Mastery Test Kommunikation

Vorbereitung für den Mastery Test des 2. Studienjahres Lehrgang: Eidg. dipl. Marketing Manager HF SIB Zürich Unterlagen von: Lars Berger

Vorbereitung für den Mastery Test des 2. Studienjahres Lehrgang: Eidg. dipl. Marketing Manager HF SIB Zürich Unterlagen von: Lars Berger


Patrick Fluri
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der Kommunikation im Marketing ab. Sie konzentrieren sich auf die Zuordnung von Begriffen, Strategien und Kostenpositionen in verschiedenen Bereichen wie Sponsoring, Events und Messen. Die Karteikarten behandeln auch die Planung und Durchführung von Marketingmaßnahmen, einschließlich der Identifikation von Zielgruppen und der Bewertung von Aussagen. Ideal für Marketingfachleute, die ihre Kenntnisse in der strategischen Kommunikation vertiefen möchten.
Cartes-fiches
116
Utilisateurs
9
Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
29.07.2013 / 22.10.2014

Cartes-fiches

6.1. Es werden 3 Formen des Direct Marketings unterschieden. Kreuzen Sie die richtigen 3 Formen an.

6.2. Ordnen Sie die folgenden Daten dem richtigen Datenbank-Bereich zu:

Bereiche: Grund-, Potenzial-, Aktions- und Reaktionsdaten

Begriffe: Adressdaten / Datum des 1. Kaufs / Bedarfszeitpunkt / Kundenwert / soziodemografische Daten / Kauffrequenz / Kommunikationsgrundlage /
Beschwerden

Grunddaten: Adressdaten und soziodem. Daten

Potenzialdaten: Bedarfszeitpunkt und Kundenwert

Aktionsdaten: Datum des 1. Kaufs und Kommunikationsgrundlage

Reaktionsdaten: Kauffrequenz und Beschwerden

6.3. Bringen Sie die 8 Stufen der «Loyalitätsleiter» in die richtige Reihenfolge. Beginnen Sie mit der untersten Stufe.

___ Produktinteresse
___ Erstkauf
___ Keine Produktkenntnisse
___ Mehrfachkauf
___ Stammkunde
___ Produktkenntnisse
___ Folgekauf
___ Kaufinteresse

1. Keine Produktkenntnisse
2. Produktkenntnisse
3. Produktinteresse
4. Kaufinteresse
5. Erstkauf
6. Folgekauf
7. Mehrfachkauf
8. Stammkunde

6.4. Welche 3 Rs bilden den Kundenlebenszyklus in einem CRM-Prozess?

6.5. Ergänzen Sie die Lücken.

Die Adressdaten eines List Brokers werden grundsätzlich in die zwei Bereiche ______________ und ______ unterteilt.

privat und gewerblich

6.6. Stimmt folgende Aussage?

Im Rahmen einer Akquisitionsstrategie stellt die Neukundenakquisition das zentrale Ziel des Direct Marketing dar. Die Massnahmen sind primär darauf ausgerichtet, Interessenten anzusprechen, um dadurch einen Kontakt zum Unternehmen herzustellen und letztlich neue Kunden zu gewinnen. Die Ausgestaltung kann in Form einer Stimulierungs- oder einer Überzeugungsstrategie erfolgen.

6.7. Bringen Sie die 4 Entwicklungsphasen der telefonischen Kundenkommunikation in die chronologisch richtige Reihenfolge.

___ Call Center
___ Telefonzentrale
___ Customer Interaction Center
___ Communication Center

1. Telefonzentrale
2. Call Center
3. Communication Center
4. Customer Interaction Center

6.8. Ordnen Sie die folgenden Begriffe dem richtigen Bereich des «dynamischen Angebotsmixes» eines Mailings zu:

Bereiche: Grundangebot, Ersatzangebot, Angebotsverstärker und Reaktionsverstärker

Begriffe: Wettbewerbsteilnahme / Gratis-Getränk beim nächsten Besuch / Produkt / Rabatte / Dienstleistung / Bonuspunkte / Angebot für Schnellreagierer / Einladung zu Vortrag

Grundangebot: Produkt und Dienstleistung

Ersatzangebot: Gratis-Getränk beim nächsten Besuch

Angebotsverstärker: Rabatte und Bonuspunkte

Reaktionsverstärker: Wettbewerbsteilnahme und Angebot für Schnellreagierer

6.9. Im Rahmen einer Direct-Marketing-Massnahme werden die Lettershop-Arbeiten extern in Auftrag gegeben. Welche Arbeiten führt dieser Spezialist aus?

6.10. Ergänzen Sie die Lücken.

Wenn bei einer Datenbank ein Adressabgleich durchgeführt wird, werden u.a. Adressänderungen (z. B. Umzug oder Wechsel des Zivilstandes), also so genannte _________________ erfasst und doppelte Adressen (= ___________________) wie auch die Adressen von zurückgekommenen Mailings, von so genannten _________________, gelöscht.

Mutationen, Dubletten und Retouren

7.1. Messen und Ausstellungen können nach diversen Kriterien unterschieden werden. Ordnen Sie die Begriffe, die zusammengehören, einander zu (z. B. 1A).

1) Mobile Stände A) Publikumsmessen
2) Internationale Messen B) Fixe Stände
3) Individualstand C) Systemstand
4) Fachmessen D) Regionale Messen

1B, 2D, 3C und 4A

7.2. Finden Sie die passenden Bezeichnungen zu den markierten Standtypen.

A = Eckstand; B = Tandem; C = Reihen; D = Kopf; E = Insel/Block

7.3. Ergänzen Sie die Lücken.

Bei der Standbeschriftung sind die Distanzbereiche zu berücksichtigen. Mind. 4 cm grosse Schriften für den ____A_______ (10–50 m, in der Halle), mind. 15 mm grosse Schriften für den ______B______ (3–10 m, in Standnähe) und mind. 7 mm grosse Schriften für den ______C________ (0,5–5 m, im Stand).

A = Fernbereich, B = Gangbereich, C = Standbereich

7.4. Stimmt folgende Aussage?

Gerade bei kleineren Firmen kann es zu einem Problem werden, dass während einer Messe das Alltagsgeschäft leidet. Alle wichtigen Personen
sind an der Messe statt im Geschäft. Man spricht dann vom so genannten «Firmen-Umzug».

7.5. Welcher der folgenden Punkte gehört NICHT in die
Situationsanalyse vor dem Entscheid zu einer Messebeteiligung?

7.6. Ordnen Sie die folgenden Arbeitsschritte der richtigen Konzeptstufe zu:

Konzeptstufen: Messe-Grobkonzept und Messe-Detailkonzept

Arbeitsschritte:
A) Schwerpunkte der Ausstellungskomponenten
B) Festlegung des Grobbudgets
C) Architektur Standbau
D) Zusammenfassung Zielgruppen und Ziele
E) Kapazitätsanalyse
F) Bestimmung einer Leitidee für die Messebeteiligung

Grobkonzept: A, B, D, F

Detailkonzept: C und E

7.7. Finden Sie den jeweilig passenden Fachbegriff.

– Grundrisszeichnung aller Aussteller auf dem Messegelände:
____________A______________
– Ausgestellte Produkte:
____________B______________
– Balken/Beschriftung oberhalb eines Standeingangs:
____________C______________
– Erhöhung, z. B. zum Kaschieren von Kabeln und Leitungen:
____________D_______________

A = Hallenplan
B = Exponate
C = Blende
D = Podest

7.8. Ordnen Sie die folgenden Kostenposten der richtigen Kostenkategorie zu:

Kostenposten: Platzierung, Produkt, Präsentation, Personal, Promotion und Postoperative

Kostenkategorien:
A) Versicherung von Exponaten
B) Schulung
C) Offertabwicklung
D) Standmiete
E) Standbau
F) Give aways
G) Einschreibegebühren
H) Pflanzen
I) Catering
J) Dolmetscher

Platzierung: D und G
Produkt: A
Präsentation: E, H und I
Personal: B und J
Promotion: F
Postoperative: C

7.9. Welche der folgenden Positionen sind typische Kostentreiber bei einer Messebeteiligung?

7.10. Stimmt folgende Definition eines Events?

Ein Event ist eine besondere Veranstaltung oder ein spezielles Ereignis, das homogen vor Ort von ausgewählten Rezipienten erlebt und als Plattform zur Kommunikation von Unternehmen genutzt wird.

7.11. Ergänzen Sie die Lücke.


Beim Event Marketing ist im Gegensatz zu einem Sponsoring-Engagement der Event immer _________________ .

selbstverantworted

7.12. Ein Event ist multisensitiv bzw. multisensorisch. Man verwendet dabei auch manchmal die VAKOG-Formel, die Folgendes bedeutet:
V = _____________________________
A = _____________________________
K = _____________________________
O = _____________________________
G = _____________________________

V Visuell (mit dem Sehsinn, d. h. mit den Augen)

A Auditiv (mit dem Hörsinn, d. h. mit den Ohren)

K Kinästhetisch (spüren, d. h. mit allen Teilen seines Körpers)

O Olfaktorisch (mit dem Geruchssinn, d. h. mit der Nase)

G Gustatorisch (mit dem Geschmackssinn, d. h. mit dem Gaumen)

7.13. Welche der folgenden Strategien ist KEINE Event-Marketing-Strategie?

7.14. Ordnen Sie folgende Begriffe der richtigen Event-Inszenierungsstufe zu:

Stufen: Vorfeld, Umfeld, Hauptfeld und Nachfeld

Begriffe:
A) Technik
B) Dokumentation
C) Vorträge
D) Showeinlagen
E) Catering
F) Einladungen
 

Vorfeld: F
Umfeld: A und E
Hauptfeld: C und D
Nachfeld: B

7.15. Setzen Sie folgende Phasen in eine chronologische Reihenfolge. Beginnen Sie mit der ersten Phase.

_A___ Durchführungsphase
_B__ _Wirkungsmessung
_C___ Planungsphase
_D___ Vorbereitungsphase
_E___ Nachbearbeitungsphase

C, D, A, E und B

7.16. Welche der folgenden Begriffe sind typische Ausdrücke aus der «Event-Welt»?

8.1. Stimmt folgende Aussage?
Beim Sponsoring gilt immer das Prinzip von Leistung und Gegenleistung. Man spricht dabei auch vom so genannten «Sponsoring Circle».

8.2. Ordnen Sie die folgenden Erklärungen dem richtigen Begriff zu:

Begriffe: Mäzenatentum, Spendenwesen
(Corporate Giving), Sponsoring

Erklräungen:

A) Keine direkte Gegenleistung (ausser Nennung), steuerliche Vorteile
B) Altruistische Motive im Vordergrund, keine erhoffte Gegenleistung
C) Bereitstellung nur bei vorher definierter Gegenleistung

Mäzenatentum: B

Spendenwesen
(Corporate Giving): A

Sponsoring: C

8.3. Ergänzen Sie die Lücken.

Ein ________A___________ (Co-Sponsor), der Materiallieferant ist, dessen Produkte aber keine Grundbedingung für das Funktionieren eines Events
sind, wird manchmal auch als _________B___________ bezeichnet.

A: subsidiary

B. offical supplier

8.4. Geben Sie an, wie hoch zur Zeit der prozentuale Anteil in etwa bei folgenden Sponsoringbereichen am gesamten Sponsoringkuchen ist:

– Sport-Sponsoring __A___%
– Kunst-/Kultur-Sponsoring __B___%
– Umwelt-/Öko-Sponsoring __C___%
– Sozio-Sponsoring __D___%

A: 80%
B: 15%
C: 2.5%
D: 2.5%

8.5. Welcher der folgenden Begriffe ist KEINE Bezeichnung für das Sponsoring eines Gebäudes?

8.6. Welche der folgenden Informationen gehören in ein Fund-Raising-Konzept für einen Sportanlass?

A Ziele
B Worum es geht
C Zielgruppen
D Verpflegung vor Ort
E Sponsoring-Möglichkeiten
F Beträge aller Sponsoren
G Programm
H Medienpräsenz

A, B, C, E, G und H

8.7. Welche Imagedimensionen passen zu welchem
Sponsoringbereich?

Sponsoringbereich: Sport, Kulutur und Umwelt$

Imagedimensionen:
Kreativität / Dynamik / Verantwortungsbewusstsein / Leistungsfähigkeit / Vertrauen / Modernität

Sport: Dynamik und Leistungsfähigkeit
Kultur: Kreativität und Modernität
Umwelt: Verantwortungsbewusstsein und Vertrauen

8.8. Sponsoring-Strategien können auf der Basis eines Affinitätenkonzepts definiert werden. Ordnen Sie die Strategien den passenden Affinitäten zu (z. B. 1A).

1) Zielgruppenaffinität
2) Know-how-Bezug
3) Regionalbezug
4) Verantwortungsbezug
5) Leistungsaffinität
6) Imageaffinität

A) Leistungsprofilierungsstrategie
B) Imageprofilierungsstrategie
C) Sympathiestrategie
D) Regionalisierungsstrategie
E) Know-how-Strategie
F) Zielgruppenerschliessungsstrategie

1F, 2E, 3D, 4C, 5A und 6B

8.9. Ordnen Sie die folgenden Massnahmen dem richtigen Sponsoringbereich zu:

Bereiche: Sport, Kultur, Uwelt, Sozio und Medien

Massnahmen:
A) Übernahme eines Titelpatronats
B) Auftragsvergabe an Künstler
C) Förderung einer Artenschutzaktion
D) Bandenwerbung
E) Einrichten einer VIP-Lounge
F) Ausstattung einer Ausbildungsinstitution
G) Programmbartering
H) Förderung eines akademischen Forschungsprojekts

Sport: Übernahme eines Titelpatronats (Sport und Medien), Bandenwerbung und Einrichten einer VIP-Lounge

Kultur: Auftragsvergabe an Künstler

Umwelt: Förderung einer Artenschutzaktion

Sozio: Ausstattung einer Ausbildungsinstitution und Förderung eines akademischen Forschungsprojekts

Medien: Übernahme eines Titelpatronats (Sport und Medien) und Programmbartering

8.10. Teilen Sie folgende Kostenpositionen der vorgegebenen Gewichtung zu.

Gewichtung: 50% des Budgets; mind. 50% des Budgets

Kostenpositionen:

Personalkosten / Kontroll- und Nachbearbeitungskosten / Sponsoringbeträge / «Aktions»-Budget / Kommunikations-Folgekosten /
Honorare

max. 50% des Budgets: Sponsoringbeträge

mind. 50% des Budgets: Rest

Étudier