Distribution


Alfio Santangelo
Diese Lernkarten behandeln die Grundlagen der Distribution im Marketing und sind für Fortgeschrittene geeignet. Sie umfassen Themen wie Vertriebskanäle, Verkaufsstellen, und die Bedeutung von Distribution für Produkte wie Schoggi. Die Karteikarten erklären auch qualitative und quantitative Distributionsziele, sowie verschiedene Distributionsverfahren und -strategien. Ideal für Marketingfachleute, die ihre Kenntnisse über die Verteilung von Produkten vertiefen möchten.
Karten
26
Lernende
8
Sprache
Deutsch
Kategorie
Marketing
Stufe
Andere
Erstellt / Aktualisiert
30.12.2012 / 21.02.2025

Lernkarten

Was bedeutet Distribution?

- Alle Aktivitäten die mit der Verteilung und Verschiebung der Produkte zusammenhängen

Ziele der Distribution?

- Wirtschaftliche Verfügbarmachung einer Leistung/Produkt auf dem Markt, über eine räumliche Distanz.

Die Ziele auf eine Lieferung bezogen? (7) (Was wird erwartet)

- am richtigen Ort

- zur richtigen Zeit

- in der richtigen Menge

- Qualität

- mit gewünschten/nötigen DL

- korrekter Preis (möglichst günstig)

- mit richtigem Transportmittel dem richtigem Kunden abgeliefert

Die 7-W-Fragen zur Distribution?

- Was?

- Wem?

- Wann?

- Wo?

- Womit?

- Wie?

- Wie viel?

Distributions-Instrumente? (3)

- strategisch (Vertrieb) langfristig

- physisch (Logistik)

- Standort

Strategische Distribution (Vertrieb) (4)

- Direkt oder Indirekt

- Vertriebskanäle

- Multichannel (verschiedene Wege)

- E-Commerce (Internet)

Physische Distribution? (Logistik) (2)

- Lieferbereitschaft (Organisation der Verfügbarkeit)

- Transport und Verpackung (Mittel, Weg und Lagerung)

Kriterien zum Standort? (2)

- Standortwahl (Produktion und Lager)

- Standortfaktoren (Arbeitskräfte, Rohmaterial, Transport, Verkehr)

Logistik-Konzept: (9)

- Ausgangslage/Situationsanalyse

- Vernetzung mit der Unternehmens- und Marketingstrategie

- Zielsetzung (qualitativ/quantitativ)

- Massnahmeplan

- Durchführungsplan

- Budget

- Beurteilung und Entscheid

- Realisation/Durchführung

- Kontrolle

Inhalt der strategischen Distribution? (5)

- Distributionsfeld

- Distributionsgrad

- Distributionsdifferenzierung

- Distributionsverfahren

- Distributionsziele

Was ist mit Distributionsfeld gemeint?

- Wo soll das Produkt auf dem Markt vertrieben werden und wie stark

2 Arten von Distributionsgrad:

- numerischer

- gewichteter

Bedeutung von Numerischer Distributionsgrad?

- Anzahl Verkaufsstellen die unsere Schoggi führen im Verhältnis zu allen VS die Schoggi führen.

Bedeutung von Gewichteter Distributiongrad?

- Umsatz der Verkaufsstellen mit unserer Schoggi im Verhältnis mit Umsatz aller VS mit Schoggi

Ermittlung von Distributionsfaktor?

Gewichteter Distributionsgrad

Numerischer Distributionsgrad

(Was über 1 liegt ist gut)

Was bedeutet Distributionsdifferenzierung?

- An wie vielen Verkaufstellen unsere Schoggi vertreten ist

3 Arten Von Distributionsdifferenzierung:

- Exklusive Distribution (nur einzelne Verkaufsstellen)

- Selektive Distribution (ausgewählte Verkaufsstellen)

- Intensive Distribution (viele Verkaufsstellen)

Was versteht man unter Distributionsverfahren?

- wie die Ware verteilt wird, ob direkt über unternehmenseigene Verkaufskanäle oder über Grosshandel/Detailhandel (Fremde)

Eigene Kanäle/direkt? (8)

- AD

- ID

- eigene Filialen

- Niederlassungen

- Versandhandel

- E-Commerce

- Sonderformen

- Franchising (z.B. MC Donalds, Migrolino, Footlocker)

Fremde Kanäle/indirekt? (6)

- Grosshandel

- Detailhandel

- Fachhandel

- Discounter

- Grossverteiler

- Warenhäuser

Grobaufteilung der Distributionsziele in? (2)

- Qualitative Ziele

- Quantitative Ziele

Beispiele für Qualitative Distributionsziele? (7)

- Zufriedenheit Kunden

- Lieferbereitschaft

- Lieferservice

- Termine

- Gebietsabdeckung

- bestimmte Kanäle

- Effiziente Abläufe

Beispiele für Quantitative Distributionsziele? (5)

- Distributionsgrad (num./gew.)

- Marktdurchdringung (Bekanntheit und Verbreitung)

- Anzahl Läden mit unserer Schoggi

- Vertriebskosten

- Lagerrotation

Neue Strömungen in der Distribution: (6)

- Convenience Stores (Tankstellen, Avec)

- Virtual Shopping (Web)

- Multichannel

- Catergory-Management (Warengruppen)

- Franchising (Mäc)

- Strukturvertrieb (Schneeballsystem)

Was versteht man unter POS-Massnahmen/Point of Sales?

- Jeder Hersteller ist interessiert, dass seine Waren dominant präsentiert werden

Möglichkeiten: Gestaltung Laden, Regal, Eingang, Schaufenster, Plakate, Bilder, Kleidung Personal etc.

Wie unterscheiden wir die Platzierungszonen eines Regals? (4)

- Reckzone (über 1,60m, 0-10% Umsatzbedeutung)

- Sichtzone (Augenhöhe: Marken/Aktionen, 1,20m, 70-80%)

- Griffzone (Handhöhe: 0.80m, 80-90%)

- Bückzone (unter 0.80m, 10-20%)

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