Marketing und Vertrieb

Wirtschaftsfachwirt IHK

Wirtschaftsfachwirt IHK


T. O.
Diese Lernkarten bieten einen umfassenden Überblick über Marketing und Vertrieb, geeignet für Fortgeschrittene. Sie decken Themen wie Produktanalyse, Marktstrategien und Zielgruppenansprache ab, wobei auch rechtliche Aspekte wie Markenschutz und Wettbewerbsrecht behandelt werden. Besonders nützlich für Unternehmer und Marketingfachleute, die ihre Kenntnisse in Preisgestaltung, Vertriebskontrolle und internationalen Handelsbeziehungen vertiefen möchten.
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118
Utilisateurs
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Langue
Allemand
Catégorie
Marketing
Niveau
Autres
Créé / Mis à jour
03.10.2015 / 11.03.2026

Lernkarten

Produktprogramm

Liefer-, Verkaufs-, Leistungs-Programm, im Handel: Sortiment.

Festlegung der Produktarten und Sorten

Programmbreite = Anzahl der Produktarten.

Programmtiefe = Anzahl der Ausfühungen (Sorten)

Produktlinie = Produktart in mehreren Ausführungen.

Programmentwicklung

Produktvariation: Veränderung (Verbesserung) eines eingeführten Produkts in einzelnen Details, umfangreiche Überarbeitung eines Produkts = Relaunch, Facelift.

Produkt-Differenzierung: Erweiterung eines eingeführten Produkt durch zusätzliche technische und/oder optisch abgewandelte Versionen.

Produkt-Innovation: Einführung eines neuen Produkts.

Diversifikation: Erweiterung des Produktprogramms horizontal (= um Produkte auf gleicher Wertschöpfungsstufe) oder vertikal (= um in der Herstellung vor- oder nachgelagerte Produkte) oder lateral (= um völlig andere Produkte).

Servicepolitik

Zusätzliche Leistungen im Zusammenhang mit dem Kernprodukt. Unterteilung nach Art in technsiche oder kaufmännische Leistungen, nach Verhältnis zum Kaufzeitpunkt in pre-, at-, after-sales.

Beispiel: Anschaffung neuer Software

Pre-Sales (vor dem Kauf) technisch: Beratung über Schnittstellen zu anderen IT-Bereichen des Unternehmens, Hardware-Ausstattung, kfm: Wirtschaftlichkeitsanalyse.

At-Sales (beim Kauf) technisch: Installation, Vernetzung, kfm: Anwenderschulung.

After-Sales (nach dem Kauf technisch: Datensicherung, Fernwartung, kfm: best-practice-Veranstaltungen mit anderen Anwendern.

Bedeutung der Servicepolitik

Geringere Unterscheidungsmöglichkeit vom Wettbewerb durch zunehmende Gleichartigkeit der Produkte, verschäfter Wettbewerbsdruck, höhere Ansprüche der Kunden, Erklärungsbedürftigkeit technischer Produkte.

Serviceangebote:

  • Garantie über gesetzliche Frist (von 2 Jahren) hinaus
  • sofortige Reparatur / Austausch bei Defekten
  • Kundendienst, 24-Stunden-Hotline
  • online-Forum für Erfahrungsaustausch, Tipps
  • kostenlose Schulungen
  • Anwenderseminare, best-practice-Beispiele

Preispolitik / Kontrahierungspolitik

Alle Entscheidungen mit Einfluss auf das Entgelt für das verkaufte Produkte/die erbrachte Leistung.

Komponenten:

  • generelle Preishöhe, konkrete Verkaufspreise
  • Preisdifferenzierungen
  • Konditionen: Mengenrabatt, Frühbestellerrabatt, Skonto, Bonus, Zahlungsfristen, Finanzierungskredite

Preisnachlass

Direkter Preisnachlass = Verringerung des bisherig verlangten Verkaufspreises.

Indirekter Preisnachlass = Zugaben natural oder beim Service ohne Mehrberechnung.

Bedeutung der Preispolitik

Ursachen für gestiegene Bedeutung der Preispolitik:

  • stagnierende Märkte
  • verschärfte Konkurrenz (u.a. durch Globalisierung)
  • Homogenität der Angebote
  • Verbraucherverhalten

Stellung der Preispolitit im Marketing-Mix

  • schneller einsetzbar als die anderen Instrumente
  • unmittelbare und größere Wirkung
  • hohe Abhängigkeit und Wechselwirkung mit anderen Instrumenten
  • direkte Rückwirkung auf betriebswirtschaftliche Größen

Preisentscheidungen

Anlässe:

  • Einführung eines neuen Produktes
  • Eröffnung eines neuen Absatzweges
  • Änderung des Preisniveaus nach relaunch
  • Veränderungen der Preisstruktur durch Differenzierung
  • durch den Markt bedingte Preisänderungen
  • aktiv im Rahmen einer gezielten Strategie
  • re-aktiv in Folge veränderter Wettbewerbsbedingungen
  • Preisänderungen in Folge von Änderungen der Kalkulationsgrundlage (Kostenänderungen)

Preisgestaltung

kostenorientiert = Festsetzung des Verkaufspreises als Ergebnis einer Voll- oder Teilkosten-Kalkulation.

konkurrrenzorientiert = Anpassung an Marktpreis (im Polypol), Ausrichtung am Markt-/ Preis Führer (im Oligopol), aktives konkurrenzorientiertes Preisverhalten im Oligopol als Teil einer Kampfstrategie (Preisunterbietung) oder Abgrenzungsstrategie (Preisüberbietung bei Hochpreisstrategie).

nachfrageorientiert = Festlegung des Preises nach den vermuteten oder erforschten Preisvorstellungen der Zielgruppe.

Mischkalkulation (Preisausgleich)

Kompensation für Gewinnverzicht bzw. Verlust bei günstigeren Produkten durch Umsatzsteigerung bei anderen, insbesondere bei zu den günstig angebotenen komplementären Gütern.

Strategien der Preispolitik

  • Niedrigpreis-Strategie
  • Hochpreis-Strategie
  • Skimming

Niedrigpreis-Strategie

Preis-Mengen-Strategie = Konzentration auf Niedrigpreise als Kaufargument.

Bei Einsatz zur Förderung des Abverkaufs eines bestimmten Produkts: Promotionspreise. 

Bei Einsatz zur schnelleren und / oder stärkeren Marktdurchdringung: Penetrationspreis.

Probleme: Preiskonkorrekturen nach oben nur schwer durchsetzbar, evtl. Preiskampf mit Wettbewerbern.

Hochpreis-(Premiumpreis) Strategie

zB beim Streben nach Qualitätsführerschaft und / oder als Pionier bei Markteintritt oder Teil einer Markenpolitik, bei hochwertigen Waren, Luxusgütern.

Skimming-(Abschöpfungs-) Strategie

Hochpreisiger Einstig bei Markteinführung für die Pionier-Käufer bei späterer Preisanpassung (Reduktion) zur Erschließung weiter Käuferschichten bzw. Abwehr von Nachahmern.

Marktpreis-Strategie: nach frageorientiertes Vorgehen

Preisdifferenzierung

Unterschiedliche Preise für gleiches Produkt / Leistung.

Ziel: Annäherung an unterschiedliche Zahlungsbereitschaft / Zahlungsfähigkeit verschiedener Zielgruppen, Abschöpfung der "Konsumentenrente" (= Differenz zwischen individueller Zahlungsbereitschaft auf Grund der Nutzeneinschätzung und dem tatsächlichen Kaufpreis).

Voraussetzungen:

  • unvollkommener Markt (mangelnde Transparenz)
  • durch unterschiedliches Nachfrageverhalten abgrenzbare Teilmärkte
  • keine Möglichkeit für Nachfrager, zwischen den Teilmärkten zu wechseln
  • Nachvollziehbarkeit / Begründbarkeit der Differenzierung

Formen der Preisdifferenzierung

  • zeitlich (nach Wochentagen bei der Bahn, nach Saison bei Reiseveranstaltern)
  • räumlich (nach Standort bzw. Einzugsgebiet wegen Unterschieden in Nachfrage und Kaufkraft)
  • personell (nach Zugehörigkeit zu einer bestimmten Personengruppe, häufig als Nachlass zB für Schüler, Rentner, usw.)
  • mengenmäßig (sinkender Stückpreis bei größerer Abahme, zB Gruppenfahrkarte)
  • anlassbezogen (in einer besondern, zeitlich abgrenzbaren Situation wie Neueröffnung, verkaufsoffener Sonntag)

Distributionspolitik

Entscheidung über Vertriebswege in physischer Hinsicht (auch im Handlungsbereich "Beschaffung und Logistik") und akquisitorisch.

Distributionsweg (Absatzwege,  Vertriebswege)

Abfolge der Organe, um das Produkt vom Hersteller zum Kunden zu bringen, Unterscheidung in direkt (= unternehmenseigene bzw. gar keine) und indirekte (= unternehmensfremde zB Handel)

Nach Anzahl der Stufen auf dem Distributionsweg: Ein-, Zwei- oder mehr-stufiger Distributionsweg.

Nach Anzahl der Distributionswege: Single-, Double-, Multi-Channel.
Vorteile: bei Multi-Channel größere Marktpräsenz, Ansprache unterschiedlicher Zielgruppen, bei Single-Channel geringerer Aufwand, bessere Steuerung der kommunikativen Wirkung und Begleitmaßnahmen.

Aufgabenstellung der Distributionspolitik

das richtige Produkt in der richtigen Menge in der richtigen Qualität zur richtigen Zeit an den richtigen Ort zu bringen.

Kriterien für Wahl des Distributionswegs:

  • Produkt
  • Distributionspartner
  • Konkurrenz
  • eigenes Unternehmen
  • Umfeld

Direkter Vertrieb

Vorteile: unmittelbarer Kundenkontaktk, keine Abhängigkeit von anderen, Wegfall der Handelsspanne.

Nachteile: höhere Eigenvertriebskosten, geringere Intensität, größere Organisationsaufwand.

Formen: Direktversand, Vertreter, Marktveranstaltung

Distributionsorgane (unternehmenseigene): Vertriebsabteilung, Verkaufsniederlassung, fest angestellter Reisender, Werksverkauf, online-shop

Indirekter Vertieb

Vorteile: geringerer Organisationsaufwand, Sortiments- und Multiplikator-Effekt des Handels, geringere Kosten.

Nachteile: Abhängigkeit von Marktmacht des Handels, geringere Spielraum in der Preispolitikm geringere Steuerbarkeit.

Formen: Nach Art der Marktbearbeitung intensiv (zB dichtes Vertriebsnetz, Nutung aller sinnvollen Vertriebspartner), selektiv (zB nur besonders aussichtsreiche Absatzwege, Beschränkung auf Handel, der bestimmte Voraussetzungen erfüllt), exklusiv (nur besonders hochwertige Absatzmittler bzw. Standorte).

Distributionsorgane (unternehmensfremde): eigenständige Vertriebsgesellschaft, Vertragshändler, Franchisepartner, Handelsvertreter.

Vergleich direkter - indirekter Vertrieb

Entscheidungskriterien bei Alternative Reisender oder Handelsvertreter:

  • Kosten - Reisender höheres Fixum bei niedriger Provision, gleiche Kosten bei dem Umsatz, der multipliziert mit der Differenz bei Provisionssatz die Differenz des Fixums ergibt.
  • Marktkenntnis - kann für Handelsvertreter sprechen, der auch evtl. vorhandene Kundenstamm einbringt.
  • Steuerbarkeit - Vorteil für fest angestellten Reisenden, dem gegenüber Weisungsbefugnis besteht.

Franchising

Absatzsystem aus rechtlich selbstständigen Vertragspartnern, wobei durch vertragliche Verpflichtungen ein einheitliches Auftreten auf dem Markt sichergestellt wird. Das beinhaltet für den Franchisgeber eine darauf bezogene Weisungs- und Kontrollbefugnis, die sich in seinen Pflichten niederschlägt (Einräumung von Nutzungsrechten von Marken, Überlassung von Werbematerial, Stellen von Einrichtungsplänen etc.)

Vorteile für Franchisegeber:

  • Abwälzung des Waren-Risikos
  • Abwälzung des Personalkostenrisikos
  • Chance auf rasches Expansionstempo
  • geringerer Eigenkapitalbedarf

Nachteile für Franchisegeber:

  • Aufwand für Kontroll- und Sicherungsmaßnahmen
  • höherer Aufwand für Verwaltung ggf. Konfliktschlichtung
  • Risiko mangelnder Qualifikation der Partner

Felder der Kommunikationspolitik

"klassisch": Werbung, Verkaufsförderung, Öffentlichkeitsarbeit / Public Relations, Verkaufsförderung / Sales Promotion.

"modern": Sponsoring, Event Marketing, Direkt-Marketing, Product-Placement, online-Kommunikation.

Funktionen der Kommunikationspolitik

Information: Vermittlung von Daten über Produkteigenschaften, technische Merkmale, Preise, Verfügbarkeit etc.

Beeinflussung: Schaffen von Bedürfnissen, Prägen von Einstellungen, Herstellung von Präferenzen.

Bestätigung: Wahrung bzw. Wiederherstellung von Zufriedenheit nach dem Kauf, Förderung eines positiven Multiplikatoreffekts durch Bestandskunden.

Zielgruppen der Kommunikationspolitik

potentielle Käufer, potentielle Nutzer, vorhandene Käufer / Nutzer, Multiplikatoren, Geschäftspartner, Anteilseigner, Mitarbeiter.

Abgrenzung der Zielgruppen:
personell, soziodemographisch - Alter, Geschlecht, Einkommensniveau, berufliche Stellung, Bildungsabschluss.
psychographisch - Lebensstil, Präferenzen, Markenbindung gebietsmäßig.
geographisch - Wohnort, beruflicher Einsatzort.

Kommunikationsmodelle (Werbewirkungsmodelle)

A I D A = Akronym aus den Bezeichnungen der Wirkungsfolge

A ttention (Aufmerksamkeit)
I nterest (Interesse)
D esire (Begehrlichkeit)
A ction (Kaufakt)

Grundregeln der Werbung

Wirksamkeit = Einsatz von Webebotschaft und Werbemittel so, dass sie dem agestrebten Werbeziel dienen.

Wirtschaftlichkeit = angemessenes Verhältnis zwischen Kosten und Erfolg.

Wahrheit = sachliche Richtigkeit der Werbeaussage.

Klarheit = Verständlichkeit der Werbeaussage.

Werbeplanung - Schritte

  1. Definition und Abgrenzung der Zielgruppen
  2. Festlegung der Werbeziele
  3. Entscheidung über die zu bewerbenden Angebote
  4. Verabschiedung des Budgets
  5. Festlegung auf Werbebotschaft und Auswahl der Werbeträger (Mediengestaltung, intermedial)
  6. Kampagnenplanung zeitlich und intramedial
  7. Umsetzung
  8. Controlling

Budgetierung - Werbung

Percentage-of-sales = % vom Umsatz

Percentage-of-profit = % vom Gewinn

Competitive-parity = Orientierung am Wettbewerb

Objective-and-task = Ableitung aus Zielen und Aufgaben

Werbeträger - Werbemittel

Werbeträger = Medium zur Übertragung von Werbebotschaften, mit dennen Hilfe Werbemitttel an die Werbeempfänger herangeführt werden können zB Zeitungen, Zeitschriften, Hörfunk, Fernsehen...

Werbemittel = die gestaltete (objektivierte) Form der Werbebotschaft zB Anzeigen, Beilagen, Warenproben, Audispots...

Enger Zusammenhang zwischen beiden, da jede bestimmte Form einzelner Werbeträger ausschließt zB Werbefilm erfordert als Werbeträger Fernsehen oder Kino-Werbung.

Mediaplanung

Intermediale Selektion = Auswahl der (für die Botschaft und die Zielgruppe) geeigneten Mediagattungen.

Intramediale Selektion = Auswahl der optimalen Werbeträger innerhalb der gewählten Mediagattung.

Media-Mix = kombinierter Einsatz verschiedener Werbeträger bzw. Mediengattungen, durch Synergieeffekte wirksamer als Mono-Strategie.

Tausender-Preis = Zum intramedialen Vergleich des Preis-Leistungs-Verhältnisses verschiedener Werbeträger. Berechnung als Tausender - Kontakt-Preis (TKP) durch Multiplikation des Preises (je nach Medium pro mm oder Sekunde etc.) * 1.000 dividiert durch Auflage bzw. Reichweite.

Verkaufsförderung

Analyse, Planung, Durchführung, Kontrolle von Maßnahmen zur unmittelbaren Unterstützung des Abverkaufs.

Einsatzfelder der Verkaufsförderung

  • direkte Verkaufsförderung am PoS (point of sale)
  • Pushen neuer Produkte bzw. von Produkten nach relaunch
  • Generierung von Testkunden / Testkäufern.

Unterscheidung nach Zielgruppen - Verkaufsförderung

Staff Promotion (Verkäuferpromotion) = eigene Verkaufsmannschaft, eigener Außendienst.
Ziel: höhere Qualität der Produktkenntnisse und / oder Verkaufstechniken, Motivationssteigerung.

Dealer Promotion (trade promotion, Händlerpromotion) = Absatzmittler bzw. derer Verkaufspersonal, zur Steigerung der Bestellungen durch die Absatzmittler ("sell in"): Schulungen, Verkaufswettbewerbe und Prämien, erfolgsabhängige Rabatte, Werbekostenzuschüsse. Zur Steigerung des Abverkaufs beim Absatzmittler ("sell out"): Lieferung von Werbe- und Dekorationsmitteln, Verteilung von Warenproben.

Consumer Promotion (Verbraucherpromotion) = Endverbraucher, Zielkunden. Wie bei "sell out" - zusätzlich: Preisschreiben, Kundenkarten, Werbegeschenke.

Pull-Strategie der Verkaufsförderung

Vorrang für consumer promotion, um darüber Druck auf Distributionspartner zum Listen der Produkte zu erreichen.

 

Push-Strategie der Verkaufsförderung

Vorrang für dealer promotion, um aktiven Einsaz der Distributionspartner bei Endverbrauchern zu erreichen.

Public Relation

Als "Öffentlichkeitsarbeit" systematische Pflege der Beziehungen zur "Öffentlichkeit".

Zielgruppen: 
Extern: Kunden, Lieferanten, Geschäftspartner, Behörden.
Intern: Mitarbeiter, Anteilseigener.
Zielgruppe als Multiplikatoren: Meinungsbildner, Redakteure, Mitarbeiter von Medien.

Ziele:

  • Erhöhung des Bekanntheitsgrades
  • Gestaltung eines Unternehmensprofils in der öffentlichen Wahrnehmng
  • Verbesserung dr Aufnahmebereitschaft und Wirksamkeit für klassiche Werbung oder Stellenangebote
  • wohlwollende Einstellung öffentlicher Stellen
  • Förderung der Identifikation der eigenen Mitarbeiter

Sponsoring

Förderung von Organisationen / Vereinen, Veranstaltungen, Aktionen, Personen durch finanzielle oder materialle Zuwendungen mit den Ziel eines positiven Imagetransfers vom Gesponserten auf den Sponsor.

Gegenleistungen können sein: Trikotwerbung, Namensnennung bis hin zur Benennung des Events nach dem Sponsor, bevorzugte Platzkontingente bei Veranstaltungen.

Unterscheidung je nach Bereich in: Kultur-, Sport-, Umwelt-, Sozial-Sponsoring.

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