabe- Immer nur ein Axon/Zelle- Myelinisiert- Telodendron
afferent = ankommend - efferent = weggehend - eine Frage des Bezugspunktes
Hortega Zellen – Mesoglia
Kommissurenfasern Assoziationsfasern Projektionsfasern
Graue vs. weiße Substanz
Substantia grisea et alba)
- neuronale Zellkörper in der grauen Substanz
(myelinisierte) Zellfortsätze in der weißen SubstanzSubstantia grisea=GraueSubstanz: Zellkörper
Im Gehirn:Außen:
•Cortex/Rinde
Innen:•Subcortical•Kerne/Nuclei
Modulation von Bewegungsimpulsen
Kontrollieren die extrazelluläre Kaliumhomöostase Entfernen Neurotransmitter Kontrollieren den lokalen Blutfluss und versorgen Neurone mit Metaboliten Kontrollieren Synaptogenese und die Stabilität von Synapsen Sezernieren trophische Faktoren Vermitteln Inflammation
Pseudounipolar
entwickeln sich aus bipolaren•Sensibles Ganglion
Subarachnoidalraum
bilden Grenzmembranen
Information über eigene Körperabschnitte (Propriozeption und Viszerozeption)
Gehirn ohne Gyri und Sulci niedrige geistige Entwicklung
Synapsentypen
elektrisch und chemisch
Nervenzellfortsätze
Dendriten: Erregungsempfang, Anzahl variabel, Dornen
Integration basalganglionärer und zerebellärer Information
verbinden die Hirnrinde mit den subkortikalen Zentren - Pyramidenbahn - Sehstrahlung - Hörstrahlung