Mastery Test Kommunikation

Vorbereitung für den Mastery Test des 2. Studienjahres Lehrgang: Eidg. dipl. Marketing Manager HF SIB Zürich Unterlagen von: Lars Berger

Vorbereitung für den Mastery Test des 2. Studienjahres Lehrgang: Eidg. dipl. Marketing Manager HF SIB Zürich Unterlagen von: Lars Berger


Patrick Fluri
Diese Lernkarten decken fortgeschrittene Themen der Kommunikation im Marketing ab. Sie konzentrieren sich auf die Zuordnung von Begriffen, Strategien und Kostenpositionen in verschiedenen Bereichen wie Sponsoring, Events und Messen. Die Karteikarten behandeln auch die Planung und Durchführung von Marketingmaßnahmen, einschließlich der Identifikation von Zielgruppen und der Bewertung von Aussagen. Ideal für Marketingfachleute, die ihre Kenntnisse in der strategischen Kommunikation vertiefen möchten.
Flashcards
116
Students
9
Language
German
Category
Marketing
Level
Other
Created / Updated
29.07.2013 / 22.10.2014

Flashcards

3.6. Wenn ein Promi eine Werbeaussage über ein Produkt oder eine Marke macht, so handelt es sich um ein…

3.7. Ergänzen Sie die folgenden Lücken.

Wird bei der Definition des zeitlichen Einsatzes der Werbekampagne die «Abfolge» der einzelnen Werbemittel bestimmt, spricht man von
__________________ Integration. Bei der zeitlichen Abstimmung mit anderen Kommunikationsinstrumenten handelt es sich um die __________________ Integration.

vertikale / horizontale

3.8. Ordnen Sie die folgenden Begriffe dem richtigen Bereich zu.

Bereiche: Werbeträger / Werbemittel

Begriffe: Zeitungen / TV-Spot / Plakatstelle / Radio / Cine-Pictures (-Motions)

Werbeträger: Zeitungen, Plakatstelle und Radio

Werbemittel: TV-Spot und Cine-Pictures

3.9. Ordnen Sie folgende Positionen eines Kostenvoranschlags einer Werbeagentur in die richtige Reihenfolge. Beginnen Sie mit der ersten Position.

___ Media/Streuung
___ Kreation
___ Produktion
___ Realisation
___ Honorar

1. Kreation

2. Realisation

3. Produktion

4. Media/Streuung

5. Honorar

3.10. Welche der folgenden Erklärungen ist die richtige für das «Cost-Plus-Honorar» einer Agentur?

4.1. Mediaplaner(innen) setzen zur optimalen Printplanung häufig Computerläufe ein. Welche Computerlauf-Arten stehen zur Verfügung?

4.2. Ordnen Sie folgende Zielbegriffe dem richtigen Bereich zu:

Bereiche: Quantitative und qualitative Mediaziele

Begriffe: Reichweite / Affinität / OTS / GRP / Platzierung + Umfeld / Kontaktqualität

Quantitative Mediaziele:
Reichweite (wie viele % der Zielgruppe), OTS (wie viel mal) und GRP (Bruott-RW Werbedruck)

Qualitative Mediaziele:
Affinität, Platzierung+Umfeld und Kontaktqualität (Bsp. Kinowerbung)

4.3. Stimmt folgende Aussage?

Affinität ist das Mass für die Eignung eines Mediums in einer bestimmten Zielgruppe und wird durch das Verhältnis der Reichweite in der Zielgruppe
zu derjenigen in der Grundgesamtheit angegeben (Durchschnitt = 100).

4.4. Möchte man möglichst viele Personen erreichen und definiert deshalb hohe Reichweitenziele, so nennt man diese Strategie ___________________-Strategie.

Breiten

4.5. Die Mediastrategie, bei welcher man sich auf ein attraktives Zielgruppensegment oder eine relativ eng gefasste Kernzielgruppe beschränkt, nennt sich
__________________-Strategie.

Schwerpunkt

4.6. Stimmt folgende Aussage?

Der Intramediavergleich wird vor dem Intermediavergleich erstellt.

4.7. Werden die einzelnen Mediengattungen wie Zeitungen, Zeitschriften, TV oder Radio miteinander bezüglich ihrer Leistungsfähigkeit verglichen, so nennt man das einen…

4.8. Ordnen Sie folgende Vergleichspaare dem richtigen Bereich zu:

Bereiche: Intermedia und Intramediavergleich

Begriffe: NZZ am Sonntag vs. Sonntagszeitung / Radio 24 vs. Radio Zürisee / Zeitungen vs. Zeitschriften / TV vs. Radio

Intermedia:
Zeitungen vs Zeitschrifen und TV vs. Radio

Intramedia:
NZZ am Sonntag vs Sonntagszeitung und Radio 24 vs Radio Oxa

4.9. Stimmt folgende Aussage?

Eine Zeitschrift, die von Fachleuten für Fachleute geschrieben wurde, ist ein Special Interest-Titel.

4.10. Ihr Kunde im Gesundheitsbereich sucht bestehende Angaben über Personenmerkmale, Einkaufs- und Freizeitverhalten sowie den Medienkonsum der definierten Zielgruppe. Welche Studie konsultieren Sie?

4.11. Sie haben sich in der Mediaplanung für eine Breitenstrategie entschieden. Welcher der folgenden Pläne erfüllt diese Strategie am besten?

4.13. Die einzige WEMF-Studie, die einen Vergleich unterschiedlicher Mediagattungen zulässt (Print, Kino, TV, Radio, Internet), heisst…

MA-Strategy

4.14. Wie lautet die Abkürzung der AG für Werbemedienforschung, die unter anderem die MACH Basic und Consumer herausgibt?

4.15. Sie haben die Aufgabe einen Flyer (ohne Bilder, nur mit Logos) in deutscher, französischer und italienischer Sprache zu realisieren und zu produzieren. Setzen Sie die folgenden Arbeitsschritte in die richtige Reihenfolge.

___ Gut zum Druck D, F und IT
___ Übersetzungen französisch und italienisch
___ Layout und Text deutsch
___ Proof D sowie Farbprints F und IT
___ Reinzeichnungen D, F und IT

1. Layout und Text deutsch

2. Übersetzungen französisch und italienisch

3. Reinzeichnungen D, F und IT

4. Proof D sowie Farbprints F und IT

5. Gut zum Druck D, F und IT

4.16. Ordnen Sie folgende Begriffe dem richtigen Bereich zu:

Bereiche: RGB und CMYK

Begriffe: Additive Farbmischung / Subtraktive Farbmischung / deckende Farben /
Bildschirm / Grün / leuchtende Farben / Gelb / Druck

RGB: Additive Farbmischung, Bildschirm, Grün und leuchtende Farben

CMYK: Subtraktive Farbmischung, deckende Farben, Gelb und Druck

4.17. Bei der Definition einer «Hausfarbe» eines Unternehmens im Rahmen der Entwicklung von Corporate Design-Richtlinien sollten folgende Farbräume abgedeckt werden:

4.18. Stimmt folgende Aussage?

Bilder aus Bildagenturen (Stock Picture Agencies) sind grundsätzlich kostengünstiger als Bilder, die in einem eigenen Fotoshooting hergestellt werden.

4.19. Text gemäss Bild gehört zur Schriftgruppe der...

Serifen / Antika

4.20. Ordnen Sie folgende Arbeiten dem richtigen Bereich zu:

Bereiche: Papierveredelung / Druckveredelung

Begriffe: Prägen / Laminieren / Satinieren / Lackieren / Streichen

Papierveredelung: Satinieren und Streichen

Druckveredelung: Prägen, Laminieren und Lackieren

4.21. Bilden Sie Begriffspaare, indem Sie zusammengehörende Begriffe gruppieren (also z. B. 1A).

1) Hochdruck A) Offsetdruck
2) Flachdruck B) Siebdruck
3) Durchdruck C) Buchdruck/Flexodruck

Die Begriffspaare sind: _______ _______ _______

1C / 2A und 3B

4.22. Ergänzen Sie die Lücke.

Der ältere Verband der Werbeagenturen, in dem vor allem die grösseren Agenturen vertreten sind, heisst ______________________; der Verband der (eher kleineren) inhabergeführten Agenturen ist der __________.

BSW und ASW

4.23. Welcher der folgenden Verbände gehört nicht in die
Kommunikationsbranche?

4.24. Mit welchen Berufsgruppen/Lieferanten arbeitet eine Kommunikationsplanerin in einer Werbeagentur zusammen? Mehrere Nennungen sind möglich.

Fotograf/in
Illustrator/in
Sänger/in
Korrektor/in
Mediaplaner/in
Übersetzer/in
Modegestalter/in

Fotograf/in, Illustrator/in, Korrektor/in, Mediaplaner/in und Übersetzer/in

4.25. Ergänzen Sie die Lücke.

Bei der Wahl einer neuen Werbeagentur gibt es verschiedene Vorgehensweisen. Neben dem direkten Weg ohne Evaluationsverfahren und der einfachen Agentur-Vorstellung, kann ein projektbezogener
Einzelauftrag vergeben werden oder man veranstaltet eine _______________________.

Wettbewerbspräsentation

4.26. Welche Faktoren sind bei der Evaluation einer Werbeagentur entscheidend?

Grösse der Agentur und Kapazität
Umsatz der Agentur
Geografische Lage/Standort
Netzwerk und Verbandszugehörigkeit
Preis-Leistungsverhältnis
Interne Organisation der Agentur
Briefing verstanden und richtig/vollständig umgesetzt

Grösse der Agentur und Kapazität
Geografische Lage/Standort
Netzwerk und Verbandszugehörigkeit
Preis-Leistungsverhältnis
Briefing verstanden und richtig/vollständig umgesetzt

5.1. Ordnen Sie die folgenden VKF-Aktionen dem richtigen «Ursprungs-P» zu:

Bereiche: Product, Price, Place, Promotion

Begriffe: Werbeverträge / Couponing / Displays / Aktionen / Aktionspackungen / Zweitplatzierungen / Inserate / Produktzugaben

Product: Aktionspackungen und Produktzugaben

Price: Couponing und Aktionen

Place: Displays und Zweitplatzierungen

Promotion: Werbeverträge und Inserate

5.2. Ergänzen Sie die Lücken.

Marketingmassnahmen, die vorwiegend auf den Absatzmittler ausgerichtet sind, um einen Angebotsdruck zu erzeugen, werden auch ___________-Massnahmen genannt; solche an den Konsumenten zur Erzeugung eines Nachfragesogs auch ______________-Massnahmen.

Push und Pull

5.3. Welche der folgenden Aussagen ist keine «Promotionsregel»?

5.4. Stimmt folgende Aussage?

Umsatzstarke Produkte gehören in Sichthöhe, rechts von der Mittellinie; förderungswürdige Produkte (Neueinführungen!) sollten auf der Mittellinie platziert werden und preiswerte Produkte schliesslich links von der Mittellinie.

5.5. Wie werden folgende Zonen genannt?

2 Meter

1.50 Meter

1 Meter

0.50 Meter

Streckzone

Blickzone

Griffzone

Bückzone

5.6. Ordnen Sie die folgenden Zielgruppen, Ziele und Massnahmen der richtigen VKF-Ebene zu.

Bereiche: Staff, Trade, Consumer unf Influencer Promotion

Begriffe: Sampling-Aktionen / Aussendienst / Realisierung Produktlistung / Potenzielle Abnehmer / Fachleute / Intensivierung der Kunden-Akquisition / Händlertagung / Detailhandel / Anfragen für Statements / Merchandiser / Lagerhaltung / Degustationen / Impulskäufe / Durchsetzung von Empfehlungsimpulsen / Sales Manual

Staff Promotion: Intensivierung der Kunden-Akquisation, Merchandiser und Sales Manual

Trade Promotion: Aussendienst, Realisierung Produktlistung, Händlertagung, Detailhandel und Lagerhaltung

Consumer Promotion: Sampling-Aktionen, Potenzielle Abnehmer, Degustationen und Impulskäufe

Influencer Promotion: Fachleute, Anfragen für Statements und Durchsetzung von Empfehlungsimpulsen

5.7. Ergänzen Sie die Lücken.

Psychologische Ziele können gegliedert werden in ________________ (Lern-), ________________ (emotionale) und ____________(Verhaltens-)Ziele.

kognitive, affektive und konative

5.8. Welche der folgenden Massnahmen gehören zur Trade Promotion?

5.9. Welches ist die richtige Definition eines Multipacks?

5.10. Nivea bietet im Sommer Sonnencrèmen mit einem Wasserball kombiniert an. Diese kosten Fr. 1.50 mehr als die Sonnencrèmen ohne Wasserball, die im gleichen Regal angeboten werden. Wie lautet der Fachbegriff für diese Art der Zugabe?

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