Marketing Konzeption
Eidg. Dipl. Marketingfachleute
Eidg. Dipl. Marketingfachleute
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Cartes-fiches
Positionierung
... definiert, wie das eigene Angebot von den Kunden im Umfeld der Konkurrenz gesehen werden soll.
SWOT-Matrix
- SO-Strategien (Stregths/Opportunities)
- ST-Strategien (Strengths /Threats)
- WO-Strategien (Weaknesses/Opportunities)
- WT-Strategien (Weaknesses/Threats)
Marktfähigkeit (Stärken / Schwächen)
- Finanzielles Potential
- Personelles Potential
- Know-How Potential (Patenten, Lizenzen...)
- Eigenes MIS (flexibel)
- Marketingorganisation
- Wettbewerbsvorteile (USP, UAP, SEP...)
- Positionierung
- Führungsstruktur - Motivation MA
- Supportfähigkeit
- Marktanteile
Marktattraktivität (Chancen/Gefahren)
- Marktgrösse
- Marktwachstum
- Branchenrentabilität
- Innovationspotential der Branche
- Wettbewerbsintensität
- Konjunkturanfälligkeit
- Substitutionsgefahr
- Kundentreue
- Versorgungssicherheit (Rohstoffe)
- Risiko seitens der Gesetzgebung
SWOT-Analyse
Marktfähigkeit:
- S - Stregth -> Stärken
- W - Weakness -> Schwächen
Marktatraktivität
- O - Opportunities -> Chancen
- T - Threats -> Gefahren
Absatzwege
- Direkt
- An Produktverwender
- Indirekt
- über den Zwischenhandel
Interner Beeinflusser
Spielen die selbe Rolle wie die ext. Beeinflusser sind aber nicht Aussenstehende
--> Gehören der selben Unternehmun, Familie od. Organisation an wie der Käufer
Famile: Frau --> Käufer
Kind --> Beeinflusser
Ext. Beeinflusser
Einzelpersonen und Organisationen die den Kaufentscheid beeinflussen
- Journalisten
- Verbände
- Trendsetter / Sportidole
- Opinion Leaders
L O H A S
Lifestyle of Health and Sustainability
(einen nachhaltigen und gesunden Lebensstyl)
Marktsegemente
(Personen)
- Psychologische Kriterien
- Wertvorstellungen
- Einstellungen
- Motive (Maslow)
- Adopterkategorien
- Demogratische Kriterien
- Wohnort
- Geschlecht
- Zvilistand
- Alter
Motivationspyramide nach MASLOW
- Selbstverwirklichung
- entfaltung Persönlichkeit
- Wertschätzung
- Zugehörigkeit, Liebe
- Sicherheitsbedürfnisse
- Geborgenheit, Schutz
- Grundbedürfnisse
- Hunger, Durts, etc
Marketingkonzept
- Analyse
- Zielsetzung
- Strategie
- Marketingmix
- Budget
- Realisation
- Kontrolle
Marktanteil
%-Anteil (Mengen- oder Wertmässig) einer Unternehmung am Marktvolumen.
Marktvolumen
... in einer bestimmten Periode tatsächlich abgesetzte Menge bzw. Wert aller Marktteilnehmer in einem vordefiniertem Markt / Teilmarkt.
Marktpotential
... in einer bestimmten Periode realisierbarer Absatz bzw. wert bei optimaler Absatzsteigerungen aller Anbieter
Marktkapazitiät
... in einer bestimmten Periode zum Preis NULL realisierbarer Absatz bzw. Umsatz
Marktkennziffern
- Marktkapazität
- Marktpotential
- Marktvolument
- Martkanteil
- Sättigungsgrad
Sättigungsgrad
Der Sättigungsgrad ist das Verhältnis zwischen dem Marktvolumen und Marktpotential in % ausgedrückt.
Marktpotential
in einer bestimmten Periode realisierbarer Absatz bzw. Werte bei optimaler Absatzsteigerungen aller Anbieter.
Verkäufermarkt
Man spricht vom Verkäufermarkt
- Wenn die Nachfrage grösser ist als das Angebot
- Phaser der Produktionsorientrierung
Marketing
"Begriff"
Unter dem Begrigg Marketing werden alle nach innen und aussen gerichteten Entscheide und Aktivitäten bezeichnet, welche zur Erreichung der Unternehmensziele auf den Absatzmärkten beitragen.
Distributionsgrad
- Numerischer Distributionsgrad
- gewichteter Distributionsgrad
Strategieansätze
- Marktentwicklung
- Teilmarktentwicklungsstrategie
- Konkurrenzstrategie
- Me-Too
- Preisstrategie
- Profilierungsstrategie
SEP
Strategische Erfolgsposition
Kreativitätstechniken
- Brainstorming
- synektische Methode
- Delphi-Methode
- morphologische Methode
Produkte Lebenszyklus
- Entwicklung
- Einführung
- Wachstum
- Reife
- Sättigung
- Rückgang
Kommunikations-Mix
- Werbung
- Verkaufsförderung
- Verkauf
- RP/PPR
- Sponsoring
Distributions-Mix
- Vertrieb
- Logistik
- Standort
Leistungs-Mix
- Produkt
- Sortiment
- Preis
- Verpackung
- Zusatz- und Nebenleistungen
Marketing-Mix
- Product
- Price
- Promotion
- Place
Verkaufsziele
Qualitativ:
- Reklamationsstratistik
- Kundenzufriedenheit
- Produktkenntnisse
- Motivation der MA
Quantitativ:
- Umsatz
- Absatz
- DB
- Marge
Wozu dient ein Marketingkonzept?
Ein Marketingkonzept dient als:
- Gedankliches Modell
- Grundlage für Koordinationmassnahmen mit übergreifenden Funktionen und Prozessen
- Handlungs- und Entscheidungsrahmen für den Einsatz der Marketinginstrumente
Was beinhaltet die Situationsanalyse?
- Analyse des Marktes und des Marktsystems
- Analyse des eigenen Unternehmens
- Analyse der Konkurrenz
- Analyse der Absatzwege und der externen Beeinflusser
- Analyse der Segmente und der internen Beeiflusser
- Analyse der Umweltfaktoren
Marketingkonzept nach Prof. Kühn. Welche sind die 9 Schritte?
- Ausgangslage / Situationsanalyse
- Markt-, Teilmarkt- und Segmentstrategie
- Einsatz Marketingmix, Positionierung und Ziele
- Marktbearbeitungsstrategie
- Grobmassnahmen Marketingmix
- Anpassung der Infrastruktur
- Grobbudget
- Operative Marketingplanung
- Kontrolle
Welche 3 grundsätzlichen, unternehmensrelevanten Punkte müssen im Marketingkonzept abgebildet werden?
- IST-Situation, Situationsanalyse des Marktes und des Unternehmens
- Ziele der Unternehmung im definierten Markt
- Strategie im Markt, welcher Weg wird eingeschlagen?
Welche der folgenden Ziele ist in der Zielhierarchie übergeordnet?
A) Verbesserung der Produktqualität
B) Erhöhung des Marktanteils
Nach welchen Kriterien wird der Zwischenhandel analysiert?
- Investitionen
- Distributionskosten
- Imageverträglichkeit
- Sortimentsverträglichkeit
- Marktanteil Partner
- Numerischer DG
- Generischer DG
- Lagermöglichkeiten
- Konkurrenzanteil
- Dienstleistungen
Welche Methoden der Preisbildung kennen Sie?