Lernkarten

Dennis Habersang
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Lernende 20 Lernende
Sprache Deutsch
Stufe Universität
Erstellt / Aktualisiert 17.01.2016 / 26.01.2020
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1 Exakte Antworten 1 Text Antworten 96 Multiple Choice Antworten
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Wer also eine Kunst in Schriften hinterläßt, und auch, wer sie aufnimmt, in der Meinung, daß etwas Deutliches und Sicheres durch die Buchstaben kommen könne, der ist einfältig genug […], wenn er glaubt, geschriebene Reden wären noch sonst etwas als nur demjenigen zur Erinnerung, der schon das weiß, worüber sie geschrieben sind. […] Denn dieses Schlimme hat doch die Schrift […] und ist darin ganz eigentlich der Malerei ähnlich; denn auch diese stellt ihre Ausgeburt hon als lebend, wenn man sie aber etwas fragt, so schweigen sie gar ehrwürdig still. Ebenso auch die Schriften: Du könntest glauben, sie sprächen, als verständen sie etwas, fragst du sie aber lernbegierig über das Gesagte, so bezeichnen sie doch nur stets ein und dasselbe“

Was kann man aus diesen Zitat entnehmen (Platon) ?

Kritik an Einweg-Kommunikation: Platon geht von einer pädagogischen Lehrsituation aus. In dem Moment wo Schrift entsteht, entsteht auf Konkurrenz = Angst überflüssig zu werden.
Platons Haltung: Nur im Dialog  gelangt man zu neuen Erkenntnissen.

Platons Kritik: kritik am Medium Schrift, da dadurch Memo-Techniken entstehen, die das bloße auswendig lernen von größeren Texten ermöglicht. Schrift ist unveränderbar und dadurch auch nicht lernfähig.

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1 Kommentare

  • 17.01.2016
    D. Habersang
    Wie die meisten kulturwissenschaftlichen Disziplinen verfügt auch die Medienwissenschaften über keine konsensuell definierten Begriffe.
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Der Medienbegriff in den Medienwissenschaften ist konsensuell definiert

Wahr

Falsch

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1 Kommentare

  • 17.01.2016
    D. Habersang
    Die medienwissenschaftliche Begriffsverwendung unterscheidet sich wesentlich von der philosophischen.
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Der Medienbegriff der Medienwissenschaften geht auf die Philosophische Begriffsverwendung zurück

Wahr

Falsch

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1 Kommentare

  • 17.01.2016
    D. Habersang
    In der Laswell-Formel taucht der Medienbegriff nur für den Kanal auf.
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Der Medienbegriff der sozialwissenschaftlich orientierten Lasswell-Formell bezieht sich auf das Verhältnis von Kommunikation und der sozialen Wirkung von Medien. 

Wahr

Falsch

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  • 17.01.2016
    D. Habersang
    Eher das „Schreckbild“ einer Publizistik! Dovifats warnt sogar vor den Gefahren einer umfassenden Publizistik, weil es zu viele Perspektiven sind die man nicht in einer einzigen Wissenschaft unterkriegen kann.
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Dovifats entwickelte das Leitbild einer umfassenden Publizistik

Wahr

Falsch

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  • 17.01.2016
    D. Habersang
    Der Begriff des Mediums ist zu diffus für eine vollständige Aufzählung
1

Die medienwissenschaftliche Definition des Medienbegriffs erfolgt über den Gegenstand der Medienwissenschaft

Wahr

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  • 17.01.2016
    D. Habersang
    Erst historische Einordnung bei der Entstehung der jeweiligen Medien (z.B. Buchdruck) und dann erfolgen Einzelgeschichten.
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Der kommunikationswissenschaftliche Medienbegriff ist additiv und gegenstandbezogen.

Wahr

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  • 17.01.2016
    D. Habersang
    Medienbegriffe sind immer theorierelativ.
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Die Definition des Medienbegriffs ist abhängig von den jeweiligen Theorien, in deren Zusammenhang er entsteht.

Wahr

Falsch