Marketing Klausurvorbereitung
WS 13/14 HWR Berliin
WS 13/14 HWR Berliin
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Lernkarten
Verständnis des Marketing in Wissenschaft und Unternehmenspraxis
Marketing als Führungsphilisophie
- 60,1 % Unternehmer sehen das so
- mit 79,9 % sieht das die Wissenschaft so
Marketing als gleichberechtigte Funktion
- 61,3 % Unternehmer sehen das so
- mit 46,8 % sieht das sie Wissenschaft so
Marketing als verkaufunterstützendes Instrument
- 68,8 % Unternehmer sehen das so
- mit nur 9,1 % sieht das die Wissenschaft so
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Marketing is (...) "... value for customers..."
"In the factory we make cosmetics; in the drugstore we sell hope"
Gemäß dem Gratifikationsprinzip werden Kunden nur dann ein Produkt bzw. eine Dienstleistung eines Anbieters erwerben, wenn sie dabei einen Nutzen erzielen. Nutzen kann allgemein als Grad der Bedürfnisbefriedigung definiert werden, der durch den Erwerb eines Gutes beim Kunden erzeugt wird.
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Marketing is (...) "... value for costumers..."
Beispiele Wettbewerbsvorteile
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Konsequente Markenpolitik
- Lego
- Coca Cola
- NIVEA
- Miele
Exklusives Image
- Rolex
- Mont Blanc
- Chanel
- Rolls Royce
Niedriger Preis
- ALDI
- Ryan Air
- ja!
- Media Markt
Attraktives Design
- Apple
- Bang & Olufsen
- IKEA
- BMW
Was ist Marketing? (Zusammenfassung)
"Marketing is an organizational function and a set of processes for creating, communicating and delivering value to customers and for managing customer relationsships in ways that benefit the organization and its stakeholders."
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Marktorientierte Unternehmensführung
- Kostenorientierung
- Innovationsorientierung
- Markenorientierung
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Beziehungs- und Transaktionsmarketing
Tranaktionsmarketing
- Natur der Transaktion: eindeutig bestimmbarer Anfangs- und Endzeitpunkt
- Kundensicht: Massenmarkt, Segmente
- Zeithorizont: kurzfristig
- Wirkungsmodell: Unternehmen beeinflusst Kunden
Beziehungsmarketing
- Natur der Tranksaktion: innere Verbindung einzelner Trankaktionen
- Kundensicht: Einzelkunde
- Zeithorizont: langfristig
- Wirkungsmodell: Unternehmen und Kunden beeinflussen sich gegenseitig
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Stakeholdermodell nach Freeman
- Pressure Groups
- Customers
- Media
- Competitors
- Shareholders
- Suppliers
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- Employees
- Government
Corporate Social Responsibility
- Ökologie
- Energieeffizienz
- Umweltmanagement
- Emmissionsreduktion
- Umweltstandards
2. Soziales
- Personalentwicklung
- Menschenrechte
- Arbeits- und Gesundheitsschutz
3. Ökonomie
- Produktqualität
- Kundenzufriedenheit
- Optimierung der Wertschöpfungsketten
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Institutionelle Besonderheiten
Handelsgütermarketing (Woolworth)
Non-Profit Marketing (Greenpeace)
Dienstleistungsmarketing (Boston Consulting Group)
Industriegütermarketing (Putzmeister)
Konsumgütermarketing (Persil)
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Einflussfaktoren des Kaufverhaltens
Einflussfaktoren des Kundenverhaltens
user / buyer / payer (alles in einer Person) influenced by:
- Cultural
- culture
- social class
- sub-culture
- Social
- family
- reference groups
- Roles Status
- Psychological
- Perception
- Motivation
- Beliefs/Attitude
- Learning
- Personal
- Personality
- Lifestyle
- Economic Circumstances
- Age
- Occupation
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