Mathematik

MATHE 3: Geometrie I

MATHE 3: Geometrie I


T. I.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über grundlegende mathematische Konzepte, insbesondere in der Geometrie. Sie behandeln Themen wie Flächenberechnungen, Umwandlungszahlen, Spiegelungen, Drehungen und Winkelgrößen. Die Karteikarten sind ideal für Schüler und Studierende, die ihre Kenntnisse in Mathematik vertiefen möchten, insbesondere in den Bereichen Geometrie und Maßeinheiten.
Karten
10
Lernende
4
Sprache
Deutsch
Kategorie
Mathematik
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
13.02.2014 / 29.11.2018

Lernkarten

Mathematische Symbole

Geometrie

Symbole der Geometrie

Winkel, Winkelmessung, Winkelsätze

Die Drehung nach links heißt positive Drehrichtung = mathematische Drehrichtung

Die Drehung nach rechts heißt negative Drehrichtung

Punkt M(ittelpunkt) ist der Scheitel des Winkels (Scheitelpunkt).

Die Halbgeraden im Winkel heißen Schenkel

Vollwinkel: Schenkel a und b fallen aufeinander, Winkelgröße beträgt 360°

Spitzer Winkel: Winkelgröße liegt zwischen 0° und 90°

Rechter Winkel: Winkelgröße 90°

Stumpfer Winkel: zwischen 90° und 180°

Gestreckter Winkel: 180° beide Schenkel bilden eine Gerade

Überstumpfer Winkel: zwischen 180° und 360°

Nullwinkel: 0°

Zwei gegenüberliegende Winkel mit der gleichen Größe heißen Scheitelwinkel

Die an einem Winkel anliegen heißen Nebenwinkel

Scheitel- und Nebenwinkel ergeben 180°

Kreis und Gerade

Gelb = Passante p

Rot = Tangente t die mit dem Kreis k und Punkt P gemeinsam hat

Grün = Sekante s

Orange = Sehen QR und (ST = Durchmesser d)

Maßstäbe

Maßstab = Bildgröße : Gegenstandsgröße

Bsp.:

1:5000 = 1cm Bildgröße entspricht 5000cm in Original

 Geradenspiegelung

- jede Geradenspiegelung ist durch die Spiegelgerade eindeutig festgelegt.

- Punkt P und Bildpunk P' haben den gleichen Abstand von der Spiegelgeraden.

- Jeder Punkt, der auf der Spiegelgeraden liegt, wird in sich selber gespiegelt und ist daher ein Fixpunkt.

- Durch die Spiegelung werden Bildpunkt und Punkt wechselseitig abgebildet.

- Bei der Geradenspiegelung bleibt der positive Drehsinn einer Figur nicht erhalten.

- Durch die Geradenspiegelung wird jedem Punkt der Ebene genau ein Bildpunkt zugeordnet.

- Eine Figur ist achsensymmetrisch zur Symmetrieachse g, wenn sie durch die Geradenspiegelung an g auf sich selbst abgebildet wird.

- Es enstehen kongurente Bilder.

Eigenschaften:

Längen bleiben erhalten (Längentreue)

Winkelgrößen bleiben erhalten (Winkeltreue)

Parallelen bleiben erhalten (Parallelentreue)

Drehspiegelung

- Durch eine Drehung um den Drehpunkt Z mit Drehbetrag a(alpha) wird jedem Punkt P ein Bildpunkt P' in der Ebene E zugeordnet

- Der Drehpunkt Z ist der Fixpunkt der Drehung

- Für alle Punkte der Ebene gilt: IZPI = IZP'I

-Für den Drehbetrag a(lpha) einer Drehung gilt:

  0° ≤ a < 360°

- Der positive Drehsinn bleibt für Bildfiguren erhalten.

Punktspiegelung

- Die Punktspiegelung am Punkt Z ist die Drehung um Z mit de, Betrag von 180° (Halbdrehung)

- Drehpunkt Z ist Fixpunkt

- Jede gerade durch Fixpunkt Z ist eine Fixgerade

- Die Strecke von einen Punkt zum Bildpunkt wird durch den Fixpunkt halbiert

- Gerade und Bildgerade sin parralel zueinander.

 

Geradenspiegelung

Verschiebungen

Drehungen

Punktspiegelung

- Jedem Punkt  P wird ein Bildpunkt P' in der Ebene zugeordnet

- Es gelten Längentreue, Parallelentreue und Winkeltreue

- Figur und Bildfigur sind zueinander kongruent

Umwandlungszahl Maßeinheiten

Die Umwandlungszahl ist 100 

100mm2 = 1cm2

100cm2 = 1dm2

100dm2 = 1m2

100m2 = 1a

100a = 1ha

100ha = 1km2

Flächen - Umfang

Viereck

Quadrat:

u = 4a

A = a*a bzw. A = a2

Rechteck:

u = 2(a+b) bzw. u = 2a+2b

A = a*b

Parallelogramm:

u = 2(a+b)

A = g * h 

A = a*ha

A = b*hb

Trapez:

u = a+b+c+d

A = m*h  //m = (a+c):2//

A = 1/2(a+c)*h

Raute:

u = 4a

A = 1/2*e*f

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